Rödermark reiht sich ein in das große Heer der deutschen Städte und Gemeinden, die allesamt über einen riesigen Leidensdruck klagen, wenn das Stichwort „Haushalt“ zur Sprache kommt. Ein signifikantes Zeichen dafür: Die Hängepartie um die örtliche Einnahmen- und Ausgabenplanung für das laufende Jahr geht weiter. Die kommunale Finanzaufsicht hat signalisiert, dass ein weiterer Millionenbetrag vom Berg der roten Zahlen abgeschmolzen werden muss, um den Haushalt in den Bereich mit der Aufschrift „genehmigungsfähig“ zu manövrieren.
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Schön wie man das blanke Versagen darstellt.
Fakt: 16 zu 20 ist sicherlich die Mehrheit für Erhöhung. Kommt aber nur durch die (noch) Mehrheit, das wird sich baldmöglichst ändern.
Die kpl. Opposition, wiederhole kp. Opposition hat dem Duo Infernale und hier insbesondere dem BM eine richtige Klatsche beigefügt.
Und warum, weil es richtig ist. Keinerlei Selbstkritik vom Mr. Fördertopf.
Trotz aller Oppositionsparteien, bereits im Mai 2025, wurde das Geld rausgehauen.
Faktisch der schlechteste Magistrat seit 1949.
…..und die Partei, wir haben verstanden, wir hören zu, hat die Wählerklatsche immer noch nicht verarbeitet.
Einzig richtige bei der ganzen Schwurbelei, die Behörde erwartet weiteres sparen.
Dafür steht der Plan bereits : nächste Steuererhöhung auf 1728 % Punkte.
Rödermark braucht einen Neuanfang, mit professionellen Managern.
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Einmal muß man sagen CDU/AL die Grünen haben zusammen 20 Stimmen, aber die komplette Opposition hat mit 16 Stimmen dagegen votiert. Vorher gab es „flammende grandiose“ Reden (mit viel Applaus von den Bürgern) von Herrn Kruger (FDP) und Herrn Beicken (FW), die das Versagen der Koalition der letzten 6 Jahre darstellten. Herr Michael Gensert (CDU) spricht von Einnahmen erhöhen und Ausgaben verringern – ist damit die Erhöhung von Grundsteuer A, B und evtl. C gemeint?
Wo bleibt die Reflektion – wir haben etwas falsch gemacht? Bei der Aussage „die Investitionen“ (für mich Aufhübschungen) werten die Immobilien in Rödermark auf. Die Vertreter/Verkäufer der Glasfaser hatten mir dasselbe erzählt. Damals sollte die Glasfaser doch bei 40% vertraglich durchgeführt werden, dann waren es nur 35% und … Es wurde gemacht. Wo steht wir heute mit der Glasfaser? Fertige, funktionierende Abschlüsse? Viele haben wieder gekündigt, weil es zu lange dauerte.
Zurück zum Thema – Kostenreduktion der Kreisumlage sollte doch mit 13 Bürgermeistern im Kreis OF nicht so schwer sein. Finanzielle Übernahmen bei Ausnahmen wurden zur Regel – wieder rückgängig machen. Der Hopper, der nur mit 7,5% von den Bürgern getragen wird (der Rest in der Kreisumlage) stornieren.
Aber seit ein paar Wochen ist in der Presse zu lesen, daß es einen dramatischen Geburtenrückgang gibt und wir somit bestimmt ab ca. 2028 die hohen Kinderbetreuungskosten reduzieren können.
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Wenn man Kulturhalle inkl .dem leichten Boulevard Programm, das Badehaus schließt, Treffpunkt Normalzeit und den Schasser verkauft , das Pimpern der Kirchen und den Hopper storniert, dann wären alle Bürger gleich betroffen . SUV Fahrer können zu ihrem leichten Boulevard nach Darmstadt und Frankfurt fahren, Schwimmer zum Badesee Rodgau radeln und Hopper Fahrer eine halbe Stunde laufen. Brauchen wir alles. also nicht. Kann alles weg
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