Eine Dose, die Leben retten kann. Nachtrag

Noch ein Nachtrag. Ich habe mal 50 Dosen geordert. Lesen Sie bei Rettungsdosen geordert.

Die Kommentare, die nur aus der Frage nach einer Bezugsquelle für eine einzelne Rettungsdose bestehen, werde ich aufgrund der Fülle hier pauschal beantworten und nicht freischalten.

Ich kenne keine Bezugsquelle für eine einzelne Dose. Evtl. bekommen Sie unter rettungsdose-shop.de eine Bezugsquelle eine genannt.

 
Eine Dose, die Leben retten kann.

Rettung aus der Dose.
Rettung aus der Dose.

Unverändert werden die Rettungsdosen in ehrenamtlicher Arbeit konfektioniert und versandt. Ein Team aus vier „Löwinnen“ kümmert sich darum, dass Bestellungen zeitnah abgearbeitet werden. Die Erlöse fließen in Projekte, die vor allem Frauen, Kindern und Familien zugute kommen, die sich in Situationen befinden, die sie allein nicht oder nur sehr schwer bewältigen können. Lesen Sie bei OP-Online weiter.

Kaum vorstellbar, dass eine Fraktion in Rödermark, die Stadt Rödermark oder der Seniorenbeirat der Stadt Rödermark in geeigneter Form auf diese Rettungsdose aufmerksam machen wird. Noch unvorstellbarer, dass die Stadt diese Dosen von sich aus ordern wird.
Da ich nicht erwarte, dass eine Fraktion von alleine auf den Gedanken kommt einen Antrag zu stellen, mit dem die Stadt die Mindestmenge von 50 Rettungsdosen ordern soll (Kosten 100,00 Euro), sprechen Sie bekannte Stadtverordnete an.
Kontaktadresse für Dosenbestellung.
Bitte diesen Artikel oder den der Offenbach Post teilen.

Siehe auch. Notfallmappe, Rettungskarte
» Brief vom VDK
» Die Notfallmappe
» 02.05.2017 Die Rettungskarte. Helfen Sie den Rettungskräften.
» 27.08.2017 Rettung aus der Dose
» 28.10.2017 Rettungsdosen geordert.

Waldacker baut weiter ab. Immer weniger Service.

Rödermark. Waldacker baut weiter ab. Immer weniger Service.

In Waldacker droht der Verlust von zwei öffentlichen „Einrichtungen“. Die Postagentur Weyrich schließt, ein Nachfolger ist noch nicht gefunden. Und die Sparkasse hat ihren Briefkasten abgehängt. Weiter bei OP-Online

 

Passend zum OP Artikel Herr Löw (Offenbach Post) mit einem Kommentar.
Wenn es der REWE am jetzigen Standort zu eng wird, muss man sich nach einem größeren Areal umsehen. Zur laufenden Unterschriftenaktion in Waldacker schrieb Herr Löw am 19.10.2017 in der Offenbach Post unter „Angemerkt. – „Abgehängter Stadtteil“ zum REWE Markt in der Kapellenstraße. Möglicher Standort eines neuen Vollsortimenters.
[..].. den die Begründung der Aktion suggeriert, dass sich die CDU/AL Koalition in der Oktober Sitzung des Parlaments gegen einen Verbleib von REWE in der Kapellenstraße ausgesprochen hat.“[..]
Es hat sich keiner gegen den JETZIGEN Standort ausgesprochen. Der Protest zielt gegen eine mögliche Verlagerung in die Mainzer Straße ab. Aus der Sicht der Waldackerer bietet sich ein Standort Kapellenstraße/Rödermarkring an. Und dieser Standort ist zurzeit kein Thema in der Stadtverordnetenversammlung.

Sieht man sich zwei Anträge der AL/die Grünen und der CDU zur Kapellenstraße und zur Mainzer Straße an, kommt einem schon der Gedanke – Kapellenstraße/Ecke Rödermarkring ist keine Option für die Koalition.
In beiden Anträgen geht es um die Ausgestaltung eines Gewerbegebietes. Bei der Mainzer Straße wird man konkreter – Angestrebt wird die Ansiedlung eines weiteren hochwertigen Vollsortimenters.

Wie Herr Löw richtig bemerkt, ist ein neuer Standort bzw. der Verbleib am jetzigen Standort letztendlich eine Entscheidung, die der Vollsortimenter treffen muss.

Stavo am zur Kapellenstraße und Mainzer Straße
Kapellenstraße
» CDU zur Kapellenstraße. Keine Zeile zu einem Vollsortimenter.

Mainzer Straße
» CDU zur Mainzer Straße. Ja, denkbarer Standort für Vollsortimenter.

 
Siehe auch
»
Waldacker aktiv gegen bürgerfeindlichen Antrag.
» Und Tschüüüüüüüüss Waldacker.

Waldacker aktiv gegen bürgerfeindlichen Antrag.

Die CDU/AL-Koalition und die SPD wollen den Rewe-Markt an die Mainzer Straße verlegen.
„Wenn der Markt von der Kapellenstraße verschwinden sollte, gehe ich nach Dietzenbach einkaufen“, so der Tenor nach einer sicherlich nicht repräsentativen Befragung beim Rewe-Markt auf der Kapellenstraße.

Die Quartiersgruppe kritisiert mit ihrer Protestaktion eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vom 4.?Oktober. Die CDU/AL-Koalition und die SPD wollen zwischen altem Gaswerk. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.

Die Quartiersgruppe sammelt Unterschriften. Die Listen liegen im Bürgertreff, Weyrich und Beckmann aus.

Siehe auch
» Waldacker. Immer weniger Service.
» Und Tschüüüüüüüüss Waldacker.