Statistisches Bundesamt. Flächenatlas

Flächenatlas
Flächenatlas

Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bieten Ihnen einen inter­aktiven Flächen­atlas als Gemeinschafts­produkt an. Der Flächen­atlas zeigt eine bundes­weite klein­räumige Ergebnis­erstellung der „Flächen­erhebung nach Art der tatsäch­lichen Nutzung“, indem er die Gemeinde-Ebene abbildet. Nutzerinnen und Nutzer können sich für alle Gemeinden in Deutsch­land ausführ­liche Informationen über die Haupt­kategorien der amt­lichen Flächen­statistik anzeigen lassen. Im Einzelnen sind dies thema­tische Karten zu den jeweiligen Flächen­anteilen des Waldes, der Land­wirtschaft sowie der Siedlungs- und Verkehrs­flächen in den einzelnen Gemeinden. Als zusätz­licher Indikator ist die Siedlungs­dichte (Siedlungs- und Verkehrsfläche pro Kopf) der einzelnen Gemeinden karto­graphisch aufbereitet dargestellt.

Hier der Flächenatlas: service.destatis.de
 
Siehe auch
» Rodau Überschwemmung . Hat man das bei der Neuplanung bedacht?
» Kennzahlen, Infrastrukturdaten

FDP Rödermark. Die Grüne Mitte Rödermarks darf nicht zugebaut werden!

Pressemeldung FDP Rödermark
Pressemeldung FDP Rödermark

Pressemeldung der FDP Rödermark.
Die Grüne Mitte Rödermarks darf nicht zugebaut werden!
Liberale: Wohn- und Naherholungsqualität in Rödermark muss erhalten bleiben.

Die FDP-Fraktion hat für die erste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nach der Sommerpause 2 Anträge in den Geschäftsgang gebracht, die sich mit der Flächenentwicklung in Rödermark beschäftigen.

Zum einen möchte die FDP endlich die oft genannte Grüne Mitte räumlich und politisch definieren. Der Vorschlag lautet: „Der Begriff „Grüne Mitte“ beschreibt das Gebiet zwischen den beiden großen Stadtteilen Rödermarks, dass langfristig von Wohn- und Gewerbebebauung freigehalten werden soll. Die Grüne Mitte dient als Naherholungsraum sowie für den aktiven Naturschutz. Freizeitaktivitäten sollen in der Grünen Mitte weiterhin möglich sein. Dies schließt den Bau neuer Freizeit- und Erholungsanlagen prinzipiell mit ein. Die Grüne Mitte beschreibt einen Raum, in dem Naturschutz, Landwirtschaft, Naherholung und Freizeitaktivitäten gleichberechtigt nebeneinander und miteinander existieren sollen.“


FDP Rödermark. Die Grüne Mitte Rödermarks darf nicht zugebaut werden! weiterlesen

Stavo 14.05.2019. Zu anspruchsvoll für mich.

Langweilig
Langweilig

Dass der Antrag von Bürgermeister Kern zur „Versetzung in den vorläufigen Ruhestand“ kommentarlos zurückgezogen wurde, war für mich verständlich. Jedoch der Rest.

Einem unglaublich langen Redevortrag von Bürgermeister Roland Kern zum Flächennutzungsplan (siehe Aktenmappe), bei dem ich nicht in der Lage war, dem roten Faden zu folgen, schlossen sich ebenso ermüdende Reden aller Fraktionen an. Der Antrag war ein interfraktioneller Antrag, d.h. alle waren eh der Meinung, dass man diesem Antrag zustimmen wird.

Aussagen vom Bürgermeister zur Stromtrasse (FWR Anfrage) brauchte ich nicht zu notieren, können Sie alles in meiner Linksammlung vom März 2019 nachlesen.

Umgehung Urbach. Weiter abwarten.
 
Vom Rest kann ich nichts berichten. Mir hat es gelangt. Ich bin vorzeitig gegangen.

Nachtrag. Flächennutzungsplan.
Gut so. Worüber ich nichts geschrieben habe, ist heute Bestandteil eines Artikels bei OP-Online. Siehe OP-Online.

Hier die Aktenmappe zur Stavo. Achtung 72 MB
 
» Niederschrift Stavo 14.05.2019
» RegFNP 2020 Untersuchungsbereiche

OP-Online schreibt etwas über Flächenplanung Rödermark.

Bewertung aller Feldfluren von Rödermark auf ihr Potenzial
Bewertung aller Feldfluren von Rödermark auf ihr Potenzial

Der Artikel bei OP-Online
Wo und wohin kann Rödermark noch wachsen? Die FDP hat 26 Flächen – überwiegend Äcker und Wiesen – auf ihre Eignung als Bauland getestet. Und kam zu einem ernüchternden Ergebnis. Quelle OP-Online

Was sie wissen sollten und auch ein wenig weiterhilft. Bei OP-Online wurden kurz Flächen angerissen. Eine Flächenanalyse, in einer Ausführlichkeit wie die von Dr. Rüdiger Werner, habe ich bisher weder von der Stadt, noch von der Koalition zu sehen bekommen. Das Dokument bewertet die in Rödermark zur Verfügung stehenden Flächen. Ein Diskussionspapier, das den Stadtverordneten endlich ein Arbeitsmittel für die Flächenplanung zur Verfügung stellt. Ein Papier, mit dem NICHT gefordert wird, hier sollen Wohnungen gebaut werden oder hier soll ein Gewerbegebiet entstehen. Ein Papier, mit dem Möglichkeiten aufgezeigt werden. »Dafür, dagegen.« Ein solches Dokument hätte man nicht von der FDP erwartet, sondern eher von der wesentlich stärker (Personen) aufgestellten Koalition.

Bevor man dem Trugschluss unterliegt, die FDP will ganz Rödermark zupflastern, sollte man sich das Dokument aufmerksam anschauen. Es ist eine Bewertung der einzelnen Flächen.

Weiterführende Informationen zu dem o.g.Artikel bei OP-Online. Im aktuell gültigen regionalen Flächennutzungsplan (Reg-FNP) 2010 waren für Rödermark rund 52,0 ha Erweiterungsfläche vorgesehen, darunter 26,4 ha für Wohnbebauung, 2,5 ha als Mischgebiet, 10,1 ha für Gewerbeansiedlung (plus 6,0 ha ebenfalls für Gewerbe nutzbare Weißfläche an der Kapellenstraße) und 7,2 ha für Gemeinbedarf/Sport. 17,6 ha davon sind bisher aktiviert worden – die kleinen Gewerbegebiete an den Rennwiesen, an der Messenhäuser Str., im zentralen Gewerbegebiet Ober-Roden sowie an der Albert-Einstein-Straße. 34,4 ha stehen somit aktuell zur baulichen Entwicklung in Rödermark noch zur Verfügung. 19,3 ha für Wohnbebauung (Spessartring 7,2 ha, Kinzigstraße 5,9 ha und Alter Seeweg 6,2 ha, wovon sich 1,7 ha an der Mainzer Straße in der Vorplanungsphase befinden), 8,9 ha für Gewerbeflächen (Hainchesbuckel 2,9 ha, Kapellenstraße 6,0 ha) und 7,2 ha für Gemeinbedarf/Sport (1,7 ha Schömbsstr. und 5,5 ha südlich der Feuerwehr Ober-Roden). Aufgrund von Änderungen im Landesentwicklungsplan ist eine Fläche davon (Kinzigstraße) gar nicht mehr, andere aus anderen Gründen nur sehr schwierig zu entwickeln. Hier der ganze Antrag der FDP Rödermark

Die Forderung in dem o.g. Antrag »Der neue Reg-FNP 2020 soll für Rödermark mindestens 25 ha Flächen für Wohnbauentwicklung und mindestens 20 ha Flächen für Gewerbeentwicklung bereitstellen.« ist nicht gleichsetzen mit – dort wird auch gebaut. Die im Flächennutzungsplan angegebenen Flächen geben nur an, wo die Stadt Möglichkeiten sieht, entsprechende Gebiete auszuweisen. Würde man keinerlei Flächen anmelden, hätte man auch keine Handlungsoptionen, was gleichbedeutend mit Stillstand wäre. Je nach Couleur wird es einem gefallen, für die Zukunft zu planen oder nur auf die Innenverdichtung zu setzen. Ganz ohne neue Baugebiete wird es meiner Meinung nicht gehen. Dafür ist die Nachfrage nach Wohnraum und Gewerbeflächen zu groß.

Tipp. Sehen Sie sich den Haushaltsplan (Entwurf) von 2019 einmal an. Ein Ergebnis mit ausgeglichenem Haushalt, aber ohne echte Ertragssteigerung. Die Frage, wie man den Haushalt 2020 mit einem solchen Ergebnis finanzieren will, hat der künftige Bürgermeister zu beantworten. Der Bürger muss entscheiden. Grundsteuer B erhöhen (je 100% Punkte Steigerung bringen ca. 1 Mio. in die Kasse) oder man sorgt für mehr Gewerbe. Nebeneffekt, es werden Arbeitsplätze für Rödermärker geschafft.

Die Koalition AL/die Grünen und CDU haben es in den letzten Jahren verschlafen, ihren Vorhaben (Stadtgrün, Stadtumbau, Feste, freiwillige Gehaltssteigerungen) auch die notwendigen Mittel dauerhaft und steigerungsfähig zur Verfügung zu stellen. Das Gegenteil ist der Fall. Dem Bürger kommt es so vor, die Stadt verhindert/erschwert neue Einnahmequellen über das Gewerbe (EDEKA, Rossmann).

» Bewertung aller Feldfluren in Rödermark
 
Siehe auch
Genereller Ablaufplan zur Neuaufstellung des RPS/RegFNP


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Fake News der AL/Die Grünen.

Fake News der AL/Die Grünen
Fake News der AL/Die Grünen

Bereits am 16.08.2018 gab es im Blog für Rödermark einen Artikel zu der heutigen Pressemeldung der FDP. Schon da wurde erwähnt, dass AL/Die Grünen den Anträgen der Opposition wohl nicht die gebotene Aufmerksamkeit schenken. Anders sind die, wie die FDP es nun treffend erwähnt, deren Fake News nicht zu erklären.

Pressemeldung der FDP Rödermark.
„Die Grünen sollten erst mal unsere Anträge genau lesen, bevor sie per Pressemitteilung Fake-News verbreiten“

Mit aller Deutlichkeit widerspricht die FDP Rödermark der grünen Kritik an dem von der FDP gestellten Antrag zur Flächenpolitik. „Die Grünen sollten erst mal unsere Anträge genau lesen, bevor sie per Pressemitteilung Fake-News verbreiten“, kontert FDP Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger. „Genau das, was uns als Versäumnis vorgeworfen wird, haben wir – nicht zum ersten Mal – getan. Die FDP hat sich alle Flächen im Stadtgebiet genauestens angeschaut und hat dabei diejenigen identifiziert, wo aus Sicht der FDP eine zukünftige Entwicklung im vernünftigen Maße noch möglich ist. Für diese aufwändige Arbeit wurde die FDP im Ausschuss von allen Fraktionen – auch von AL/Grüne – gelobt. Sich dann via Presse hinzustellen und zu behaupten, die FDP würde selbst keine Vorschläge liefern und würde stattdessen andere auffordern, dies zu tun, ist an Dreistigkeit und Realitätsverweigerung kaum zu überbieten. Aber von einer Fraktion, die selbst überhaupt keine Entwicklung in Rödermark haben möchte, ist wohl nichts anderes zu erwarten.“

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilug der FDP Rödermark
 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.