Und jährlich grüßt das Murmeltier
Die Stadtverordnetenversammlung hat am Dienstag eine erneute Erhöhung beschlossen. Der Hebesatz war erst im vergangenen Jahr angehoben worden.
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Muss man sich in Rödermark daran gewöhnen, dass es jedes Jahr zu einer Erhöhung der Grundsteuer oder einer anderen Steuer kommt?
Die Grundsteuer C sieht man schon am Horizont.
Oder vielleicht sogar zur Einführung neuer Gebühren? Die SPD arbeitet daran.
Dem Bürger wird es in Rödermark sehr schwer gemacht, seinen Haushalt einigermaßen sicher für die nähere Zukunft zu planen. Man muss damit rechnen, dass der Magistrat rückwirkend auf die Haushaltskasse der Bürger zugreift.
Hoffentlich werden diese Praktiken nicht zum Standard.
Kurz vor dem Urlaub eine Nachzahlung für die Grundsteuer ist………………..
Andererseit dürfte dass laut den Worten eines Stadtverordnten der AL/die Grünen nicht so schlimm werden.
Der Stadtverordnete nannte eine Steigerung von 50,00 bis 70,00 Euro.
Hinweis In den in den kommenden vier Jahren gibt es keine Wahlen.
Ein Doppelhaushalt 2026/27 wäre nicht schlecht.
Dann hätte man Ende 2026 bereits einen Überblick, ob die Verwaltung, die laut aktuellem Haushaltssicherungskonzept die nächste Grundsteuererhöhung auf etwa 1.700 Prozentpunkte plant, diese nicht doch schon 2027 einführt. In Rödermark muss man bis zum Juli warten, ob der Anfang des Jahres aufgerufene Hebesatz den Juni überlebt.
Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.