Informationsveranstaltung Waldacker verschoben

Die Deutsche Post AG ist schuld.
Die Erde ist eine Scheibe.
 
Bei solchen Aktionen/Reaktionen der Verantwortlichen kann man festmachen, was diese von den Bürgern halten.
Für die Wahl benötigtes STIMMVIEH
 

Absage Informationsveranstaltung Waldacker
Absage Informationsveranstaltung Waldacker

 
Was ich nicht verstehe sind die genannten „Bürokratiehemmnisse“. Bürokratiehemmnisse können doch nur dann entstehen, wenn die Sendung noch nicht aufgegeben wurde. Wenn diese dann auf den Weg gebracht ist, können Bürokratiehemmnisse der Auslieferung nicht mehr im Wege stehen.
 
Eine Berichtigung über die Webseite der Stadt Rödermark hat zum Beginn der Veranstaltung noch NICHT stattgefunden. Da laden die mit großem Aufwand ein. Bürger nehmen sich für den Abend nichts vor und hetzen zu diesem Termin, um dann von so einem Schild wieder nach Hause geschickt zu werden. Warum steht KEINER der Verantwortlichen (mir wurde berichtet, es war keiner da) vor der Tür und informiert die heraneilenden Bürger. Die Stadt hat ja KEINE Schuld. Das nenne ich: „FEIGHEIT VOR DEM FEIND“
 
Keine Info auf der Webseite der Stadt bis zu 21.08.2012 18.45 h
Keine Info auf der Webseite der Stadt bis zu 21.08.2012 18.45 h.

 
Was sind das für „Bürokratiehemmnisse“, die davon abhalten, über die Absage PERSÖNLICH VOR ORT zu informieren? Überstundenregelung oder Gleichgültigkeit?
 
Was sind das für „Bürokratiehemmnisse“, die Bürger von der Absage, weil ja die Post AG Schuld hat, auf der Internetseite der Stadt zu informieren? Überstundenregelung oder Gleichgültigkeit?
 
Ich bin ja mal gespannt, ob auf meine Anfrage (Bürokratiehemmnisse) bei der Deutschen Post AG jemand auf so einen Sch…. antwortet.
 
Nachtrag
Bericht bei OP-Online

[…]Die Broschüren, die den Rödermärker Steuerzahlern als Basis für ihre Fragen dienen sollten, waren bis dahin noch nicht verteilt. Gestern steckten sie dann zumindest in vielen Briefkästen. Die Druckerei hatte nach den Erkenntnissen vom Kämmerer Alexander Sturm die 10.000 Exemplare wie mit der Stadt vereinbart bis Donnerstagnacht zur Post gebracht. Doch bis die herausgefunden hatte, an welche der drei städtischen Kundennummern die Rechnung geht, war der Freitag rum. Und samstags und montags verteilt die Post keine Infopost, also Sendungen mit verbilligtem Porto.[…]Siehe OP-Online

 
Verstehe ich das richtig? Man konnte der Sendung keine der gültigen städtischen Kundennummern zuordnen? Hat man von der Stadt Rödermark dem Einlieferer, so wie geschrieben steht „Die Druckerei“, nicht die richtige Kundennummer (Kundenkarte, PostCard) mitgeteilt (mitgegeben)?
 
Da ich selber den Brief noch nicht in den Händen gehalten habe, bin ich auf Information Dritter angewiesen. War das eine Sendung OHNE Anschrift? Wenn ja, war das KEINE Infopost, sondern eine Postwurfsendungen?
Dazu schreibt die Post

Laufzeit
Postwurfsendungen stellt die Deutsche Post in der Regel innerhalb von vier Werktagen nach der Einlieferung zu. Liefern Sie bitte die Sendungen bis zu den örtlich bekannt gegebenen Einlieferungsschlusszeiten ein. Eine Laufzeitgarantie übernehmen wir nicht. Bei Postwurfsendungen zu Europa-, Bundestags- und Landtags- / Bürgerschaftswahlen ist es wichtig, dass die Einlieferung frühzeitig erfolgt. Dann kommen Ihre Sendungen in jedem Fall rechtzeitig beim Empfänger an. Bundesweite wahlbezogene Postwurfsendungen sollten bis zum 7. Werktag vor der entsprechenden Wahl eingeliefert werden. Quelle

 
Postwurfsendungen gehen nicht an „Werbeverweigerer“ also an Haushalte die am Briefkasten z.B. „Keine Werbung einferfen“ stehen haben.
 
Donnerstagenacht (Siehe Druckerei) ist keine Öffnungszeit.
Einlieferung Freitag. Dann wäre die Zustellung bis Samstag, Montag, Dienstag, Mittwoch erledigt. Keinenfalls Montag. Keinenfalls 16., 17. oder 18. August. 
Auf der Webseite der Stadt Rödermark kann man lesen:

Vom 16. Bis zum 18.August werden die Broschüren in alle Haushalte verteilt

Wie kann man schreiben 16. August. Da waren die Broschüren doch noch in der Druckerei.
 
Bürgerbefragung der Stadt Rödermark zum Haushalt 2013. Veranstaltung in Waldacker verschoben.
 
 
Siehe auch (und die dort aufgeführten Links)
Rödermark. Tintenpatrone leer Resturlaub genommen.
 

Vorschlag zum Haushalt. Effizientere, kleinere Strukturen

Vorschlag zum Haushalt. Effizientere, kleinere Strukturen
 
 
» Wenn man sich in der freien Wirtschaft bewegt und man seine Ausgaben rechtfertigen muss.
 
» Wenn man schlagkräftig sein will und mit hoher Geschwindigkeit agieren muss.
 
» Wenn man zu viel Personal hat.
 
» Wenn man zu hohe Schulden hat (Rödermark hat ca. 64,00 Mio Schulden. Siehe hier Seite 8)
 
Im Focus (Nr. 33/12) gelesen. (Telekom-Deutschland-Chefs Niek Jan van Damme)

Generell soll der Umbau in der Zentrale die Arbeitsprozesse verschlanken und beschleunigen. Bis zu 1300 Stellen fallen bis zum Jahr 2015 weg, davon die Hälfte in diesem Jahr. Wir müssen schlagkräftiger werden. Geschwindigkeit ist sehr wichtig in unserem Markt. Der harte Wettbewerb gebietet daher eine effizientere, kleinere Struktur.
Quelle: Focus 33/12 Seite 60.

Nicht im Focus gelesen.

Generell soll der Umbau in der Stadtverwaltung Rödermark die Arbeitsprozesse verschlanken und beschleunigen. Ein Stellenabbau (betriebsbedingte Kündigungen vorausgesetzt. STAVO ist gefordert) ist unabdingbar. Die Stadtverwaltung muss schlagkräftiger werden. Geschwindigkeit ist auch im öffentlichen Dienst unabdingbar. Die finanzielle Lage der Kommunen gebietet daher eine effizientere, kleinere Struktur.

 
Geschwindigkeit: Bahnhofsverkauf, Videoüberwachung.
Finanzielle Lage: Kommunaler Rettungsschirm/Schutzschirm.
Arbeitsprozesse: Offene Aufträge/Anträge
Personal: Siehe Informationen zur Bürgerbefragung. Gesamtanzahl sehr aufwendig zu ermitteln. Siehe auch hier
Betriebsbedingte Kündigung: Bei der Stadtverwaltung Rödermark zurzeit nicht möglich. Siehe
 
Ich fürchte, um die Vorgehensweise des Telekom-Chef in etwa auf Rödermark umzusetzen, haben wir den falschen Bürgermeister.
 
Ich habe das NICHT in den Fragebogen (Bürgerbefragung) geschrieben. Diese, meiner Meinung nach vollkommen falsch durchgeführte Umfrage mache ich nicht mit. Siehe (auch die weiterführenden Links)
 
Siehe auch
Soll Rödermark eine externe Beratungsgesellschaft einschalten?
Ich meine Ja. Profis müssen her.
Für den Haushalt brauchen wir scheinbar keine externe Hilfe. Aber für die KL-Trasse. Fragen Sie einmal nach wie viel Geld die Stadt Rödermark in juristische und planerische Hilfe für dieses Projekt gezahlt hat. Sie werden schreien vor Glück.
Wissen Sie auch warum wir keine Hilfe für den Haushalt benötigen? Das könnte sehr, sehr, sehr peinlich werden.

„Jugend forscht“ muss in Rödermark ein Ende haben.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Rödermark. Fragwürdige Bürgerbefragung zum Haushalt 2013.

Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 der Stadt Rödermark
 
KEINE ABSTIMMUNG ÜBER DAS INTERNET ERMÖGLICHEN. WENN JA, HABE ICH DEN VERDACHT, MAN WILL MANIPULATIONEN VORSCHUB LEISTEN.
 
Nachtrag: Am späten Nachmittag (21.08.2012) war er da. Der Fragebogen und die Info.
Nur ganz kurz. Manipulationen sind auch mit dem Fragebogen sehr gut möglich. Man kann Fragebogen (inflationär) nachordern. Bei dem jetzigen Verfahren notwendig, wenn alle Familienmitglieder (mehr als 2) mitmachen wollen.
 
Warum schon meckern, wenn noch keine Informationsveranstaltung durchgeführt wurde?
Weil; das Verfahren steht und ich mir schlecht vorstellen kann, dass die Verantwortlichen hieran noch etwas ändern.
 
Weder die haarsträubende Terminplanung noch die sehr fragwürdige (euphemistisch) Internetumfrage wird eine Änderung erfahren. Wenn ja, würde mich das sehr wundern.
 
Wenn die Befragung wie geplant durchgezogen wird und wie in 2011 eine Internetbefragung erlaubt wird (ca. 50% der Beantwortungen erfolgten via Internet); « dann haben wir die zweite Bürgerbefragung für die Mülltonne ».
 

2011
14.000 Fragebögen wurden 2011 zugestellt
1302 Antworten sind eingegangen. Davon wurden 602 im Internet beantwortet.
1302 Antworten sind 5% der Bevölkerung.
700 Fragebögen (schriftlich) sind 53,76 %
602 Fragebögen (Internet) sind 46,24 %
Zahlen aus buergerbeteiligung.roedermark.de
 

Im Jahr 2011 hatte ich versucht, in Erfahrung zu bringen, wie das Verfahren bei der Beantwortung der Fragen im Internet ist.
Eine erschöpfende Antwort habe ich nicht bekommen.
Da es die erste Befragung dieser Art für Rödermark war, war man mit der OFFENEN Kritik ein wenig zurückhaltend.
Man konnte nur hoffen, dass die zweite Befragung besser organisiert wird und Manipulationsversuche erschwert werden.
Die notwendigen Schritte wurden der Stadt mitgeteilt.
 
Manipulationen bei den Internetbefragungen lohnen sich. Immerhin sind knapp 50% der Fragebögen über das Internet abgegeben worden.
 
Wenn Ihnen von den Verantwortlichen Ihnen einmal die Auswertungen der Umfrage von 2011 unter die Nase hält und sagt: „Das sind die Wünsche der Bürger“ Sollten Sie ….. (schreibe ich nicht)
Ich zweifle jedenfalls den Wahrheitsgehalt dieser Umfrage stark an.
 
2012
Es ist aber nicht besser geworden. Manipulationsmöglichkeiten sind in großen Stil weiterhin möglich. Es sind nicht einmal die EINFACHSTEN Regeln eingehalten worden.
Den Glückwunsch zu dem tollen Erfolg der Umfrage von 2011 nehme ich aus diesem Grund hiermit zurück. Schon klar, interessiert keinen. Aber ich kann mein Gesicht wahren.
 
Da von den aufgezeigten Möglichkeiten keine umgesetzt wurden, liegt für mich die Vermutung nahe: „Manipulationen sind sogar erwünscht“
 
Man erinnert sich an die Haushaltsdebatten für den Haushalt 2012. Da wurde von den „freien Wählern“ gefordert, eine Untersuchung der Finanzlage und Personalstärke der Stadt Rödermark von Profis durchführen zu lassen. Herr Sturm bemerkte dazu: „Das können wir selber“.
Das sieht man, Herr Sturm. Das Ergebnis zeigt meiner Meinung nach: „Es waren keine Profis am Werk!“
 
Die Kosten für die zwei Bürgerbefragungen wären schon eine kräftige Anschubfinanzierung für die Profis gewesen.
 
Fazit
Es ist vollkommen egal, wie viele Bürger sich an der Umfrage beteiligen. Sobald die im Internet beantworteten Fragebögen mit zu den Auswertungen herangezogen werden, ist das Ergebnis UNGLAUBWÜRDIG.
 
Siehe auch
Rödermark. Informationsveranstaltung Waldacker verschoben
Rödermark. Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 für die Mülltonne?
Rödermark. Eine Bürgerbefragung für die Mülltonne?
Rödermark. Tintenpatrone leer Resturlaub genommen.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Eine Bürgerbefragung für die Mülltonne?

KEINE ABSTIMMUNG ÜBER DAS INTERNET ERMÖGLICHEN. WENN JA, HABE ICH DEN VERDACHT, MAN WILL MANIPULATIONEN VORSCHUB LEISTEN.
 
Damit keine Misstöne zu einer Bürgerbefragung aufkommen. Nichts gegen eine Bürgerbefragung. Nur muss diese gut vorbereitet sein. Gut vorbereitet bedeutet nicht nur mit Hochglanzbroschüren und netten Worten zu glänzen. Auch das Verfahren zur Durchführung der Bürgerbeteiligung muss passen.
 
Meiner Meinung nach können wir die noch nicht richtig gestartete Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2013 schon jetzt in die Tonne treten oder man sagt den Bürgern sofort Bescheid, dass man die im Internet beantworteten Fragebögen NICHT auswerten wird. Warum? Dazu weiter unten mehr.
 
Nicht nur die unmögliche Terminplanung und auch das Verfahren sind, gelinde gesagt, eine Katastrophe.
 
In der Offenbach-Post war am Freitag, dem 17.08.2012, zu lesen:

In den allen Briefkästen soll spätestens morgen die Broschüre „Bürgerverständlicher Haushalt“ liegen.[..]Op-Online 17.08.2012

Auf der Webseite der Stadt Rödermark

Vom 16. Bis zum 18. August werden die Broschüren in alle Haushalte verteilt.[..]Stadt Rödermark

Informationen zur Bürgerbefragung

17. – 20.08.2012 Zustellung der Fragebögen Informationen zur Bürgerbefragung. Seite 13

 
Zumindest bei mir trifft der Zeitplan, der bei Informationen zur Bürgerbefragung aufgeführt ist, zu. Bis am 18.09.2012 20.48h lag der Fragebogen nicht im Briefkasten.
 
Also versucht man es über das Internet.
Zweimal anmelden, um Schindluder zu treiben, geht das?
Nein, geht nicht. Wenn Sie sich bereits angemeldet haben, wird das festgestellt.
Die Meldung vom System:

Systemprüfung! Sie haben bereits an dieser Umfrage teilgenommen.

Ob die Fragebögen mit der eMailadresse verknüpft werden und damit die Anonymität aufgehoben wird, kann ich nicht beurteilen. Wäre aber möglich.
 
Lese ich mir die Datenschutzbestimmungen durch, gerate ich mächtig ins Grübeln. Dort steht geschrieben:
Allgemeine Datenschutzerklärung

Datenschutz. Bürgerbefragung zum Haushalt 2013
Datenschutz. Bürgerbefragung zum Haushalt 2013

[..]Sie haben selbstverständlich jederzeit die Möglichkeit, die Löschung Ihrer Daten insgesamt oder teilweise zu verlangen. Diesem Wunsch werden wir unverzüglich nachkommen.
Quelle:Stadt Rödermark
Hervorhebungen durch den Autor.

 
Ich verlange jetzt ganz einfach einmal die Datenlöschung. Da ich mich ja NUR mit meiner eMailadresse angemeldet habe und mein Fragebogen anonym ist, können meine Daten niemals teilweise gelöscht werden, sondern nur insgesamt. Es gibt ja nur eine einzige Angabe. Meine eMailadresse.
 
Die Fachleute (!) haben aber insgesamt oder teilweise geschrieben. Meine weiteren Daten wären ja jetzt nur noch der Fragebogen. Der ist doch ANONYM. Haben die Fachleute (!) sich da verschrieben oder ganz einfach zum Ausdruck gebracht: „Im Internet beantwortete Fragebögen sind NICHT anonym. Man kann diese der eMailadresse zuordnen.“
 
Was mache ich dann jetzt als Bürger? Natürlich vorsichtshalber den Fragebogen NICHT im Internet beantworten. Oder, nehmen Sie eine EINMAL-eMailadresse. Kostenlos und absolut anonym.
 
Das dürfte aber eigentlich nicht gehen. Warum könnte man fragen? Ganz einfach. Man könnte jetzt beliebig viele Fragebögen anfordern und diese dann nach seinem Gusto ausfüllen und absenden. Wie wertvoll wäre dann eine Umfrage? Eine Umfrage zum Haushalt der Stadt Rödermark.
 
Aber was eigentlich nicht sein darf, könnte ja doch funktionieren.
An die Arbeit. Fragebogen mit *****@trash-mail.com und mit *****@trash-mail.com angefordert. Und das funktioniert.

Bürgerbefragung im Internet beantworten
Bürgerbefragung im Internet beantworten

Wieso im GOTTESWILLEN haben die Fachleute (!) diese eMailadressen nicht gesperrt. 🙁 🙁
Das begreife ich beim besten Willen nicht.
 
Ich habe es ausprobiert. Den Fragebogen habe ich innerhalb einer Minute (fast) komplett beantwortet. Selbstverständlich nur einfaches anklicken. Ohne die Fragen zu lesen. Natürlich bin ich NICHT bis zu letzten Seite vorgedrungen (ich nehme an, da befindet sich der Abschlussbutton), um damit dem Fragebogen seine Gültigkeit zu verleihen.
 
Beispiel einer Manipulation
Wenn ich jetzt die Jugendarbeit verteufeln würde, könnte ich innerhalb kurzer Zeit jede Menge Fragebögen mit den mir passenden Antworten erstellen.
 
Wäre ich in der Stadtverwaltung, könnte ich für meine Abteilung mal so richtig etwas Gutes tun.
 
Man kann natürlich einwenden: „Es gibt viele, die zwei oder drei eMailadressen haben.“ Richtig. Die sind aber nicht anonym und es sind nur zwei oder drei. Mit den Einmalemailadressen sind es unendlich viele, einfach, kostenlos und völlig anonym. Mit den eigenen eMailadressen könnte es Skrupel geben. Sollten, ich betone SOLLTEN eMailadresse (verschlüsselt) und Fragebogen miteinander verknüpft sein (Siehe Datenschutz, teilweise und insgesamt gelöscht), könnte man die eine oder andere reale Person trotz der Verschlüsselung ermitteln.
 
Etwas zur Technik
Bei der Auszählung könnte man feststellen, ob Einmalemailadressen verwendet wurden. Dazu muss man diese in einer Datenbanktabelle im KLARTEXT vorhalten. Legt man jedoch Wert auf Datenschutz, sind die Emailadressen VERSCHLÜSSELT abgelegt und können nicht gelesen (identifiziert) werden. Nur mit der Kenntnis der eMailadresse im KLARTEXT kann man die verschlüsselte eMailadresse erkennen. Die eMailadresse im KLARTEXT gibt der Teilnehmer der Bürgerbefragung ein.
Abspeichern der eMailadresse
Emailandresse im Klartext -> Verschlüsseln -> In die Datenbanktabelle schreiben
Erkennen, ob die eMailadresse bereits vorhanden
Emailandresse im Klartext -> Verschlüsseln -> Nachsehen, ob VERSCHLÜSSELTES bereits in der Datenbank.
 
Die Bürgerbefragung ist eine verdammt teure Angelegenheit für die Bürger geworden.
Die Parteien in der Stadtverordnetenversammlung sollten eine Anfrage an den Magistrat stellen, um die Kosten in Erfahrung zu bringen.
 
Eine unglaubliche Geldverschwendung für eine fragwürdige Datensammlung unter dem Deckmantel einer Bürgerbefragung.
 
Ich würde den Fragebogen auch dann beantworten, wenn dieser NICHT anonym wäre. Muss nur gesagt werden.
 
Siehe auch
Rödermark. Informationsveranstaltung Waldacker verschoben
Rödermark. Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 für die Mülltonne?
Rödermark. Fragwürdige Bürgerbefragung zum Haushalt 2013.
Rödermark. Tintenpatrone leer Resturlaub genommen.

Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.