Vor 50 Jahren in Ober-Roden. AJZ alias Aktion Jugend-Zentrum

In der 74ern.
Kampf der Ober-Röder Jugendlichen um ein Jugendzentrum
Jugendhaus im ehemaligen „Kuhbordell“

Bauhof Ober-Roden vormals Faselstall Pfeil
Bauhof Ober-Roden vormals Faselstall Pfeil

In den 74er gab es die Aktion Jugend-Zentrum in Ober-Roden. Die Gruppe hatte in etwa 150 Mitglieder die dann auch in 1974 einen Verein gründeten.
Ein Artikel aus dieser Zeit berichtet: Wer oder was ist eigentlich diese AJZ

Wie aktiv diese Jugendbewegung war, dokumentiert alleine die Berichterstattung im Ober-Rodener Anzeigeblatt in der Zeit von Januar bis Mai 1974.

Auch die Urberacher Jugendlichen hatten ihren Kampf um ein Jugendzentrum.
» Y, ein Symbol für die Schaffenszeit von Roland Kern

HFuW Sitzung am 14.01.2026. Blätterrunde?

Am 14.01.2026 eine Ausschusssitzung zum Haushalt 2026.
Sitzungstermin: Mittwoch, 14.01.2026, 19:30 Uhr
Raum, Ort: Mehrzweckraum der Halle Urberach, Am Schellbusch 1, Rödermark

In dieser Sitzung werden wohl die Fragen der Stadtverordneten zum Haushalt 2026 beantwortet. Ob es sich bei diesem Termin um die in der Vergangenheit durchgeführte Blätterrunde handelt, kann man der Tagesordnung nicht entnehmen.

Hier als Beispiel die Einladung zu Blätterrunde zum letzten Haushalt (Doppelhaushalt 2024/2026). Da wusste der interessierte Bürger schon vorher, was er zu erwarten hatte.

Kann mir ein Mitglied irgendeiner Fraktion
das Sitzungsprotokoll der Sitzung des HFuW-Ausschusses vom 27.11.2025 zustellen. Wenn ich das so richtig in Erinnerung habe, wäre das vorteilhaft für die FDP-Fraktion. Sicher weiß man das allerdings erst dann, wenn man das Protokoll vorliegen hat. Siehe auch.

So wie ich das verstehe, muss von einer Sitzung eine Niederschrift angefertigt werden. Es ist aber der Verwaltung (Ausschussvorsitzenden?) wohl freigestellt, diese auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen oder auch nicht. Zugänglich z. B. über das bestehende Ratssystem (ALLRIS)
Sprich: Wenn es nicht in den Kram passt, wird nichts veröffentlicht.

#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Niederschrift HFuW. 11.12.2025

Niederschrift zur 38. Sitzung des Haupt-,Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses
 
?In der Kreisspitze = In der Dreisspitze?

So sah der Plan noch bei der Stadtverordnetenversammlung am 9.12.2025 aus. Link zur Stavo
Darüber wurde auch ein (nicht verbindlicher) Beschluss im HFuW gefasst.

Vor dem Beschluss des Flächennutzungsplans durch die Stavo, gab eine Abfrage im Rahmen des HFuW. Dort wurde wie folgt abgestimmt: Sobald das Protokoll der Sitzung vom 27.11.2005 zur Verfügung steht, kann dieses dann veröffentlicht werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

So sieht es aus, wenn es ein Potokoll zu einer Ausschusssitzung gibt und über das Abstimmergebnis berichtet wird.
Beispiel aus einer HFuW-Sitzung aus.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

BIVER zum Grünen Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 15. März 2026

BIVER kontert Wahlprogramm von AL/Die Grünen

Das neue Jahr fängt „gut“ an, wenn man das extensive Wahlprogramm von AL/Die Grünen liest. Auf 19 (!) Seiten werden dort penibel (globale) Thematiken beschrieben, die besser einer Opposition zu Gesicht stehen würden, als einer „(Mit)Regierungspartei“. (Anmerkung Admin. Hier das Wahlprogramm)

In dem man der Landesregierung exekutiven Ungehorsam vorwirft, schimpft man gefärbt „nach oben“, um von der eigenen desolaten Finanzlage abzulenken (s. Bild auf Seite 8: „Dunkle Wolken über Rödermark“).

Wie AL/Die Grünen ihren Wahlslogan „Wir stehen für….“ unter diesen Umständen umsetzen wollen, bleibt ihr Geheimnis. In den letzten 5 Jahren ist dies zumindest vielfach gescheitert.

Ihr Thema „Mobilität und Verkehrsentwicklung“ (Seite 15f.), auf das wir hier unseren Focus legen möchten, beinhaltet bereits jetzt – sagen wir es vorsichtig neutral – einige „Fehler“:

Zu lesen ist, dass man für eine schnellstmögliche Verbesserung und Umsetzung für alles ist, was mit dem Rad zu tun hat. Eine Absicht, die BIVER seit Jahren öffentlich von der „grünen“ Verkehrsdezernentin fordert, mit dem fatalen Ergebnis, das sich a) bisher nichts getan hat und b) Rödermark auf den letzten Platz der regionalen ADFC-Bewertung abgestürzt ist.

Zu Unrecht rühmt sich AL/Die Grünen mit dem LKW-Durchfahrtsverbot (LKW-DfV) und der Anordnung von Tempo-30 in der Nieder-Röder-Straße. Das LKW-DfV wurde seit 2018 gefordert, vom „grünen“ Dezernat stets als nicht umsetzbar bewertet, so dass erst eine Eingabe von BIVER beim Hess. Verkehrsminister im Oktober 2024 zum Vollzug führte.

Ähnliches gilt für o.g. Tempo-30. Seit Jahren fordert BIVER mit fundierten Anträgen zur Verkehrssicherheit und Lärmminderung Tempo-30 auf dem Streckenabschnitt der L3097 durch Ober-Roden und auf der Rodaustraße in Urberach. Unter stetigen, aber zweifel- und fehlerhaften Hinweisen auf Nichtzuständigkeiten bzw. angeblich fehlende rechtliche Voraussetzungen wurden und werden die betroffenen Anwohner auch weiterhin abgespeist. Das jetzt verfügte Tempo-30 wurde von Hessen Mobil angeordnet – eine Maßnahme, die das „grüne“ Verkehrsdezernat bereits weit vorher in eigener Verantwortung hätte anordnen können und dürfen.

Neu und widersprüchlich ist, dass AL/Die Grünen nun generell innerorts Tempo 30 unterstützen möchten, um Lärm zu begrenzen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Wie soll man eine solche Aussage vor den oben geschilderten Hintergründen bewerten?

Fehlerhaft – nur nebenbei bemerkt – ist im Übrigen die Behauptung, dass nachts überall Tempo 30 gelte – dazu fehlt leider die entsprechende Beschilderung.

Trotz des Wissens, dass Kreisellösungen finanziell nicht umsetzbar sind, befürwortet die „grüne“ Mitregierungspartei – wie bereits anlässlich des Wahlkampfs 2021 – diese. Den „bösen Finger“ wieder in Richtung des Hess. Landesregierung zu zeigen, macht einen solchen verfehlten Wahlspruch nicht besser.

Nachvollziehbar wäre ein stationärer „Blitzer“ auf der „Kipferl-Kreuzung“ gewesen, deren schnellstmögliche lärmintensive Entlastung AL/Die Grünen zusammen mit den anderen Parteien bereits 2021 erfolglos als Auftrag an den Magistrat gegeben hatten. Von den meisten als wenig sinnig beschrieben, aber von der „grünen“ Verkehrsdezernentin durchgeboxt, wird ein solcher nun an der Fußgängerampel am Ortseingang von Waldacker installiert. AL/Die Grünen erhoffen sich von den Ergebnissen der Anlage eine bessere Beurteilung für den weiteren Einsatz stationärer Geräte – auch hier wieder eine verfehlte Wahlkampfaussage, denn jeder Standort muss für sich von der HÖMS geprüft und genehmigt werden.

Aus einschlägiger Sicht und Erfahrung erscheinen uns als BIVER auch folgende Slogans mehr als Phrasen, als ernst gemeinte Versprechen:
„Wir möchten Bürger beteiligen und regelmäßig und transparent informieren“
„Wir möchten das weitverbreitete Engagement der Menschen in Rödermark erhalten und fördern“

Werte AL/Die Grünen, wer sich in verantwortungsvoller Position bemüht hat, hat in der Arbeitszeugnissprache zwar Engagement gezeigt, aber die Leistungen waren mindestens mangelhaft, weil keine nennenswerten Ergebnisse erzielt wurden.

Sätze wie „Wir stehen für….“, „Wir befürworten….“, „Wir unterstützen….“ oder „Wir erwünschen….“ stehen dafür und sind nicht Ausdruck von pro aktiven Maßnahmen zugunsten der Bürger in den letzten 5 Jahren.

BIVER – Ortsgruppe Ober-Roden
i.A.
Norbert Kern


» Hier das Wahlprogramm der AL/Die Grünen 15.03.2026
 
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Kommunalwahl 2026

AL/DieGrünen. Rödermärker Erklärung 2025

[]Die Mitgliederversammlung der Anderen Liste Rödermark (AL/GRÜNE) stellte am 5. November 2025 nicht nur die 39-köpfige Liste zur Kommunalwahl am 15. März 2026 auf, sondern verabschiedete auch folgende Rödermärker Erklärung 2025.[.] Lesen Sie weite bei AL/Die Grünen

 
» Hier das Wahlprogramm der AL/Die Grünen 15.03.2026
 
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Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.