Mit der SPD-Rödermark auf Fahrradtour.

(Aus spd-roedermark.de) – Die diesjährige Fahrrad-Rundfahrt durch Feld und Flur beginnt am kommenden Samstag, dem 18. September, um 14 Uhr vor der Kulturhalle Rödermark in Ober-Roden. Jeder Radler ist herzlich eingeladen. Unter gewohnt kundiger Führung von Naturschutz-Urgestein Werner Weber wird diesmal Rödermarks Natur im Norden Ober-Rodens erkundet.
 

Die Tour ist auf gut zwei Stunden angelegt. Es wird geradelt, nicht gerast, und es geht um Naturkunde, nicht um Leistungssport. Endstation soll dann die Einkehr in der Gaststätte des Schützenvereins Diana sein mit gemütlichem Ausklang und Austausch über das gerade Erlebte.
Heuer wird zum 16. Mal in der langen Geschichte dieser Erkundungsfahrten geradelt. Veranstalter ist wie immer der SPD-Ortsverein, was bedeutet, dass es auch die Möglichkeit gibt, mit lokalen Spitzenpolitikern auch aus der SPD-Fraktion jedwedes Problem zu erörten. Sicher mit dabei sein wird auch Bürgermeisterkandidat Stefan Junge… Siehe den Originalartikel bei der SPD-Rödermark


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Kritik am Kopftuchverbot. Arzt rudert zurück

(Aus faz.net) …. Nach heftiger Kritik am Kopftuchverbot in seiner Praxis hat sich ein Arzt aus Wächtersbach für sein Vorgehen entschuldigt. Er habe sich im Ton vergriffen, sagte der Mediziner in der osthessischen Stadt. Zuvor hatte er nach Informationen der „Gelnhäuser Neuen Zeitung“ auch in seinen Räumen eine Entschuldigung verteilt mit den Worten: „Die Probleme, wegen der ich diesen Zettel verfasst habe, kann ich nicht weg reden. Ich sehe aber heute deutlicher, dass ich mit den Formulierungen über das Ziel hinausgeschossen bin und Menschen verletzt habe. Das habe ich so nicht beabsichtigt.“

Der Hausarzt hatte in seiner Praxis ein Plakat mit „Spielregeln“ aufgehängt und unter anderem Kopftücher verboten….. Lesen Sie den ganzen Artikel unter faz.net
 
Lesen Sie hierzu den Artikel: Zu Kopftücher und Großfamilien in einer Arztpraxis


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Viktoria Urberach denkt an Fusion mit Germania Ober-Roden

04.09.2010 (Aus OP_Online.de) – Werner Braun, der einstimmig entlastet wurde, forderte die Viktoria-Mitglieder auf, sich einmal über eine Kooperation oder sogar eine Fusion Gedanken zu machen. Vorbild sind die Jügesheimer Vereine TGS und TGM SV, die mit einem Zusammenschluss die Arbeit langfristig auf eine feste Basis stellen wollen. Als Partner kommt seiner Ansicht nach der FC Germania Ober-Roden in Frage, weil er ebenfalls ein (fast) reiner Fußballverein ist…..Lesen Sie den Artikel bei op-online.de
 

Erinnern Sie sich. Am 1.4.2010 wurde in diesem Blog folgendes geschrieben 🙂


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Veröffentlicht unter Verein

Zu Kopftücher und Großfamilien in einer Arztpraxis

Von seinen muslimischen Patienten verlangt er außerdem Grundkenntnisse der deutschen Sprache. Familien mit mehr als fünf Kindern sind in seinen Räumen ebenfalls nicht willkommen, bestätigte der Arzt am Freitag einen Bericht der „Gelnhäuser Neuen Zeitung“ („GNZ“). Er habe seit Jahren große Probleme bei der Behandlung muslimischer Patienten, sagte der Allgemeinmediziner zudem der Nachrichtenagentur dpa. Jetzt sei ihm „der Kragen geplatzt“, er habe „Spielregeln“ formuliert und aufgehängt……Lesen Sie weiter bei focus.de
 
Nachtrag 07.09.2010
Lesen Sie: Arzt rudert zurück.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Kaffeefahrt-Teilnehmer warten auf ihr Geld

Wegen Unstimmigkeiten mit Reisen, die auf Kaffeefahrten vermittelt wurden, muss sich seit gestern ein 41-jähriger Mann aus Cloppenburg vor dem Osnabrücker Amtsgericht verantworten. Der Anklage zufolge soll er weder bereit noch in der Lage gewesen sein, die Reisen auch tatsächlich durchzuführen. Der Angeklagte wies die Anschuldigungen zurück.
Im gesamten Bundesgebiet, so die Anklage, habe der 41-Jährige gemeinsam mit einem weiteren Mittäter Kaffeefahrten veranstaltet….Lesen Sie den ganzen Artikel bei Neue Osnabrücker Zeitung.