Unterwegs in Deutschland. Nachtrag

Ich war in den letzten Tagen ca. 400 KM auf deutschen Landstraßen unterwegs. Es ist ganz erstaunlich zu sehen, wie wenig Verkehrsschilder viele Städte benötigen, um den Verkehr ordentlich zu regeln.

Nachtrag
Durch einen Kommentar wurde mir klar, dass dieser Artikel verwirrend sein kann. Ich hätte schreiben müssen, Bundesstraßen + Landstraßen + Kreisstraßen + Ortsstraßen ….. Ich war auch mal kurz auf der Autobahn. Sorry.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Weg mit dem Schilderwald. Aufruf vom ADAC-Deutschland.

Welcher Artikel passt besser zu dem Schilder(UR)-Wald in Rödermark als der aus 2012?

Weg mit dem Schilderwald
Weg mit dem Schilderwald


Weg mit dem Schilderwald. Aufruf vom ADAC-Deutschland.

Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Rödermark. Frankfurter/Dieburger und die Dreißig

Vorweg, ich rege mich nicht über die Geschwindigkeitsbegrenzung auf. In der Zeit, in der ich die Dieburger Straße bzw. Frankfurter Straße befahre, ist eine höhere Geschwindigkeit eh kaum möglich. Was mich aufregt, ist die unglaublich hohe Anzahl an Schildern.

Kam der Vorschlag
„Eine Straße, eine Geschwindigkeit“
von IGOR?

Mit „eine Geschwindigkeit“ dürfte aber bestimmt nicht 50 gemeint sein. Die Frankfurter Straße und Dieburger Straße ist jetzt fast durchgängig eine Straße mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 geworden. Wenn das der Wunsch von der
InteressenGemeinschaft für einen lebenswerten Ortskern Ober-Roden (IGOR)
kommt, ist es in Ordnung. Letztendlich leben die im Ortskern und kennen den Verkehr besser als diejenigen, die in den angehangenen Ortsteilen wohnen.

Es wurde aber nicht alles umgesetzt, was den Leuten von IGOR vorgeschwebt hat. 30 ist umgesetzt. Vorfahrt aufheben nicht. Da kommt ein wenig „Geschmäckle“ auf. Wurde wirklich ein Bürgerbegehren umgesetzt oder sind andere Gründe ausschlaggebend gewesen? Ich denke da an die im Raume stehende Rückforderung vom Landesrechnungshof für vermeidlich nicht ordnungsgemäße Verwendung von Fördermittel. Siehe auch Rödermark. Frankfurter Straße. Wird da noch was kommen?

Was der zwei Stufen Plan von Herrn Rotter genau bedeutet, kann ich erst im Laufe des Abends nachvollziehen, wenn ich genug Bier getrunken habe.

IGOR und die Leitbildgruppe hatten auch eine einheitliche rechts-vor-links-Regelung auf Dieburger und Frankfurter Straße gefordert. Doch bevor die Stadt erneut Verkehrsregeln ändert, will sie nach Auskunft Rotters erst einmal die Reaktionen auf Tempo 30 abwarten. Quelle OP-Online

Da werden jede Menge Schilder für die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgestellt. Teilweise wird auf der Frankfurter Straße die Vorfahrt aufgehoben. Also, Wirrwarr 20, 30, 50 ist nicht mehr vorhanden, aber Vorfahrt ist nicht durchgängig gewährt. So, jetzt will der Erste Stadtrat eine Reaktion auf Tempo 30 abwarten. Will er dann evtl. wieder die Schilder 30 abmontieren? Entweder komme ich dem Bürgerbegehren nach (IGOR); dann Basta. Oder ich lasse es bleiben. Wen will ich dann noch fragen?

Aber Herr Rotter will ja – erst einmal die Reaktionen auf Tempo 30 abwarten -. Das bedeutet, wenn die Reaktion auf 30 gut ausfällt, wird dann die Frankfurter Straße, Dieburger Straße auf rechts-vor-links umgerüstet? Wäre es nicht besser gewesen, er hätte gleich auf die 30er Schilder verzichtet und die komplette Frankfurter/Dieburger in eine 30er-Zone umgewandelt? Oder darf man das auf der Frankfurter/Dieburger nicht? Nicht auszudenken, wenn jetzt wieder eine übergeordnete Behörde darauf besteht, dass eine – verkehrswichtige innerörtliche Straße – weder komplett eine 30er-Zone sein darf und auch noch zum Großteil eine Vorfahrtstraße sein muss.

Ich lehne mich einmal weit aus dem Fenster. Ich denke, die jetzige Regelung wird beibehalten. Diese dürfte auch die Lösung sein, die letztendlich auf der Babenhäuser Straße kommen wird. 30er-Zone weg. Schilder 30 und „rechts-vor-links“ wird größtenteils/ganz aufgehoben.
Ein komplettes „rechts-vor-links“ wird es auf der Frankfurter/Dieburger nicht geben.

Eine Regelung, die den Schilderwald lichten würde, wäre 50 wieder einzuführen oder eine 30er-Zone.

Siehe Zusammenfassung
Grüne Mitte, Odenwaldstr. Kapellenstr. Babenhäuser Str., Freiherr vom Stein Str.


Rödermark intern
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Sauberhaftes Rödermark vs. Schilderhaftes Rödermark.

Gastbeitrag )
Der Schilderwald in Rödermark wurde kräftig aufgerüstet.
Nachtrag

Bezüglich der 20er/30er Zone ist der Gastbeitrag (zumindest seit heute 16.09.) falsch. Schild für die ehemalige 20er Zone wurde durch ein Schild – Höchstgeschwindigkeit 30 – ersetzt. Die Parkverbotszone mit Zusatz bleibt erhalten. Warum hat man die 20er Zone nicht einfach in eine 30er Zone umgewandelt? Damit hätte man dann auf den Schilderwald verzichtet können.

Ein überflüssiges Schild. Zählen sie einmal die Schilder die Sie auf diesem Bild sehen. Übersichtlicher geht es kaum noch.
Ein überflüssiges Schild. Zählen sie einmal die Schilder die Sie auf diesem Bild sehen. Übersichtlicher geht es kaum noch.

Ist es Ihnen schon aufgefallen? Die Dieburger Straße ist ab/bis AGIP jetzt 30. Und die 20er Zone im Ort ist jetzt 30er Zone. Kurz gesagt. Fast die gesamte Ortsdurchfahrt.

Ich will mich jetzt nicht mit dem Sinn oder Unsinn dieser 30er Begrenzung aufhalten. Hier dürften die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Was mir aber fürchterlich auf den Senkel geht – es werden Schilder aufgestellt, die absolut überflüssig sind. Was soll in Gottes Namen in einer 30er Zone ein Schild mit der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30. Diese 30er Zone war vorher eine 20er Zone.
Es wurde auch ein Schild aufgestellt, mit dem die Vorfahrt auf der Frankfurter Straße aufgehoben wird. Gleich dahinter kommt das Zone 30 Schild. 🙁

Dafür gibt es Geld. Für die notwendige Säuberung der Bushaltestellen hat man kein Geld. 🙁 Wir sind ja schließlich eine Schutzschirmkommune.

Zone 30 in Rödermark. Ein völlig überflüssiges Schild.
Zone 30 in Rödermark. Ein völlig überflüssiges Schild.


Rödermark intern
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Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Blamage für einen grünen Bürgermeister?

[..]Das Thema Elektroautos wird immer aktueller. Ich erwarte von meiner Stadt und meinem Bürgermeister das sie, wenn sie sich schon gegen Gewerbe und für die Natur ( grüne Schneise ) so vehement einsetzen, dies auch auf ganzer Linie konsequent tun und nicht nur halbherzig wie bisher. [..] Weiter bei Bernds Blog


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