SPD-Rödermark entfacht Streit um Asbest

Eine weitere traurige Geschichte der Stadt Rödermark aus der Sendereihe: „Wie plane ich ein Projekt“
 
aus OP-Online

„Glauben langsam nicht mehr an Zufälle“
„Wir glauben langsam nicht mehr an Zufälle, aber daran, dass die Stadt Rödermark offenbar Projekte dieser Art und Größenordnung nicht managen kann“, schimpft der SPD-Fraktionsvorsitzende Stefan Junge. Jeder „einigermaßen kundige Baufachmann“ hätte wissen müssen, dass Asbest in den siebziger Jahren nahezu überall verwendet wurde.[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

 
Siehe auch
» Halle Urberach mit Asbest belastet
» Asbest in Sporthalle freigesetzt
 
Nachtrag 12.06.2013
„Seifenblase der SPD“ Halle Urberach: Sturm kontert
 
 
Einige Projekte der Stadt Rödermark in jüngster Vergangenheit
Das kann/wird dem Bürger so richtig Geld kosten!
» Bahnhof Rödermark / Ober-Roden
» Videoüberwachung am Bahnhof
» Otto-Lilienthal-Strasse
» Klage vor dem Verwaltungsgericht

Bürgerentscheid 2001. Bosch-Gelände (Kaufland)

Bürgerentscheid am 18.03.2001 in Rödermark
 

Bürgerentscheid 2001
Bürgerentscheid 2001. Klicken Sie auf das Bild.


Die Bürger entschieden sich FÜR ‚Großflächiger Einzelhandel‘ auf dem Bosch-Gelände
 

Aus der Festschrift der SPD Rödermark

Absolut gegensätzliche Positionen bezogen SPD und AL/ Grüne später in der Debatte um die Nutzung des T&N-Geländes in Urberach. Die Firma Badenia hatte das Areal von Bosch erworben und beantragt, dort ein Einkaufszentrum zu errichten. Am 8. Dezember 2000 stimmte die Stadtverordnetenversammlung mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP dem Bebauungsplan mit großflächigem Einzelhandel zu.
AL/Grüne und ein zuvor aus der SPD-Fraktionausgetretener Stadtverordneter waren dagegen. Auf Betreiben von AL/Grüne kam es am 18. März 2001 zu einem Bürgerentscheid über den Bebauungsplan, bei dem 62,1% der Wähler für das Märktezentrum stimmten.

Die Quittung der Wähler für die verworrenen politischen Verhältnisse kam bei der Kommunalwahl 2001: Nutznießer war die CDU, die mit 53 % († 9,9 %) die absolute Mehrheit gewann, während die SPD auf 25,8 % (-0,7 %) und AL/Grüne auf 16,1 % (-8,5 %) kamen.


Siehe auch
» Fünf Jahre Märktezentrum
» Festschrift SPD Rödermark

Ab sofort in Rödermark. DSL mit 16/4M für Privatkunden

Breitband bis in den letzten Zipfel von Rödermark

[..]Breitband bis in den letzten Zipfel von Rödermark – nun ist es endlich soweit: Wireless DSL mit 16/4M für Privatkunden und 25M symmetrisch für Geschäftskunden erhältlich

Ab sofort sind Anschlüsse buchbar in folgenden Bereichen innerhalb Rödermarks: im Gewerbegebiet Ober-Roden, Gewerbegebiet Urberach, auf der Bulau, im Bienengarten, in Ober-Roden, Urberach, Waldacker und Messenhausen.

Die betroffenen Bereiche werden in den nächsten Tagen gesondert per Postwurfsendung informiert.

Wir sind von unserem Produkt überzeugt und bieten Ihnen deshalb ein „Kennenlernangebot“ im Mai: die Installationspauschale inkl. Montage vor Ort, Inbetriebnahme und der Antenne als Mietgerät während der gesamten Vertragslaufzeit beträgt nur 99,- €, die Mindestvertragslaufzeit nur einen Monat.[..]Lesen Sie das gesamte Angebot bei Milde Software

 
Siehe auch
» Zusammenfassung Breitband
» Weitere Zusammenfassungen

SPD-Fraktion startet Antragsinitiative

SPD Rödermark

[..]Mit einer Reihe von Anträgen hat die SPD auf die derzeitigen Ereignisse in Rödermark reagiert. Zur nächsten Stadtverordeneten-Versammlung im Juni hat sie vier Anträge eingereicht. Im Fokus ihres Handelns stehen dabei u.a. Themen wie die Sanierung der Halle Urberach, die Breitband GmbH, eine Standortsuche für die Realisierung eines Festplatzes sowie die Sicherstellung des rechtlichen Anspruches auf einen U-3-Platz.[..]Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark. Dort auch die Anträge.

 
Zu Breitband
Die Stadtverwaltung am 14.01.2010

[..]Die Stadtverwaltung wendet sich daher an die Rödermärker, die einen Internetanschluss besitzen, und bittet um Mitteilung, ob die Nutzer mit der angebotenen und tatsächlichen Datenübertragungsrate zufrieden oder unzufrieden sind. Über info(at)roedermark.de soll in letzterem Fall der jeweilige Internetanbieter sowie die tatsächliche und die gewünschte Übertragungsgeschwindigkeit mitgeteilt werden. Die Bürger werden außerdem gebeten anzugeben, ob sie gegebenenfalls bereit wären, den Anbieter zu wechseln. Hierfür bietet die HEAG-Medianet an, die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit zu überprüfen und bereit zu stellen. Die Umfrage dient lediglich dazu, untersorgte Bereiche zu ermitteln, um dort gezielt eine Verbesserung anzustreben, egal mit welchem Anbieter.[…]
Quelle: Stadt Rödermark

Weiterführende Links
» Internet-Tempo.
» Breitband in Rödermark. Zusammenfassung