Thorsten Frei bei n-tv. So ist es. Den Euro kann man nur einmal ausgeben.

Ein ganz normales Verhalten.
Auch bei der Verwaltung (Magistrat) der Stadt Rödermark?

Ab Minute 7:00.

[..] Auch für die Politik gilt, dass man den Euro nur einmal asgeben kann.[..]
[..] Regierungsverantwortung, dass man Schwerpunkte setzt und das bedeutet: wenn ich für etwas mehr Geld ausgebe, aber nicht mehr Geld über Steuer einnehme, dann muss ich eben an anderer Stelle etwas kürzertreten. Das ist ein ganz normales Verhalten[..]
Quelle: Frühstart bei n-tv

Veranstaltungshinweis
[..]Darum geht es, wenn am Mittwoch, 23. April, ab 17.30 Uhr rund um die Mosaik-Kunstwerke informiert und zum Meinungsaustausch eingeladen wird. Vor Ort besteht die Möglichkeit, sich die Vorstellungen der Planer anzuhören, Schaubilder zu betrachten und eigene Vorstellungen einzubringen. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Kulturhalle verlegt.[..] Quelle: Roedermark.de

 
Siehe auch
» Magistrat äußert sich endlich mal -ein wenig- zum Haushalt.


Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Illegale Autorennen mitten in Rödermark

Leserbrief BI
Verkehrsberuhigung Rödermark
Illegale Autorennen mitten in Rödermark – wie viele Vorfälle braucht es noch?

In der Nacht zum 14. April kam es in Rödermark erneut zu einem erschreckenden Vorfall: Zwei 19-Jährige rasten mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Frankfurter Straße – offenbar in der Absicht, sich ein illegales Autorennen zu liefern. Die Polizei konnte einen der Fahrer nach einer Verfolgung stellen, der zweite wurde anhand von Videoaufnahmen ermittelt. Beiden drohen nun Strafverfahren und Führerscheine sind beschlagnahmt.

Dass solche Szenen mitten in Wohngebieten stattfinden ist inakzeptabel. Rödermark ist kein rechtsfreier Raum und es kann nicht sein, dass Bürger Angst haben müssen, dass Raser die Kontrolle verlieren oder möglicherweise gar Menschen zu Schaden kommen.

Seit Jahren fordern wir gezielte Maßnahmen für viele relevante Örtlichkeiten:

  • stationäre Blitzer an bekannten Raserschwerpunkten und schutzwürdigen Örtlichkeiten
  • regelmäßige mobile Kontrollen vor allem am Abend und am Wochenende
  • bauliche Veränderungen wie Fahrbahnverengungen oder versetztes Parken, unterbieten des illegalen Gehwegparkens
  • Radfahrschutzstreifen
  •  

    Andere Städte im Kreis Offenbach handeln längst und nutzen vorhandene Technik, wie man öfter in der Lokalpresse lesen kann. Rödermark hingegen lässt zwei eigene Blitzereinheiten meist ungenutzt im Rathaus lagern, statt diese in kompatible und genehmigungsfähige Blitzerröhren einzusetzen. Das ist weder nachvollziehbar, noch verantwortungsvoll.

    Wer Verkehrssicherheit ernst nimmt, muss handeln: JETZT !
    BI Verkehrsberuhigung Rödermark

    Thorsten Frei kündigte Einschnitte bei Gesundheit, Pflege und Rente an.

    Leserbeitrag.

    Die kommende Regierung wird sparen.
    Einschnitte im Sozialsystem an. „Gesundheit. Pflege und Rente, das sind die großen Herausforderungen. Da werden auch unangenehme Entscheidungen getroffen werden müssen“, Quelle: welt.de

    Rödermark würde wahrscheinlich pleite sein, wenn sie eine kaufmännisch denkende Firma wäre. Rödermark hat ca. 30.000 Bürger, die man heranziehen kann, um Defizite ausgleichen zu können. Man erhöht ganz einfach die Grundsteuer und die Gewerbesteuer. Ein Unternehmer kann das nicht und muss sich durch eigene Kraft retten.

    Was ich in Rödermark nicht verstehe. Rödermark hat aller Wahrscheinlichkeit nach, wohl ein Riesendefizit in der Kasse. Wann wird die erste Kritik an Projekten laut, die völlig neben der Spur liegen, aber einiges an Kosten verursachen werden.


    Haushaltskompetenz
    In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

    Wohl das größte historische Bildarchiv in Rödermark.

    Hier ein ganz kleiner Vorgeschmack auf das,
    was Sie in der professionellen Version im Töpfermuseum erwartet.


    Kleines Beispiel: Klicken Sie auf das Bild oder hier auf diesen Link.

    Hier können Sie das kleine Beispiel selber ausprobieren. Zurzeit nur Urberach und Ober-Roden.

    Das Beispiel HIER kann nur ein ganzer kleiner Vorgeschmack darauf sein, was auf Sie im Töpfermuseum wartet. In der Endphase werden in diesem kleinen Beispiel pro Ortsteil nur bis zu 10 Bilder in den fünf sieben Kategorien zu sehen sein.

    Im Töpfermuseum hat der Heimat- und Geschichtsvereins (HGV) wohl das größte historische Bildarchiv in Rödermark.

    Im Töpermuseum können Sie per Touchscreen in über 13.000 Bildern und Dokumenten aus Rödermark stöbern – und sich dabei richtig austoben.
    Ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis wird Ihnen behilflich sein, Ihr Thema zielgenau anzusteuern.

    In einer fast 2-jährigen Arbeitszeit eines Scanner-Teams konnte das Historische Gedächtnis erstellt werden. Mit dem Kauf eines Scanners, Computers, einem Touchscreen-Bildschirmes und einem Spezial-Programms wurde alles so aufbereitet, dass es dem Publikum zur Verfügung gestellt werden konnte. Dem ganzen gab man den Namen „Historisches Gedächtnis“.

    Mit diesem „Historischen Gedächtnis“ hat sich der Heimat- und Geschichtsverein in Rödermark zur Aufgabe gemacht, die Heimatgeschichte der Rödermärker nicht nur für die Zukunft zu archivieren, sondern sie auch einer breiten Bevölkerungsschicht näher zu bringen.

    Bei einem Besuch des Töpfermuseums, kann man dort mehr als 13 000 Bilder und Dokumente aus den Bereichen, wie Historie, Luftbilder, Straßenbilder, Personen, Hochzeiten, Schulklassen, Vereine, Firmen, Kirchen usw. ansehen und damit gefühlsmäßig in frühere Zeiten eintauchen und mancher kann dabei auch sehr viel über seine Vorfahren in Erfahrung bringen.

    Das Töpfermuseum ist jeden ersten Sonntag ab 15.00-18.00 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

    Pressemeldung zum Haushalt von der Opposition. Magistrat äußert sich endlich mal -ein wenig- zum Haushalt.

    Solange man die Zahl nicht kennt ist es so, als wenn:
    Blinde von der Farbe reden.

    Vom Magistrat bekommt man scheinbar nur dann etwas zum Haushalt zu hören, wenn von einer Fraktion eine Pressemeldung veröffentlicht wird.

    Siehe: Kreisumlage setzt Stadt unter Druck – FDP kritisiert fehlenden Sparwillen

    Reicht mein Geld nach einer evtl. Grundsteuererhöhung noch für den Urlaub – oder bleibt nur Balkonien?
    Bürgermeister und Stadträtin müssen sich solche Fragen nicht stellen. Die haben die Zahlen, die planen längst voraus. Und ganz ehrlich: Die spüren die Erhöhung vermutlich kaum – ganz im Gegensatz zu vielen Bürgern, für die jeder Cent zählt.

    [..]Ein Anspruch der Kommunen, eine angemessene Höhe am Steueraufkommen verlangen zu können, ergibt sich aus dem Grundgesetz, das den Kommunen das Recht auf Selbstverwaltung garantiert.[..] Siehe OP-Online.

    Dem Artikel kann man nicht entnehmen,
    wie hoch die Summe sein sollte, die man vom Bund und Land benötigt, um die Kosten zur Erfüllung der Pflichtaufgaben decken zu können. Die Erste Stadträtin oder auch einmal der Bürgermeister hätte dazu Stellung nehmen können, was der Magistrat weiter unternommen (abgesehen von der Haushaltssperre) hat, um aus eigener Kraft die Einnahmesituation zu verbessern. Z.B. Gewerbegebiet Germania Nord oder Einstellen von sehr fragwürdigen Projekten wie z.B. der Ober-Röder Park

    Kennt unser Magistrat die notwendige Summe überhaupt?
    Das riesige Haushaltsdefizit, das zurzeit noch nicht offiziell bekannt ist, kann es wohl nicht sein!

    Wenn der Magistrat diese Zahl nicht nennen will oder kann,
    dann darf eine sehr vage Hochrechnung nicht kritisiert werden, sondern sollte man lobend erwähnen, dass ein Bürger sich Gedanken um sein von der Stadt Rödermark verwaltetes Geld macht und eine Richtungsstellung veröffentlicht.

    Bei OP-Online kann man lesen, dass den Städten und Kommunen in der Bundesrepublik rund 25 Milliarden Euro fehlen.

    Lass uns das mal kurz durchrechnen.
    Kommunale Schulden gesamt: 25.000.000.000 €
    Anzahl der Kommunen in Deutschland: ca. 11.000 (Stand 2023/2024)
    Durchschnittlicher Schuldenstand pro Kommune:
    25.000.000.000 € / 11.000 Kommunen ≈ 2.273.000 €
    11.000 Kommunen 25.000.000.000€​ ≈ 2.273.000€

    Wie gesagt, sehr vage.
    Ist das der Betrag (2,3 Mio.), dem Rödermark als zusätzliche finanzielle Ausstattung zur Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben fehlt? Wäre für Rödermark damit die Diskussion um mehr Geld von oben erledigt? Wenn es der Betrag wäre, den man zusätzlich benötigt, aber nicht vom Bund oder Land bekommt, dann müsste man die Grundsteuer B um ca. 250 Prozentpunkte anheben.
    Ich denke aber, das Haushaltsdefizit und wohl kaum noch vorhandene Rücklagen werden eine andere Sprache sprechen.

    Vage; aber husten Sie mal, wenn Sie keinen Hals haben.
    Wenn man schon von seiner Stadt keinerlei Informationen bekommt, muss man schon zu solchen Hochrechnungen greifen, um
    A) die Aussagen des Magistrats (wahr oder Blödsinn) in etwa einordnen zu können und
    B) was kommt als finanzielle Belastung auf mich zu.
     
    Angenommen, das Haushaltsdefizit läge bei 10 Mio. Euro, die Rückstellungen wären verbraucht, und der Magistrat sagt einfach: Der Bund und das Land finanzieren die Kommunen nicht ausreichend. Dann könnte man doch denken, dass das ganze Defizit daher kommt

    Was kann der Bürger dem Artikel entnehmen.
    1.) Das Wichtigste ist, dass sich jetzt endlich einmal eine Fraktion zur aktuellen Haushaltslage äußert.
    2.) Das sich der Magistrat wohl in dem Status der absoluten „Hilflosigkeit“ befindet.
    3.) Bürgermeister Rotter hält sich bedeckt.

    Siehe auch
    » Grundsteuererhöhung jetzt auch in Rödermark?
     
    #Kommunalwahl2026
    Kommunalwahl 2026


    Haushaltskompetenz
    In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.