Das Ergebnis einer stümperhaften Umfrage

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Eine Kurzbeschreibung der stümperhaft durchgeführten Befragung der Bürger zum Sicherheitsempfinden steht auf der Webseite der Stadt Rödermark zur Einsicht bereit.

Ganze 54 Bürger (20.824 Wahlberechtigte haben wir in Rödermark ) haben sich an der Umfrage beteiligt. Lag es daran, dass es den Bürgern verdammt schwer gemacht wurde, sich an dieser Umfrage zu beteiligen? Gibt es kein Interesse an den Themen –Sicherheit, Verkehr und Müll? Wenn es an dem fehlenden Interesse liegt, wird der Bürgermeister wohl kaum Akzeptanz für sein seit Jahren immer mal ins Gespräch (bei Kampagnen) gebrachten Neubau eines „Gefahrenabwehrzentrums“ finden.

[..] Am häufigsten bewegt die Teilnehmer der Befragung das Thema Straßenverkehr in Rödermark. Kriminalität als Sicherheitsproblem tritt dabei eher in den Hintergrund. [..]

Fazit.
Nur 54 Antworten (0,26% der Wahlberechtigten) ist eine Blamage. Ich finde, die Umfrage vom Juni 2020 soll ganz schnell in die Mülltonne wandern. Taugt nicht einmal für einen Trend. Nehmen wir einmal an, dass 50% der Antworten von Fraktions- bzw. Parteimitgliedern gekommen sind, was mir nicht ganz unrealistisch erscheint, dann verliert diese Umfrage, bei einer solch niedrigen Beteiligung, weiter an Aussagekraft.
[…] Konkretere Analysen werden später im Zusammenhang mit der repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Rahmen von KOMPASS angestellt. […]

Man kann nur hoffen, dass die kommende repräsentative Bevölkerungsbefragung nicht so stümperhaft geplant und ausgeführt wird.

Aus dieser Erfahrung heraus sollte man eine erneute Umfrage von Profis planen und durchführen lassen. Bordmittel scheinen nicht auszureichen.

Siehe auch
» Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend. Wenn es dann mal klappen würde.
 
Einige Reaktionen auf Facebook zur Umfrage im Juni

  • Oh Mann… die leben echt noch in der Steinzeit.
  • Hier der Link zur Seite dann muss ihn nicht jeder abtippen. https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadtroedermark/kompass/kurzbefragung/ (Anmerkung Admin. Anfänglich musste man diesen Lindwurm von Link abtippen um zu der Umfrage zu gelangen.)
  • Genau mein Humor, anonym aber man schickt es per E-Mail Eine tolle Idee die Meinung der Bürger einzubinden. Ich glaube aber das aufgrund der technischen Methodik die Rückmeldequote gering sein wird.
  • vor allem, weil es auch nicht so wirklich klappt. Das Suchen hat mich schon echt Zeit gekostet…man könnte es ja theoretisch auch direkt auf die Startseite der Stadt Rödermark packen…
  • ich kann das PDF aber online mit dem Ipad nicht ausfüllen. So meinte ich das. Viele arbeiten heute mit einem Tablet und nicht mit dem PC
  • Nur festgestellt, dass meine ehrenamtliche Hilfe scheinbar nicht nötig/erwünscht ist. (Anmerkung Admin. Es wurde angeboten, das .pfd Dokument so zu gestalten, dass es direkt und anonym verschickt werden kann.)/li>

Kurzumfrage KOMPASS: Gemeinsam mehr Sicherheit

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Können Sie sich noch an die Umfrage (Juli 2020) „Gemeinsam mehr Sicherheit“ erinnern? Zur Erinnerung. Hier die „Kurzbefragung zur Sicherheit in Rödermark.“ Drei Ankreuzfragen und Abfragen nach den dringlichsten Problemen in Rödermark sowie den unsicheren Orten (Angstorte) in Rödermark.

Wir haben jetzt Dezember. Habe ich die evtl. publizierte Auswertung übersehen? Wurde die Auswertung des/der Fragebogens/Fragebögen den Bürgern überhaupt schon zur Verfügung gestellt?
Lesen Sie hier etwas über den Verlauf der Umfrage im August 2020. Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend.

Siehe auch
» 24.12.2020 Straßenverkehr, Müll, Angstorte. Im Heimatblatt

Pressemeldung FDP Rödermark. Wer schützt die, die uns schützen?

Presse
Presse

Pressemeldung FDP Rödermark
FDP: „Reden SPD und AL/Grüne sich
bei der Resolution nun nochmal raus?
“<(/p>

Nach den beschämenden Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte in Dietzenbach und Frankfurt im Juni hatte die FDP Rödermark eine Resolution formuliert, die deutlich machen sollte, dass die Politik ohne Wenn und Aber hinter den Rettungskräften steht und die feigen Attacken auf das Schärfste verurteilt. Zur Abstimmung über diese Resolution kam es bekanntlich nicht, weil Grüne und SPD keine Dringlichkeit darin sahen, zeitnah nach den Übergriffen auf Rettungskräfte ein klares politisches Zeichen aus Rödermark zu senden. Den einen (SPD) passte die Formulierung angeblich nicht und die Grünen wollten zuerst noch Fachleute in irgendeinem Ausschuss zu diesem Thema hören. Für die FDP damals wie heute völlig unverständlich.

„Es ging darum, sich unumwunden für den Schutz von Polizei- und Rettungskräften gegen gewaltsame Übergriffe sowie politisch motivierte Diffamierungen und Generalverdächtigungen auszusprechen und diese klar zu verurteilen. Dazu braucht es ganz sicher keine formalistische Anhörung von Fachleuten, sondern schlicht klaren politischen Willen und einen rechtsstaatlichen Kompass!“, so FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger. „Man darf also sehr gespannt sein, ob SPD und Grüne bei ihrer durchaus unverständlichen Ablehnungshaltung vom Juni bleiben, denn interessanterweise haben im Kreistag Offenbach – ebenfalls im Juni – die gleichen Parteien und z.T. sogar Personen einer inhaltsgleichen Resolution völlig selbstverständlicher- und richtigerweise zugestimmt!“

Die Resolution der FDP steht nun auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung. „Gerade jetzt müssen wir die unterstützen, die uns schützen und rund um die Uhr für uns da sind, meint FDP-Stadtrat Hans Gensert. „Aus der linkspolitischen Ecke heraus werden immer öfter Polizisten angegriffen und diffamiert, teilweise aufs übelste beschimpft. Polizisten werden sogar unter dem durchschaubaren Deckmäntelchen der Satire als Müll bezeichnet. Wir brauchen ein klares Zeichen und fordern daher SPD und Grüne in Rödermark auf, sich hier ebenfalls klar zu positionieren und auch abzugrenzen. Stehen sie nun hinter den Polizei- und Rettungskräften oder nicht?“

FDP-Vize Dr. Rüdiger Werner abschließend: „Natürlich wäre es bedeutend besser gewesen, wenn wir als Kommunalpolitiker zeitnah nach den Vorfällen ein Zeichen gesetzt hätten. Dieses Thema ist aber auch mehr als zwei Monate nach den beschämenden übergriffen zu wichtig, als dass die Frage, wer es auf die Tagesordnung gebracht hat, eine Rolle bei der Abstimmung spielen sollte. Es sollte nicht durch unsägliche Detaildiskussionen zerredet werden. Wir laden daher auch weiterhin alle Fraktionen dazu ein, der Resolution zuzustimmen und damit gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen Gewalt gegen unsere Rettungs- und Einsatzkräfte zu setzen.“

Quelle: FDP Rödermark

Hoffentlich haben AL/Die Grünen jetzt eine Meinung zu einem ?schwierigen? Thema finden können.

Resolution zum Schutz von Polizei und Rettungskräften
Resolution zum Schutz von Polizei und Rettungskräften

Am 1.9. beginnt die Sitzungsrunde zur Stadtverordnetenversammlung am 15.09.2020 mit der Ausschusssitzung für Familie, Soziales, Integration und Kultur (FSIK)

Auf der Tagesordnung stehen u.a. zwei Resolutionen:
» Resolution für Demokratie, Toleranz, Respekt und Weltoffenheit
sowie die in der letzten Stavo verschobene
» Resolution zum Schutz von Polizei und Rettungskräften – Achtung und Respekt für die alltäglichen Leistungen unserer Einsatzkräfte!.

Resolution zum Schutz der Polizei und Rettungskräfte …..
Diesem Dringlichkeitsantrag der FDP wurde von AL/Die Grünen die Zulassung zur Stavo am 23.06.2020 verwehrt. Man sah wohl noch Beratungsbedarf darüber, ob man einer solchen Resolution zustimmen kann oder auch nicht. Bei der Sitzung am Dienstag wird sich das alles aufklären. Ich wäre NICHT überrascht, wenn es von der AL einen Änderungsantrag geben wird.
 
Der Koalitionspartner der AL/Die Grünen, die CDU, hat bei der Stavo am 23.06. der Zulassung des Dringlichkeitsantrags zugestimmt.

Siehe auch
» NEU. Zusammenfassung OASE

Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend. Wenn es dann mal klappen würde.

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Ich gebe auf.

Nachtrag: Warum ich aufgebe? Keine Lust, mich den täglichen Veränderungen zu stellen.

Es gibt nette Menschen bei Facebook, die den Lindwurm von Link abgestellt haben. Jetzt kann man mit einem Klick die richtige Webseite aufrufen. Die Ernücherung kommt dann etwas später.
So bei Facebook zu lesen. Hier der Link zur Seite dann muss ihn nicht jeder abtippen. Danach folgt der Link.

Leider habe ich nur einen Hinweis darauf gegeben, dass nun bei https://roedermark.de/leben-in-roedermark/aktuelles/ endlich einen anklickbarer Link eingebaut wurde. Ich habe den dort aufgeführten Link nicht aufgerufen. Für mich war klar, dass der Link auf die Webseite zum Fragebogen zeigt. Schreckliches folgte.
Ein Anrufer forderte mich auf, den Link einmal anzuklicken. Was nach dem Klick kommt, hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht ausmalen können. 🙁 🙁 🙁
(Fragebogen zum Thema „Sicherheit“ ausfüllen )

Es steht auch noch im Linktext, Fragebogen zum Thema „Sicherheit“ ausfüllen. Der Link verspricht zuviel. Man gelangt zu dem Artikel mit dem Lindwurm-Link. (https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadt-roedermark/kompass/kurzbefragung) 🙁 🙁 🙁
 
Verschwenden Sie keinen Gedanken daran, dass man dort einen Link eingebaut hat, den man nur anzuklicken braucht.

Des Weiteren ist es mir nicht gelungen, den ausgefüllten Fragebogen zu versenden.
Ich sage: „Selten sowas ungelenkes gesehen!“ Ich nehme das zurück, wenn ich von denjenigen, die versuchen den Fragebogen zu finden und dann auszufüllen, mich vom Gegenteil überzeugen.

Zum Ausfüllen.
Wenn ich im Fragebogen bei F3 einen Text eingegeben habe und unter F5 einen weiteren Text eingebe, wird, nachdem ich auf Absenden gedrückt habe, der Text unter F5 mit dem aus F3 ersetzt.
Ob sich überhaut etwas tut, wenn man „Absenden“ angeklickt hat, kann man nicht nachvollziehen.
Auf eine Nachricht wie z.B. „Ihr Formular wurde übermittelt“, warte(t) man (ich) vergeblich.
Windows und Browser auf dem aktuellen Stand.

Es wird berichtet.:
» Gelaufen: musste mehrfach Link kopieren und einfügen um dann endlich zum Formular zu gelangen, das ich noch extra öffnen musste um es dann NICHT online ausfüllen zu können
» Das ist wirklich eine Zumutung. Ein gutes Beispiel dafür, dass die beste Absicht an der schlechten Methode scheitert. Sie können es einfach nicht.
» „Zumutung“ trifft es sehr gut. Hinzu kommt, dass es an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist, sowas online freizugeben – offenkundig ohne vorher mal ein paar Testläufe zu machen.

Ich glaube, ich kann bei meiner Aussage „Selten sowas ungelenkes gesehen!“ bleiben.
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Aktive Bürgerbeteiligung ist entscheidend

Die Fragebogenaktion ist Teil der Sicherheitsinitiative „KOMPASS“ (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) des Hessischen Innenministeriums. Deren Ziel ist es, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln. Die Stadt hat sich dieser Initiative im März 2019 angeschlossen. Bei „KOMPASS“ geht es um Lösungen für die Sicherheit vor Ort. Und diese Lösungen sollen

  • im Zusammenspiel von Kommune, Polizei, Bürgern und weiteren gesellschaftlichen Akteuren erarbeitet werden. Qu
  • elle: https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadt-roedermark/kompass/kurzbefragung

    Damit auch viele Bürger sich an der Umfrage beteiligen, wurde ein bürgerfreundlicher Link in der Offenbach Post (Printausgabe 22.07.2020) angeben. Geben Sie die Link bitte fehlerfrei ein und schon gelangen Sie auf die Webseite, bei der Sie den Fragebogen unter – Direkt zum Fragebogen beantworten/anfordern können. Das scheint wohl der Plan zu sein. 🙁 (Stand 22.02.2020 11:40h) Link – Direkt zum Fragebogen – wurde entfernt.
    https://buergerservice-roedermark.de/oeffentliche-sicherheit-und-ordnung/ordnungsamt-stadt-roedermark/kompass/kurzbefragung

    Sie können aber auch ganz einfach HIER DEN LINK ANKLICKEN.

    Erhalten Sie nach dem Klick auf den Link bei – Direkt zum Fragebogen nicht das erwartete Ergebnis, schaffen Sie das über die Navigationszeile/Menue der Webseite.
    Link – Direkt zum Fragebogen– wurde entfernt. Man hätte den auch einfach berichtigen können.

    Sollte sich etwas ändern, werde ich den Artikel entsprechend anpassen.
     
    Nachtrag
    Mir geht es darum, dass viele Bürger den Fragebogen unkompliziert finden und bearbeiten können.
    roedermark.de unter -Leben in Rödermark- zu erreichen.
    Vielen Dank.

    FDP entsetzt: Grüne verweigern Einsatzkräften die Unterstützung!

    Pressemitteilung
    Pressemitteilung

    Pressemeldung der FDP Rödermark
    FDP entsetzt: Grüne verweigern Einsatzkräften die Unterstützung!
    Liberale fordern klares Bekenntnis zu Polizei und Einsatzkräften!

    [..]Aus diesen Gründen hat die FDP-Fraktion eine klare und deutliche Resolution zum Schutz von Polizei und Rettungskräften verfasst, die die Achtung und den Respekt für die täglichen Leistungen der Einsatzkräfte betont und jegliche Übergriffe aufs Schärfste verurteilt. Um über diese Resolution in der Stadtverordnetenversammlung abstimmen zu können, hätten 2/3 der Stadtverordneten zustimmen müssen. Die Fraktionen von AL/Grüne und SPD haben hierzu jedoch – völlig unverständlicherweise – ihre Zustimmung verweigert, weil sie in der Resolution angeblich „keine Dringlichkeit“ sahen – oder sehen wollten. Hier die ganze Pressemeldung der FDP Rödermark[..]

    Um dem Antrag zustimmen zu können, ist laut Herrn Gerl, die Befragung von Fachleuten notwendig. „Dazu braucht es weder, wie von den Grünen fadenscheinig gefordert, die Befragung von Fachleuten in einem irgendwann tagenden Ausschuss, noch eine intensive parlamentarische Diskussion.“ so in der PM der FDP zu lesen.

    Mit der von AL/Die Grünen und SPD geblockten Resolution sollte beschlossen werden:

    • 1. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark steht uneingeschränkt hinter den Männern und Frauen der Polizei-und Ordnungskräfte, der FeuerwehrensowiederRettungskräfte!
    •  

    • 2. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark ächtet jede Form von Aggression, Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber allen Einsatz-und Rettungskräften!
    •  

    • 3. DieStadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark fordert die sofortige Anzeige, strafrechtliche Verfolgung und konsequente Bestrafung jedes An-und Übergriffs gegen Einsatz-und Rettungskräfte!
    •  

    • 4. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark spricht sich mit allem Nachdruck gegen pauschale (Vor-)Verurteilungen von Polizei und Ordnungskräften aus und fordert das sofortige Ende von medialer sowie politischer Toleranz und ebensolcher Relativierungen betreffend die ständige und immer mehr zunehmende psychische und physische Gewalt gegenüber Polizei-und Rettungskräften!
    •  

    • 5. DieStadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark fordert Rechtsschutz für die Geltendmachung der den Polizei-und Rettungskräften während eines Einsatzes entstandenen Ansprüche!

    Quelle: FDP Rödermark
     
    Siehe auch
    » Bericht von der Stadtverordnetenversammlung vom 23.06.2020
    » Die Grünen, Herr Butz. Da kann man doch glatt meinen, man ist im falschen Film.
    » Eine Stavo, bei dem weniger als die Häfte der Zuhörer das Ende erlebt haben.
    » Resolution GESCHEITERT. Polizei, Ordnungskräfte, Feuerwehr, Rettungskräfte!
    » Ein klares Bekenntnis der FDP Rödermark zu unseren Einsatzkräften

    Resolution GESCHEITERT. Polizei, Ordnungskräfte, Feuerwehr, Rettungskräfte!

    Respekt
    Respekt

    Eine Resolution, mit der Rödermark ein klares Bekenntnis zu den Einsatzkräften
    – Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst abgeben sollte,
    ist dank AL/Die Grünen und SPD gescheitert.

    Ein Dringlichkeitsantrag der FDP – die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark steht uneingeschränkt hinter den Männern und Frauen der Polizei- und Ordnungskräfte, der Feuerwehren sowie der Rettungskräfte! – wurde dank Stimmen der AL/die Grünen und SPD nicht auf die Tagesordnung gesetzt. Fazit: Resolution GESCHEITERT.

    [..]Für ein friedliches Miteinander und ein Leben in Freiheit auf der Basis von Recht und Gesetz ist es unabdingbar, dass die Menschen in Rödermark und natürlich darüber hinaus darauf vertrauen können, hier sicher zu leben, Hilfe in Not zu erhalten und vom Staat und seinen Organen geschützt zu werden. Die Polizei sowie die Ordnungsund Rettungskräfte stehen für dieses Vertrauen tagein, tagaus sowie ohne Wenn und Aber als Garanten ein. Rödermark muss auch weiterhin eine Stadt bleiben, in der die Bürgerinnen und Bürger im ständigen Vertrauen auf die professionelle Hilfe der Ordnungs- und Rettungskräfte vor allen Gefahren bestmöglich geschützt werden. [..] Hier der ganze Dringlichkeitsantrag der FDP Rödermark

    Siehe auch
    » Ein klares Bekenntnis der FDP Rödermark zu unseren Einsatzkräften
     
    In der Printausgabe vom 25.06.2020 sind weitere Artikel zu finden.
    » 25.06.2020 Resolution zum Schutz der Polizei blockiert.
    » 25.06.2020 Ein ganz und gar falsches Signal der SPD und AL/Die Grünen.
    » 27.06.2020 Polizei Erkärung. FDP wirft AL Doppelmoral vor.
    » 17.06.2020 SPD: Die Resolution war nicht eindeutig.

    Ist die Ordnungspolizei bisher an Wochenenden und abends Streife gefahren?

    Polizeistreife in Messel
    Polizeistreife in Messel

    Ich verstehe unter „ABENDS“ so ab 18.00h bis 23.00h.

    [..]Die Ordnungsamtsmitarbeiter sind dann in beiden Kommunen (Anm. Messel) unterwegs, auch abends und an Wochenenden.[..]“ Quelle Stadtpost.

    Ich habe nicht mitbekommen, dass unsere Ordnungspolizei bisher -abends und an Wochenenden- unterwegs war. Wenn ich mich täuschen sollte, bitte ich um eine entsprechende Information, damit ich das hier korrigieren kann.
    Woher nimmt die Ordnungspolizei jetzt plötzlich die Zeit her, auch tagsüber in Messel Streife zu fahren? Ich hatte schon mal erwähnt: haben sich die Mitarbeiter der Ordnungspolizei bisher im Amt fürchterlich gelangweilt? Und die Kosten? Selbst bei dem in der Stadtpost aufgeführten Zuschuss, kann ich mir sehr schlecht vorstellen, dass Rödermark, im Gegensatz zu Messel, mit einer Nullnummer rauskommt. Bzw. wie Messel, 80.000,00€ spart. Rödermark, die Sparbüchse für Messel? Siehe OP-Online

    Wenn alles so richtig rund und gut sein sollte, dann hätte der hauptamtliche Magistrat das mal deutlich ansprechen können. Die Stadtverordnetenversammlung am 4.2.2020 wäre die ideale Plattform gewesen. Presse war da, die Stadtverordneten waren da, der ehrenamtliche Magistrat war da und sogar einige Zuhörer. Der Tagesordnungspunkt -Mitteilungen des Bürgermeisters- bietet sich für solche Informationen geradezu an. Was er gesagt hat, können Sie hier nachlesen. Mitteiliungen des Magistrats. Stavo 4.2.2020

    WICHTIG. Am 24.01.2020 gab es in etwa die gleichen Informationen wie am 13.02.2020 in der Stadtpost. Die Stavo war am 4.02.2020.

    Aufgepasst, wenn der Wunsch der Verwaltung kommen sollte – das Ordnungsamt aufgestockt werden. Für mich sehr gut vorstellbar.

    Siehe auch
    » 14.12.2014 Auf Streife im Verbund. Besiegelt. Polizeihelfer-Kooperation zweier Nachbarn (Dietzenbach, Rödermark)
    Dreieich Zeitung vom 14.12.2014
     
    » 10.03.2020 Ärger mit dem Ordnungsamt.
    » 19.02.2020 Die gute Fee kommt doch noch. Geld ist ja jetzt genug da.
    » 19.02.2020 Groß-Klein: Eine Streife für zwei Kommunen. Seite 3.
    » 24.01.2020 Gute Qualität zahlt sich aus.
     
    » 04.07.2020 Etwas zu den Fördergeldern. 25.000,00€ oder 50.000,00€

    Sicherheit des Straßenverkehrs im Blick

    Sicherheit im Straßenverkehr
    Sicherheit im Straßenverkehr

    Schutzstreifen für Fahrradfahrer, die mögliche Einrichtung von Kreiseln, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Änderungen der Verkehrsführungen – das waren Themen bei der jüngsten Verkehrsschau in Rödermark Mitte des Monats. Die Verkehrsschau wird alle zwei Jahre durchgeführt. Beteiligte Behörden sind neben der Stadtverwaltung Rödermark die Polizeistation Dietzenbach, Hessen Mobil und der Kreis Offenbach.

    Die Verkehrsschau ist ein wichtiger Baustein für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden in Rödermark. Ausgewiesene Experten befahren das Stadtgebiet, prüfen Straßen auf ihren Zustand und auf bauliche Anforderungen, nehmen Beschilderungen und Markierungen in Augenschein. Vor allem werden problematische Stellen besichtigt, auf die Bürgerinnen und Bürger die Stadt im Laufe des Jahres aufmerksam gemacht haben. Über die Verkehrsschau wird ein Protokoll mit Mängelkataster erstellt, das dann von den zuständigen Stellen abgearbeitet wird. Außerdem werden bei den Verkehrsschauen auch Planungen und Wünsche der Stadt vorgetragen, die in die Zuständigkeit des Kreises oder von Hessen Mobil fallen.
    Quelle: Stadt Rödermark

    Schön wäre es, wenn man das Protokoll über die Verkehrsschau zur öffentlichen Einsicht bereitstellt.
    » … Über die Verkehrsschau wird ein Protokoll mit Mängelkataster erstellt, das dann von den zuständigen Stellen abgearbeitet wird….. «
     
    Siehe auch
    » 07.12.2019 Lkw-Schleichweg Nummer zwei
    » 21.09.2017 Stadt will öfter kontrollieren

    KOMPASS Kommune Obertshausen will Präventionsrat wieder aktivieren

    KOMPASS steht für Sicherheit.
    KOMPASS steht für Sicherheit.

    Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat Obertshausen als 65. Kommune in der Sicherheitsinitiative KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) begrüßt.
    Quelle: https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung

    Konsequenterweise möchte man in Oberthausen:
    In Obertshausen möchte der Erste Stadtrat Möser den Präventionstrat wieder aktivieren. Quelle: Printausgabe Offenbach Post 19.12.2019

    Was ist so interessant an der Nachricht, dass hier über die neue KOMPASS Kommune berichtet wird?
    Eigentlich nur das mit dem Prävetionsrat. Obertshausen möchte den Präventionsrat wieder aktivieren.

    Hat die Kompass-Kommune Rödermark einen Prävengtionsrat?
    Wenn ich in der Ausschusssitzung (FSIK 26.11.2019) alles richtig verstanden habe, wird es Sitzungen vom „Präventionsrat der Stadt Rödermak“ in der jetzigen, bereits abgespeckten Form (wenn die Sitzungen überhaupt noch stattfinden) nicht mehr geben. Über die Sitzungen und dem Informationsfluss zu den Stadtverordneten gab es in 2018 bereits heftige Auseinandersetzungen zwischen CDU und FDP. Quelle: Sicherheitsinitiative. Die Akte Enkeltrick.

    21.08.2018
    Pressemeldung der CDU Rödermark
    Arbeit des Präventionsrats in Rödermark ist vorbildlich und gibt wichtige Anregungen für die politisch Verantwortlichen / Sicherheit in Rödermark ist Schwerpunktthema. [..]Siehe die Pressemeldung der CDU