Schlimm dieser tRump. Alaska zur Abholzung freigeben.

tRump. The destroyer
tRump. The destroyer

Wir reden über CO2-Steuer. Eine Vermögensteuer soll her, damit wir Geld für unsere Klimaziele haben. Um unseren kleinen Anteil an der weltweiten CO2-Verschumutzung zu leisten (was auch richtig ist) werden Milliarden investiert.
Und was hat tRump vor?
[..]Im Südosten Alaskas liegt der größte intakte gemäßigte Regenwald der Erde. Er steht unter besonderem Schutz – das will Präsident Donald Trump jetzt aber ändern. Der amerikanische Präsident Donald Trump will den Regenwald in Alaska zur Abholzung freigeben.[..] faz.net
Siehe auch
» Liste der größten Kohlenstoffdioxidemittenten

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Was meinte FDP Chef Lindner mit – das ist eine Sache für Profis?

Christian Lindner
Christian Lindner

Lindner mit einer Aussage im März 2019.

„Ich bin für Realitätssinn. Von Kindern und Jugendlichen kann man nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen. Das ist eine Sache für Profis“, sagte Lindner der „Bild am Sonntag“ (BamS). Quelle: Spiegel

Der Spruch – das ist eine Sache für Profis – kam wahrlich nicht gut an.

Aus dem Sommerinterview vom 18.08.2019 nur der Teil, der sich mit dem Klimaschutz befasst.
Lindner: „Ohne eine starke wirtschaftliche Grundlage und ohne Technologie, werden wir die Klimaproblematik nicht unter Kontrolle bekommen. Das genau ist der Unterschied zwischen uns (FDP) und andere. Andere wollen verzichten, verbieten, subventionieren. Davon müssen wir wegkommen.“

Nach dem » Berlin direkt – Sommerinterview « muss eigentlich jedem, der erstens) noch den Spruch im Kopf hat und zweitens) das Sommerinterview gesehen hat, klar geworden sein, was Lindner gemeint hat.
Lindner: „Wir haben zu viel Journalisten und Politiker, die in Wahrheit von naturwissenschaftlichen Zusammenhänge keine Ahnung haben, die so über Klima fabulieren…. Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker müssen die Dinge lösen – was wir demokratisch entscheiden als Ziel – den Weg müssen die finden.“
Lindner ist dafür, dass Regeln aufgestellt werden. Regeln, die besagen, wie viel C02 darf noch ausgestoßen werden. Aber wie das CO2 eingespart werden soll, das will er nicht den einzelnen Politikern überlassen. Das ist Aufgabe der Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker. Der Aussage könnte man entnehmen, dass Lindner den Politikern nicht unbedingt den notwendigen Sachverstand zutraut.

Was dann kam, gibt zu denken. Lindner sprach von einem Besuch in Dresden. Dort hat er sich angeschaut, wie es ohne Weiteres möglich ist, mit dem CO2 aus der Atmosphäre künstliches Erdöl zu produzieren. Und das ist auch noch völlig klimaneutral. Vorsicht, Herr Lindner ist Politiker. Man sollte seine Worte überprüfen. Lesen Sie hier den Artikel des Karlsruher Instituts für Technologie aus 2019 „Crowd Oil “: Kraftstoffe aus der Klimaanlage

Mir wird immer klarer, was Lindner mit „ Sache für Profis“ meint.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Alles nur fürs Mediengetöse?

Greta mit dem Segelboot in die USA
Greta mit dem Segelboot in die USA

Traurig. Wäre Greta geflogen, hätte es kräftige Kritik gegeben. Sie nicht geflogen. Nun kommt die CO2 Abrechnung für ihren Segeltörn. Man muss sich doch der Realität stellen. Weltweites Engagement lässt sich nicht mit Fahrrad oder Segelboot erledigen. Greta, Du hast noch viel zu lernen.

Gretas Segeltörn schädlicher als Flugticket.
Unter großem Mediengetöse startet die Klimaretterin Greta mit einer Segeljacht zur Atlantiküberquerung. Für den Verzicht aufs Flugzeug nimmt das Mädchen sogar tagelange Übelkeit bei hohem Seegang hin. Doch nun rechnen Kritiker vor: Ihr Törn verursacht viel mehr CO2 als ein schlichtes Flugticket nach New York. Quelle: Quelle: ntv

Siehe auch
» 15.08.2019 Greta Thunberg reist mit Segeljacht nach Amerika
» 15.08.2019 Ach, Greta, wärst du doch geflogen!
» Klimawandel.

Greta Thunberg reist mit Segeljacht nach Amerika

Greta mit dem Segelboot in die USA
Greta mit dem Segelboot in die USA

Greta. Wäre es nicht besser, mit dem Flugzeug zu reisen?

Wenn Greta Linie fliegen würde, würde Sie in ein Flugzeug steigen und nach sechs Stunden Flugzeit in New York aussteigen. Nun steht dem CO2 Fußabdruck (Hin- und Rückflug) von 4,5 Tonnen gegenüber:
 
Greta wird mit einem Segelboot in die Staaten reisen. Klimaneutral? Sind wegen der royalen Begleitung Beiboote dabei? Wird man die Presse abhalten können, Gretas Reise per Motoryachten zu begleiten? Wird man darauf achten, dass kein Reporterteam sich auf den Weg macht, um Gretas Reise mit Flugzeugen zwecks Fotoreportage/Filmreportage zu überfliegen? Ob Greta damit der Sache einen Gefallen getan hat? Nach der Rückreise werden wir es wissen.
Für einen medialen Aufschlag der Extraklasse ist jedenfalls gesorgt.

Greta mit dem Segelboot in die USA.
Greta mit dem Segelboot in die USA.

Viel recherchieren zum CO2 Fussabdruck bringt die unterschiedlichsten Ergebnisse. Annähernd richtig dürften die o.g. Daten zum Flug sein.
Mehr zu den folgenden Zahlen bei straende-guide.de

Auto 0,1 kg
Bahn 0.04 kg
Reisebus 0,032
Sportboot 0,9 kg
Flugzeug 0,2 kg


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Zurück zur Natur.

Blumenwiese in Waldacker
Blumenwiese in Waldacker

Ein Statement/ Kommentar
der »AG Grün« der Quartiersgruppe Waldacker
zum Blogbeitrag “Natur zurück in die Stadt“.

Ein hervorragendes Beispiel für ehrenamtliches ökologisches Engagement für Rödermark unter dem Motto: “Natur zurück in die Stadt“ findet man im südlichen Entree des Stadtteils Waldacker. Dort hat die Arbeitsgruppe „AG Grün“ der Quartiersgruppe Waldacker bereits in 2014 eine ehemalige ca. 400 qm große Schotterfläche in Zusammenarbeit mit dem NABU in eine Wildblumenwiese umgestaltet.

Zusätzlich wurden  5 Pflanzinseln mit bienenfreundlichen Stauden als „Schlaraffenland für Insekten“ angelegt. Die Stadt pflanzte eine Nordmann- „Weihnachtstanne“, die im Winter den Ortseingang begrünt.

Die Idee für dieses Engagement zur Förderung von Artenvielfalt entstand  in der Quartiersgruppe nach dem Umbau der Ortsdurchfahrt der B459 in Waldacker. Zahlreiche Bürger Waldackers waren entsetzt über das stark ramponierte Straßenbegleitgrün insbesondere an der Ecke zur Straße „Am Buchrain“.

Unter der Maxime „Waldacker soll schöner und vielfältiger werden“, fanden sich einige Freiwillige der Quartiersgruppe, die in Zusammenarbeit mit dem NABU Rödermark und mit der Genehmigung der Stadtverwaltung die Fläche von Grund auf umgestalteten.

Seitdem wird diese Wildblumen-Fläche von Mitgliedern der „AG Grün“ mehrfach jährlich von unerwünschter Pflanzenaussaat befreit, die Blühsträucher gewässert, die Bankette gemäht und im Herbst gemulcht.

Außerdem setzt sich die „AG Grün“ mit großem Engagement dafür ein, dass die Fläche nicht mit Hundekot und weiterem Abfall verunreinigt wird.

Wir begrüßen ausdrücklich die neu gestartete Kampagne “Natur zurück in die Stadt“ und hoffen auf eine große Beteiligung der Bevölkerung, indem sie die  Artenvielfalt wert schätzt und erhält.

Die OFFENBACH POST berichtete darüber am 28.04.2014.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.