Gaststätte Zur Eisenbahn.

Gaststätte „Zur Eisenbahn“ bald eine persische Gaststätte

Endlich ist es so weit. Die ehemalige Gaststätte „zur Eisenbahn“ wird ab Januar 2016 wieder geöffnet sein.
Freuen wir uns in Rödermark auf die erste persische Gaststätte.

Wenn Sie schon heute diejenigen kennenlernen möchten, die Sie ab Januar dort bekochen und bedienen werden, haben Sie auf dem Adventsmarkt in Ober-Roden dazu die Gelegenheit.

Neu. Persisches Lokal in der ehemalgen Gaststätte zur Eisenbahn
Neu. Persisches Lokal in der ehemalgen Gaststätte zur Eisenbahn

Auf dem Adventsmarkt können Sie die neuen Betreiber schon einmal auf ihrem Stand kennenlernen.

Ab Januar 2016 in der ehemalgen Gaststätte "zur Eisenbahn"
Ab Januar 2016 in der ehemalgen Gaststätte „zur Eisenbahn“. Persische Gaststätte.

Siehe auch
Friedenshaus. Alle für Alle

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Eröffnung Adventsmarkt

Rödermark. Eröffnung Adventsmarkt

Vorweg. Tolle Atmosphäre. Der Grundstein für zukünftige, erfolgreiche Adventsmärkte in Rödermark dürfte gelegt sein.

Nur schade, der Auftakt hat nicht ganz richtig geklappt. Der schöne Anblick auf einen beleuchteten Weihnachtsbaum scheiterte an der Technik; einem elektrischen Kurzschluss.

Der Weihnachtsbaum kam erstmals aus Urberach. Lag es daran?
 

Aber ansonsten erstrahlte alles in hellem Licht in einer herausragenden Atmosphäre.

Rödermark. Adventsmarkt 2015
Rödermark. Adventsmarkt 2015

 
Siehe auch
» Rödermark. Gaststätte Zur Eisenbahn ab Januar eine persische Gaststätte.
» Bilder vom Adventsmarkt Ober-Roden

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Kapellenstraße. Planungen der Stadt. Vieles nur Zufall?

Planungen der Stadt. Vieles nur Zufall?

Geplant und eingeleitet von der Stadt?
Geplant und eingeleitet von einem Investor, der Geld verdienen möchte?

Gut. Die Ruine Paramount Park soll verschwinden.
Schlecht. Die Stadt Rödermark verliert wieder ordentlich an Gewerbegebiet.
Geplant. Kapellenstraße wird Wohngebiet. Nur noch 10% der Fläche soll Gewerbegebiet bleiben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit, die zurzeit in der Stadtverordnetenversammlung das Sagen hat, ein neues Gewerbegebiet als Ersatz erschließen wird. Ob aus freien Stücken oder auf Druck, sei einmal dahingestellt.

Zurzeit werden Gewerbegebiete nur vernichtet.

Wo soll das Geld herkommen um Kulturhalle, Schillerhaus, Kelterscheune, Schwimmbad , Klimamanager, Tontäfelchen, Kindergarten, Straßenschilder, Betonkübel für Kreisel ….. zu bezahlen?
 

Wenn die Wohnbebauung dann da ist und die Planung der Stadt aufgeht, wo sollen die Leute dann FUSSLÄUFIG einkaufen gehen. Bislang war ja der Wunsch der Stadtplaner, den Rewe-Markt von der Kapellenstraße in die Mainzer Straße, zu verlegen. Ist das jetzt hinfällig?

Hat man mit dem neuen Einzelhandelskonzept schon begonnen, kann man schon jetzt die erste Änderung einbauen.

Rödermark. Schlafstadt
Kann Rödermark, dank fehlender Arbeitsplätze, aber gutem Wohnungsangebot, DIE Schlafstadt im Rhein-Main-Gebiet werden?

Wie werden die Investoren die neuen Wohnungen, die in der Oberwaldstraße, Eisenbahnstraße und Kapellenstraße bewerben?

„Arbeiten und Wohnen im Grünen. “

oder

„Wohnen im Grünen. Sehr gute S-Bahn Verbindung zu Ihrer Arbeitsstelle in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden oder Hanau. Rödermark, ein Kulturstandort höchster Qualität.

Fantasten meinen, die Neubürger würden mit dem Fahrrad zur S-Bahn fahren.

Siehe auch
» Rückschlag für Tänzer
» Paramount Park: Abgebrannte Discoruine soll verschwinden
» So wollte der Magistrat und die Koalition Gewerbeansiedlung verhindern


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Was ist großflächiger Einzelhandel?

Was ist großflächiger Einzelhandel?

Es kommt schon einmal vor, dass zwei Fachleute bei der Stadtverordnetenversammlung zu einer Regelung unterschiedlicher Meinung sind. Vor langer Zeit war ich der Meinung, der „Primus inter Pares“ hat recht und zeigt den Weg. Da ich schon lange nicht mehr dieser Meinung bin, habe ich folgende Aussage recherchiert.

Großflächiger Einzelhandel beginnt ab 1200 m²

Folgenden Grundsatz konnte ich zutage fördern.
Von Großflächigkeit im Einzelhandel ist ab einer Verkaufsfläche von 800 m² bzw. ab einer Geschossfläche von 1.200 m² 

Das ergibt dann:
Derjenige, der sagt: „Großflächiger Einzelhandel beginnt ab 1200 m²“ hat recht.

Und derjenige der sagt:

„Großflächiger Einzelhandel beginnt ab 800 m²“ hat auch recht.

Weiß man aber, dass es bei der Diskussion um die Verkaufsfläche ging, dann hat der „Primus inter Pares“ unrecht.

Natürlich gibt es zu diesem Grundsatz viele Möglichkeiten, die Grenzen zu umschiffen. Aber darum ging es nicht.

Man findet recht häufig einen Hinweis zu § 11 Abs. 3 BauNVO 1990

Siehe auch
Sammlung zu: Was ist großflächiger Einzelhandel?


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ausschuss für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie

Gestern. 37. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie

Erstaunlich. Auch die Fraktionen (CDU, AL/Die Grünen), die im Ausschuss den Verhinderungsantrag Rossmann/Aldi des Magistrats im Ausschuss zugestimmt haben, wollten plötzlich nie den Dogeriemarkt verhindern. Ich verstehe das nicht mehr. Ich bin ja auch kein Politiker. (Siehe hierzu: BM Kern hat im Urlaub auch viel Mist lesen müssen) und die Zusammenfassung Drogeriemarkt Aldi / Rossmann)
Abstimmergebnis Verhinderungsantrag:

Abstimmergebnis Verhinderungsantrag Rossmann/Aldi. Ausschuss  8.7.2015
Abstimmergebnis Verhinderungsantrag Rossmann/Aldi. Ausschuss 8.7.2015

Ein erstelltes Verkehrsgutachten hat natürlich das erwartete Ergebnis gebracht. Rossmann ist keine Behinderung. Wer die Ecke kennt, hat sich eh gefragt: „Was soll diese Geldverschwendung für ein Gutachten?“
[..]Wenn die verkehrlichen Belange zufriedenstellend geklärt bzw. etwaige Problematiken gelöst werden können, wird eine solche Ansiedlung unterstützt.[..] Quelle: AM zur Ausschusssitzung

In dem Zusammenhang mit der ?notwendig? gewordenen Überplanung „nördlich des Rödermarkrings“ soll auch ein neues Einzelhandelskonzept erstellt werden. Geplanter Antrag der Koalition: CDU, AL/Die Grünen. Das Bestehende ist ja schon mehrere Jahre alt und stellt wahrscheinlich keine Erkenntnisse mehr bereit. Hat man überhaupt etwas daraus lernen/anwenden können? So wie man hört, kostet so ein Konzept 50.000,00 bis 60.000,00 Euro. Man hat es ja.
Hier die Präsentation des Einzelhandelskonzepts (Alt)

Warum muss ein neuer Bebauungsplan (neuer Teil aus dem A 21.2) „Nördlich des Rödermarkrings“ erstellt werden?
Wie viele QM stehen dort zur Bebauung noch zur Verfügung? 10%, 8% der Gesamtfläche oder sogar noch weniger?
Gibt es den Bebauungsplan kostenlos? Bestimmt nicht. Im Antrag steht „Mit der Aufstellung des Bebauungsplans wird das Planungsbüro Holger Fischer aus Linden beauftragt.

Warum lässt man eigentlich nicht alles so wie es ist? Es lohnt sich doch nicht für die winzige noch verbliebenen Fläche einen großen finanziellen Aufwand zu betreiben. Wenn es sein muss, kann man ja dort noch ein Schuhgeschäft hinstellen. Wäre jedenfalls besser als Bürogebäude. Produzierendes Gewerbe auf dieser kleinen Fläche?

Einfach so lassen wie es ist. Das spart dem Bürger viel Geld. Aber ich vermute, darum geht es nicht. Meine Vermutung kann ich hier nicht (auch nicht im Konjunktiv) niederschreiben, obwohl es wahrscheinlich die nicht zu belegende Wahrheit wäre.

Wenn Sie wissen wollen, wie hoch der Schuldenstand der Schutzschirmkommune Rödermark ist, fragen Sie den Stadtverordneten Ihres Vertrauens.

Magistrat der Stadt Rödermark: BM Roland Kern (AL/Die Grünen), erster Stadtrat Jörg Rotter (CDU), und 6 ehrenamtliche Stadtverordnete 3xCDU, 2xAL/Die Grünen, 1xSPD)

 
 
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