Anfragen der FDP Rödermark an den Magistrat.

„Sachstand: Bürgertreff Waldacker
Der Homepage (Stand: 11.08.2017) der Stadt Rödermark ist folgendes zu entnehmen: „Der Bürgertreff Waldacker ist […] dem Fachbereich „Kinder, Jugend und Senioren“ der Stadtverwaltung zugeordnet. Bereits im Jahr 2016 entwickelte der Fachbereich ein erstes Perspektivkonzept für den Bürgertreff basierend auf den Bedarfen im Stadtteil. Der Bürgertreff ist als Anlauf-, Beratungs- und Informationsstelle offen für alle Bürgerinnen und Bürger und ermöglicht Begegnungen und das gegenseitige Kennenlernen im Stadtteil. Die Quartiers- und Nutzergruppen im Bürgertreff werden unterstützt und eine Öffnung für neue Nutzergruppen ist vorgesehen. […]“.
Hier die ganze Anfrage

Kassenkredite / Hessenkasse
Rödermark schiebt derzeit fast 40 Millionen Euro an Kassenkrediten vor sich her – eine vergleichsweise außergewöhnlich hohe Summe; das Merkmal des „kräftig überzogenen Kontos“ liegt demnach unstrittig und objektiv für Rödermark vor.
Hier die ganze Anfrage

Aufwendungen der Stadt für Rechtsberatungen
Nicht erst in der jüngeren Vergangenheit sind bei der Stadt einige signifikante Kosten (Rechtsstreit um potenziellen „Rossmann“-Markt, Höhergruppierung der Erzieher/-innen, An- und Abflugverfahren zum und vom Verkehrslandeplatz Egelsbach, Ortsumfahrung Offenthal, usw.) für Rechtsberatung/-en sowie anwaltliche Vertretung/-en angefallen.
Hier die ganze Anfrage

Quelle: FDP-Roedermark.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark. Sommerloch

Rödermark Sommerloch 2017

Schon erstaunlich, welche Meldungen man bei der Offenbach Post im „politischen Sommerloch“ findet. Man ist jetzt schon soweit, dass man das Nachrüsten der Duschen im Badehaus mit wohl vergessenen Haltegriffe feiert. Wenn man schon die Offenbach Post kaum über größere Erfolge informieren kann, muss man sich in Rödermark schon über die kleinster Fortschritte (nachgerüstete Selbstverständlichkeiten) freuen. So zu lesen im Notizbuch der Woche Offenbach Post 12.08.2017

Was wäre es so toll gewesen, wenn über das Bereitstellen eines kostenfreien WLANs berichtet worden wäre. Obwohl ich der Meinung bin, für 2017 ist für die geplante, aussagekräftige Testphase eh zu spät. Auf die bisher verstrichene Zeit

WLAN Planung in Rödermark.
WLAN Planung in Rödermark.

können wir getrost mindestens 200 Tage addieren. Ein Testphase, beginnend ab September/Oktober, ist sinnlos.

Oder, wenn wir von dem Plan des Bürgermeister zum Straßenbeitrag gehört hätten, wieweit er mit seinem Plan ist, die Bürger durch den bevorstehende Straßenbeitrag finanziell nicht zu belasten? Ich persönlich meine, es war nur ein völlig unausgegorener und unhaltbarer Spruch von Bürgermeister Kern.
„Kern betonte, dass für die Bürger„ unterm Strich die Null steht“ Quelle: OP-Online

Oder, Neues zum Breitbandausbau

Oder, haben wir Bürger, durch das vom Magistrat eingeleitete Fiasko „Höhergruppierung Erzieherinnen“, mit einer Belastung im sechs- oder siebenstelligen Bereich zu rechnen oder befindet sich die Stadt auf der Siegerstraße? Siehe: Kindergarten/KiTa KiGa. Gebührenerhöhung KiGa

Oder, wie man gedenkt, den gigantischen Schuldenberg abzubauen.

Da ist man ja schon froh über den Erfolg im Badehaus.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

ABGESAGT. Braaret Bernsche reaktiviert. Ebbelwoi aus dem Bernsche

Ebbelwoi aus dem Bernsche. Fällt aus

Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative „Wir sind Breidert“,

sehr geehrte Damen und Herren,

unter Abwägung verschiedener Punkte und Rücksprache mit einigen Protagonisten haben wir schweren Herzens entschieden die für morgen geplante Veranstaltung am BraaretBernsche zu verschieben.

Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen!

Es wird sicher Personen geben die anderer Meinung sind. Sollte das Wetter morgen entgegen den Voraussagen besser sein werden auch viele Unverständnis äußern und die Entscheidungsträger als Dilettanten o.ä. bezeichnen. Damit werden wir leben müssen.

Wir haben die Entscheidung unter Abwägung der uns bekannten Informationen nach bestem Wissen und Gewissen getroffen. Uns hat es auch leidgetan. Nicht zuletzt wegen der vielen Zeit die wir investiert haben.

Wir werden einen neuen Termin suchen und kommunizieren.

[August 2016. Frühschoppen am BraaretBernsche

12. August, 15:00 – 17:00
Am Samstag, den 12. August 2017, fließt nicht nur erstmals wieder Wasser, sondern auch Ebbelwoi aus dem Bernsche. Dazu möchten wir Sie einladen, Sie können auch gerne Ihre Freunde und Nachbarn mitbringen. Quelle: quartier-breidert.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ein „öffentlicher“ Eintrag bei Facebook. REDROOSTERROEDERMARK

Quelle: Facebook

Hallo,

als kleiner örtlicher Veranstalter „REDROOSTERROEDERMARK“ bin ich auf Unterstützung in jeder Hinsicht angewiesen.

Für meine 6 Veranstaltungen im Jahr übergebe ich regelmässig Plakate an den Hausmeister der Stadt Rödermark, mit der Bitte, diese in der Kelterscheune sowie der Halle Urberach aufzuhängen.
Nach Rücksprache mit Frau Jäger von der Stadt Rödermark ist dies erlaubt und auch für örtliche Veranstaltungen gemeinnütziger Einrichtungen erwünscht.

Nun wurden diese zum wiederholten Mal entfernt, wobei die Stadt auf Anfrage offensichtlich nicht dafür verantwortlich ist.

Es wäre schön, wenn man herausfinden könnte, wer letztendlich dafür verantwortlich ist, zumal die Kelterscheune nicht für jeden zugänglich ist…

Für sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung beitragen, wäre ich dankbar.

Blues & Gruß

Harry Beierer (Geschäftsführer der gemeinützigen UG RedRoosterRoedermark)



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.