Dreieich Zeitung zum Gebiet bei der Germania

Gewerbegebiet bei der Germania
Gewerbegebiet bei der Germania

Ein Supermarkt und mehrere Firmen könnten dort heimisch werden.

Rödermarks Bürgermeister Jörg Rotter (CDU) plädiert dafür, in der Nachbarschaft des Sportgeländes ein 3,6 Hektar großes Gewerbe- und Sondergebiet auszuweisen. Ein Supermarkt und mehrere Firmen könnten dort heimisch werden. Eine Anbindungsstraße würde die Zone bogenförmig umschließen. Geschaffen würde eine direkte Verbindung zwischen dem Ober-Rodener Ortsausgang Richtung Rollwald (in Höhe des Abzweigs zur Kläranlage) und dem Knotenpunkt Rödermarkring/Frankfurter Straße. Kurzum: Ein weiteres Stück Umgehungsstraße schwebt Rotter vor.
Der Verwaltungschef nennt das Ganze „eine Vision“. In der nächsten Sitzung des Kommunalparlaments am 9. Februar will er sich dafür grünes Licht holen. Die Stadtverordneten sollen den Magistrat mit der Einleitung des Verfahrens beauftragen:
Gebiet abgrenzen, Straßenverlauf festlegen, verkehrstechnische Untersuchungen einleiten, Grundstücke ankaufen… Um den letztgenannten Schritt soll sich die Hessische Landgesellschaft (HLG) kümmern, eine staatliche Treuhandstelle, mit der die Stadt beim Einfädeln von
Bauprojekten bereits kooperiert hat.[..]
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Andocken an das Dreieick
„Vollsortimenter der neuesten Generation“ auf dem Gelände neben dem Germania Sportplatz. [..]
Quelle: Dreieich Zeitung


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

„Gewerbesteuer mehr als verdoppelt!“

„Gewerbesteuer mehr als verdoppelt!“
„Gewerbesteuer mehr als verdoppelt!“

Als höchst bemerkenswert bezeichnet die Andere Liste/Die Grünen (AL) die Entwicklung der Gewerbesteuer in Rödermark. „In den letzten 10 Jahren, also in den Amtszeiten von Bürgermeister Kern und Kämmerin Andrea Schülner, haben sich Einnahmen aus der Gewerbesteuer mehr als verdoppelt, nämlich von 6,9 Mio € im Jahr 2010 auf 14,2 Mio € im Jahr 2020,“, so die AL-Spitzenkandidatin Karin von der Lühe.
Weiter bei AL/Die Grünen



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Stadtplanung nimmt Fahrt auf!

Pressemeldung CDU
Pressemeldung CDU

Pressemeldung der CDU Rödermark
CDU: Stadtplanung nimmt Fahrt auf!

Im Bereich zwischen Kapellenstraße und Rödermarkring kann die Planung für ein Gewerbegebiet beginnen. Durch Anordnung der Umlegung wird die Realisierung der Entwicklungsmaßnahme gesichert. Jetzt macht Bürgermeister Jörg Rotter einen Vorschlag für eine Fläche für Einzelhandel und Gewerbe im Norden von Ober-Roden. Der stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Spieß unterstützt dieses Vorhaben: „Der jetzige REWE-Markt ist zu klein und nicht zukunftsfähig. Seit 15 Jahren wird nach einem neuen Standort gesucht. Diese Hängepartie wird endlich beendet. Wir unterstützen die Pläne von Bürgermeister Rotter, nördlich des Germania-Sportgeländes eine Fläche für einen Supermarkt und für zusätzliches Gewerbe zu schaffen. Wir kommen damit den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen in dieser Stadt nach. Die Menschen wollen gut in einem innovativ aufgestellten Vollsortimenter einkaufen. Unsere Bürger sollen sich diesen Wunsch in Rödermark erfüllen können. Sie sollen dafür nicht nach Dietzenbach oder nach Dudenhofen fahren müssen. Es ist mit einer zügigen Realisierung zu rechnen, da diese Fläche mit einem Umfang von 3,6 ha schon einvernehmlich durch einstimmigen Beschluss im Stadtparlament beim zuständigen Regionalverband als Entwicklungsoption angemeldet wurde.“

Die CDU-Fraktion sieht die Stadt in der Pflicht, die verkehrlichen Auswirkungen eines solchen Projektes genau zu untersuchen. Die stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Adrienne Wehner fordert daher die Erstellung eines umfassenden Verkehrskonzeptes: „Im Zusammenhang mit der Erschließung eines Sondergebietes für Einzelhandel ist die Gelegenheit zu nutzen, die gesamte Verkehrssituation im Norden von Ober-Roden unter die Lupe zu nehmen. Die Anbindung des neuen Supermarktes hat so zu erfolgen, dass es für die Bewohner im Norden von Ober-Roden zu einer Entlastung kommt.“

„Es gibt gewisse Modifikationen bei der Stadtplanung. Ziel ist eine ökologische und maßvolle Stadtentwicklung. Wichtig bleibt die Analyse von Problemen. Hinzu kommt jedoch der Wille der Verwaltungsspitze, zeitnah auch Lösungen zu entwickeln und konkrete Vorschläge zu machen. Dieser weiterentwickelte Stil wird die Entwicklung maßgeblich prägen“, ist Adrienne Wehner überzeugt.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Gewerbegebiet Germania: AL/GRÜNE sehen mehr Schatten als Licht

Es ist das Recht eines Bürgermeisters, kraft Amtes jederzeit eine Antrags-initiative in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen. Wenn er das aber ohne Absprache innerhalb einer bestehenden Koalition tut – noch dazu wenige Wochen vor einer Kommunalwahl – setzt er sich natürlich dem Verdacht aus, dass dies in erster Linie eine Wahlkampfaktion sein soll. Dennoch will sich die Andere Liste/Die Grünen (AL) sachlich mit der Thematik befassen. Die Ausweisung einer Gewerbefläche ist dabei eine Sache, der Bau einer neuen Straße eine andere. weiter bei AL/Grüne



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Neues Gewerbegebiet und Straße bei der Germania.

Ein knapp zehn Hektar großes Gewerbegebiet zwischen Ober-Roden und Waldacker plus eine Spange zwischen zwei Hauptstraßen soll nach Ansicht von Bürgermeister Jörg Rotter mehrere Probleme lösen: Lesen Sie den Artikel bei OP-Online



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
#Germania #nördlich der Germania