Bürgermeisterwahl. Ein Kind informiert sich

SPD Rödermark. Ist auch hier taktieren angesagt?
SPD Rödermark. Ist auch hier taktieren angesagt?
Die SPD Rödermark hat, anders als die FDP und FWR, keine Wahlempfehlung abgegeben. Was hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde, schreibt jetzt die Dreieich Zeitung.
[..]Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann hat die Mitglieder und Wähler seiner Partei ermuntert, auf die Karte „Stimme für Kern, Neuwahl 2019“ zu reizen.
Diekmann habe sich mit seinem kommunalpolitischen Engagement „eine tolle Basis aufgebaut“. Er sei deshalb gut beraten, in zwei Jahren erneut um den Bürgermeisterposten zu kämpfen, erklärte Zimmermann am Abend nach der ersten Wahlrunde beim Zusammentreffen der SPD in der Gaststätte der Turnerschaft Ober-Roden. [..] Lesen Sie weiter bei der Dreieich Zeitung.
Mannomann. Was hat Herr Kern da eingeläutet. Mit normalen Wahlen hat das absolut nichts mehr zu tun. Taktieren ist angesagt und Wähler werden dazu animiert, einen Bürgermeister zu wählen, den man eigentlich überhaupt nicht haben will. Vielen Dank, Herr Kern. Ich hoffe, man wird Sie in den Ruhestand schicken.
In Berlin wird sich bestimmt auch schon herumgesprochen haben, was der Bürgermeister einer Kleinstadt so alles anstellen kann. Ich hoffe, auch dort wird man heftig darüber diskutieren.
Siehe auch
Ein Segen für die AfD, wenn R. Kern Bürgermeister bleibt.
PM zum Plakat von BM Kern „Jetzt geht’s um Rödermark“
PM zum Plakat von BM Kern „Jetzt geht’s um Rödermark“
FDP kritisiert aktuellen Flyer von Roland Kern
Erstaunt nimmt die FDP den neuen Slogan von Bürgermeister Kern: „Jetzt geht’s um Rödermark“ zur Kenntnis. Warum erst jetzt? Worum ging es denn vorher? Warum nicht schon in den vergangenen 12 Jahren? Ein bisschen spät für Rödermark. „Mit unserer klaren Wahlaussage für Carsten Helfmann nach meinem Ausscheiden aus dem Rennen um das Bürgermeisteramt“, betont der FDP-Vorsitzende Tobias Kruger, „geht es uns ausschließlich um die Zukunft Rödermarks, denn wir sind fest davon überzeugt, dass Carsten Helfmann der bessere Kandidat ist und dass eine volle Amtszeit wesentlich besser für unsere Heimatstadt ist, als weitere 2 ½ Stillstandsjahre unter Kern mitsamt der Unsicherheit, wie es danach weitergeht.“
Odenwaldstraße. Verwaltung und Bürgerinformation.
Ich muss mich für meine Information vom 26.12.2016 zur Odenwaldstraße entschuldigen. Ich habe vergessen, dass man die eine oder andere Nachricht der Stadt dahingehend überprüfen muss, ob die Ankündigungen auch wirklich umgesetzt wurden. Man darf nicht unbedingt davon ausgehen, dass die Informationen auf der Webseite der Stadt auch richtig sind. Mein Fehler.
Ich befahre weiterhin die Odenwaldstraße ungehindert in beide Richtungen obwohl es laut Webseite der Stadt Rödermark nicht möglich ist. Stand 13.02.2017 17:30h
Odenwaldstraße. Setzrisse durch Grundwasserabsenkung möglich?
» Ich habe gerade mit einem Anwohner, direkt gegenüber der Baustelle, gesprochen. Bis heute keine Info.
Rödermark. Odenwaldstraße. Setzrisse durch Grundwasserabsenkung möglich?
Bei der Stavo am 15.02.2017 wurde zum Bauvorhaben Odenwaldstraße (ehem. Hitzel & Beck) vom Bürgermeister Kern eine in der 11. KW beginnenden Grundwasserabsenkung erwähnt. Was nicht erwähnt wurde „Werden/sind die Anwohner informiert? Wurden die Anwohner darüber informiert, dass ihr Haus evtl. Setzrisse bekommen könnte?“
Ich kann nur jedem Anwohner in einem Umkreis von mindestens 100 Meter empfehlen, von seinem Haus Fotos zur Beweissicherung anzufertigen.
Eine Stadt ist im ständigen Wandel. Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen prägen von Jahr zu Jahr das Stadtbild. Baulücken werden geschlossen und Rohrleitungs-, Straßen- oder Schachtarbeiten in direkter Nähe zu Gebäuden durchgeführt. Und das nicht immer zur Freude der Anwohner: In den letzten Jahren wurden die Kosten für Bauschäden auf knapp eineinhalb Milliarden Euro pro anno geschätzt. Mindestens fünf bis zehn Prozent davon werden als so genannte Sekundärschäden gehandelt. „Unter einem Sekundärschaden versteht man einen entstandenen Folgeschaden, der nicht selbst verschuldet ist, sondern durch die Fremdeinwirkung einer benachbarten Baustelle verursacht wird“, erklärt Dr. P. J. Wagner, Gutachter der GTÜ.
„Diese Schäden werden erst spät bemerkbar und stellen dann den Eigentümer oder den Betreiber eines angrenzenden Gebäudes vor unbeantwortete Fragen“, so Dr. Wagner weiter. Quelle: http://www.bauschadensportal.de/news/meldungen/20317-schaeden-durch-benachbarte-baustellen-verursachen-kosten-in-millionenhoehe