Rödermark Trift Brücke. Brückenschaden.
Schilder auf der Triftbrücke. 30 km/h und Brückenschaden.
Was für ein Brückenschaden? Die Stadt konnte gestern dazu keine Auskunft eben.
Da Bundesstraße. Hessen Mobil zuständig.
Eine gute Partnerschaft sieht anders aus. Hessen Mobil stellt auf und die Stadt wird nicht informiert.
Konsequenterweise muss der Breidertring umgestaltet werden.
Wann wird der Breidertring umgebaut?
Konsequenterweise muss der Breidertring mit einer Installation, ähnlich der in Messenhausen, umgestaltet werden. Zur Sicherheit der Kinder.
Am 11.03.2015 hat der verantwortlichen Dezernatsleiter, Herr Rotter, die „Messenhäuser Installation“ als eine notwendige Maßnahme zur Sicherheit der Kinder (Schulkinder, Bushaltestelle) bezeichnet.
Ist Herr Rotter jetzt konsequent, wird er ähnliches auch auf dem Breidertring installieren müssen. Wenn die Kinder in Messenhausen vor den Autos geschützt werden, müssen die Kinder auf der Rennstrecke Breidertring auch geschützt werden. Oder wird hier mit zwei Maß gemessen.
Nahe am Breidertring gelegen, gibt es:
2 Kindergärten, 1 Pflegeheim, 1 betreutes Wohnen, 1 Schule, Haltestellen Schulbus
Was hat Messenhausen?
Das nachfolgende Bild stellt laut den Stadtverordneten (zumindest der Fraktionsführer), Bürgermeister, Ordnungsamt und ADAC KEINE Gefährdung für Kinder dar.

Siehe: Der sichere Schulweg in Rödermark Ober-Roden?
Siehe auch
» Rödermark. Verkehrsberuhigung wegen Unfallschwerpunkt?
» “Die Messenhäuser Installation”. Das Tor zum Industriegebiet.
Koalition steht zu Kämmerer
Koalition steht zu Kämmerer
Die schwarz-grüne Koalition trägt die von Bürgermeister Roland Kern vorgeschlagene Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer in vollem Umfang mit. Diesen doppelten Dreh an der Steuerschraube hatte der Vorstand des Gewerbevereins kritisiert.[..] Lesen Sie weiter bei T-Online
Gewerbesteuereinnahmen. Stand 13.02.2015
Hohe Personalkosten?
Rödermark. Hohe Personalkosten?
Die Verabschiedung des Doppelhaushalts der Stadt Rödermark rückt immer näher. Die gesteckten Ziele, vorgegeben durch den Schutzschirm, werden in der Hauptsache erreichte weil:
– Die Bürger mehr Grundsteuer zahlen.
– Das Gewerbe zahlt mehr Gewerbesteuer.
– Weil wir vom Land mehr Zuschüsse als geplant bekommen.
Anmerkung, ca. 1.7 Mio. des Konsolidierungsbetrags von ca. 2.4 Mio. trägt der Bürger und das Gewerbe.
Sparmaßnahmen der Stadt sind zwar vorhanden, aber kaum sichtbar.
Thema dieses Artikels sollen die hohen Personalkosten sein.
Ich will auch nicht näher auf das Personal eingehen. Ich bin sicher, wenn es sich nicht um Wahlbeamte geht, werden nur Mitarbeiter eingestellt, die auch die Qualifikation für die ausgeschriebenen Aufgaben mitbringen. Ich bin auch sicher, die Mitarbeiter geben ihr Bestes.
Viele aus der Bevölkerung sehen das (geben ihr Bestes) allerdings völlig anders:
„ALLE, die auf der Stadt beschäftigt sind, sind BEAMTE. Und Beamte sind faul.“
Woher diese Annahme kommt, sei einmal dahingestellt.
Unterhält man sich dann mit Freunden, Bekannten oder hört einfach einmal anderen zu, kommen immer wieder …. ich will hier abkürzen …. die sehr großen Leerlaufzeiten zur Sprache. Man lästert über den hohen Krankheitsstand bei der Stadt. Natürlich kann keiner diese Aussage mit belastbaren Zahlen belegen. Man spricht darüber, dass man bei der Stadt keinen ans Telefon bekommt. Der Bürgermeister und der erste Stadtrat sind nur noch für die Presse da …..usw. usw.
Dazu kommen noch weitere Themen, die so im Ort herumgeistern.
„Die Stadt muss Personal abbauen. Der Bürger wird immer mehr ausgequetscht, um denen ein schönes, gemütliches und sorgenfreies Leben zu gewährleisten. Denen kann man nicht kündigen, auch wenn keine Arbeit da ist. Die sollten mal in die freie Wirtschaft gehen. Nach 10 Minuten würden die vor lauter Stress einen Herzinfarkt erleiden.“
Solche Sprüche hört man, wenn man hinhört, über die Mitarbeiter der Stadt. Ausgenommen die Erzieher(innen).
Natürlich kommen noch viele andere Themen hinzu. Wir sind jetzt aber beim Personal.
An einer solchen Diskussion möchte ich mich nicht beteiligen. Was aber zu befürworten wäre, wäre den Mitarbeiterbestand durch eine „unabhängige Prüfungsgesellschaft“ überprüfen zu lassen. Wird dann festgestellt, der Mitarbeiterbestand ist notwendig, um die Geschäfte von Rödermark ordnungsgemäß zu erledigen, ist doch alles in Ordnung. Wobei natürlich die Parameter für eine solche Überprüfung von den einzelnen Fraktionen festgelegt werden müssen. Ich habe das Gefühl, der hauptamtliche Magistrat fürchtet nicht die Kosten einer solchen Überprüfung, sondern das Ergebnis. Würde man dann noch die Sinnhaftigkeit der zwei Rathäuser und Feuerwehren mit einbeziehen, könnte man drei große Diskussionspunkte in Rödermark zu den Akten legen.
Bei der Stadt Rödermark sind, einschl. der Kommunalen Betriebe Rödermark (KBR) 335 Mitarbeiter beschäftigt.
Auf 1.000 Bürger kommen somit 12,6 städt. Mitarbeiter. Gerechnet mit 26.648 Einwohner.
Wenn sich nichts ändert, werden wir bald die 1000% Grundsteuer B erreicht haben. (Die Grundsteuerbremse muss her)

Lesen Sie: Die Ursachen der Haushaltsprobleme der Stadt Dreieich
Siehe auch
» 01.02.2010 WIKOM. 142. Vergleichende Prüfung
» 11.03.2010 Angebote zum Personalentwicklungskonzept
» 20.05.2010 Organisationsuntersuchung der Stadtverwaltung
» Rödermark rüstet weiter auf
