Kritik an Verkehrsbelastung reißt nicht ab

Messenhausen Verkehrsberuhigung wegen Unfallschwerpunkt?
Messenhausen Verkehrsberuhigung wegen Unfallschwerpunkt?

Artikel zur Verkehrsentlastung in der StadtPost

Zunächst Messenhausen

Zu schnell und zu laut
auf der Urberacher Straße in Messenhausen.
Ein Anwohner meldet sich bei der Stadtpost und klagt über zu hohe Geschwindigkeit in Messenhausen. Die Verwaltung lässt mitteilen, dass sich 90% der Autofahrer an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten. Der Anwohner versteht die Antwort der Verwaltung so –wir bilden uns das alle nur so ein.

Die Verwaltung hat gemessen und gesprochen. Damit dürfte wohl feststehen, dass der Anwohner irrt. Die Autofahrer fahren fast alle diszipliniert durch Messenhausen. Basta. Man räumt allerdings ein, dass man das LKW-Verbot weiterhin regelmäßig kontrolliert.
Vor sechs Jahren hat das noch ein wenig anders geklungen. Hat Herr Rotter in seiner Amtszeit die Einfahrt zu Messenhausen auf der Kapellenstraße und der Urberacher Straße nicht mit diesen „bildhübschen Rotterkübeln“ zugestellt, um damit den Verkehr runterzubremsen? Schrieb die AL in einer PM nicht etwas von [..]unseren Schulkindern einen guten und sicheren Weg zur Schule[..]

2015 hatten die Anwohner noch Probleme.
[..]Dabei wurde der nun durchgesetzten Geschwindigkeitsreduzierung zustimmend applaudiert. „Endlich höre ich nachts keine quietschenden Reifen mehr“[..] Quelle: Blog für Rödermark

Stavo 11.03.2015. Verkehrsberuhigung in Messenhausen
Herr Schultheis stellt fest, dass die Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Messenhausen sehr massiv und nicht wirklich schön sind. Herr Erster Stadtrat Rotter erläutert, dass diese Massivität zum Schutz der Schüler erforderlich ist. Es können lediglich geringfügige Veränderungen (Größe der Schilder, Bepflanzungen) vorgenommen werden. Quelle


Im Oktober 2016 waren die Kübel nur noch Geschichte. Siehe

Zu Mainzer, Hanauer und Nieder-Röder-Straße. Kipferl-Kreuzung

Der Artikel in der StadtPost (Seite 5) beschreibt, wie auch schon am 5.5.2021 im Heimatblatt, die nicht gerade erquickende Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und einigen Teilen der hinzugerufenen Bürger am „Runden Tisch“. Hinzu kommt noch, dass man sich bei den Bürgerinitiativen zur Verkehrsberuhigung wohl zu sehr auf die Aussagen einer Partei/Wählergemeinschaft vor der Wahl verlassen hat. Nach der Wahl folgt wie so oft die Enttäuschung.
Dass man seine Meinung ändern kann, dürfen die von der BI der Partei/Wählervereinigung nicht krummnehmen. Wenn man sich in Spanien auf eine grundsätzliche Änderung in der Straßenverkehrsordnung (oder wie man das dort nennt) einigt, kann das natürlich auch gewaltige Auswirkungen auf Rödermark haben. Die weiteren Maßnahmen in Rödermark müssen natürlich in Hinblick auf die spanische Gesetzgebung grundsätzlich neu durchdacht, diskutiert und bewertet werden. Warten wir ab, was bis zur nächsten Bürgermeisterwahl passiert. Da gibt es neue Versprechen.
Bin ja mal gespannt, was man nach dem 25. Mai über Fortschritte berichten kann.

Siehe auch
» 04.03.2015 Rödermark. Verkehrsberuhigung wegen Unfallschwerpunkt?
» 05.03.2015 Das Tor zum Industriegebiet
» 01.05.2015 AL Verkehrsberuhigung Messenhausen positiv zur Kenntnis
» 10.10.2016 Messenhäuser Installation hat sein Ende gefunden.
» 14.05.2021 Stellungnahme der BI Rodaustraße & BI L3097 Ober-Roden
 
  KL-Trasse, Umgehung Urberach, Bundesstraße 486, Kipferl-Kreuzung, Rodaustraße


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Mir scheint, da haben einige einen ganz, ganz dicken Hals.

Vertreter  der  BI  Rodaustraße  und der BIVER
Vertreter der BI Rodaustraße und der BIVER

Mir scheint, da haben einige einen ganz, ganz dicken Hals.

Unisono widersprechen die Vertreter der BI Rodaustraße und der BIVER Ortsgruppe Ober-Roden den Verlautbarungen der Ersten Stadträtin und dem Bürgermeister, heißt es in einer Pressemitteilung. Es sei zwar richtig, dass man in den Arbeitsgruppen diskutiert habe, dabei sei jedoch kein Ergebnis erreicht worden, das nicht bereits den Forderungen nach Sicherheit, Lärm-, Gesundheits- und Eigentumsschutz entsprochen habe. „Sicht- und spürbar hat sich noch gar nichts getan. Offenbar sind öffentlichkeitswirksame Verschönerungen oder kostspieliger Insektenschutz wichtiger“, so Jakob Rhein und Norbert Kern. Quelle Heimatblatt Rödermark Seite 2

Siehe auch
» KL-Trasse, Umgehung Urberach, Bundesstraße 486, Kipferl-Kreuzung, Rodaustraße


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

BI-Rodaustraße mit knallharter Forderung an AL/Die Grünen, SPD und Freie Wähler.

Rodaustraße. Der Protest wird lauter.
Rodaustraße. Der Protest wird lauter.

Da die AL, SPD und FWR den Forderungen der BI-Rodaustraße zu 100-Prozent zugestimmt hat, wird erwartet, dass man das Wahlbversprechen einlöst.

Der Tenor der BI nach der Wahl – Glückwunsch, wir haben die Mehrheit im Parlament! -. Folglich wird erwartet, dass die Forderungen auf Schutzmaßnahmen gegen unzumutbare verkehrsbedingte Lärmbeeinträchtigung unverzüglich und mit höchster Priorität im Parlament zur Abstimmung gebracht werden. Eine positive Zustimmung aller Forderungen der BI gilt als sicher, da sowohl die Fraktionen AL/Die Grünen, die SPD und die Freien Wähler den Forderungen der BI Rodaustraße zu 100% zustimmen und diese somit im Parlament die absolute Mehrheit haben (mindestens 22 von 39 Stimmen).
Worten müssen Taten folgen!

Heute (25.03.2021) auch in der Offenbach Post (Printausgabe)


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Lärmproblematik Rodaustraße

FDP Rödermark zur Rodaustraße.
FDP Rödermark zur Rodaustraße.

FDP nimmt Stellung
Lärmproblematik Rodaustraße

In einer Pressemitteilung (Heimatblatt Seite 5) fasst die BI Rodaustraße die Aussagen der Parteien zum Thema Lärmbelästigung der Anwohner durch den Straßenverkehr zusammen. Die Auffassung der FDP wird dabei zu stark pauschalisiert und in einigen Punkten auch nicht korrekt wiedergegeben.

Lesen Sie weiter bei der FDP Rödermark
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Leserbrief zu OP-Artikel vom 06.03.2021. Pandemie behindert Gutachten

 Kipferl Kreuzung
Kipferl Kreuzung

Leserbrief zu OP-Artikel vom 06.03.2021
Pandemie behindert Gutachten

„Wer will findet einen Weg – wer nicht will findet (leichte) Gründe“, so sagt ein Sprichwort und beschreibt damit recht deutlich ein neuerliches Aussitzen der städtischen Anordnungsmöglichkeiten.

Sehr geehrte Frau Schülner, nein, die zeitliche Verschiebung der in Auftrag gegebenen Gutachten ist sicherlich nicht im Interesse aller Bürgerinitiativen. Vor allem nicht im Interesse der BI in Ober-Roden, denn – und wie mir viele BI Mitstreiter bisher bestätigten – der lärm- und gesundheitsschädliche LKW-Verkehr und nur um den geht es hier, hat im Gegensatz zu den eventuell etwas weniger fahrenden PKW auch in Pandemiezeiten keinesfalls nachgelassen. Eher ist es so, dass die Trucker mittlerweile bis gegen Mitternacht die Schlaglöcher der Straßenschäden zwar ungewollt, aber „genüsslich auskosten“.

Mit dieser aktuellen Ankündigung liegt die 1. Stadträtin auch nicht unbedingt auf einer Wellenlänge mit den Aussagen ihrer Partei, in deren aktuellem Wahlwerbeflyer es u.a. heißt: „Selbstverständlich haben die Anwohner der Kipferl-Kreuzung (….) ein Anrecht darauf, dass ihre Forderungen nach Entlastung sachgerecht geprüft werden. (….) und zwar relativ zügig (….).“
Tja, was heißt zügig? Zur Erinnerung, die ersten Beschwerden wurden bereits in 2018 an die Stadt herangetragen – getan hat sich seither sichtbar nichts. Propagierter Gesundheitsschutz als oberstes Gut oder der grundgesetzlich verankerter Eigentumsschutz sieht anders aus – auch zu Corona-Zeiten.

Nein, es geht hier an der L3097 auch nicht um eine von uns geforderte Willkürmaßnahme, sondern – und wir haben es hier in der OP oft genug beschrieben – schlicht um die verkehrsrechtlich mögliche Umleitung des LKW-Verkehrs über den „Rödermarkring“ als ausgewiesene Umgehungsstraße. Leider bleibt dazu die Frage, was das beauftragte Ingenieurbüro – wann auch immer – theoretisch zu der Umfahrungsmöglichkeit sagen wird, ohne es praktisch getestet zu haben. Es bleibt zu hoffen, dass es sich um ein anderes Büro handelt, als das, das vor Jahren möglicherweise den LKW-Verkehr i.Z.m. der Eröffnung der Offenthaler Umfahrung berechnete.

Zu guter Letzt soll nicht vergessen werden, dass die Stadt seit Anfang Januar im Besitz einer Lärmberechnung von Hessen Mobil ist, deren städtische Auswertung auch nach mittlerweile acht Wochen (!) angeblich immer noch nicht abgeschlossen ist. Ein Schelm wer Böses dabei denkt….

Womit wir wieder am Anfang wären: „Wer will findet einen Weg – wer nicht will findet (leichte) Gründe“.

Norbert Kern
BIVER Ortsgruppe Ober-Roden
Rödermark, den 07.03.2021


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.