Aus OP-Online
[…]Rödermark hat den Rückwärtsgang eingelegt, kritisieren Vorstand und Fraktion der FWR. Bürgermeister Kern fordere Nachbarkommunen auf, neue Gewerbegebiete auszuweisen und sei gleichzeitig damit zufrieden, dass Rödermark die „südhessische Hauptstadt für Kunst, Kultur, Integration und Soziales“ wird. Deutlich werde dies an den Überlegungen von Schwarz-Grün zum Festplatz Ober-Roden. Dort forderte die FWR, neben sozialen Einrichtungen auch normalen Wohnungsbau mit einzuplanen. Das habe die „Antiwachstums-Partei“ AL abgebügelt und die CDU habe sich „wie üblich geduckt“.[..] Lesen Sie den ganzen Artikel und die Kommentare bei OP-Online
Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.