Können Sie sich noch erinnern? Was mag daraus geworden sein.

Rückzahlung
Rückzahlung

Ob die Angelegenheit erledigt ist? Ich habe bisher nichts mehr davon gehört. Müssen die Bürger zahlen, oder nicht? Wäre schön, wenn man das erfahren könnte. Ist ja letztendlich nicht das Geld der Stadt, sondern das der Bürger.

In 2017 wurde eine Anfrage gestellt. Der Magistrat wurde gefragt, was die Stadt im „worst case“ zu zahlen hat, wenn man den gewährten Zuschuss für die Babenhäuser Straße zurückzahlen muss. Der Betrag dürfte sich heute so um die 400.000,00 € bewegen. Zahlen genannt in 2017:

[..]Der Zuwendung beläuft sich auf 188.270 €. Die Zinsen von 2000 – 2016 belaufen sich auf ca. 162.000 €. Hinzu kommen noch die Zinsen für das laufende Haushaltsjahr[..] Siehe: Antworten des Magistrats vom 4.10.2017. Betreff: Babenhäuser Straße
 
Siehe auch
Zusammenfassung Babenhäuser Straße

Quarzsandabbau ganz nahe an Waldacker

Sandgrube
Sandgrube

Präsentation Quarzsandabbau in Dietzenbach.
Einführend erläutert Herr Bürgermeister Rogg die Intension, warum er sich des Themas Quarzsandabbau in Dietzenbach angenommen habe, u.a. auch, da dadurch langfristige Einnahmen zu sichern wären. Durch die Präsentation sei den Ausschussmitgliedern die Möglichkeit gegeben, sich eine Meinung zu bilden, wie zukünftig mit dem Thema umgegangen werden solle.

Der Ausschussvorsitzende übergibt anschließend das Wort an die Herren Dr. Peter Ruhm, Generalbevollmächtigter der Q-Sand Dietzenbach GmbH, sowie Dr. Christoph Kopper und Wim Snippe von der Alois Omlor GmbH.

Herr Dr. Ruhm berichtet, dass man bereits Probebohrungen vorgenommen und an entsprechender Stelle quarzhaltigen, hochwertigen Sand vorgefunden habe.

Die Präsentation über die Möglichkeit des Sandabbaus südlich der „Willersinn‘schen Grube“ wird ausführlich beraten. Die zahlreichen Fragen werden durch die Repräsentanten beantwortet. Herr Dr. Ruhm bietet an, informationshalber auf Wunsch auch in die Fraktionen zu kommen, um anstehende Fragen zu klären. Der Ausschuss wird ggf. auf einen zweiten Beratungstermin zurückkommen.

Die Präsentation ist der Niederschrift digital und schriftlich beigefügt.

Herr Bürgermeister Rogg regt an, um sich einen Überblick über die Vorgehensweise des Sandabbaus –wie in der Präsentation vorgestellt -zu verschaffen, eine Vorortbesichtigung einer Anlage im Saarland vorzunehmen. Die Organisation könne über die Verwaltung erfolgen.

Abschießend schlägt Herr Ausschussvorsitzender Nalbach vor, die noch offenen Fragen an den Magistrat zu richten, damit diese gebündelt an Herrn Dr. Ruhm zur Beantwortung weitergeleitet werden können.

Quelle: Dietzenbach. Protokoll der 20. Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Verkehr und Umwelt vom 13.02.2019 Sitzung des Ausschusses für Städtebau, Verkehr und Umwelt vom 13.02.2019

Dazu die Offenbach Post
[..]Das Projekt, für das die drei Besucher im jüngsten Bauausschuss warben, könnte ungefähr dann fertig sein, wenn Eltern ihren Kindern erzählen, wie es war bei der 800-Jahr-Feier, damals, als sie noch jung waren.[..] Quelle: OP-Online

Wird am 6.3.2019 im Magistrat der Stadt Rödermark behandelt.
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Leider ist die Zone bereits als Bergabbaugebiet ausgewiesen. Offenbar hat die Baustoffindustrie das Gelände schon länger im Fokus. Es ist jetzt zu hoffen, dass Umweltministerium und Regierungspräsidium der Stadtverordnetenversammlung in Stadt Dietzenbach vorab schon signalisieren, dass ein solches Projekt keine Chance auf Genehmigung hat. Quelle

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Siehe auch
» Zusammenfassung Quarzsandabbau Dietzenbach. Q-Sand.

» Q-Sand in Dietzenbach. Bis zu 76 Hektar Wald
» Willersinn‘schen Grube
» Stavo Dietzenbach
» Präsentation Quarzsandabbau Dietzenbach


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Förderprogramme für Rödermark. Stadtumbau und Stadtgrün.

Stadtumbau und Stadtgrün
Stadtumbau und Stadtgrün

Bund-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“/ Gesamtmaßnahme „Urberach-Nord“; Förderantrag für das Programmjahr 2019
Die Stadt Rödermark wurde mit Zuwendungsbescheid vom 01.12.2017 in das Bund- Länder-Städtebauförderungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ mit der Gesamtmaßnahme „Urberach-Nord“ aufgenommen. Als erste geförderte Einzelmaßnahme wird zurzeit das „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) erstellt. Der Entwurf des ISEKs wurde dem Fördermittelgeber – Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – fristgerecht am 31.10.2018 zur Prüfung und Genehmigung übergeben.

Hier das ganze Programm Stadtgrün. ca. 19 MB
 

Bund-Länder-Programm „Stadtumbau in Hessen“/ Gesamtmaßnahme „Ortskern Ober-Roden“; Förderantrag für das Programmjahr 2019
Die Stadt Rödermark wurde mit Zuwendungsbescheid vom 01.11.2017 in das Bund- Länder-Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau in Hessen“ mit der Gesamtmaßnahme „Ortskern Ober-Roden“ aufgenommen. Als erste geförderte Einzelmaßnahme wird zurzeit das „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) erstellt. Der Entwurf des ISEKs wurde dem Fördermittelgeber – Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – fristgerecht am 31.10.2018 zur Prüfung und Genehmigung übergeben.

Hier das ganze Programm Umbau Ober-Roden. ca. 19 MB

Siehe auch
» Ober-Roden Stadtumbau. Urberach Stadtgrün.

Hier das ganze Programm Stadtgrün. ca. 19 MB
» Einzelmaßnahmen Stadtgrün
 
Hier das ganze Programm Umbau Ober-Roden. ca. 19 MB
» Einzelmaßnahmen Ortskern Ober-Roden

» Siehe auch Stavo 19.02.2019. Punkt Ö19 und Ö20 und die dort weiterführenden Links


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Drei Institutionen wollen den drei Kandidaten auf den Zahn fühlen

Podiumsdiskussion 11.03.2019
Podiumsdiskussion 11.03.2019

Zwei Wochen vor der Bürgermeisterwahl:
Drei Institutionen wollen den drei Kandidaten auf den Zahn fühlen

Ausländerbeirat und Seniorenbeirat der Stadt Rödermark sowie der Deutsch-Türkische Freundschaftsverein veranstalten zu diesem Zweck eine Podiumsdiskussion. Im Rahmen der bevorstehenden Bürgermeisterwahl am 24. März – mit eventueller Stichwahl am 7. April – geben die drei städtischen Institutionen allen drei Bürgermeisterkandidat*innen die Gelegenheit, sich am Montag, dem 11. März 2019, ab 19.30 Uhr in der Urberacher Kelterscheune, Häfnerplatz, Darmstädter Straße 18, vor- und den Fragen der Bürger*innen zu stellen.

Die Veranstalter sind Teil der politischen Landschaft Rödermarks, sind selbst Akteure im kommunalen Geschehen und somit gleichermaßen betroffen von wie interessiert an den Zielen und Lösungsansätzen der Kandidatin und der Kandidaten. Dieser Abend soll im konstruktiven Dialog deren Motive und Möglichkeiten erörtern unddiskutieren.

Das breite thematische Spektrum der Veranstalter verbietet eine Einengung der Themen dieser Podiumsdiskussion. Dies gilt selbstverständlich auch für die hoffentlich rege Beteiligung des Publikums: Jeder darf alles zu allem fragen, zu jeder aktuellen und künftigen Herausforderung auf kommunaler Ebene. Als Ergebnis dieser Veranstaltung
wünscht sich das einladende Dreigespann, dass alle Bewerber*innen für das Bürgermeisteramt aufgezeigt haben werden, wie ihr jeweils eigener Arbeitsansatz aussieht, das Allgemeinwohl unserer lebenswerten Kommune Rödermark zu sichern und zu steigern.

Das Motto lautet also: „Bemüht Euch um das Wohl der Stadt mit allen seinen Bürgern“.
Deshalb sind alle interessierten Bürger*innen zu dieser Diskussion herzlich eingeladen. Die Podiumsdiskussion wird von dem Journalisten und Herausgeber Mehmet Canbolat moderiert. Der Eintritt ist frei.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Gastbeitrag zur Odenwaldstraße

Gastbeitrag
Gastbeitrag

Gastbeitrag. Autor bekannt

Note 6 für die Stadtplaner.

Ich bin in der Odenwaldstraße aufgewachsen und habe miterlebt, wie vom Ochsenkarren über die LKWs, die damals vom Groß voll mit Beton durchgerauscht sind, dass die Lampen gewackelt haben. War eben so. Die Zeit ändert sich. Der Straßenverkehr hielt sich im Rahmen.

Als ich heute Morgen von der Rilke Straße zum Lidl wollte, dachte ich an diese Zeit zurück.
Was in Gottes Namen ist da passiert? Dieses Neubaugebiet lässt ja alles explodieren. Wo bitte sollen die Lieferantendienste, DHL, DPD etc. halten? Dürfen die Anwohner nur noch Besuch bekommen, der mit der Bahn kommen muss, weil keine Parkplätze vorhanden sind? Die armen Kinder, die in dieser Ansammlung von Betonklötzen in die Kita müssen und wahrscheinlich kaum die Sonne sehen. Kein Spielplatz in direkter Nähe. Erst in der Marienstraße gibt es für die Kinder den ersehnten Spielplatz.

Lieber Bürgermeister, Erster Stadtrat und ihr Stadtplaner. Da habt ihr euch einen riesen Bockmist erlaubt. Wie kann man einer solchen Planung nur seinen Segen geben. Aber einen EDEKA auf der Max-Planck-Straße, das bekommt ihr nicht gebacken.

Ich habe letztens mit einer Frau gesprochen, die an diesem Dilemma mit verantwortlich zeichnet. Sie sagte: „Das sieht doch alles wunderschön aus, was da gebaut wurde.“ Auf meine Frage: „Willst Du dort wohnen?“ Kam: „Nein. Wird bestimmt sehr laut werden hier. Und wo will man hier parken?“

Anmerkung vom Admin.
Die Odenwaldstraße dürfte für Anwohner der Ortsmitte bis hin „zum Kreuz“ der Zubringer für den Lidl, Aldi, Rossmann, Nahkauf, Bio Markt, Action, Sportstudio sein. Eine weitere Bebauung mit Wohnungen und Gewerbe könnte die teilweise Umwidmung der Flächen an der Odenwaldstraße in ein „Urbanes Gebiet“ bringen.
Die Odenwaldstraße wird über kurz oder lang eine Einbahnstraße werden müssen. Oder man baut diese vierspurig aus. Schon heute ist der Verkehr fast unerträglich.


Gastbeitrag.
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Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.