Hallo Grüne, auch das muss mal sein.

Von der Lunge auf die Zunge
Hallo Grüne, auch das muss mal sein.

Was ihr jungen zurzeit mit euren Videobotschaften abliefert, ist einfach nur klasse und sympathisch. Man muss sich ja nicht unbedingt mit dem einverstanden erklären, was ihr mit euren Botschaften vermittelt. Aber es ist eure Meinung und die der Wählergemeinschaft, der ihr angehört.

Auch das, was Christian Engel zum Haushalt zu sagen hat, ist aller Ehren wert.

Scheu oder Angst, vor die Kamera zu treten, habt Ihr Jüngeren der AL ja wirklich nicht.

Und Möglichkeiten, sich noch aktueller zu Rödermark zu positionieren, gibt es durchaus. Die Möglichkeiten müssten nur aktiviert werden.

Z.B.

Musikschule. Wenn das zutreffend ist, verstehe ich den Magistrat noch weniger

Printausgabe Offenbach-Post
Printausgabe Offenbach-Post

Michael Kaufmann, Leiter der Musikschule.
Reinhard Beets, Vereinsvorstand.

In der OP ist zu lesen, dass die Musikschule im Q1 vom Magistrat auf die Kündigungsabsicht angesprochen wurde.
Angesprochen. Kündiungsabsicht.

Nun soll die Kündigungsabsicht zur Kündigung werden, ohne dass die Musikschule darüber informiert wurde?
Abstimmung in der Stavo erfolgt evtl. am 8.9.2026

Mein Kommentar.
Mir fehlen die rechtssicheren Worte.


Nachtrag:

Stadt kündigt Musikschule den Vertrag – Leiter schlägt Alarm: „Nur noch was für Wohlhabende
Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

HGV Ausstellung T&N. Der Jahreskalender 2027 ist da.

Vor 30 Jahren –
Das Ende einer Ära
Erinnerungen an die TN

T&N. Ende eines Arbeitstags
T&N. Ende eines Arbeitstags

Fast 90 Jahre war das Gelände des heutigen Märkte-Zentrums in Urberach industriell geprägt. Zunächst über die Hutstoff-Fabrik Bloch & Hirsch und später vor allem über die „TN“ fanden unzählige Menschen einen Arbeitsplatz, oft über Jahrzehnte. Noch 1990 feierten unter dem Motto „Treffpunkt Telenorma“ die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das 50jährige Bestehen ihres Unternehmens. Gemeinsam mit ihren Familienangehörigen kamen an diesem Tag rund 4.000 Personen, darunter etwa 650 Kinder, an einem „Tag der Offenen Tür“ zusammen. Wenige Jahre später, 1996, wurde der Betrieb in Urberach geschlossen.

Der Heimat- und Geschichtsverein Rödermark nimmt das kleine Jubiläum – wenn man es so bezeichnen mag – zum Anlass, in einer Ausstellung mit unzähligen Bildbeiträgen auf die Zeit in der TN zurückzublicken, wobei zum Ausdruck kommen soll, dass ein Unternehmen nicht nur aus Gebäuden und Maschinen besteht. Im Mittelpunkt stehen deshalb vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Betrieb geprägt haben, denn es sind am Ende deren Arbeitsalltag und gemeinsamen Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben.

So zeigen die Aufnahmen die verschiedenen Abteilungen sowie Momente von Jubiläen, Verabschiedungen, Betriebsausflügen, Fotos von der Betriebsfeuerwehr oder auch historische Luftaufnahmen des Betriebsgeländes.

Zu sehen ist die Ausstellung im Töpfermuseum Urberach am Kerbsonntag, den 6. September in der Zeit von 15.00 – 18.00 Uhr sowie eine Woche später erneut, Sonntag, 13. September zu denselben Öffnungszeiten.

Gleichzeitig kann an diesen Tagen im Museum auch der neue „Historische Kalender“ 2027 erworben werden.

HGV Jahreskalender 2027
HGV Jahreskalender 2027

Ein Artikel zu einem Facebook-Video

Artikel von Karsten Gerlach

Hallo Michael König,
ich muss noch etwas zu Deinem Film bei FB und dem berechtigten Wunsch nach einer Senkung der Grundsteuer ergänzen.

Warum hier?
Den folgenden Kommentar habe ich auf Facebook veröffentlicht. Da man nicht davon ausgehen kann, dass jeder bei Facebook angemeldet ist, und es sich hier um ein sehr aktuelles Thema handelt, habe ich den Admin gebeten, meinen Kommentar als Artikel zu veröffentlichen.

Ein sehr großer Teil der Stadtverordneten engagiert sich überdurchschnittlich für die Bürger Rödermarks, hat aber bislang nur geringfügig die Möglichkeit, diesem Wahn ein Ende zu bereiten. Gebetsmühlenartig prangern Sie die katastrophale Lage an, stellen Anträge zum tatsächlichen Wohle der Bürger.
 
Die gefühlte Überforderung der beiden hauptamtlichen Magistratsmitglieder, gestützt von der „Wir sind die Macht“-CDU, gibt noch immer den Ton an.

Leider haben die ausgebooteten Ideologen (AL/Die Grünen) sich noch nicht in ihrer neuen Rolle gefestigt, kommt aber hoffentlich bald.
Im Bereich der Kommunikation mit den Bürgern sind Sie bisher jedoch führend, wenn auch nicht immer Glücklich. Entwickeln sich aber wieder zu Machern.

Hoffnung macht auch, ein gut ausgebildeter und qualifizierter Dezernatsleiter baut im Bereich Verkehr und Sicherheit, strukturiert etwas auf. Bleibt zu hoffen, dass man ihn in Ruhe arbeiten lässt. Schön, wenn er jetzt noch mit BiVer in den regelmäßigen Dialog tritt. Ja, diese zwei Veränderungen machen mir wirklich Hoffnung.

Ein erneuter Versuch der FDP, die Versammlung durch Übertragung endlich auch für Bürger, die verhindert sind oder nicht teilnehmen können, zu öffnen, wird von der CDU mit völlig verkrusteten Begründungen abgelehnt.

Nicht bereit für die Zukunft, keine Bereitschaft für Öffentlichkeit und Festhalten an alten Zöpfen. Klarheit, Offenheit und Konfliktfähigkeit sind offenbar zu hohe Erwartungen.

Zurückhaltung der Bürger und leider geringe Beteiligung bei den öffentlichen Sitzungen werden völlig falsch gedeutet und hüllen Sie in eine Sicherheit des verwerflichen Handelns.

Digitalisierung ist nun mal die Zukunft. Dazu gehören auch Streaming, Facebook und WhatsApp. Die bisher gezeigte mangelnde Kommunikation der Stadt ist daher nicht akzeptabel.
 
Die Bürger haben genug, von übermäßigen, dreisten Griffen in die Tasche, dem unnötigen Aufhübschen von Begegnungsstätten. Besonders unter der Tatsache der völligen Pleite und Gefahr für Einschnitte in Soziales, Kultur und Bildung.
 
Nichtsdestotrotz. Ich kann nur dringend empfehlen, Flagge zu zeigen (trotz beruflichen Stresses und Frust) und zu öffentlichen Sitzungen zu kommen.

Rückblickend:
Rödermark wurde bis 2019 von vielen gut qualifizierten und ausgebildeten Bürgermeistern erfolgreich geleitet.
Nicht alles gut, aber man hatte in großen Teilen vertrauen können. Rödermark verdient baldige Veränderung. Konzentration auf Bürger, soziale und kulturelle Errungenschaften in der bekannten demokratischen Landschaft.