Aus gegebenem Anlass. Konnexitätsprinzip. Was hat der Magistrat erreicht?

Ein 2025 (20.05.2025) einstimmig beschlossener Auftrag an die Verwaltung

Beschlussvorschlag

Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, bei welchen Pflichtaufgaben der Stadt Rödermark das Konnexitätsprinzip durch das Land Hessen und den Bund verletzt wird.1

Die Höhe der hierdurch vorenthaltenen Finanzmittel ist jeweils zu ermitteln.2

Weiterhin wird der Magistrat beauftragt, Klage gegen das Land Hessen und den Bund wegen der fortgesetzten verfassungswidrigen Verletzung des Konnexitätsprinzips zu erheben vorzubereiten. Dies sollte nach Möglichkeit gemeinsam mit weiteren betroffenen Kommunen und den kommunalen Spitzenverbänden geschehen.3
Quelle:


Frage an die Mitleser:

Hat jemand Informationen darüber, was die Prüfung ergeben hat?1
Wie hoch ist der Betrag der vorenthaltenen Finanzmittel?2
Wurde eine Klage vorbereitet?3
Wurde geklagt?3

Siehe auch
» 03.09.2025 Schwierigste Finanzlage seit dem Krieg
» Es ist fünf nach zwölf: Wer bestellt, muss bezahlen

Zwei lesenswerte Leserbriefe im Neuen Heimatblatt

Im Heimatblatt vom 15.05.2026 u.a. zwei lesenswerte Leserbriefe.

Von der Verwaltung oder den Stadtverordneten bekommt man nichts zu den aktuell anstehenden Problemen zu hören/zu lesen.
Was man allerdings an nicht zitierbaren Gerüchten zuhören bekommt, lässt wenig Gutes erwarten.

Hier der Link zum aktuellen Heimatblatt mit den beiden Leserbriefen.

NABU-Ausflug zu den Orchideenhängen bei Hardheim am 17. Mai

Pressemeldng NABU Rödermark
NABU-Ausflug zu den Orchideenhängen bei Hardheim am 17. Mai

Wer blühende Orchideen sehen will, hat am Sonntag den 17. Mai die Gelegenheit dazu. Der NABU Rödermark bietet einen Ausflug in das Main-Tauber-Land in das Naturschutzgebiet Waldstädter Tal etwa 20 km südlich von Wertheim an. Um 10 Uhr erwartet die Teilnehmer vor Ort eine etwa zweistündige Führung. Treffpunkt ist daher bereits um 8:30 Uhr der Parkplatz am Ärztehaus im Breidert, wo Fahrgemeinschaften gebildet werden. Die Rückkehr ist gegen 13:30 Uhr geplant.

Das rund 34 ha große Gebiet steht seit 1990 unter Naturschutz. Es handelt sich um einen sonnenexponierten Trockenhang als landschaftsprägendes Element, dessen besonderer Wert in der kleinräumigen Vielgestaltigkeit und der damit verbundenen Artenvielfalt seltener Tiere und Pflanzen liegt. Verschiedene Sukzessionsstadien der Kalkmagerrasengesellschaften bilden innerhalb der umliegenden Nutzflächen ein wertvolles Mosaik unterschiedlicher Lebensräume. Besonders bekannt ist das Gebiet für seine Orchideenvielfalt.