NACHTRAG ::: Ich habe den Verdacht, es wird ernst. Steht der nächste Gebührenhammer an?

» Stavo 8.12.2017. Wiederkehrende Beiträge verabschiedet.
In 2018 wieder abgeschafft.
In 2027 oder 2028 ein neuer Anlauf?

Wie hoch wird dann die jährliche Belastung sein?
Natürlich kann ich keine seriösen Zahlen nennen. Was ich nennen kann, ist ein Link auf einen Artikel mit einem Rechenbeispiel aus 2017.
 
» Bericht von der Bürgerversammlung zum Straßenbeitrag am 8.11.2017.
 
Siehe weiter unten: Beträge je Quadratmeter in Münster.
 

Siehe auch: Straßenbeiträge sind weiterhin ein Aufreger
In dem OP-Artikel vom 10.07.2017 steht u.a.
Die will die Stadt zunächst auf eine Million Euro pro Jahr deckeln, teilte Bürgermeister Roland Kern am Mittwochabend bei einer Bürgerversammlung vor rund 400 Teilnehmern – meist Haus- und Grundstücksbesitzer – mit. 30 Prozent der Kosten trägt die Kommune selbst, 70 Prozent müssen Immobilienbesitzer bezahlen. [..]
Zwei Punkte:
 
eine Million Euro pro Jahr deckeln
» Da der Betrag auf eine Mio. gedeckelt werden soll, fallen auch niedrigere Beiträge an. Allerdings müsste Rödermark — Bedarfsgerecht — 2,2 Mio. jährlich ausgeben.

30 Prozent der Kosten trägt die Kommune selbst
» In der 2017 beschlossenen Satzung ist ein höherer Betrag angesetzt. 50%. Bei einer evtl. neuen Satzung ist unbedingt darauf zu achten, dass dieser Anteil nicht verringert wird.

Da es ohnehin schon die Spatzen von den Dächern pfeifen,
sollte sich Herr Rotter bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung zu diesem Thema äußern.
Geplant Ja/Nein?
Wenn ja, ab wann?
Mit welchen Kosten kann der Bürger rechnen?

Siehe auch
» Einfach mal damit befassen, weil es kommen könnte.
» Bericht von der Bürgerversammlung zum Straßenbeitrag am 8.11.2017


Recht schnell kam der Hinweis:
„Die Bereiche im Ort, bei denen gerade die Straße gemacht wurde, sind fein raus.“
Dem ist nicht so.
In der Satzung zu den 2017 schon mal geplanten wiederkehrenden Beiträgen, sind folgende Abrechnungsgebiete aufgeführt:

Abrechnungsgebiet 1:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Stadtteil Ober-Roden im Sinne von § 11a Abs. 2 b KAG

Abrechnungsgebiet 2:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Stadtteil Urberach (mit Bulau) im Sinne von § 11a Abs. 2 b KAG

Abrechnungsgebiet 3:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Stadtteil Waldacker im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG

Abrechnungsgebiet 4:
Sämtliche Verkehrsanlagen im Stadtteil Messenhausen im Sinne von § 11a Abs. 2b KAG

Der beitragsfähige Aufwand wird nach den Investitionsaufwendungen für den Um- und Ausbau der öffentlichen Verkehrsanlagen (grundhafte Erneuerung) im Abrechnungsgebiet ermittelt. Nicht beitragsfähig sind die Kosten für die laufende Unterhaltung und Instandsetzung

Quelle: Satzung über die Erhebung wiederkehrender Straßenbeiträge


Hier die Satzung 2026 aus Münster, bei der auch die Beiträge genannt sind. Der Beitragssatz je Quadratmeter Veranlagungsfläche beträgt im Jahr 2024
im Abrechnungsgebiet 1, Ortsteil Münster, 0,1381567 €
im Abrechnungsgebiet 2, Ortsteil Altheim, 0,7791602 €
Quelle: SATZUNG über die Festlegung von Beitragssätzen

15 Antworten auf „NACHTRAG ::: Ich habe den Verdacht, es wird ernst. Steht der nächste Gebührenhammer an?“

  1. Auch noch? Das darf doch hier echt nicht mehr wahr sein!


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  2. Na winderbar, jetzt kommt zur demnächst höchsten Grundsteuer Deutschlands auch noch Straßengebühren dazu. Am besten man verkauft so schnell es geht, bevor hier nichts mehr Wert ist und zieht weg.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  3. Tja, wer () gewählt hat, sollte spätestens jetzt seine getroffene Entscheidung hinterfragen.
    Gefühlt viel zu wenig Management Kompetenz, besonders in Haushaltsführung und Führung eines Unternehmens.
    Loblieder auf die Eignung der 1.Stadträtin. stellte JR selbst in Frage, Soziales und jetzt Finanzbereich hat er ihr kurzerhand abgenommen.
    Basis der Selbsterkenntnis erkennbar.
    Überforderung bleibt aber deutlich sichtbar.
    Das vernünftige Führen eines Fahrzeuges, besteht nicht nur aus Gas geben und Bremsen.
    Vorausschauend, Weitsicht und Defensive mit anderen(Verkehrsteilnehmern) bzw. Bürgern, absolute Fehlanzeige.
    Gefühlt mit Vollgas Richtung Brückenfeiler, der Einschlag liegt aber noch in der Zukunft.
    R Ü C K T R I T T , könnte das Problem noch Elegant und ohne Gesichtsverlust erfolgen.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  4. Statt gleich mit wilden Beschimpfungen los legen, vielleicht auch mal schauen, worüber man sich aufregen würde.

    WENN es dazu kommen SOLLTE und wir mal das Münsterer Modell annehmen, würde ein Häuslebesitzer mit 300qm im obigen Abschitt 1 = 41,45€ zu zahlen. Eine Summer die unterhalb eines Restaurantbesuches bei 2 Personen ist.

    Wir können froh sein, das seinerzeit nicht wie in ganz, ganz vielen Kommunen Deutschlands eine wiederkehrende Straßenbeitragssatzung umgesetzt wurde. Das hat uns viele Jahre Kosten erspart, die andere Bürger dieser Kommunen schon lange zahlen müssen.

    In einer Stadt, in der man lebt und allgemeine Nutzen hat, wird man sich als Bürger auch beteiligen müssen. Nichts ist umsonst.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  5. @Anonym
    Immer mehr Belastungen, während Verkehrsrowdys geschont werden.

    Und nein, eine weitere Belastung, trotz einer der höchsten Grundsteuern in ganz Hessen ist nicht erklärbar.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  6. „Ganz ironisch und überspitzt formuliert: fühle ich mich wie eine ausgenommene Weihnachtsgans, wie jemand, dessen Partner*in ständig teuer shoppen geht.“
    2024 waren es 715% Grundsteuer B
    2026 sind es 1327% Grundsteuer B
    2028 werden es 1700% Grundsteuer B (falls dem Haushaltssicherungskonzept bis 2033) am 8/9.9.26 zugestimmt wird.
    Wobei dieses Haushaltssicherungskonzept soviele unbekannte, wie Gewerbesteuer Einnahmen, Tariferhöhungen, Kreisumlage etc. enthält, dass es für mich ein Haushaltsunsicherheitskonzept ist. Schade, daß am Donnerstag 27.8.26 die Sitzung ganz mager mit Zuhörern besetzt war und diese nicht übertragen wurde. Denn hier hätte jeder die Zahlen des Haushaltes 2027 (mit allen Investitionen aus 2026) einem Minus von ca 15 Mio Euro, 2 Mio mehr als 2026 sehen können. Nicht zu vergessen – spätestens 2028 die Grundsteuer B Erhöhung auf 1700%.
    Wobei man auch davon sprach die Grundsteuer C ab 2027 einzuführen sowie Straßenbeiträge in naher Zukunft.
    Rödermark muß man sich leisten können.
    Liebe Rödermärker*innen kommt doch alle Dienstag und Mittwoch vorbei. Danke


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  7. Konzeptlosigkeit rechtfertigt nicht den endlosen Griff in den Geldsack der Bürger.
    Wenn man nichts auf die Kette bringt noch einen dummen Spruch und Belehrung.😝
    …..und was noch bleibt an Bürgernutzen, werden wir auch noch erleben.
    Nach 9 Monaten keinen Genehmigungsfähigen Haushalt und den von 2027, sieht man als würde man in falscher Richtung in den Feldstecher schaut.
    Begegnungsstätten die keiner nutzt?
    Wir sind die Macht – Ihr seid ein erbärmlicher Trümmerhaufen.
    Macht endlich mal euren Job vernünftig und kommuniziert mit den Bürgern vernünftig.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  8. Anonym, 5. September 2026 um 13:20 Uhr

    Das ist die „Es sind nur x Euro“-Logik, gepaart mit der Ansicht, dass man ja beim Luxus sparen kann. Sicher, kann man, aber warum sollte man darüber froh sein, dass man nicht anderswo lebt, wo man schon länger nur x Euro mehr zahlen muß, die man ja beim Luxus sparen kann? Es geht für Viele schon längst ans Eingemachte. Wohl nicht zuletzt auch den Kommunen selbst.

    Die Sache mit den Straßenbeiträgen ist nicht, dass alle die Straßen benutzen wollen, aber niemand dafür bezahlen möchte, sondern dass niemand Lust darauf hat, noch mehr bezahlen zu müssen. Das Preis-Leistungsverhältnis zwischen den Kosten für Leistungen der Stadt und den Leistungen scheint einfach nicht mehr zu stimmen, weswegen sich wohl auch vermehrt Leute aufregen.

    Ich vermute, dass die Leute bereit dazu wären, die paar Euro mehr zu bezahlen, wenn absehbar wäre, dass mittelfristig, sagen wir über ein paar Jahre hinweg, die Gesamtsituation besser würde. So aber dürften viele denken, dass der Trend, dass alles nur teurer wird, während die Politik entweder nichts dagegen unternimmt, oder nichts dagegen unternehmen kann, anhält, und reagieren entsprechend sauer, und fordern Veränderung.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  9. „WENN es dazu kommen SOLLTE und wir mal das Münsterer Modell annehmen, würde ein Häuslebesitzer mit 300qm im obigen Abschitt 1 = 41,45€ zu zahlen. Eine Summer die unterhalb eines Restaurantbesuches bei 2 Personen ist.

    Wir können froh sein, das seinerzeit nicht wie in ganz, ganz vielen Kommunen Deutschlands eine wiederkehrende Straßenbeitragssatzung umgesetzt wurde.“
    (Siehe oben unten und geschrieben von Anonym um 13.20Uhr am 05.09.)

    Hat das wieder ein Stadtverordneter etwa von AL/Grünen geschrieben?

    Wir zahlen hier schon das x fache an Grundsteuer wie zum Beispiel in Dieburg.

    Hört auf, diesen Mist, Schönzureden!


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  10. An: (Anonym schrieb am 5. September 2026 um 13:20 Uhr.)

    Das ist wohl das letzte, was Die hier schreiben. Sie können unseren Beitrag dann gleich mitübernehmen.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  11. Schon interessant mit welchen billigen Taschenspielertricks Mister Anonym das Totalversagen versucht schön zureden.
    Die bereits eingeplante Erhöhung der Grundsteuer, auf dann 1700 %, wird kurzerhand verschwiegen.
    Haushalt noch nicht mal genehmigt und noch von tollen Leistungen, die man geniessen darf reden, dreist und frech.
    ……und das abbürsten und die entwürdigende Amtsenthebung der 1.Stadträtin mitten in einer Versammlung, zeigt das Niveau.
    Eigentlich kann nur ein Anwalt so eine Stümperei vertreten, oder???


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  12. Wer hat den Kommentar um 13.20Uhr geschrieben? Das ist ja das Letzte!


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  13. Es braucht sofort einen Krisenstab für Rödermark. Finanzen und Ordnungsamt brauchen neue Dezernatsleitung.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  14. Finanzen schon erledigt, übernimmt der BM.🤭
    Frau Stadträtin hat jetzt nur noch 1 Bereich, wobei die Arbeit selbst ein gut ausgebildeter ehemaliger Beamter der Polizei übernommen hat.
    Gefühlt kann daher kein weiterer Schaden mehr angerichtet werden.
    Der Laptop als Arbeitsmittel könnte daher bei der IT abgegeben werden, wird aber noch als Arbeitsplatz Lampe für den nahenden Winter benötigt.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

  15. Keine Koalition – keine Verantwortung?

    Jetzt ist es offiziell: In Rödermark wird es keine Koalition mehr geben.

    Doch was passiert nun mit den zahlreichen Wahlversprechen? Werden sie einfach beerdigt, weil es keinen gemeinsamen Koalitionsvertrag mehr gibt?

    Oder gilt ab jetzt: Kein Koalitionsvertrag = keine verbindlichen Ziele und niemand muss sich mehr an seinen Versprechen messen lassen?

    Die Bürgerinnen und Bürger haben gewählt. Sie haben nicht dafür gestimmt, dass Wahlversprechen nach der Wahl in der Schublade verschwinden.

    Keine Koalition darf keine Ausrede für Stillstand sein.

    @Anonym von 13.20Uhr:
    Ich kann mir vorstellen, er Sie sind. Hören Sie endlich mit dieser Schönfärberei auf.


    Hinweis: Kommentare spiegeln die Meinung der Verfasser wider. Bitte respektvoll und themenbezogen schreiben. Tatsachenbehauptungen sollten überprüfbar sein; Unbestätigtes bitte als Spekulation kennzeichnen. Beleidigungen, Diskriminierung, Spam oder Verstöße gegen Urheberrechte werden gelöscht. Problematische Inhalte melden an: Info@rm-news.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert