Hessen beschäftigt Doktoranden – für knapp drei Euro pro Stunde
Der Spiegel berichtet über ein zweifelhaftes Stipendium.
Deutschland-Doktoranden-arbeiten-in-prekaeren-Arbeitsverhaeltnissen (Titel für den Artikel im Spiegel)
[..] Zwei Jahre wissenschaftliche Arbeit auf Hartz-IV-Niveau, ohne Krankenversicherung oder Beiträge in der Rentenkasse. [..] Er soll im Gegenzug eine Grabung in der Stadt Rödermark aufarbeiten, die in den [..] Quelle: Spiegel.de
[..]Das bedeutet unter anderem kistenweise ausgegrabene Scherben zu waschen [..] Quelle: Spiegel.de
Mitteilungen vom Magistrat. Stadtberordnetenversammlung 14.02.2017.
Scherben gehen auf Reisen.
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Siehe auch
» 14.01.2017 Weiters zu: DGUF moniert unangemessenes „Stipendium“
» 04.12.2016 Rödermark. DGUF moniert unangemessenes „Stipendium“
» 29.10.2016 Neue Hüterin der Scherben und Knochen
Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
Das würde zur Personalpolitik von Rödermark passen.
In einem anderen Fall. Wenn es dann nicht mehr so klappt mit der Mitarbeiterentlohnung zerrt man die dann vor Gericht (Erzieher)
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