Kennen Sie den Aufbau der Verwaltung?

Kennen Sie den Aufbau der Verwaltung der Stadt Rödermark?
 
Organigramm

Organigramm der Stadt Rödermark
Organigramm der Stadt Rödermark


Organigramm der Stadt Rödermark. Keine Gewähr auf Aktualität.



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Auftaktveranstaltung zum Stadtleitbildprojekt Ortskerne im „Dinjerhof“.

Gastbeitrag
 
Ich war heute Abend bei der Auftaktveranstaltung zum Stadtleitbildprojekt Ortskerne im „Dinjerhof“.
 
Nachdem die Paten für Ober-Roden – Herr Schöneberger – und für Urberach – Herr Horst-Peter Knapp – vorhandene Bestandsaufnahmen und Analysen eindrucksvoll präsentiert hatten, sprach abschließend der Leiter der Rödermärker Bauverwaltung, Herr Kron. Insbesondere im Bezug auf eine Verkehrsberuhigung auf der B486 in Urberach kam er auch auf die OD- Waldacker.
 
Ich traute meinen Ohren nicht, als er dabei sinngemäß vor vielen Interessierten aus ganz Rödermark (xxxx Formulierung vom Admin geändert.) sagte:

in Waldacker habe man eine große Chance beim Umbau der Ortsdurchfahrt verpaßt. 7Anstatt einen durchgängigen Zweirichtungsradweg auf der Ostseite zu bauen, hätten einige Wenige (1.200 Bürger aus Waldacker) erzwungen, die jetzige Lösung zu errichten und so das derzeitige Chaos auf den Gehwegen durch Geister-Radfahrer verursacht.

 
 
Admin
Bezüglich des Zweirichtungsradweg innerhalb geschlossener Ortschaften.

[..] Darin steht nämlich, dass Zweirichtungsradwege innerhalb geschlossener Ortschaften aufgrund hoher Unfallgefahr grundsätzlich nicht angelegt werden dürfen[..]

Siehe Punkt 33
 

Der ADFC Rodgau hat sich auch zu Waldacker geäußert

[..]Dort wäre ein einseitiger Zweirichtungsradweg sinnvoll, wenngleich es auch hier Vor- und Nachteile gibt. In Innerortslagen sollte man davon Abstand nehmen, was auch die neue Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) ab 01.09.2009 in ihren Verwaltungsvorschriften (VwV) explizit nennt: Die Benutzung von in Fahrtrichtung links angelegten Radwegen in Gegenrichtung ist insbesondere innerhalb geschlossener Ortschaften mit besonderen Gefahren verbunden und soll deshalb grundsätzlich nicht angeordnet[..]

[..]10. Linke Radwege (Zweirichtungsradwege)
Linke Radwege sind grundsätzlich nur in Ausnahmefällen vorzusehen. Neu ist die Möglichkeit, bei Erfüllung der erforderlichen Einsatzbedingungen, Radwege auch ohne Benutzungspflicht als Zweirichtungsradweg freizugeben[..]Quelle:

Dürfte nicht die Lösung sein.
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Haupt-, Finanz- und …. (Update)

28. öffentlichen Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses
 
Tagesordnung
 
TOP 3, 3.1, 3.2, 3.3, 4, 6, 7 und 8 wurden nicht mehr behandelt.
 
TOP2
Herr Andrießen berichtete vom IC-Rödermark. (Ich war bei diesem Bericht nicht im Sitzungssaal)
 
TOP 5
Fortführen Stadtbus im Probebetrieb.
Vorweg. Für die Zuhörer war es teilweise nicht einfach, der Diskussion zu folgen. Es wurde öfters auf die den Stadtverordneten vorlegenden Pläne Bezug genommen. Evtl. könnte man den Zuhörern, natürlich gegen Erstattung der Kopierkosten, ebenfalls diese Unterlagen auszuhändigen.
 
Es waren 2 Mitarbeiter der KVG anwesend, die einerseits die Vorstellungen der KVG präsentierten und dann für Fragen der Stadtverordneten zur Verfügung standen.
 
Das Thema Stadtbus ist ein sehr komplexes Thema und nicht mit wenigen Worten zu erklären. Alleine die Aussage von Herrn Michael Gensert:“Bei der damaligen Entscheidung für den Stadtbus hat die zentrale Aussage motiviert. Wenn kein Stadtbus (nur Schulbus) kommt, dann wird es noch teurer. Das habe ich nie so ganz verstanden. Ich habe mich da auf die Fachleute verlassen.“ beschreibt die Komplexität Stadtbus/Schulbus.
 
Der Stadtbus kommt zurzeit bei der Bevölkerung nicht besonders gut an. Die Leerfahrten (bzw. 2-3 Passagiere) werden von der Bevölkerung in etwa wie folgt kommentiert: „Wer bezahlt denn das?
Herr Billing (CDU): „Die Leute lachen sich tot. Was machen die mit unserem Geld
 
Es wurde die Frage gestellt, wie man den Stadtbus attraktiver gestalten könnte und damit mehr Bürger den Umstieg vom Individualverkehr schmackhaft zu machen.
 
Zurzeit sind die Haltestellen nicht optimal ausgestattet. Für ältere bzw. behinderte Menschen fehlen behindertengerechte Haltestellen bzw. Busse, die sich automatisch absenken. Die eingesetzten Busse sind recht alte Busse. Man befindet sich aber in einem Probebetrieb und Geld für diese Mängelbeseitigung ist nicht vorhanden. Wenn aber diese Voraussetzungen (behindertengerecht, neuere Busse) nicht gegeben sind, wird es schwerfallen, die notwendigen Passagierzahlen zu erreichen.
 
Ich sehe das so. Wir bauen ein Freibad. Um Kosten zu sparen, haben wir im Probebetrieb kein Wasser im Becken. Jetzt schauen wir einmal, wie viele Besucher kommen.
 

Die Verwaltung hat 2 Varianten aufgeführt, über die abgestimmt werden sollte. (Abstimmung ist verschoben worden). Die Varianten entnehmen Sie der Beschlussvorlage.

Es ist noch viel Bewegung in diesem Thema. Selbst über einen Trend (nach der Sitzung) zu reden, wäre jetzt noch zu früh.

TOP 9/10
Herr Rotter berichtete über neue Kosten bei der Sanierung der Halle Urberach.
Beträge konnten noch keine genannt werden.
 
Das Dach war laut Herrn Rotter schon einmal Thema bei er Betriebskommission. „Das Dach wurde als alt, aber nicht als sanierungsbedürftig erkannt.“
 
Aber nicht nur durch das Dach kommen weitere Kosten auf die Bürger zu. Es müssen Prellwände, Prallwände erstellt werden und weitere, marode Wände müssen komplett erneuert werden.
 
Herr Rotter weiter: „Versuche jetzt endlich den Weg zu gehen, um alle Kosten zu ermitteln
 
Da fragt man sich doch:
Macht man das nicht VOR einer Auftragsvergabe?
Gibt es nicht klare Vorgaben, wie man solche Projekte (ursprünglich 2,2 Mio Euro) angeht?
Geht man nach der Methode: „Fangen wir mal an und schauen was passiert“ vor?
 
Thema wird wahrscheinlich auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 8.10.2013 gesetzt.
 
Anfrage der SPD zur Hallensanierung

[..]10. Sind bereits alle Mehrkosten für die Sanierung ermittelt
– wenn ja: in welcher Höhe werden diese beziffert und wer wird diese tragen?
– wenn nein: wann können dazu präzise Aussagen gemacht werden?[..]Lesen Sie hier die ganze Anfrage der SPD vom 30.05.2013

[..]Wir glauben langsam nicht mehr an Zufälle, aber daran, dass die Stadt Rödermark offenbar Projekte dieser Art und Größenordnung nicht managen kann“, kritisiert der Vorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion Stefan Junge, die neuerliche Misere.[..]Quelle: SPD-Rödermark

» 02.07.2013 Asbest in der Halle Urberach
» 03.06.2013 Pressemeldung. Pannen, Pech und Pleiten!
 
Weitere Unterlagen zum Stadtbus
» Auswertung Stadtbus
» Stadtbus. Präsentation
 
 
Siehe auch
» Zusammenfassung. Sanierung Halle Urberach
» Halle Urberach. Dach undicht
» Sanierung der Halle Urberach wird noch teurer
» Stadtbus auf dem Prüfstand


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Halle Urberach. Dach undicht

» Halle Urberach. Dach undicht.
 
So beginnt die Offenbach Post den Artikel

[..]Privatbesitzer älterer Häuser kennen das: beim Renovieren gibt es immer wieder böse Überraschungen. [..]

Das war bestimmt eine große Überraschung. Das ein Flachdach schon nach 40 Jahren undicht wird, konnte man ja nicht voraussehen.
 
Genau so wie beim Asbest. In einer Halle, die erst vor 40 Jahren gebaut wurde, ist dort zum Brandschutz noch Asbest verbaut worden?
 
Scheinbar sind keine Baufehler vorhanden (Allerding wurden Auflagen aus der Baugenehmigung von 1975 nicht umgesetzt.) Die Halle ist einfach nur alt. Und das hätte man bei Beginn der Maßnahmen wohl stärker berücksichtigen müssen. Da hatte man wohl zuviel Gottvertrauen.
 

Siehe auch
» Zusammenfassung. Sanierung der Halle Urberach
» Sanierung der Halle Urberach wird noch teurer


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Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.