Haus am Mühlengrund.

FDP: Haus am Mühlengrund muss soziale Komponente behalten!
Rödermark braucht bedarfsgerechten, bezahlbaren Wohnraum für Seniorinnen und Senioren

Aus Sicht der FDP ist unbestritten, dass das ehemalige Altenwohnheim „Haus am Mühlengrund“ nicht mehr zeitgemäß und dringend sanierungsbedürftig ist. Allerdings halten die Liberalen den nunmehr durch CDU, AL/Grüne und SPD favorisierten und durch Konzeptbeantragung eingeleiteten Ausbau zu einem Haus für ausschließlich betreutes Wohnen unter sozialen Gesichtspunkten für den falschen Weg. Die FDP Rödermark fordert demgegeüber den dauerhaften Erhalt von preiswertem und bedarfsgerechtem Wohnraum in Rödermark. Dies besonders vor dem Hintergrund, dass sich alle führenden Sozialverbände dahingehend einig sind, dass sich die Altersarmut in den nächsten 15 Jahren vervierfachen wird. Schon Ende 2008 prognostizierte der Paritätische Wohlfahrtsverband, dass Deutschland auf eine Altersarmut von zehn Prozent zusteuert. Noch deutlicher fomulierte es Anfang 2009 in einer „düsteren Zukunftsprognose“ der DGB, „Sie lautet Altersarmut und zwar Altersarmut ungeahnten Ausmaßes“…..Lesen Sie den ganzen Bericht bei der FDP-Rödermark
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ober-Rodener Spendung

Die Ober-Rodener Spendung wurde durch Reinhard von Hanau-Lichtenberg (1494 – 1537) mit seinem Testament errichtet. Reinhard war ein nachgeborener Sohn des Grafen Philipp II. von Hanau-Lichtenberg und der Anna von Isenburg. Er war Domherr in Straßburg und Köln sowie Pfarrer in Ober-Roden…Lesen Sie hier weiter

Quelle: de.wikipedia.org

Die acht „Historischen Blätter“ behandeln geschichtliche Schwerpunktthemen und kosten als Satz in einer repräsentativen Kassette 10 Euro (Einzelheft 1 Euro). Der Bildband „Rödermark einst und jetzt“ dokumentiert auf rund 80 Seiten anhand der Gegenüberstellung alter und neuer Stadtansichten die Veränderungen, die sich in den Stadtteilen im Laufe der Jahre vollzogen haben. Vergessene Straßenzüge und markante Gebäude werden so wieder in Erinnerung gebracht. Der Band kostet 10 Euro. Die „Geschichte Ober-Rodens und Urberachs im Dritten Reich“ wurde im Auftrag des Magistrats von Dr. Egon Schallmayer und Dr. Jörg Leuschner dokumentiert und aufgeschrieben. Das 540 Seiten starke Werk, das 1998 erschienen ist, ist zum Preis von 25 Euro erhältlich…[….]…Egon Schallmayer: Graf Reinhard von Hanau-Lichtenberg (1494-1537) – Begründer der „Ober-Rodener Spendung“ = Historische Blätter Rödermark 7. Rödermark 1988.Siehe

 
» Satzung Satzung der „Stiftung Rödermark. Ober-Rodener Spendung). In Kraft 17.10.2014.
» Historische Blätter Rödermark. Graf Reinhard von Haunau-Lichtenberg. Begründer der Ober-Rodener Spendung. Heimatpflege – Publikationen
 
 
09.03.2006
» 3. öffentlichen Sitzung des Ausländerbeirates (Sitzung Nr. 2/2006)
 
29.05.2013
» Wie hoch wird das Kapital der Ober-Rodener Spendung heute sein?
 
25.09.2014
[..] Gemäß der Satzung der „Stiftung Rödermark“ beträgt das Stiftungsvermögen 150.000,00 Euro. Auf den Konten der Finanzbuchhaltung befindet sich aber tatsächlich ein Betrag von 153.387,56 Euro. Quelle: bgb.roedermark.de
 
21.12.2017
» Unbürokratische Hilfe in finanziellen Notsituationen
 
06.05.2020
» Mit einer Spende an die Stiftung Rödermark…
 
» 03.06.2020 Was vor knapp 500 Jahren als „Ober-RodenerSpendung“ begann, zieht noch immer karitativ Kreise


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Stadtverordnete in Rödermark. Hier eine Anregung zum Geld sparen.

Werden in Rödermark alle alle Möglichkeiten zum Sparen ausgeschöpft? Kann man aus den Nachbargemeinden etwas lernen?
Lesen Sie einfach einmal den folgenden Bericht:

Neue Bündnisse zwischen den benachbarten Kommunen tragen dazu bei, die Kosten bei den Verwaltungsausgaben zu senken. Im Vorjahr gingen bereits die Gemeinden Münster, Eppertshausen, Messel und Dieburg eine Zweckehe ein, indem sie ihre Standesamtsbezirke verschmolzen und in Dieburg ein zentrales Standesamt mit den Aufgaben betrauten. Münsterer Bürger, die gerne die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen möchten, müssen ebenfalls bald in Dieburg die Formalitäten…..Hier der ganze Bericht


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

SCHUFA. Kostenlose Datenübersicht!

Pressemitteilung SCHUFA entwickelt Verbraucherservice weiter:
Bundesweit einheitliche und einfache Kontaktmöglichkeiten
Wiesbaden, 4. Februar 2010.
Die SCHUFA entwickelt ihren Verbraucherservice weiter und schafft bundesweit einheitliche und noch bessere Kontaktmöglichkeiten für die Bürger. Zum 1. April 2010 werden die Möglichkeiten für Verbraucher angepasst, Einblick in die bei der SCHUFA notierten Informationen zu nehmen. Mit dem Internetportal www.meineSCHUFA.de und dem Servicetelefon (01805-SCHUFA bzw. 01805-72 48 32*) werden die Kontaktwege ausgebaut, die von den Verbrauchern in den vergangenen Jahren kontinuierlich stärker genutzt und sehr gut angenommen wurden.
Dazu erklärte der SCHUFA-Vorstandsvorsitzende Rainer Neumann: „Bei uns stehen Transparenz und Service für die Bürger genauso im Mittelpunkt wie schnelle und exakte Informationen, die wir an die Kreditgeber übermitteln. Als Mittler zwischen Wirtschaft und Verbrauchern sind uns einfache und bequeme Zugangsmöglichkeiten sowohl im Kontakt mit den Bürgern wie auch mit den Unternehmen sehr wichtig.“

Die SCHUFA bleibt Vorreiter in Sachen Transparenz und bietet den Bürgern ab dem 1. April 2010 zwei Möglichkeiten, Informationen über die gespeicherten Daten zu erhalten: Verbraucher können einmal jährlich kostenlos eine schriftliche Datenübersicht erhalten. Darüber hinaus können sie gegen Bezahlung über das Internetportal www.meineSCHUFA.de jederzeit die zu ihren Kreditgeschäften gespeicherten Informationen bequem von zu Hause aus online einsehen und Zusatzleistungen wie einen Benachrichtigungsservice per E-Mail oder SMS bestellen.

Kontaktaufnahme über drei Kanäle

Den Bürgern stehen für die Kontaktaufnahme mit der SCHUFA auch nach Inkrafttreten des novellierten Bundesdatenschutzgesetzes ab April 2010 drei Wege zur Verfügung: das Internetportal www.meineSCHUFA.de, die SCHUFA Servicenummer (01805–SCHUFA bzw. 01805-72 48 32*) oder eine Kontaktaufnahme vor Ort in verschiedenen großen deutschen Städten.

Über das bewährte Internetportal www.meineSCHUFA.de können Verbraucher SCHUFA-Informationen direkt einsehen oder postalisch anfordern. Seit der Gründung des Internetportals im Jahr 2005 haben sich bereits knapp 600.000 Nutzer registriert und nehmen online Einblick in die Informationen.

Außerdem wird die SCHUFA ihre telefonischen Services ausbauen, um flächendeckend optimal erreichbar zu sein. Schon heute kontaktieren etwa 750.000 Bürger die SCHUFA pro Jahr telefonisch. Ziel des Unternehmens ist es, den telefonischen Service bei gleichbleibend guter Erreichbarkeit weiter zu verbessern und den Anrufern noch mehr Informationen zu geben.

Durch die neuen Anforderungen des Gesetzgebers sind einige technische Umstellungen bei den Auskünften erforderlich, die in den bislang bestehenden 14 bundesweiten Verbraucherservicestellen nicht realisierbar sind. Verbraucher, die ab dem 1. April für Auskünfte nicht das Internet oder Telefon nutzen möchten, können deshalb vor Ort ein Formular ausfüllen und erhalten dabei, falls erforderlich, auch Hilfestellung. Die SCHUFA-Informationen werden ihnen dann per Post zugeschickt. Auskünfte direkt vor Ort sind nicht mehr möglich. Dies gilt gleichermaßen für die kostenlosen wie für die kostenpflichtigen Produkte. Die Möglichkeit der Formulare wird es zunächst in Berlin, Bochum, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden geben.

Anpassung innerbetrieblicher Strukturen

Unabhängig davon passt die SCHUFA innerbetriebliche Strukturen an und wird im Laufe dieses Jahres Geschäftsstellen mit Büroarbeitsplätzen in Bremen, Frankfurt, Hamburg, Leipzig und Saarbrücken schließen. (Presseinformationen)

Weitere Anpassungen bei der Zahl und der regionalen Verteilung der Geschäftsstellen soll es voraussichtlich bis Ende 2011 geben. Mittelfristig ist geplant, die Geschäftsstellen in Düsseldorf, Mannheim und Stuttgart zu schließen. Damit wird die SCHUFA mit rund 800 Mitarbeitern weiterhin in Berlin, Bochum, Hannover, Köln, München und Wiesbaden vertreten.

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* 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen

SCHUFA Holding AG

Die SCHUFA Holding AG ist der führende Informations- und Servicepartner für die Kredit gebende Wirtschaft. Das Unternehmen bietet seinen Kunden wie Banken, Sparkassen und Händlern mit kreditrelevanten Informationen eine Entscheidungshilfe bei der Kreditvergabe. Für Verbraucher wird dadurch modernes Kaufen einfach, schnell und unbürokratisch möglich. Informationen rund um Produkte und Services für Verbraucher sowie ein Online-Einblick in die eigenen Daten sind über das Internetportal www.meineSCHUFA.de erhältlich. Die SCHUFA erzielte im Jahr 2008 Umsatzerlöse in Höhe von rund 94,7 Millionen Euro und beschäftigt 804 Mitarbeiter.
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Datenschutz: Der gläserne Bürger

Heute ist der 4. Europäische Datenschutztag, der seit 2007 auf Initiative des Europarates ausgerichtet wird und mit dem das Bewusstsein der Bürger für den Datenschutz gestärkt werden soll. Die Redaktion von anwalt.de will dazu einen Beitrag leisten und zeigt, in welchen Lebensbereichen inzwischen Daten gesammelt und somit auch missbraucht werden können. Denn sind die Daten erst einmal übermittelt und erfasst, ist die Weitergabe an sich unumkehrbar, weil man sie nicht hundertprozentig wieder zurückholen kann. Die Frage lautet: Zu welcher Personengruppe zählen Sie?.……..Lesen Sie hier den ganzen Bericht
 
Quelle www.anwalt.de
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.