Taktung auf der Dieburger Straße. 30, 50, 30, 50 ……

30, 50, 30, 50. So könnte man die Taktung auf der Dieburger Straße trefflich beschreiben.
„Ja, was wollen die denn eigentlich“, wird sich der ortsfremde Autofahrer denken. Ist hier jetzt 30 durchgängig angesagt oder immer nur ein kleines Stück? Will Rödermark und kann nicht? Fehlt denen das Geld für Schilder?
 
Fahren Sie aufmerksam von Eppertshausen kommend die Dieburger Straße Richtung Ortsmitte. Ab einem gewissen Punkt werden Sie feststellen, dass nur bei jeder zweiten Einmündung zur Dieburger Straße die Geschwindigkeitsbeschränkung wiederholt wird.

Diebugerstraße. 30,5,30,50 usw
Diebugerstraße. 30,5,30,50 usw
Diebugerstraße. 30,5,30,50 usw
Diebuger Straße. 30,5,30,50 usw
Diebugerstraße. 30,5,30,50 usw
Der Pfosten steht schon.

Ich war mir bisher ganz sicher, eine Einmündung hebt eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf. Darum ist für mich die Beschilderung auf der Dieburger Straße lückenhaft und verwirrend.
Scheinbar ist das mit der Einmündung aber nicht unbedingt so.

So wie ich das Urteil vom OLG Hamm verstehe, wird die Geschwindigkeitsbeschränkung bei einer Einmündung NICHT aufgehoben.
 

Wenn man sich das vor Augen hält, ist das, was in der Dieburger Straße an Schildern angebracht wurde, weder Fisch noch Fleisch. Da fragt man sich doch, warum stellt man z.B. am Bahnübergang nicht ein 30er-Schild auf (evtl. mit der Zusatzangabe 600 Meter) und beendet diese Strecke an der Einmündung zum Breidert. Das ganze natürlich umgekehrt von Eppertshausen kommend. Wäre eine schlanke Lösung und der Schilderwald wäre stark ausgedünnt. Zwar nicht unbedingt empfehlenswert, aber zulässig.
 
Ansonsten muss das Ordnungsamt kon­se­quen­ter­wei­se den Schilderwald aufforsten.
Könnte eine Blaupause für die Babenhäuser Straße sein.

Video Ortsdurchfahrt Dieburger Straße

Siehe auch
» Rödermark. Frankfurter/Dieburger und die Dreißig
» Wie lange gelten Streckenverbote?
» Endet eine Tempo-Begrenzung….
» Gültigkeit von Streckenverboten


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ortsumgehung Urberach

Umgehung Urberach (Symbolfoto)
Umgehung Urberach (Symbolfoto)

Eine Beschlussvorlage der Freien Wähler zur Stavo am 6.2.2018.
Der Magistrat wird beauftragt, umgehend gemeinsam mit Hessen-Mobil eine konkrete, auch zeitliche Planung für eine wirkungsvolle Verkehrsentlastung in Urberach einzuleiten.
Die Planungen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Projekt „B486-G10-HE, B486 OU Rödermark-Urberach“ sind zu berücksichtigen.

Antrag hier. bgb-roedermark.de

Siehe auch
» 22.01.2018 Ortsumgehung. Urberach braucht Verkehrsentlastung
» 13.02.2017 Rödermark – Urberach. Bundesverkehrswegeplan.
» Zusammenfassung Ortsumgehung Urberach / KL-Trasse
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Unterwegs in Deutschland. Nachtrag

Ich war in den letzten Tagen ca. 400 KM auf deutschen Landstraßen unterwegs. Es ist ganz erstaunlich zu sehen, wie wenig Verkehrsschilder viele Städte benötigen, um den Verkehr ordentlich zu regeln.

Nachtrag
Durch einen Kommentar wurde mir klar, dass dieser Artikel verwirrend sein kann. Ich hätte schreiben müssen, Bundesstraßen + Landstraßen + Kreisstraßen + Ortsstraßen ….. Ich war auch mal kurz auf der Autobahn. Sorry.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Weg mit dem Schilderwald. Aufruf vom ADAC-Deutschland.

Welcher Artikel passt besser zu dem Schilder(UR)-Wald in Rödermark als der aus 2012?

Weg mit dem Schilderwald
Weg mit dem Schilderwald


Weg mit dem Schilderwald. Aufruf vom ADAC-Deutschland.

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark. Frankfurter/Dieburger und die Dreißig

Vorweg, ich rege mich nicht über die Geschwindigkeitsbegrenzung auf. In der Zeit, in der ich die Dieburger Straße bzw. Frankfurter Straße befahre, ist eine höhere Geschwindigkeit eh kaum möglich. Was mich aufregt, ist die unglaublich hohe Anzahl an Schildern.

Kam der Vorschlag
„Eine Straße, eine Geschwindigkeit“
von IGOR?

Mit „eine Geschwindigkeit“ dürfte aber bestimmt nicht 50 gemeint sein. Die Frankfurter Straße und Dieburger Straße ist jetzt fast durchgängig eine Straße mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 geworden. Wenn das der Wunsch von der
InteressenGemeinschaft für einen lebenswerten Ortskern Ober-Roden (IGOR)
kommt, ist es in Ordnung. Letztendlich leben die im Ortskern und kennen den Verkehr besser als diejenigen, die in den angehangenen Ortsteilen wohnen.

Es wurde aber nicht alles umgesetzt, was den Leuten von IGOR vorgeschwebt hat. 30 ist umgesetzt. Vorfahrt aufheben nicht. Da kommt ein wenig „Geschmäckle“ auf. Wurde wirklich ein Bürgerbegehren umgesetzt oder sind andere Gründe ausschlaggebend gewesen? Ich denke da an die im Raume stehende Rückforderung vom Landesrechnungshof für vermeidlich nicht ordnungsgemäße Verwendung von Fördermittel. Siehe auch Rödermark. Frankfurter Straße. Wird da noch was kommen?

Was der zwei Stufen Plan von Herrn Rotter genau bedeutet, kann ich erst im Laufe des Abends nachvollziehen, wenn ich genug Bier getrunken habe.

IGOR und die Leitbildgruppe hatten auch eine einheitliche rechts-vor-links-Regelung auf Dieburger und Frankfurter Straße gefordert. Doch bevor die Stadt erneut Verkehrsregeln ändert, will sie nach Auskunft Rotters erst einmal die Reaktionen auf Tempo 30 abwarten. Quelle OP-Online

Da werden jede Menge Schilder für die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgestellt. Teilweise wird auf der Frankfurter Straße die Vorfahrt aufgehoben. Also, Wirrwarr 20, 30, 50 ist nicht mehr vorhanden, aber Vorfahrt ist nicht durchgängig gewährt. So, jetzt will der Erste Stadtrat eine Reaktion auf Tempo 30 abwarten. Will er dann evtl. wieder die Schilder 30 abmontieren? Entweder komme ich dem Bürgerbegehren nach (IGOR); dann Basta. Oder ich lasse es bleiben. Wen will ich dann noch fragen?

Aber Herr Rotter will ja – erst einmal die Reaktionen auf Tempo 30 abwarten -. Das bedeutet, wenn die Reaktion auf 30 gut ausfällt, wird dann die Frankfurter Straße, Dieburger Straße auf rechts-vor-links umgerüstet? Wäre es nicht besser gewesen, er hätte gleich auf die 30er Schilder verzichtet und die komplette Frankfurter/Dieburger in eine 30er-Zone umgewandelt? Oder darf man das auf der Frankfurter/Dieburger nicht? Nicht auszudenken, wenn jetzt wieder eine übergeordnete Behörde darauf besteht, dass eine – verkehrswichtige innerörtliche Straße – weder komplett eine 30er-Zone sein darf und auch noch zum Großteil eine Vorfahrtstraße sein muss.

Ich lehne mich einmal weit aus dem Fenster. Ich denke, die jetzige Regelung wird beibehalten. Diese dürfte auch die Lösung sein, die letztendlich auf der Babenhäuser Straße kommen wird. 30er-Zone weg. Schilder 30 und „rechts-vor-links“ wird größtenteils/ganz aufgehoben.
Ein komplettes „rechts-vor-links“ wird es auf der Frankfurter/Dieburger nicht geben.

Eine Regelung, die den Schilderwald lichten würde, wäre 50 wieder einzuführen oder eine 30er-Zone.

Siehe Zusammenfassung
Grüne Mitte, Odenwaldstr. Kapellenstr. Babenhäuser Str., Freiherr vom Stein Str.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.