Anträge der SPD-Rödermark zur kommenden Stavo

Anträge/Anfragen der SPD-Rödermark zur kommenden Stadtverordnetenversammlung (Stavo)
 
Betreff: Auslobung eines Preises für energieeffizientes Bauen
Am 6.12.2011 (Vorlage CAL/0317/11) wurde zu dem im Betreff genannten Thema ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gefasst. Der Magistrat wurde darin beauftragt,
1. ein Konzept zur Verleihung des Preises der Stadt Rödermark „Green Building“ (Grünes Gebäude) zu erarbeiten
und
2. zeitnah der Stadtverordnetenversammlung das Konzept zur Beschlussfassung vorzulegen.
Lesen Sie bei der SPD-Rödermark den ganzen Berichts-Antrag.

Kosten für Bio-Müllentsorgung
Die antragstellende Fraktion hat dazu folgende Fragen und bittet um deren Beantwortung durch den Magistrat:
1. Was genau ändert sich ab 1. Januar 2015 bei der Biomüllentsorgung?
2. Was genau sind die Gründe für die Erhöhung der Kosten für die Bio-Müllentsorgung?
3. Müssen die Bürger von Rödermark mit einer Erhöhung ihrer Gebühren rechnen und wenn ja, in welcher Höhe?
Lesen Sie die ganze Anfrage bei der SPD-Rödermark


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

SPD Rödermark „Politisches Frühstück“. Nachtrag

SPD Rödermark lädt ein zum „Politischen Frühstück“

Am Sonntag 2. November 2014, 10:00 Uhr, lädt der SPD-Vorstand zu seinem nächsten politischen Frühstück in die Pizzeria 123 – Ober-Rodener Str. 5b, 63322 Rödermark, ein. Thema des Politfrühstücks: PRISM, TEMPORA, XKeyScore, Ouroboros … sind wir oder steuern wir in einen Überwachungsstaat? Interessierte und die Bürger Rödermarks sind hierzu herzlich eingeladen mit den Sozialdemokraten hierüber offen zu debattieren.

Nachtrag. Was verbirgt sich hinter diesem Thema?
Vor über einem Jahr hat die Affäre um die Internetüberwachung durch die US-amerikanische NSA, den britischen GCHQ und weitere Geheimdienste mit den ersten Veröffentlichungen begonnen.

Ausgelöst wurde die Affäre durch die Veröffentlichungen von Edward Snowden. Er verschickte am 6. Juni 2013 zunächst geheime Dokumente an die Wahington Post und an den Guardian, welche die Geschichte schließlich öffentlich machten und Teile der geheimen Dokumente veröffentlichten, zunächst ohne Snowdens Identität preiszugeben.

Die Dokumente veröffentlichten, was schon immer vermutet wurde, dass bei der Überwachung der Menschen in der Welt setzen die Geheimdienste stark auf Software und elektronische Komponenten. Dazu gehören Programme wie PRISM, TEMPORA, XKeyStroke und Uroboros.

Angesichts der laufenden Verfahren und der bekannt gewordenen Aktivitäten stellt sich die Frage, was die Gesellschaft, die Menschen, auch wir in Hessen / Rödermark, in allen betroffenen Ländern eigentlich wollen?

Ist es der Wunsch nach Sicherheit durch Überwachung oder ist eine ausreichende Sicherheit auch ohne eine lückenlose Überwachung möglich? Es scheint so, als würde das Interesse nach einigen hitzigen Diskussionen in der Öffentlichkeit wieder abebben und die Klärung dessen, was zulässig und machbar sein soll den Parteien und Regierungen überlassen werden. Insbesondere auch die Rolle des Bundesnachrichtendienst bei den Abhörmaßnahme und der Weitergabe der Daten bleibt weitgehend unangetastet und ungeklärt.

Was wollen wir? Transparenz? Sicherheit? Anonymität? Unverletzlichkeit? Offenheit? Schutz?

In Vorbereitung zu diesem Thema könnte folgender Vortrag nützlich sein, vorher angesehen zu werden.

» Land unter Kontrolle – Doku über NSA-Überwachung in Deutschland

» Zündfunk Netzkongress: Keynote Wolfgang Neskovic

Siehe auch
Kennzeichenscanner und Rasterfahndung von Autos

Bürgerversammlung zum „Neuen Stadtteil“ in Ober-Roden.

Bürgerversammlung zum „Neuen Stadtteil“ in Ober-Roden.

Heute, am 30.10.2014, um 18.30h, findet in der Kulturhalle Rödermark eine Bürgerversammlung zu der geplanten Bebauung des ehemaligen Geländes der Metallwarenfabrik Hitzel & Beck in der Odenwaldstraße statt. Siehe auch die Webseite der Stadt Rödermark.

Wenn diese Versammlung in etwa den Verlauf nimmt wie die Informationsveranstaltung der SPD-Rödermark, wird das Thema „Altlast“ wohl kein Thema der Bürger sein. Ich glaube, die Mehrheit wird sich für mehr für die kommende Verkehrsbelastung, Parkplatzprobleme, allgemeine Verkehrsprobleme in den kommenden 6 Jahren (geplante Bauzeit) interessieren. Wie viel Wohnungen werden erstellt? Es gibt Aussagen zwischen 120 und 185. Ist sichergestellt, dass Begegnungsverkehr von LKWs während der Bauzeit auf der Odenwaldstraße überhaupt möglich ist? Hat man mit einer Einbahnstraßenregelung zu rechnen? Wie kommt man beim Lidl ……….

Interessieren wird man sich auch für die Zeit nach der Bauphase. Sind für die derzeitigen Anwohner, die neuen Mieter bzw. Eigentümer der geplanten Wohnungen und die Besucher genügend Parkraum vorhanden? Wo werden die Kunden der geplanten Gewerbebetriebe, 1.000 qm sind ja Gewerberäume und scheinbar nur 6 Parkplätze geplant, parken?

Was wohl wenige Anwohner der betroffenen Straßen bedacht haben. Wenn Rödermark in 6 Jahren eine Straßenbeitragssatzung hat und die Straßen dem 6-jährigen Baustellenverkehr für den -Neuen Stadtteil- nicht standgehalten, wer bezahlt die „Grunderneuerung“ der betroffenen Straßen? Nur die Anwohner der betroffenen Straßen? Siehe: Nehmen wir einmal an.

Ich bin ja mal gespannt, wie die Bürger darauf reagieren, wenn in der Glaskugel gelesen werden sollte.

Anmerkung
Eine Bebauung des Geländes ist Alternativlos!

Siehe auch.
» 15.10.2014 AL begrüßt Bürgerinformation zum Projekt Altlastensanierung
» 15.10.2014 Odenwaldstraße. Nehmen wir einmal an.
» 15.10.2014 ca. 185 Wohnungen. Neuer Stadtteil westlich der Gleise
» 17.09.2014 ca. 120 Wohnungen. Altlast gemeinsam sanieren
» 30.08.2014 ca. 150 Wohnungen. Autoverkehr ist größtes Problem


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

AL begrüßt Bürgerinformation zum Projekt Altlastensanierung

Bürgerinformation zur Altlastensanierung Hitzel und Beck

Seit mehr als 20 Jahren ist bekannt, dass von dem schadstoffbelasteten Areal des ehemaligen Galvanikbetriebes Hitzel & Beck in der Odenwaldstraße große Gefahren für die Umwelt und unser Grundwasser ausgehen. Aufwendige und millionenteure Sanierungsmaßnahmen des Landes konnten nur Teile des Giftes wie Zyanide, Lösungsmittel, Schwermetalle und Schlämme entsorgen. Aktuelle zieht sich die Giftfahne aus verbliebenen Schadstoffen im Grundwasser nach Osten bis zur Gemarkungsgrenze der Stadt Rodgau. Trinkwassergewinnungsanlagen könnten beeinträchtigt werden. Es besteht dringender Handlungsbedarf![..] Lesen Sie weiter bei AL/Die Grünen



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Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Studienreise der SPD zur Gedenkstätte KZ Osthofen.

Studienreise der SPD: Gedenkstätte KZ Osthofen im Mittelpunkt
Zur Studienfahrt in die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers hatte der SPD-Ortsvorstand am Samstag eingeladen. Zuvor besuchte die Gruppe die Stadt Worms und beteiligte sich an einer Domführung. In einer Gaststätte am Eicher See wurden die Eindrücke des Tages beim gemütlichen Ausklang debattiert.[..] Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark