Haushalt 2026

Im Laufe dieses Jahres wird der Haushaltsentwurf für 2026 von der Verwaltung zur Beratung in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.

Es bleibt zu hoffen, dass es sich dabei nicht erneut um einen Doppelhaushalt handelt und dass dieser Haushalt – anders als der Doppelhaushalt 2024/2025 – nicht schon bald den Spitznamen Märchenbuch erhält.

Bei der Beratung des Haushaltsplans 2026 sollte stets berücksichtigt werden, dass im Jahr 2026 Kommunalwahlen stattfinden. Alle bereits bekannten Ausgaben für 2026 müssen auch vollständig im Haushalt abgebildet sein. Die im Finanzplanungserlass angegebenen Steigerungsraten sollten nicht ungeprüft übernommen, sondern auf ihre Eignung für die örtlichen Gegebenheiten hin überprüft werden

Im Doppelhaushalt 2024/2025 wurde beispielsweise die bereits absehbare Erhöhung der Kreisumlage nicht eingeplant – eine bekannte Ausgabe in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro fehlte somit.

Im Jahr 2025 standen zudem die Bürgermeisterwahl sowie die Wahl des Ersten Stadtrats auf der Agenda. Darum das Märchenbuch?

Hier eine kleine Übersicht zu den Haushalten
 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026

 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Koalition und Magistrat versagen bei Haushalt und Bürgernähe

Die FREIE WÄHLER Rödermark (FWR) üben scharfe Kritik an der Politik der Rödermärker Koalition und des Magistrats. „Die jüngsten Maßnahmen – insbesondere die drastische Erhöhung der Grundsteuer sowie der unglaubwürdige Schlingerkurs in der Kinderbetreuungspolitik – sind Ausdruck eines politischen Scheiterns auf ganzer Linie“, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Die Koalition aus CDU und AL/Grüne und auch die Verwaltungsspitze zeigen, wie man Vertrauen in der Bevölkerung verspielt:
Lesen Sie die ganze PM im Heimatblatt (Seite 3)

#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026

CDU-Fantasiestunde – frei nach dem Stammtisch-Prinzip. Was ist nur aus der CDU geworden?

Die FDP-Fraktion in Rödermark weist die jüngsten pauschalen Vorwürfe und populistischen Angriffe der CDU in Bezug auf die Kita-Gebühren sowie die Stadtumbaumaßnahmen entschieden zurück. „Diese Art der Rhetorik ist nicht nur unangebracht, sondern auch schädlich für eine sachorientierte politische Debatte“, erklärt Hans Gensert, Vorsitzender der FDP Rödermark. Lesen Sie den Artikel bei der FDP Rödermark

Steigerung der Mitarbeiter unter BM Kern und BM Rotter.

Vollzeitäquivalente der Beschäftigten (Mitarbeiter) der hessischen Gemeinden und Gemeindeverbände 2011 bis 2024 jeweils am 30. Juni 
2008 305 Bürgermeister Kern. Die Angaben dürften einschl. KBR sein.
2009 310
2010 310
2011 320
2012 320
2013 325
2014 315
2015 305
2016 310
2017 320
2018 320
2019 340 von 2008 bis 2019 + 35 MA (12 Jahre)
2020 350 Bürgermeister Rotter
2021 370
2022 390
2023 395
2024 400 von 2020 bis 2024 + 50 MA (5 Jahre)
 
Quelle: https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/2025-06/liii2_j2024_personal_tabelle_4.xlsx
 
Siehe auch
» Stellenplan FB4 2011-2025
 
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Kommunalwahl 2026


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.