Ist das im Sinne der Bürger? Kein Rossmann für Ober-Roden

Der Titel bei OP Online lautet: „Rödermark will kein zweites Märktezentrum.“ Hätte man nicht besser geschrieben: „Bürgermeister Kern mit AL/Die Grünen sowie der CDU wollen keinen Drogeriemarkt in Ober-Roden“. Haben die Stadtverordneten, die für den Wunsch Ihres Bürgermeisters die Hand heben, einmal die Bürger gefragt? Wissen die eigentlich, dass Ober-Roden keinen Drogeriemarkt mehr hat?

Wenn die OP noch auf eine Stellungnahme vom Aldi warte, habe ich schon eine. Sogar schriftlich und in der steht mehr, als die OP schreibt.

Die Stadt denkt daran, Steuergelder zu investieren, um ein Gewerbe zu verhindern. „Dieses Verfahren würde Kern wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Frage aber durchziehen.“ So bei OP-Online zu lesen.

Sehen Sie sich einmal das Gelände an, um das es geht. Man wird die Welt nicht mehr verstehen, warum der Bürgermeister den Rossmann verhindern will und dafür wahrscheinlich auch noch vorhat, Steuergelder auszugeben. Man hat es ja. Man hat ja gerade erst die Grundsteuer und Gewerbesteuer angehoben.

Wie gesagt, der Aldi will. Ist etwas Greifbares an den Plänen der REWE? Die AL/Die Grünen (Herr Gerl) erwähnen da etwas in dem Artikel bei OP-Online. Ist man da schon so weit wie der ALDI? Gibt es etwas Schriftliches? Will REWE am Friedhof überhaupt weg? Wenn ja, dann wird sich Waldacker freuen. Der Weg für den Einkauf wird noch weiter und man geht dann nur noch in Dietzenbach einkaufen. Tolles Konzept.

Was ist mit dem Breidert? Der ehem. Lebensmittelmarkt (Nahkauf) hat bestimmt nicht wegen gutem Umsatz vor einigen Jahren die Pforte geschlossen. Warum findet man keinen Nachmieter?

Was wird da zurzeit in Rödermark getrieben? Evtl. bringt die kommende Stadtverordnetenversammlung ein Argument, dem ein Bürger auch folgen kann. Was da bisher genannt wurde, ist für mich, ich benutze den Ausdruck eines Stadtverordneten, Bullshit.

Siehe auch
» Zusammenfassung Drogerie-Discounter. ALDI, Rossmann in Ober-Roden.

» Presseerklärung der FDP-Rödermark zu Drogerie-Discounter
» Rödermark will kein zweites Märktezentrum.
» Manche schreiben nur Bullshit
» Man will keinen Drogerie Discounter an der Senefelderstr. Ober-Roden


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Stadt versucht Drogeriemarkt zu verhindern. Es ging um 1,65 Mio Euro

Stadt versucht, Drogeriemarkt zu verhindern.
Es ging um 1,65 Mio Euro

Es war einmal eine Stadt, die verhindern wollte, dass ALDI einen Drogeriemarkt baut.
Die Stadt hatte einen Bauvorbescheid zur Errichtung eines Drogeriemarktes abgelehnt. Das wollte der Discounter nicht hinnehmen und hat geklagt. In diesem aktuellen Fall ging es um 1,65 Millionen Euro.

Letztendlich wird die Stadt sich den ALDI-Plänen nicht mehr entgegenstellen und versucht, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Siehe

So ähnlich beginnt es jetzt in Rödermark.
So wie ich mitbekommen habe, stimmen CDU (eine Enthaltung) und AL/Die Grünen dem Vorschlag des Magistrats zu (GEGEN einen Drogerie-Discounter in Ober-Roden.)
Hier besteht noch Klärungsbedarf.
1) Aussage: Bei SPD und Freie Wähler besteht noch Beratungsbedarf.
2) Eine weitere: SPD und Freie Wähler haben sich GEGEN den Drogeriemarkt entschieden.
Ob 1) oder 2) richtig ist, wird geklärt.
Fakt: Einzig die FDP zeigt klar Kante. Man möchte für die Bürger aus Rödermark einen Drogeriemarkt an der Senefelderstraße.
 

Vermutlich hat die Stadt auch schon einiges für diese Verhinderung investiert. Rechtsanwaltskosten und Planungsbüro. Es kann allerdings auch sein, dass ein Mitarbeiter eines Planungsbüros zu einer Ausschusssitzung der Stadt kostenlos auftritt.
(Wichtig: Gibt es genügend Strom (Anschlussleistung) in diesem Gebiet?)

Was soll man mit einem solchen Markt auf dem ehem. Hitzel & Beck Gelände wo es eh keine Parkplätze geben wird?

Die Geschichte unter „Apotheke in Urberach. Man erzählt sich so“ wird neu geschrieben.

In einigen Jahrzehnten wird man in einem Heftchen des Heimat- und Geschichtsvereins bei „Geschichten aus Ober-Roden“ Folgendes lesen können.

Drogeriemarkt in Urberach.
Zu Zeiten, als Ober-Roden keine eigene Drogerie mehr hatte, besorgte man sich überwiegend die notwendigen Artikel in einem Urberacher Drogeriemarkt. Oft mussten die Kinder den gefährlichen Einkauf in Urberach tätigen. Den gefährlichen Einkauf? Die Kinder aus Urberach betrachteten die Drogerie als die IHRIGE und ein Kind aus Ober-Roden hatte dort nichts zu suchen. „Teilweise gab es auch Haue“, erzählt man sich so.
 
 
Siehe auch
» Rödermark. Man will keinen Drogerie Discounter an der Senefelderstr.
» Und wieder droht Aldi der Stadt Bonn
» ALDI baut: Drogeriemarkt soll einziehen
» Zusammenfassung. Aldi / Rossmann / Drogerie


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Ober-Roden. Man will keinen Drogerie Discounter an der Senefelderstr.

Man will keinen Drogerie-Discounter an der Senefelderstr. in Rödermark

Eine Bauvoranfrage eines Drogerie-Discounters an der Senefelderstraße (beim Aldi Ober-Roden) einen Neubau für ein Ladengeschäft zu errichten, wurde von der Stadt abgelehnt. Der Einzelhändler hat Klage gegen diese Entscheidung eingereicht.

Bei der 36. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie wurde u.a. über den Antrag Ö2 beraten. Hier auch die Lageskizze. Mit diesem Antrag will man sicherstellen, dass sich in dem Gebiet zwischen Odenwaldstraße, Rödermarkring, Senefelderstraße, Otzbergstraße und Max-Planck-Straße KEIN weiteres Einzelhandelsgeschäft ansiedelt. Es handelt sich, so habe ich BM Roland Kern verstanden, NUR um 20% der Gesamtfläche.

Damit auch nichts passieren kann, wurde auch gleich über einen weiteren Antrag Ö3 (Veränderungssperre) beraten, der sicherstellen soll, dass ab Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 21.07.2015 keine Änderung der jetzigen Bebauung erfolgen kann.

Warum man keine Baugenehmigung erteilen will, kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin sicher, auch kaum ein Bürger versteht diese Entscheidung.
 

Würde sich ein Drogerie-Discounter an der Senefelderstraße niederlassen, hätten sich jede Menge Autofahrten zum Kaufland erledigt. Was man da an CO2 einsparen könnte, kann so ein Stadtradeln niemals bringen. Und genau die, die immer wieder mahnen, Leute fahrt nicht so viel mit dem Auto, tragen zur Verhinderung kurzer Einkaufswege bei.
 
Da kam noch so eine Bemerkung zu „mehr Verkehr“. Hat man sich nicht schon für mehr Verkehr in diesem Gebiet gesorgt. Man denke nur an die Unmenge von neuen Wohneinheiten (ca. 190) auf der Odenwaldstraße und der Eisenbahnstraße. Diese Entscheidung hat man bejubelt.
 
Für einen Einzelhändler bestimmt ein Grund, sich in diesem stark expandierenden Gebiet anzusiedeln. Man will Geld verdienen und sucht nur Sahnestückchen.
Es fehlt dort noch ein Schuhladen und ein Sportgeschäft.
 
Natürlich wäre es auch schön, ein Ladengeschäft für die 5000 Bürger im Breidert/Plattenhecke zu haben. Dann könnte man dort vergessenes einkaufen. Ein wenig Dosenmilch oder ein Pfund Salz.
 
Warum hat der Laden im Ärztehaus dichtgemacht? Warum bekommt man keinen oder schlecht einen Nachmieter? Bestimmt nicht, weil es umsatzmäßig so richtig brummte. Aldi, Lidl, Netto, Getränkemarkt, Action, Biomarkt, Schnellimbiss, Textilgeschäft liegen direkt in der Nähe. Die sind jetzt mal da und ich wage zu behaupten, ein Laden (Lebensmittel), wird sich im Ärztezentrum nicht halten können. Und die Leute aus dem Breidert fahren mit dem Auto zum Einkaufen und brauchen Parkplätze. Wo sind die am Ärztehaus?
 
Die Geschichte unter „Apotheke in Urberach. Man erzählt sich so“ wird neu geschrieben.

In einigen Jahrzehnten wird man in einem Heft des Heimat- und Geschichtsvereins unter dem Titel „Geschichten aus Ober-Roden“ Folgendes nachlesen können:

Drogeriemarkt in Urberach.
Zu Zeiten, als Ober-Roden keine eigene Drogerie mehr hatte, besorgte man sich überwiegend die notwendigen Artikel in einem Urberacher Drogeriemarkt. Oft mussten die Kinder den gefährlichen Einkauf in Urberach tätigen. Den gefährlichen Einkauf? Die Kinder aus Urberach betrachteten die Drogerie als die IHRIGE und ein Kind aus Ober-Roden hatte dort nichts zu suchen. „Teilweise gab es auch Haue“, erzählt man sich so.
 
Siehe auch
» Stadt versucht Drogeriemarkt zu verhindern. Es ging um 1,65 Mio Euro
» Zusammenfassung. Aldi / Rossmann / Drogerie


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Hoffnung auf neue Gewerbegebiete in Rödermark

Rödermark. Hoffnung auf neue Gewerbegebiete in Rödermark
Bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung stehen gleich mehrere Anträge auf der Tagesordnung, die sich mit der positiven Weiterentwicklung Rödermarks befassen.

Durch die unterschiedlichen Auffassungen zur Ausweisung von Baugebieten kann man (wenn alle Anträge auch letztendlich auf der Tagesordnung verbleiben) mit einer spannenden Ausschusssitzung/Stadtverordnetenversammlung rechnen.

Einen ersten Überblick können Sie sich bei der offenen Fraktionssitzung der FDP-Rödermark am 3.7.2015 verschaffen.
Diese Sitzung findet am Freitag, dem 03. Juli 2015 in der Gaststätte
„Zum Waldacker“ (Goethestr. 61 ; Rödermark-Waldacker ; www.zum-waldacker.de) statt,
und beginnt um 19:30 Uhr.
Hier die ganze Einladung mit Tagesordnung der FDP-Rödermark.
 

Überschriften von einigen Anträgen, die im behandelt werden sollen.
Siehe auch Aktenmappe BUSE (Bau, Umwelt, Stadtentwicklung, Umwelt) 8.7.2015
>> Erlass einer Veränderungssperre für den in Aufstellung befindlichen
Bebauungsplan A 21.5 „Nördlich des Rödermarkrings“

>> Antrag der Fraktion der Freien Wähler Rödermark: Städtebauliche
Entwicklung für Gesellschaft und Wirtschaft (Neufassung des Antrages
vom 25.04.2015)

>> Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Andere Liste/Die Grünen:
Flächenplanung

>> Antrag der FDP-Fraktion: Vorbereitung, Aufstellungsbeschluss „Nördlich
der Kapellenstraße“

>> Antrag der FDP-Fraktion: Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan
„Südwestlich der Kinzigstraße“

>> Antrag der FDP-Fraktion: Antrag auf Abweichung vom regionalen
Flächennutzungsplan: „Am Kühhof“

Siehe auch Aktenmappe BUSE (Bau, Umwelt, Stadtentwicklung, Umwelt) 8.7.2015


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Rödermark braucht Gewerbegebiete

Rödermark braucht Gewerbegebiete
Bei der heutigen Stadtverordnetenversammlung befassen sich 4 Anträge (FDP und Freie Wähler) mit dem Thema „Gewerbeflächen für Rödermark“

Erstaunlich ist, von der Koalition (CDU, AL/Die Grünen) liegt diesbezüglich kein Antrag vor. Erstaunlich deshalb, weil sich der Fraktionsführer der CDU, Herr Gensert, erst kürzlich im Rahmen der StaVO FÜR Gewerbegebiete ausgesprochen hat.
 
Stadtverordnetenversammlung 23.06.2015. 19.30 h
 
Siehe auch
CDU-Rödermark und Gewerbegebiete. Blick in die Vergangenheit.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.