Konzept für grundhafte Sanierung der Straßen liegt jetzt vor.

BUSE 6.6.201806.06.2017 – ( KOD )

 

Es ist vollbracht.
AL/die Grünen haben für die grundhafte Sanierung der Straßen ein schlüssiges Konzept vorgetragen. Der Kern des Konzepts der AL wurde von Herrn Schultheis (SPD) in etwa wie folgt kommentiert: „Solange sich also kein Bürger beschwert, braucht man nichts zu unternehmen.“ Ich persönlich fand das Konzept von AL/die Grünen, vorgetragen von Herrn Gerl, für die Bürger der intakten Straßen in Rödermark sehr gut, preiswert und absolut schlüssig. Sinngem. Kurzfassung – Beschweren, dann wird was unternommen

Das im Vorfeld veranstaltete Säbelrasseln der Opposition ist total verklungen. Man hatte heute das Gefühl, die Koalition besteht aus 5 Fraktionen. Der Antrag, der wahrscheinlich bei der kommenden Stavo beschlossen wird, dürfte der Antrag des Magistrats werden. Evtl. ist man bereit, die Passage „bis zu 1 Mio“ in „ca. 1 Mio.“ zu ändern. Damit hat man, in Bezug auf die Investitionssumme, in etwa Übereinstimmung mit den Anträgen der Koalition und FWR.

Kein guter Tag für die Straßen in Rödermark. Kein guter Tag für unser Kinder und Enkel, die wahrscheinlich die Schuldensuppe auszulöffeln haben. Sie wissen ja, der abzuarbeitende Berg der grundhaft zu sanierenden Straßen beläuft sich zurzeit auf 20.0000.000,00 €. Zahl wurde von der Stadt genannt. Die betroffenen Straßen repräsentieren 13% der Straßen im Verantwortungsbereich von Rödermark

Es gibt aber auch einen Hoffnungsschimmer. Bürgermeister Kern setzt auf den neuen „Finanzausgleich“ der in 2020 kommt und für die Straßen evtl. Zuschüsse bereitstellen könnte.

Voraussetzung um diese Zuschüsse zu erhalten ist aber, die Bürger müssen sich über die schlechten Straßen beschweren. Am besten bei AL/die Grünen z.Hd. Herrn Gerl. Wie oben geschrieben. – Denn, wenn sich keiner über den Straßenzustand beschwert, braucht man auch nichts zu unternehmen und die Zuschüsse bekommen dann die Anderen.
 

Prüfantrag für einen gedruckten Fahrplanheft
Es sollte geprüft werden , ob sich die Stadt Rödermark wie auch fast alle Kommunen im Umkreis, ein gedrucktes Fahrplanheft erlauben kann. Sie werden es kaum glauben. Die Fraktion, die den Bürgern den RMV näher bringen wollen, hat sich mit einer flammenden Rede (Herr Gerl) GEGEN einen Prüfantrag -Fahrplanheft- ausgesprochen und damit gegen Kostenermittlung. Endgültige Meinung wird man wohl heute präsentiert bekommen.
Herr Gerl hat mit seinem Hinweis „im Internet sind alle Informationen für JEDEN abrufbar.“ völlig recht. Ich werde es meiner Schwiegermutter, 94 Jahre, sagen.

Hunde. Anleinpflicht
Der Bericht der Feldschützin war für Hundehalter eine Wohltat. Es gab in 2018 bisher keinen Beißvorgang. Die Hundehalter haben sich zum größten Teil vorbildlich verhalten. Es wurden weniger als 10 Bußgeldbescheide (35,00 €) erstellt, die auch allesamt von den Betroffenen gezahlt wurden. Der in der Offenbach Post geschilderte Vorfall von einem gerissenen Rehkitz betraf NICHT die Gemarkung Rödermark. Alles ist gut. Hundehalter vorbildlich. Ich hoffe ja, dass man dies auch bald von den Radfahrern berichten kann. Man sollte denen evtl. einmal mitteilen, dass wenn man sich von hinten Fußgängern nähert, die Klingel zu betätigen.

Evtl. mehr am 8.6 oder 9.6. oder gar nix mehr.
 
Siehe auch
Rödermark. Die ungeschminkte Wahrheit über den Straßenzustand?

14 Replies to “
Konzept für grundhafte Sanierung der Straßen liegt jetzt vor.”

  1. Die CDU hat sich bei allem sehr vornehm zurückgehalten. War auch gut so. Vernünftiges hätte dem Redeschwall von Herrn Gerl nur Schaden zufügen können.

  2. Herr Gerl. Sie machen sich lächerlich. Die Stadt kennt die kaputten Straßen. Soll man sich jetzt zusätzlich beschweren? Wo leben Sie? Hören Sie auf mit der Politik und kümmern Sie sich nur noch um Ihre Schafe. Die hören aufmerksam zu und glauben alles.

  3. Die Hetz-Maschinerie läuft wieder auf Hochtouren. Jetzt auch noch mit falschen Zitaten. Wenn man denkt diese Seite kann nicht noch weiter in Absurditäten rutschen, wird man doch immer wieder eines besseren belehrt.

  4. Was an dem Spruch ist Hetze? Es ist die Realität.
    Wenn man eine solche Rede wie Herr Gerl hält, darf man sich nicht wundern, wenn man den irgendwo zu lesen bekommt. Da die Presse nicht anwesend wer, kann man davon auch nichts erwarten. Wurde nicht von Herr Gerl versucht, diesem Spruch mehr Gehalt zu geben. Herr Gerl stellte die Frage an den Bürgermeister: „Sind ihnen Beschwerden bekannt?“ Antwort Nein. Wenn dieser Spruch so nicht gefallen ist, was war dann Grund/Inhalt der heftigen Gegenrede von Herr Schultheis.

  5. Die „??“ sind berechtig. Offenbar ist zitieren nicht so Ihr Ding

  6. Leider muss ich gestehen, dass die getroffene Aussage so von unserem Koalitionspartner getroffen wurde. Nicht das erste Mal, dass ich mich fremdgeschämt habe. Ich kann nur @Anonym schreiben, weil unter Gensert und Rotter Kritik nicht zugelassen ist.

  7. @Thunderwatch

    Ich vermag keine „Hetz-Maschinerie“ zu erkennen. Die Sitzung des Ausschusses in dem das inhaltlich so gesagt wurde, war öffentlich …

  8. Es wird ja immer doller hier.

    Ich bin übrigens Mitglied der Bundesregierung. Leider ist es wahr. Wir versprühen Chemtrails über Deutschland um die Bevölkerung weiterhin zu vergiften. Frau Merkel ist ein Reptiloid gesteuert von den USA und Jerusalem.
    Ich kann das leider nur anonym posten. Merkel lässt nämlich keine Kritik zu. Außerdem hab ich Angst von ihr aufgefressen zu werden.

  9. Kommentar über Facebook.
    Hallo Leute, dieser Spruch ist wirklich während des BUSE Ausschusses gefallen. Herr Gerl sollte sich zurücknehmen und Rödermärker Bürger nicht für dumm verkaufen.

  10. @Anonymous:

    Das dürfte unter Herrn Kern auch nicht anders sein. Ich denke, dass an der Stelle das Hauptproblem liegt. Zuviele Ja-Sager und Echos und Meinungslose und Schweiger um unsere Politiker herum. Soll übrigens kein Fingerzeigen sein, denn die Stadt als Arbeitgeber sitzt dann doch am längeren Hebel. Mein Punkt ist, dass in den Fachabteilungen das geballte Fachwissen sitzt und dennoch setzen sich dann die Politiker mit ihren Vorstellungen durch, egal ob es Mehrheiten oder Kritik oder sonstwas gibt. Die Leute im Tiefbau z. B. sind doch nicht dumm, die sehen doch die Problematik mit den Straßen, aber am End gibt der Bürgermeister die Richtung vor. Noch so ein Fehler im System, wenn Sie mich fragen.

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