Geschichte aus dem Leben.

Geschichten, die das Leben schreibt.

Man hat von einiger Zeit in der Zeitung eine gutdotierte Stellenausschreibung gefunden. Da man ein gut ausgebildeter Dipl.-Kaufmann auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung ist, hat man sich für diese Stellenausschreibung interessiert.
 
Als ernsthafter Interessent will man natürlich etwas von seinem evtl. künftigen Arbeitgeber in Erfahrung bringen.
 
Man recherchiert gewissenhaft und stellt dann für sich fest:
 
»Finanzen. Der künftige Arbeitgeber hat extreme finanzielle Probleme, die gelöst werden müssen. Das Unternehmen soll in den kommenden Jahren keine neuen Schulden aufnehmen.
»Personal. Im Personalbereich sollen frei werdende Stellen nicht mehr besetzt werden.
»Organisation. Der Arbeitsanfall, der durch die nicht mehr besetzten Stellen anfällt, muss umorganisiert werden.
»Einsatz. Der Geschäftsführer braucht einen exzellenten Mitarbeiter für die Bewältigung des unglaublich hohen Arbeitsaufwands für die nächsten Jahre. Bedingt durch das hohe Monatsgehalt muss (entgeltfreie) Mehrarbeit geleistet werden.
»Qualifikation. Bedingt durch die vertraglich eingegangenen Verpflichtungen im Finanzbereich, steht für eine Anlernzeit kaum Zeit zur Verfügung. Der neue Arbeitgeber muss unbedingt einen absoluten Fachmann für die o.g. Aufgaben einstellen.

Genau das ist der bisherige Job. Krisenmanagement ist kein Fremdwort. Organisation hat man schon mit der Muttermilch aufgesogen. Personalführung war der Einstieg in das mittlere Management. Entsprechende Referenzen werden vorgelegt.
 
Man schreibt eine ausführliche Bewerbung und sendet guten Mutes 10 Tage vor Abgabeschluss die Bewerbung ab. Innerhalb eines Monats wird man dann wohl von diesem Arbeitgeber etwas hören und bestimmt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
 
Pustekuchen. Nicht von dem angedachten zukünftigen Arbeitgeber bekommt man eine Absage. Nein, aus der Presse. Hier wird lapidar mitgeteilt: „Man hat sich für einen bestimmten Bewerber entschieden.“ Das ist natürlich ganz schlechter Stil.
 
Der Abgabetermin für die Bewerbung ist ein Donnerstag. Zwei Arbeitstage später hat man sich schon für einen anderen Mitbewerber entschieden, der jetzt der Personalabteilung zur Einstellung vorgeschlagen wird. Zwei Tage Zeit hat man sich genommen, um eine hochdotierte Stelle mit Anspruch auf eine fette Firmenrente zu besetzen.
 
Kannte man schon vor der Stellenausschreibung den kommenden Mitarbeiter? Wurde der Job überhaupt nach der vom Geschäftsführer geforderten Qualifikation ausgewählt? Konnten Machthaber in dieser Firma die Wünsche des Geschäftsführers aushebeln und einen Vetter auf diesen gutbezahlten Job befördern?
Jedenfalls könnte so die Vermutung sein.

Wenn die Geschichte so stimmen sollte, wäre das eine Veräppelung der ganz miesen Art. Es werden Hoffnung eines Menschen auf einen neuen Arbeitsplatz geweckt und dann so abgebügelt.
 
Pfui Deibel könnte man sagen, wenn diese Geschichte stimmen würde.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

CDU und AL zum Bürgerbegehren

Rödermark. CDU und AL zum Bürgerbegehren
 

CDU und AL: Inszenierung der Opposition gefährdet Würde des Stadtparlaments
Die Antragsteller des Bürgerbegehrens sind keine Bürger im Sinne des Bürgerbegehrens, sondern Kommunalpolitiker. Der eigentliche Initiator ist die Opposition. Das Bürgerbegehren wird parteipolitisch instrumentalisiert. Aus dem Bürgerbegehren wird ein Parteibegehren gemacht.

Die Opposition räumt ein, am 13.02.2013 einen fehlerhaften Antrag gestellt zu haben. Aus diesem Grunde wurde das schon angekündigte Bürgerbegehren abgesetzt. Dafür ist alleine die Opposition verantwortlich. Es ist bedauerlich, dass die Opposition durch falsche Anträge das eigene Bürgerbegehren torpediert. [..]Lesen Sie weiter auf der Webseite der AL


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Zahl der Straftaten sinkt erneut

POL-OF: Zahl der Straftaten sinkt erneut deutlich Historisch höchste Aufklärungsquote! Polizeipräsident Roland Ullmann erläutert die Kriminalstatistik 2012 für das Polizeipräsidium Südosthessen

Offenbach (ots) – (jmr) Der Sicherheitsstandard in der Region hat sich auch im vergangenen Jahr weiter deutlich verbessert – die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben! Das ist die Kernbotschaft, die Polizeipräsident Roland Ullmann bei der Veröffentlichung der Kriminalstatistik 2012 für das Polizeipräsidium Südosthessen verkündete. Die aktuelle Entwicklung lässt den Polizeichef in der Pressekonferenz am Donnerstagvormittag (14.03.20139 erneut eine erfreuliche Bilanz ziehen:
Lesen Sie den ganzen Artikel bei Polizeipresse


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Buchvorstellung Hidir Karademir (SPD-Rödermark)

Großer Andrang bei der Vorstellung von Hidirs Buchbiografie

Nicht wenige mussten stehen und taten das dennoch bereitwillig: Letzten Mittwoch stellte Hidir Karademir, seit 40 Jahren in der SPD (hier im Bild mit Lektorin Monika Carbe), seine Autobiografie vor: „Im Zauberland Almanya“ ist der Titel, untertitelt mit „Wie Integration gelingen kann“. Landrat Quilling, MdL Andrea Ypsilanti und Gernot Grumbach, Chef der Südhessen-SPD, gratulierten persönlich mit teils bewegenden Grußworten…Quelle SPD-Rödermark

 
Interesse am „Zauberland“ ist groß

Der nun auch unter die Schriftsteller gegangene SPD-Vorsitzende Hidir Karademir stellte sein Buch „Im Zauberland Almanya“ vor. Der 58-Jährige, der in einem ostanatolischen Bergdorf aufwuchs, schildert, wie er sich seit 1969 in Deutschland durchgebissen hat. Mit seiner Co-Autorin Monika Carbe las er auch einige Passagen seiner Autobiographie vor. Landrat Oliver Quilling war von der Lektüre überaus angetan: „Sie schreiben über eine bewegende und beeindruckende Lebensleistung, auf die Sie stolz sein können!“ Das „bemerkenswerte Buch“ verknüpfe ein persönliches Schicksal mit dem breit diskutierten Thema Integration. Im Kreis Offenbach leben 43.500 Ausländer aus rund 160 Nationen. Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.de


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Was Rödermark von Saalfelden lernen kann!

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NIEDERSCHRIFT über die Sitzung der Gemeindevertretung der Stadtgemeinde Saalfelden
Sehen Sie sich einmal das Protokoll/Niederschrif an.

 
Saalfelden ist eine der 3 Partnergemeinden von Rödermark
Saalfelden Österreich
Bodajk Ungarn
Tramin/Italien (Südtirol)
 
 
Siehe auch
Die Partnerstädte von Rödermark! Saalfelden, Tramin, Bodajk