Parken vor der Postagentur in Urberach.

Parken vor der Postagentur in Urberach
Parken vor der Postagentur in Urberach

Man hat mich (warum auch immer) per Mail gefragt, warum es vor der Postagentur in Urberach keine Markierungen einer Teil-Parkfläche auf dem Bürgersteig gibt. Ob der Verfasser meinem Rat folgt und diese Frage an das Ordnungsamt stellt, keine Ahnung. Egal.

Ich hab mir das einmal vor Ort angesehen. Die fehlende Markierung kann ich mir nur dadurch erklären, weil die Bürgersteigbreite vor der Postagentur geringer ist. Und das ist auch gut so, dass dort die Markierung fehlt. Ein Kinderwagen würde sonst nicht mehr durchpassen.

Parken ohne Zeitlimit vor der Postagentur ist erlaubt. Den Bürgersteig darf man natürlich nicht als Parkfläche nutzen. Diejenigen, die trotzdem den Bürgersteig als Parkfläche nutzen, müssen richtigerweise mit einem Knöllchen rechnen. Ein Verbotsschild, welches das Parken vor der Postagentur verbietet, konnte ich nicht finden.

Postagentur Urberach
Postagentur Urberach


Ja, ich weiss. Parkzeiztbegrenzung. Hab keinen Bock die Grafik zu ändern.
 
Siehe auch
» 12.09.2018 Das (Park)-Chaos ist ausgeblieben


Telefonat zur Ortsumgehung Urberach.

Rödermark. Telefonat zur Ortsumgehung, Ortsumfahrung Urberach.15.05.2018 – ( KOD )

 

Ich habe heute ein Telefonat mit ….. gehabt. Es ging um die Ortsumgehung Urberach. Da ich schon öfters meine Meinung zu der Ortsumgehung kundgetan habe, war es nicht verwunderlich, dass wir sehr schnell beim Thema waren.
Was ich bisher noch nicht gemacht habe, meine Meinung für mich einmal festzuhalten. Ich möchte ja nach einigen Monaten noch einmal nachlesen können, was für eine Meinung ich vertrete bzw. was ich gesagt habe.
Worum ging es?

Ich bin jahrelang durch Offenthal zur Geschäftsstelle meiner Firma nach Mörfelden gefahren. Die Forderung der Offenthaler nach einer Ortsumgehung wurde sehr deutlich mit Transparenten Nachdruck verliehen. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in Urberach ähnliche Aktionen der Betroffenen gab. Offenthal hat eine Umgehung. Urberach nicht.

Es sind jetzt mehr als 50 Jahre ins Land gegangen und die Diskussion wurde jetzt wieder angestoßen. Nicht durch die Koalition (AL/Die Grünen, CDU), sondern von einer der kleinen Fraktionen. Von den Freien Wählern, die den Bundeswegeplan als Anlass genommen haben. Dort wird aufgezeigt, wie eine Ortsumgehung von Urberach aussehen KÖNNTE.

So weit, so gut. Kommen wir jetzt zurück zu dem Telefonat. Mir persönlich, ich denke auch vielen Bürgern in Ober-Roden ist es völlig gleichgültig, ob Urberach eine Ortsumgehung bekommt oder nicht. Genauso wie viele aus Ober-Roden es egal ist, wo die aus Waldacker einkaufen gehen und es den Urberachern egal ist, ob Ober-Roden eine Drogerie bekommt oder auch nicht. Die Leute aus dem Bienengarten möchten, was völlig verständlich ist, keine ortsnahe Umgehung. Die Bürger aus Messel würden sich bestimmt nicht freuen, wenn es zu der KL-Trasse kommen sollte. Die Grünen legen sich fest. Keine ortsnahe Umgehung. [….] Ich denke, es wird noch 50 Jahre so weitergehen.
Der von der Stadtverordnetenversammlung gefasste Beschluss lässt diese Denkweise auch zu. (Beschluss am Ende)

Wenn Sie den Artikel bei OP-Online (Link weiter unter) lesen, werden Sie feststellen, eine ortsnahe Umgehung hat damals die Gruppe „Y“ verhindert. Und der Gedanke der Gruppe „Y“ dürfte auch noch heute die Gedanken des amtierenden Magistrats in Bezug auf Ortsumgehung prägen.

Was ist aber mit den Anwohnern der betroffenen Ortsdurchfahrt? Aktionen wie seinerzeit in Offenthal (die durch Offenthal fahrenden Fahrzeuge kamen zu Großteil aus Richtung Urberach) kann man auch heute (noch) nicht vernehmen. Es gibt keine Bürgerinitiative der Betroffenen zur Schaffung einer Ortsumgehung oder verstärkte Anwesenheit mit Forderungen der Anwohner bei den Stadtverordnetenversammlungen. Den Bewohner der anderen Rödermärker Ortsteilen wird damit vermittelt „Wir sind zufrieden mit dem, wie es jetzt ist.“

Ist in der Vergangenheit einmal daran gedacht worden, ob es dort eine übermäßige Lärmbelastung oder Luftbelastung durch den Autoverkehr gibt? Ich erinnere daran, dass seinerzeit bei dem Streit um die Ansiedlung eines Drogeriemarktes, sich der Bürgermeister sehr um die Verkehrssituation an der betroffenen Stelle gekümmert hat. Offensichtlich mit dem Gedanken, den Drogeriemarkt verhindern zu können. Im Zuge einer möglichen Ansiedlung eines Verbrauchermarktes auf der Max-Planck-Straße, bezeichnen die Grünen dort die Verkehrssituation als – komplizierte Situationen!

Zu der Situation der Anwohner – Ortsdurchfahrt Urberach – konnte man bis zu dem Antrag der FWR nichts vernehmen. Auch kein sogenannter „Kümmererantrag“, der einmal über die Umweltsituation der betroffenen Ortsdurchfahrt eine belastbare Auskunft geben könnte, wurde nicht eingereicht.

Ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine da. Solange von den Betroffenen kein massiver Protest kommt (siehe Waldacker) gibt es keinen Grund an dem Status Quo etwas zu ändern. Und das scheint ja auch der Standpunkt der Politik bis vor einigen Wochen gewesen zu sein.

In der Offenbach Post konnte man am 30.01.2018 lesen
[..] langjährige CDU-Politiker Karl P. Sturm (93) betreibt Ursachenforschung weit in der Vergangenheit. Die heutige B 45 sei in den Siebzigerjahren als A 683 von Dieburg nach Hanau gebaut und erst 1980 zur Bundesstraße heruntergestuft worden. Schon damals habe es einen Abzweig Urberach gegeben, der westlich am Ort vorbei ungefähr am Umspannwerk wieder auf die B486 nach Offenthal führt. Sturm: „Damals vereitelte eine Gruppe „Y“ mit ihrem Häuptling Roland Kern, zusammen mit den SPD-Parlamentariern, die Verwirklichung dieser Umgehung.[..] Quelle: OP-Online

Natürlich gab es in der Vergangenheit engagiert Bürger aus Urberach, die sich für eine Umgehung stark gemacht haben. (Siehe Zusammenfassug KL-Trasse) Diese Bemühungen haben nicht den erhofften Erfolg gebracht und die Politik sah auch scheinbar bisher keinen Grund etwas aufzurollen, was evtl. Wählerstimmen kosten könnte.

 
Protestaktionen in Rödermark. Bestimmt nicht vollständig.
Suchen Sie Ähnliches in der jüngeren zur Ortsumgehung Urberach

» Waldacker aktiv gegen bürgerfeindlichen Antrag.
» Protest gegen Grundsteuererhöhung
» Protest gegen die Hundesteuer
» Protest gegen die Gebührenerhöhung Kita
» Protest gegen den Fluglärm Egelsbach
» Übergabe Unterschriftenliste Hortplatzklau in Urberach
» Ortsdurchfahrt Waldacker
 
Siehe auch
Zusammenfassung KL-Trasse, Ortsumgehung Urberach

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Beschlussvorschlag:
 
Der Magistrat wird beauftragt:
 
1. Binnen 6 Monaten
 
a. mit den zuständigen Behörden und Einrichtungen (insbesondere Hessen-Mobil) sowie
b. mit den zuständigen Entscheidungsträgern im ÖPNV (insbesondere Deutsche Bahn und RMV)
 
Vorschläge zu erarbeiten, die zu einer wirkungsvollen Verkehrsentlastung für Rödermark-Urberach führen können. Dabei sollen Möglichkeiten einer besseren Erschließung von Rödermark-Urberach erörtert werden. Der Magistrat soll binnen 6 Monaten den Sachstand hierzu mitteilen.
 
Zu a.
Mit den Entscheidungsträgern hinsichtlich des Straßennetzes sollen auch Umfahrungs- und Verkehrsregelungsmöglichkeiten (insbesondere Ampelschaltungen zur Verbesserung des Verkehrsflusses, Vermeidung von Schleichwegen durch Wohngebiete) sowie Umgestaltungsmaßnahmen hinsichtlich der Ortsdurchfahrten von Rödermark-Urberach erörtert werden.
 
 
Zu b.
Mit den Entscheidungsträgern hinsichtlich des ÖPNV soll insbesondere erörtert werden:
 
–          Zweigleisiger Ausbau und vollständige Elektrifizierung der Dreieichbahn
–          Häufigerer Einsatz der Dreieichbahn
–          Beschleunigung der Dreieichbahn durch Einsatz von „Sprintern“ (Zügen, die eine schnellere Anbindung an Frankfurt, sei es Frankfurt – Hbf oder Frankfurt – Süd ab Dieburg gewährleisten)
–          Einsatz größerer Fahrzeuge mit mehr Sitzplätzen in den Stoßzeiten ab Dieburg
 
Zur Stadtentwicklungsplanung
 
Ein Stadtentwicklungsplan muss auch Antworten auf die Verkehrsproblematiken geben. Es gibt keine Stadtentwicklung, die keine Auswirkungen auf die Verkehrssituation hat. Ein Rödermarkplan wäre unvollständig, wenn er nicht aufzeigen würde, wie zukünftig in Rödermark die Verkehre geleitet werden sollen.
Es sind daher auch folgende Problembereiche in den Aufstellungsprozess des Rödermarkplans miteinzubeziehen:
 
–          Darstellung der weiteren Entwicklung die Verkehre.
–          Möglichkeiten der Verkehrsvermeidung und Verkehrslenkung
–          Möglichkeiten der Verkehrsentlastungen für die Ortsdurchfahrt Urberach
–          Ausbau des ÖPNV insbesondere des Schienenverkehrs
–          Verkehrliche Situation im Ortskern Ober-Roden
 
Im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Verkehrsentlastung für die Ortsdurchfahrt Urberach erwarten wir von den zuständigen Behörden, dass sämtliche in Frage kommenden Maßnahmen und Varianten dargestellt und geprüft werden.
 
2. Der Magistrat wird beauftragt, darauf hinzuwirken, dass die zuständige Behörde solche Planungsgrundlagen erstellen. Dies geschieht in Erwartung der im Rahmen der Planfeststellung für die Ortsumfahrung von Dreieich Offenthal von Hessen Mobil abgegebenen Ankündigung, die Verkehrsentlastung für Rödermark raumordnungsrechtlich zu prüfen. Diese umfassende Prüfung steht noch aus.
 
3. Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt, dass Gelder im Bundesverkehrswegeplan 2030 eingestellt sind und ein Entlastungsbedarf für die OD Urberach gesehen wird. Diese Mittel sind für die Maßnahmen einzusetzen, die als Ergebnis des Planungs- und Abwägungsprozesses und in Abstimmung mit der Stadt Rödermark festgelegt werden.
 
4. Der Magistrat wird beauftragt, umgehend gemeinsam mit Hessen-Mobil eine konkrete, auch zeitliche Planung für eine wirkungsvolle Verkehrsentlastung in Urberach einzuleiten.
 

Abstimmungsergebnis:einstimmig angenommen
 
Zustimmung:CDU (14), AL/Die Grünen (10), SPD (4), FWR (4), FDP (4)
Ablehnung:/
Enthaltung:/
 

 


AfD Rödermark fordert
Bürgermeister Kern zum Handeln auf.

Rödermark, Postfiliale, AfD, Urberach20.04.2018 – ( KOD )

 
AfD Rödermark fordert Bürgermeister Kern zum Handeln auf.

Mit großem Unverständnis hat die Alternative für Deutschland (AfD) in Rödermark die angekündigte Schließung der letzten Postbank-Filiale in Rödermark zum 30. April zur Kenntnis genommen.[..]
Sie fordert Bürgermeister Roland Kern und die Stadtverwaltung trotzdem auf, unverzüglich Gespräche mit der Deutschen Post AG aufzunehmen.[..] Weiter bei OP-Online.de

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Pressemeldung der FDP Rödermark
zum Hainchesbuckel

Rödermark, Urberach, Rügemer Hainchesbuckel10.07.2017 – ( K.-O. Donners )

 
Pressemeldung FDP Rödermark.

Rödermark-Urberach. Hainichesbuckel
Rödermark-Urberach. Hainichesbuckel

Gewerbegebiet Hainchesbuckel: „Win-Win“ statt schwarzgrünem Murks
FDP enttäuscht vom polternden Vorgehen von CDU und AL/Grüne

[..] CDU und AL/Grüne haben hierzu nach Vorstellung ihres so genannten „Aktionsplans“ einen Antrag zum Hainchesbuckel in das Stadtparlament eingebracht, der von der FDP Rödermark heftig kritisiert und komplett abgelehnt wird. Nach Meinung der Rödermärker Liberalen ist es zwar absolut richtig und notwendig, dass die Entwicklung in diesem Gebiet vorankommt, aber keinesfalls in der Art und Weise, wie von der schwarzgrünen Koalition nun mit der Murks-Brechstange eingebracht. „Dieser schwarzgrüne Antrag ist ein äußerst fragwürdiger, frontaler Angriff auf ein Rödermärker Traditionsunternehmen, dass in diesem Jahr sein 50. Bestehen feiert und rund 40 Menschen gute und sichere Arbeit gibt“, weiter bei der FDP-Rödermark


Informationsveranstaltung zum
Bebauungsplan B 1.6 Urberach

Rödermark. Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan B 1.6 Urberach19.02.2017 – ( Gastbeitrag )

 
 
Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan B 1.6 „Ortskern Urberach“

Am Mittwoch, dem 22.02.2017, um 18.00 Uhr findet in der Kelterscheune im Stadtteil Urberach eine Informationsveranstaltung zum Bebauungsplanentwurf B 1.6 „Ortskern Urberach“ statt.
Weiter bei der Stadt Rödermark

Hier können Sie den Bebauungsplan einsehen. Quelle: Aktenmappe 6.12.201 Stadtverordnetenversammlung
 
Siehe auchSitzungskalender Rödermark
 


Videokameras am Bahnhof Urberach

CDU Rödermark. Bürgermeisterkandidat der CDU Rödermark, Carsten Helfmann15.11.2016 – ( KOD )

 
Gut so!
Sechs Videokameras überwachen jetzt auch den Bahnhof in Urberach. Die Stadt erhofft sich die gleichen positiven Effekte wie in Ober-Roden […] Weiter bei OP-Online
 
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Den Starttermin für das Projekt Videoüberwachung an den Bahnhöfen kann man auf 1.10.2008 setzen.

[..]Der Stadtverordnete Kruger stellt den Geschäftsordnungsantrag, TOP 11 mit 2/3 Mehrheit erneut auf die Tagesordnung der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung zu nehmen. Sodann soll über den weiteren Antrag des Stadtverordneten Kruger mit dem Inhalt, die Angelegenheit zur Entscheidung an den Fachausschuss für Bau, Umwelt, Sicherheit und Infrastruktur zu delegieren, abgestimmt werden. Quelle: bgb.roedermark.de[..]

 
Siehe auch
» FDP Rödermark. Videoüberwachung Bahnhof Urberach.
» Zusammenfassung. Videoüberwachung an den Bahnhöfen
 


Rödermark.
Stadt gewährt 100.000 Euro Nachlass.

Grundstücksverkauf, Carl-Benz-Straße, Rödermark Urberach26.05.2016 – ( KOD )
 
 

Sind 100.000 Euro Preisnachlass gerechtfertigt, wenn ein privater Investor auf einem städtischen Grundstück 28 behindertengerechte Wohnungen für Besserverdiener bauen will? Darüber gingen am Dienstagabend die Meinungen im Parlament auseinander.[..] Bürgermeister Roland Kern warb in der Stadtverordnetenversammlung für einen Rabatt von 100.000 Euro,[..] Quelle OP-Online

 
Die SPD-Rödermark berichtet auf ihrer Facebookseite, dass der Rabatt nicht 100.000,00 Euro beträgt sondern satte 180.000,00 Euro.

[..]Zu dem Konzept des Hauses gehört nämlich auch ein „Bewegungsspielplatz“, die Stadt stellt dafür noch mal KOSTENLOS ein 600qm Grundstück zur Verfügung – rechnet man alles zusammen, dann landet man bei fast 180.000,-€ Vergünstigungen! Außerdem wird wieder einmal knappes Gewerbemischgebiet zugunsten von Wohnungen aufgegeben.[..] Quelle: SPD-Roedermark auf Facebook

 
 
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Siehe Tagesordnungspunk Ö7 der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2016
 
 


Ortsumgehung OU Urberach im
Bundesverkehrswegeplan

Rödermark. OU Ortsumgehung Urberach im Bundesverkehrswegeplan17.03.2016 – ( KOD )
 
 
OD Urberach im Bundesverkehrswegeplan
 
Der Bundesverkehrswegeplan – kurz BVWP – ist eine Absichtserklärung der Bundesregierung über das künftige Investitionsgeschehen in die Verkehrsinfrastruktur des Bundes in den Bereichen Schiene, Straße und Wasserstraße
 

OD Rödermark Urberach. Bundesverkehrswegeplan 2016
OD Rödermark Urberach. Bundesverkehrswegeplan 2016
Quelle: Bundesverkehrswegeplan
 
Ortsumgehung Urberach. Umweltbericht
Ortsumgehung Urberach. Umweltbericht
Quelle: Umweltbericht zum Bundesverkehrswegeplan
 
 
Siehe auch
Zusammenfassung KL-Trasse. Umgehung Urberach
Weiteres zum Bundesverkehrswegeplan