Weiter Hoffnung für den Drogeriemarkt.

– Rossmann nicht zu stoppen – so die Überschrift bei OP-Online. Lassen Sie diese Überschrift von einem gestandenen Journalisten mal auf sich einwirken.

Bei der Ausschusssitzung – Ausschuss für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie – am 8.7.2015 haben sich CDU und AL/Die Grünen noch GEGEN eine Ansiedlung von weiterer – Einzelhandelsnutzungen- ausgesprochen.

Jetzt spricht sich auch die CDU für den Drogeriemarkt in Rödermark aus. Lediglich Al/Die Grünen sehen verständlicherweise die Ansiedlung etwas kritischer.

RA Michael Gensert, Fraktionsvorsitzender der CDU, ist sich sogar sicher, „der ALDI hat sogar Anspruch auf eine Baugenehmigung“ so bei OP-Online. Das muss doch auch sein Kollege RA Roland Kern so gesehen haben. Warum dann die ganze Verhinderungsaktion?
 
Gut, dass der überwältigende Anteil der Bürger sich offen für den Drogeriemarkt aussprachen und die SPD und FDP sich schon sehr früh für den Drogeriemarkt positioniert haben.

Nach anfänglichem Zögern spricht sich die CDU klar für das Projekt aus. Zwar will auch der CDU-Koalitionspartner AL einen Drogeriemarkt in Ober-Roden. Zunächst müssten aber die Auswirkungen auf andere Märkte geprüft werden. Lesen Sie weiter bei OP-Online

Siehe auch die Zusammenfassung ALDI/Rossmann
Braucht Ober-Roden einen Drogerie-Discounter?


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Gewerbe ist gut für eine Stadt.

Dreieich steht finanziell so gut da wie lange nicht

Der Stadt geht es so gut wie lange nicht mehr – und das trotz hoher Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen. Wenn es keine Einbrüche gibt, werden am Jahresende 47 Millionen Euro Gewerbesteuer aufs Konto geflossen sein. Quelle: OP-Online


Und Rödermark?
Siehe Rödermark, Aldi und Rossmann.
» Skandalös: CDU und Grüne verhindern Ansiedlung eines Drogeriemarktes. FDP kritisiert fragwürdige Verhinderungs-Gewerbepolitik von CDU-AL/Die Grünen
 
» Rödermark. Orientierungsloser Magistrat schadet Stadt


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Feuer in einer Galvanisierungsfabrik ausgebrochen.

Feuer/Brand in der Senefelderstraße
Feuer/Brand in der Senefelderstraße

Rödermark. Feuer in einer Galvanisierungsfabrik ausgebrochen.

[..]Viel Arbeit für die Feuerwehr in Rödermark und aus dem ganzen Landkreis: Im Ober-Rodener Industriegebiet ist in der vergangenen Nacht eine Fabrikhalle in Brand geraten. Das Feuer war gegen 3.40 Uhr in einer Galvanisierungsfabrik ausgebrochen – in solchen Betrieben werden Metallstücke veredelt. Bis in den Morgen hinein war die Feuerwehr im[..] Lesen Sie weiter bei OP-Online

Mal sehen welcher Betrieb das war (Gelände Oberflächentechnik Hitzel). Gefährlich (Galvanisierungsfabrik, eine große Rauchsäule stieg in den dunklen Himmel) kann es für die Bevölkerung nicht gewesen sein. Man hätte sonst die Bevölkerung warnen müssen. Bevölkerung wurde per Radio und Lautsprecherdurchsage  gewarnt. Man sollte Türen und Fester geschlossen halten. Kurz danach gab es Entwarnung. Es bestand keine Gefahr.

Siehe auch
» Seveso-III. Schwere Kost. Ein MUSS für jeden Stadtverordneten.
» Seveso II
» Sitzung vom 8.07.2015
» Bebauungsplan A 29 „Westlich des Bahnhofs“
» Großeinsatz: Lagerhalle mit Chemikalien brennt ab


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Orientierungsloser Magistrat schadet Stadt

Rödermark. Orientierungsloser Magistrat schadet Stadt
 
Nördlich des Rödermarkrings, ist im Bereich Odenwald- und Senefelderstraße in den vergangenen Jahren ein kleines Einkaufs- und Märktezentrum entstanden. Das will nun offenbar auch die Rossmann-Kette für sich nutzen und einen Drogeriemarkt dort platzieren. Die SPD hat sich die Situation vor Ort im Rahmen ihrer Sommerfraktion angeschaut.
 
Ihr Fazit der aktuellen Situation: eine klare Linie des Magistrates fehlt und dies schadet der Stadt. „Große Teile der Bevölkerung sprechen sich gegenüber der SPD für eine Ansiedlung eines Drogeriemarktes aus. Die Gründe dafür sind nachvollziehbar.[…] Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark.
 
Siehe auch
Zusammenfassung der Vorgänge um Aldi, Rossmann, Drogerie.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Stavo 21.07.2015. Stadtverordnetenversammlung

Rödermark. Stadtverordnetenversammlung Stavo 21.07.2015

Drogeriediscounter ALDI, Rossmann an der Senefelderstraße

Der Punkt ALDI, Rossmann, Drogeriediscounter wurde von der Tagesordnung gestrichen und in die Oktober-STAVO geschoben. Der Magistrat befasst sich nochmal mit dem Thema.

„Die Initiative der FDP hat dafür gesorgt (das wird natürlich nicht offiziell zugegeben), dass Magistrat und ganz insbesondere die CDU sehr kalte Füße bekommen haben. Daher die Verschiebung in den Oktober. Ohne das Engagement der FDP wäre die Rossmann-Verhinderungsplanung des Magistrates gnadenlos gestern …[] ….durchgezogen worden…“

So der Tenor der FDP-Rödermark.

Wäre es nach dem Magistrat, der CDU und AL/Die Grünen gegangen, hätte man wohl abgestimmt und die Bürger müssten auf den Ausgang der gerichtlichen Auseinandersetzung warten. So besteht die Hoffnung auf eine außergerichtliche Einigung und einen Drogeriemarkt an der Sennefelderstraße. Einen Drogeriemarkt, den sich der größte Teil der Bevölkerung aus Ober-Roden wohl auch wünscht.

Aldi schreibt: „Es wurde unsererseits Klage eingereicht, doch wir sind sehr darum bemüht, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen.“
Was man als Zuhörer vom Bürgermeister zu diesem Thema mitgeteilt bekam, war sehr mysteriös. „Es gibt zum Aldi-Konzept Alternativen.“ Welche? Darüber gab es keine Info. Der BM erwähnte auch etwas von Gefahren bei der Zu- und Abfahrt bzw. der gesamten Verkehrssituation um den geplanten Drogeriemarkt.
Wenn ich über diese Worte nachdenke, kann man in Rödermark auf den Gedanken kommen, – man will ein Verkehrsgutachten haben -. Will der BM dort eine Verkehrsuntersuchung starten? Wenn die Vermutung stimmen sollte, »Für wen? Was kostet eine solche Untersuchung? Was für ein Ziel soll die haben?«
Von einer Verkehrsuntersuchung zu den kommenden Parkplatzproblemen, wenn das ehem. Hitzel und Beck Gelände bebaut ist, habe ich noch nichts gehört. Dann kommt noch der Neubau an der Eisenbahnstraße hinzu. Das wird was geben. Auch durch die wegfallenden Parkplätze. Ein Wunschdenken wurde den Bürgern lange Zeit als Beruhigungspille verabreicht. „Die Tarifgrenze wird weiter Richtung Dieburg verschoben und die fahren dann, weil gleicher Preis, in Dieburg, Münster oder Eppertshausen los und parken dann dort.“ Wird aber wohl so nicht kommen. Es müssen wahrscheinlich neue Parkplätze in Rödermark für die Pendler gebaut werden. Nähe AGIP?

Badehaus
Für den Saunabereich/Wellnessbereich im Badehaus wird ein Pächter gesucht. Siehe auch OP-Online vom 22.07.2015 . Nach 9 Jahren (2006 neu eröffnet) hat man auch bei der Stadt erkannt, »der Saunabereich ist ein riesiges Zuschussgeschäft«. Erwirtschaftet der Pächter einen Gewinn, fragt man sich: „Was hat die Stadt 9 Jahre lang falsch gemacht? Warum konnte die Stadt keinen Gewinn erzielen?“ Dann wäre es an der Zeit, die Stadtverwaltung durch ein externes Beratungsunternehmen (von der Opposition beantragt und abgelehnt) untersuchen zu lassen. Evtl. gibt es ja noch mehr Einsparpotenzial in der Stadtverwaltung.
Einen neuen Badehausleiter soll es nach der Sauna-Verpachtung (bei OP-Online kann man lesen: »Wir führen seit drei bis vier Monaten Gespräche«) nicht mehr geben. Nun ja, nachdem man in der Vergangenheit 2x eine Bauchlandung erlebt hat und viel Geld ausgegeben wurde, eine gute Entscheidung. Allerdings hatte man im März 2015 noch vor, eine solche Stelle zu besetzen. (Siehe, Rödermark rüstet weiter auf.)
Hier finden Sie die im Blog für Rödermark verfassten Artikel zum Badehaus.

Stadtentwicklung
Zur Stadtentwicklung (Wohnungen/Gewerbe) gab es eine lebhafte Diskussion, die auch von fast allen Stadtverordneten sehr sachlich geführt wurde. Wäre da nicht Herr Stefan Gerl von AL/Die Grünen gewesen. Der tanzte völlig aus der Reihe und griff einen Stadtverordneten (nicht in seiner Funktion eines Stadtverordneten) persönlich an. Ein Angriff aus der unteren Schublade. Von seiner für mich komplett inhaltslosen Rede ganz zu schweigen.

Aus dem Bericht des Bürgermeisters
Der Bürgermeister berichtete auch darüber, dass es sieben Bürger (noch nannte man keine Namen) gegeben hat, die gegen den Grundsteuer-B-Bescheid Widerspruch erhoben haben. Der Bürgermeister hat nicht nur die absolute Zahl genannt (evtl. war die ihm dann doch zu hoch) und schob gleich den Promillebereich nach, was zur allgemeinen Aufheiterung beitrug. Der Knaller war, als er die Zahl 5 nannte. Das (die 5) war die Anzahl der Bürger aus Waldacker, die den Widerspruch eingelegt haben. Jetzt brachen alle Dämme bei einigen in der Stadtverordnetenversammlung und man lachte, insbesondere die Seite, wo AL/Die Grünen sitzen, sehr laut (bestätigte Aussage). Die anwesenden Bürger aus Waldacker waren entsetzt und fühlten sich total verarscht. Meine Meinung: „Ich als Zuschauer hätte schmunzeln dürfen, was mir allerdings mein Anstand verbietet.“ Von einem Teil der Stadtverordneten ausgelacht zu werden, ist ein ungeheuerlicher Vorgang“.

Nochmal Stadtentwicklung

Einziger Wermutstropfen aus Sicht der AL ist die Ausweisung eines Gewerbegebietes direkt angrenzend an den Ober-Röder Friedhof im Dreieck Kapellenstraße, Frankfurter Straße, Rödermark-Ring im neuen FNP. Das sei eine krasse politische Fehlentscheidung der nicht mehr existierenden CDU/FDP-Koalition in Rödermark. Doch die AL werde sich engagiert dafür einsetzen, dass hier kein Gewerbe angesiedelt wird. „Die Nachteile überwiegen“, schreibt die AL. „Gewerbeansiedelungen direkt neben einem Friedhof sind unangebracht. Sie würden überdies erheblichen Schwerlastverkehr vor allem auf dem Rödermark-Ring und in Waldacker mit sich bringen.“
Quelle: http://www.al-gruene.de/index.php/presse/209-stadtentwicklung-fast-alle-argumente-der-al-aufgegriffen.html

Fazit
Es wird Zeit, die AL/Die Grünen aus der Stadtverordnetenversammlung zu jagen. Bei der kommenden Kommunalwahl in 2016 haben wir die Möglichkeit. Nutzen wir die Chance. Nur; mir fehlt der Glaube.

Die Hoffnung die ich dann hege: „Die CDU könnte ich dann (ohne die AL) wieder ernst nehmen.“
Siehe auch
» Freie Wähler: Mit Schwarz-Grün abrechnen Sauna-Debakel
» Artikel in der Dreieich Zeitung
» SPD-Rödermark. FÜR den Drogeriediscounter Rossmann
» Zusammenfassung Aldi, Rossmann in Ober-Roden.
» Siehe auch Presseartikel der FDP-Rödermark.
» Reizthema Stadtentwicklung im Parlament
» Groschengrab Badehaus. Nur die FDP war dagegen.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.