Was ein unerträglicher Eiertanz der CDU.

Sorry. Eine falsche Artikelversion wurde zunächst veröffentlicht. — nicht vorstellen, dass alles so gekommen wäre, wenn die CDU sich einen anderen Koalitionspartner gesucht hätte bzw. mit keiner Fraktion eine Koalition geschlossen hätte. Aber die Personalplanung hatte wohl Vorrang.

Natürlich trägt die CDU die Hauptschuld. Die hätten dem Bürgermeister und dem Koalitionspartner frühzeitig zeigen müssen, wer Herr im Haus ist. Aber was hat man gemacht? Man hat sich untergeordnet.

Die Absicht, die BM Kern mit seiner Kandidatur verfolgt, hat er in einem Brief aufgeführt. Ohne die Kandidatur von BM Kern zur letzten Bürgermeisterwahl, wäre wahrscheinlich Carsten Helfmann heute BM und die CDU nicht mehr Koalitionspartner der Grünen. „Ein Ausbalancieren der Kräfte,“ wie im Brief aufgeführt, würde dann spätestens 2019 stattfinden. Dann aber aller Wahrscheinlichkeit nach ohne die AL.
Für „ein Ausbalancieren der Kräfte“ braucht man die Mehrheit. Und diese sichert man sich über eine Koalitionsvereinbarung, bei der es auch zum „Ausbalancieren der Kräfte“ etwas zu unterschreiben geben wird. Z.B. „Ich stelle keinen BM-Kandidaten. Ich bekomme dafür den Stadtrat.“ Ich nenne das „Ausbalancieren der Kräfte nicht durch den Wähler, sondern durch taktische Vorgehensweise.„

Braucht die CDU überhaupt einen Koalitionspartner? Nein, braucht sie nicht. Alle Oppositionsparteien dürften sich mit ihren Plänen zu Rödermark näher an der CDU befinden als AL/Die Grünen.

Es sei denn, die CDU braucht die AL/Die Grünen für die kommende Bürgermeisterwahl. Für mich wäre das ein Bekenntnis für die Personalplanung und damit gegen Rödermark.

Das, was die CDU uns da für ein Trauerspiel zeigt, ist unerträglich. Als „lächerlich“ könnte man es bezeichnen, sollte man aber nicht. Es geht um Rödermark. Und ich glaube, dass hat die CDU nicht mehr auf dem Schirm.

Eigentlich ist jede Zeile zu dieser Posse verschwendete Zeit.

Nach der Auszeit: CDU und AL weiter vereint? Politische Sondierungen in Rödermark
RÖDERMARK. Am Freitag dieser Woche will die Verhandlungskommission der Rödermärker CDU ein drittes und letztes Gespräch mit ihrem Bündnispartner (Andere Lis­te/Grüne) führen und anschließend entscheiden, ob die seit 2011 bestehende Koalition fortgesetzt wird. Das erklärte der Vorsitzende der Unionsfraktion im Stadtparlament, Michael Gensert, auf Nachfrage der ­Dreieich-Zeitung. Quelle: Dreieich Zeitung

 
Siehe auch
  Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“
 
Der nächste Leerstand?

BOUTIQUE BIANCHERIA
BOUTIQUE BIANCHERIA

 
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Am 7.5.2017 habe ich festgestellt, mit Rödermark.de kommen Sie jetzt auch auf die Website der Stadt.
Unsere Stadt ist nur unter der URL Roedermark.de zu erreichen. Die URL Rödermark.de zeigt, obwohl die UMLAUT URL auch Eigentum der Stadt Rödermark ist, auf eine Fehlermeldung. Das mag verstehen wer will. Ich nicht.
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Was ein unerträglicher Eiertanz der CDU.
Gebt doch endlich der AL/Die Grünen den Laufpass und Ruh ist. Auch mit wechselnden Mehrheiten bekommt ihr JEDEN Antrag durch. Dafür braucht man die Grünen nicht bzw., wer braucht die überhaupt noch? Seht euch doch einmal an, was in 12 Jahre Roland Kern (AL/Die Grünen) mit dem Ortskern passiert ist. Wo kann man aufstrebendes Gewerbe erkennen? Und wenn ein neuer, dringend benötigter Einzelhandel sich niederlassen will (einschl. Ladenneubau), versucht BM Kern, AL/Die Grünen, den zu verhindern. (Fairerweise muss man aber auch erwähnen, im Einzelhandelskonzept von 2009 steht es so als Vorgehensweise beschrieben.) Eine Kleinigkeit für den BM. Hat er doch mit seiner Partei und der CDU die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung.

Sehr gute Arbeit wurde unter Bürgermeister Kern bei den Steuer- und Gebührenerhöhungen geleistet.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Union schaut sich um. Sondierung in Rödermark

Knapp einen Monat nach der Entscheidung im denkwürdigen Wettstreit um den Rödermärker Bürgermeisterposten sind die Blicke nach wie vor auf die CDU gerichtet. Denn sie, die mit 15 von insgesamt 39 Stadtverordneten die stärkste Fraktion im Kommunalparlament stellt, will ihren politischen Kurs überdenken und (neu) justieren. [..] Weiter bei der Dreieich Zeitung



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Nicht wegen der Ernsthaftigkeit. Nur der guten Form halber.

Nicht wegen der Ernsthaftigkeit. Nur der guten Form halber.
Randnotiz. Informationen der Stadt zu Seewald und Rennwiesen


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark. AfD in der Presse.

Was glaubt ihr, was hier in Rödermark los wäre, wenn alle wüssten, was hier in Rödermark los ist?
 

Wann gab es dies das letzte Mal? Eine Partei dreimal in einer Ausgabe der Dreieich Zeitung. Die AfD hat es geschafft.
Mittlerweile hat die AfD auch in Rodgau einen Ortsverband gegründet.

Wenn die Aktivitäten weiterhin anhalten, wird es die AfD den in Rödermark etablierten Parteien schwer zu schaffen machen. Die in Rödermark recht junge Partei ist weit davon entfernt, ähnliche taktieren zu können wie CDU und AL/Die Grünen*1. Ich denke, es werden viele Bürger in Rödermark auch so sehen und sich bei der in Kürze (zumindest früher als zu erwarten) stattfindenden Bürgermeisterwahl in Rödermark überlegen, wem Sie ihre Stimme geben. Es geht weniger darum, den ideologischen Zielen der einzelnen Parteien zu folgen, sondern mehr darum, der CDU und AL zu zeigen „den Krempel, den ihr da veranstaltet, machen wir nicht mehr mit.“
Im Wahlkampf ist zwischen CDU und AL derart viel Porzellan zerschlagen worden, dass man sich eine weitere Zusammenarbeit nur dann vorstellen kann, wenn man sich mehr um die Zusammensetzung des Magistrats in 2019 sorgt, als sich Gedanken zum Fortschritt in Rödermark zu machen. Die Chance, gepaart mit dem unbedingten Willen, den Wechsel in diesem Jahr herbeizuführen, hat meiner Meinung nach ausschließlich die CDU vergeigt. Der bittere Beigeschmack, die CDU betreibt einen Personenkult (so schreibt es ein Kommentator*2), bleibt auch bei mir hängen. Manchmal habe ich das Gefühl, viele der CDU sind froh darüber, dass Roland Kern Kurzzeitbürgermeister geworden ist.
Ich frage mich auch: „Wie viele Wähler, die niemals die Roland Kern gewählt hätten, haben durch die verkürzte Wahlzeit ihre Chance gesehen, den eigenen Wunschkandidaten in zwei Jahren auf dem Wahlzettel zu sehen?„

Zur kommenden Bürgermeisterwahl dürften wir in Rödermark wahrscheinlich auch mehr Neubürger haben, die mit dem „Klüngel“ hier nichts anfangen können und Ihre Entscheidung, wen sie wählen werden, nicht den eingefahrenen Mustern folgen.

Schaut man sich den Bundestrend an, liegt die AfD zurzeit vor den Grünen. 6,5% Grüne, 11% AfD Quelle: insa- meinungstrend.de 27.02.2017

Man kann für Rödermark nur hoffen (wenn die Koalition weiterhin bestehen soll), dass der „Plan für Rödermark“ von Roland Kern voll in die Hose geht.

 
Helfmann wäre die Lösung gewesen. Die CDU hat es verbockt!
*1
Verkürzte Amtszeit des Bürgermeisters, keine klare Aussage zu einer Koalition, wohl schon jetzt die Pöstchen (Stadtrat) schon jetzt für die Zeit nach der kommenden Bürgermeisterwahl zu planen.
*2
» Dreieich Zeitung. Nachlese zur Bürgermeisterwahl
 
Siehe auch
» Aufnahme von Sondierungsgesprächen
» Kommentar bei: Aufnahme von Sondierungsgesprächen
» Kommentar bei: Dreieich Zeitung.Nachlese zur Bürgermeisterwahl


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Dreieich Zeitung. Nachlese zur Bürgermeisterwahl

Bürgermeister kämpft für schwarz-grüne Perspektiven

[..]Bemerkenswert: Würden Ober-Roden, Waldacker und Messenhausen eine Kommune bilden, so hieße der Bürgermeister dort Helfmann, denn er lag in eben jenen Stadtteilen über der 50-Prozent-Marke. Der Spitzenwert des CDU-Mannes: 60,2 Prozent im Wahlbezirk 107 (Breidert).[..] Lesen Sie den ganzen Artikel der Dreieich Zeitung hier.



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Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.