Von der Nelli nach Messenhausen.

Fußweg nach Messenhausen jetzt frei für Radfahrer.
Fußweg nach Messenhausen jetzt frei für Radfahrer.

Der Fußweg darf jetzt auch von Radfahrern benutzt werden.
Vier Jahre hat es gedauert, bis man den Handlungsbedarf erkannt hat. Siehe SPD-Antrag aus Juni 2015

Siehe auch
» 26.02.2019 Für die Schulkinder ein lebensgefährlicher Trip.
» 13.04.2015 Vom Breidert zum Friedhof und weiter zur „Messenhäuser Installation“

Kommt eine Fachschule für Sozialwesen (Erzieher) ins Rodgau?

In der Ausbildung wird gezahlt. Anklicken.
In der Ausbildung wird gezahlt. Anklicken.

»Eine Fachschule für Sozialwesen für den Kreis Offenbach« so Bildungsforscher Weißhaupt.
Und weiter »Eine Initiative in diese Richtung wäre sinnvoll. Rodgau könnte ein Standort sein«
So ein Artikel vom 15.05.2019 in der Offenbach Post.

In einer hervorgehobenen Spalte wird der Ausbildungsweg, einschl. der Verdienstmöglichkeiten beschrieben. Diese Spalte bedarf einer kräftigen Überarbeitung.

Herr Schüssler (Rodgau).
Wir müssen über Ausbildungsverkürzung und begleitende Bezahlung nachdenken.“ Bezug wurde wohl auf die im Artikel hervorgehobene Spalte zur Erzieherausbildung 5 Jahre mit der Bezahlung im letzten Ausbildungsjahr genommen.
Ein kleiner Tipp. Herr Schüssler, Informieren Sie sich einmal bei den »Beruflichen Schulen Berta Jourdan oder bei der Käthe Kollwitz-Schule in Offenbach. Dort kann man den Beruf, mit Bezahlung nach Tarifvertrag, in drei Jahre erlernen. Hier ein entsprechender Link.

Rodgau bietet sich für eine Ausbildungsstätte an.
Interessant. Meldet Rodgau da einen Anspruch für eine Ausbildungsstätte »Erzieher, Fachschule für Sozialwesen« für den Kreis Offenbach an?
Hat Rödermark ähnliche Ansprüche? Ich denke da an die BA. Wird man das Feld, so wie es bei »Gymnasium Rödermark« den Anschein erweckt, anderen überlassen.

Nachtrag zur Stavo 14.05.2019

Schäden im Stadtwald.
Schäden im Stadtwald.

Angaben wurden der FDP-Seite Transparenz2.0 entnommen
» 15.05.2019 Siedlungsentwicklung Untersuchungsbereiche
» 15.05.2019 Mitteilungen des Magistrats.
» 15.05.2019 Mitteilungen des Magistrats.
» 15.05.2019 Antwort des Magistrats zum Südlink.
» 15.05.2019 Antwort des Magistrat zu Schäden im Stadtwald.pdf

 
Siehe auch
» 14.05.2019 Stavo 14.05.2019. Zu anspruchsvoll für mich.
» 17.03.2019 Linksammlung zur P43 und P43mod (Urberach)
» 14.12.2015 Netzentwicklungsplan 2025, Version 2015
» Niederschrift Stavo 14.05.2019

Anfrage der FDP zu Waldschäden beim Bund und Stadt Rödermark

Waldschäden
Waldschäden

Zur kommenden Stadtverordnetenversammlung am 14.05.2019 hat die FDP Rödermark u.a. eine Anfrage zu „Schäden im Stadtwald durch Stürme und Dürre“ gestellt.
Das Jahr 2018 war geprägt von einer nie dagewesenen Dürre, die erhebliche Auswirkungen auf die Natur hatte und immer noch hat. Pflanzen vertrockneten, Tiere verhungerten und verdursteten, der Boden ist bis in tiefere Schichten ausgetrocknet und hat dort auch heute noch lange nicht sein normales Feuchtigkeitsniveau erreicht. Die Auswirkungen werden noch viele Jahre spürbar sein. Besonders betroffen ist auch der Wald und hier besonders flach wurzelnde Bäume wie die Fichte, die als standortfremde Baumart Anfang des Jahres 2018 noch etwa 2% der Bäume im Rödermärker Stadtwald darstellte. Nahezu alle Fichten zeigen Trockenheitsschäden, geschätzt drei Viertel aller Bäume sind mittlerweile abgestorben. Hier die ganze Anfrage

Eine Anfrage mit der gleichen Zielsetzung hat auch die FDP-Fraktion im Bundestag gestellt. Dazu gab es diese Antwort.

05. Bilanz zur Menge von Schadholz
Ernährung und Landwirtschaft/Antwort
Berlin: (hib/EIS) Nach den Meldungen der Bundesländer sind im Jahr 2018 rund 32,4 Millionen Kubikmeter Kalamitätsholz angefallen. Dies sei das viertschwerste Schadereignis in der deutschen Forstwirtschaft der letzten 30 Jahre. Etwa ein Drittel davon entfalle auf die Sturmwürfe von Anfang des Jahres 2018 und zwei Drittel auf Borkenkäferschäden, die zum Teil durch die Trockenheit verstärkt worden seien. Das berichtet die Bundesregierung in einer Antwort (19/9580) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/9043) zum Ausmaß der Waldschäden im Bundesgebiet durch Sturm, Trockenheit, Schneebruch und Insektenbefall. Weiter heißt es dazu, dass seit Jahresbeginn bis Ende März 2019 weitere rund 13 Millionen Kubikmeter Kalamitätsholz angefallen seien und sich die Schäden voraussichtlich im Jahr 2019 weiter erhöhen werden. Nach ersten Prognosen zeichne sich bereits ab, dass für das Jahr 2019 eine dem letzten Jahr vergleichbare Schadholzmenge zu erwarten sei. Entscheidend für die Entwicklung und das Ausmaß weiterer Schäden sei der Witterungsverlauf während der kommenden Vegetationszeit. Ähnliches gelte für die im letzten Jahr entstandenen Dürreschäden an Pflanzungen, Kulturen und Naturverjüngungen.

Sand-Bedarf explodiert – UN warnen vor Umweltschäden

Sand-Bedarf explodiert
Sand-Bedarf explodiert

Der weltweite Bauboom hat die Nachfrage nach Sand und Kies einer neuen Studie zufolge in 20 Jahren verdreifacht. Mit 40 bis 50 Milliarden Tonnen im Jahr sei Sand gemessen am Volumen nach Wasser der größte gehandelte Rohstoff der Welt, teilte das UN-Umweltprogramms (Unep) mit.
Quelle: zdf.de

Siehe auch
Q-Sand. Sandabbau in Dietzenbach
 
⇓ A C H T U N G Dokument ist 33 MB groß. ⇓
Sand and Sustainability UNEP 2019

UN Sandabbau
UN Sandabbau