Warum einen Antrag zum Haushalt abgeben?

Bundestagsdebatte zum Haushalt 2024

Friedrich Merz hat bei der heutigen „Bundestagsdebatte zum Haushalt 2024“ gesagt, warum die CDU keine Änderungsanträge zum Haushalt eingebracht hat.
Kurzfassung: ‚Alle von uns eingebrachten Anträge werden doch von der Ampel abgelehnt.‘
Kommt mir bekannt vor. Allerdings nennt man das vielfach nicht Ampel, sondern Koalition.

Was in der Debatte die Radwege in Peru sind, wäre in Rödermark der Radweg in Dietzenbach.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Entdecken Sie den Bundeshaushalt interaktiv

Entdecken Sie den Bundeshaushalt
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Zurzeit ist der Bundehaushalt auf allen Kanälen das herausragene Thema.
Aus diesem Grund möchte ich auf die Seite des Bundesministerium der Finanzen hinweisen.

Entdecken Sie den Bundeshaushalt interaktiv

Mit unserem Tool „Bundeshaushalt digital“ können Sie sich eine visualisierte Darstellung der Haushaltsdaten der letzten Jahre anzeigen lassen. Sie können sowohl Ausgaben und Einnahmen als auch Soll- und Ist-Werte abrufen und mithilfe des Jahresvergleichs gegenüberstellen. Zudem steht Ihnen eine Vielzahl weiterer Filteroptionen zur Verfügung. Die Ergebnisse werden als interaktive Grafiken dargestellt. Sie haben außerdem die Möglichkeit, diese Grafiken Ihrem persönlichen Dashboard auf der Startseite hinzuzufügen.
Hier zum Bundeshaushalt


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Unter Scholz geht es steil bergab.

Unter Scholz geht es steil bergab.
Unter Scholz geht es steil bergab.

Reales BIP. Wachstum 2023,

Spanien +2,5%
USA +1,8%
Japan +1,4%
Italien +1,1%
Frankreich +0,8%
Deutschland- 0,3% (MINUS)


Ausländische Direktinvestitionen -50,6% (2022 zu 2021)
Industrieproduktion -7% (Juni 2023 zu Juni 2019)


Die Ampel ist kein Modell für Deutschland. Zurzeit wäre nur die Deutschland-Koalition denkbar.
Union 29%
AFD 22%
SPD 16%
Grüne 14%
FDP 6%
Quelle: www.infratest-dimap.de
https://archive.ph/wip/RJ3uo


Mangel an Arbeitskräften
Wenn die benötigten Fachkräfte aus dem Ausland nach Deutschland kommen, wo sollen die dann wohnen? In Zelten oder Containern? Wir haben schon jetzt gravierenden Wohnraummangel. Klara Geywitz (SPD) erklärt, dass die von der Ampel geplanten 400.000 Wohnungen nicht gebaut werden können. Der Bedarf liegt inzwischen bei 600.000 Wohnungen p. Jahr. Durch Mietdeckel entstehen keine neuen Wohnungen.
Es gibt aber eine Entwarnung. Deutschland gehört nicht zu den bevorzugten Zielen ausländischer Fachkräfte.

Bürokratie und ineffiziente Verwaltungen lähmen das Land
Man solle aber nicht nur auf den Bund schauen. Wenn Kommunen eine Satzung erstellen, sieht es nicht besser aus.
Beispiel Rödermark. Das Bürokratiemonster wird trotz besserer Vorschläge eingeführt. Da wundert es nicht mehr, warum die Verwaltung überlastet ist und immer mehr Mitarbeiter benötigt.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Gesetzentwurf. Bundeshaushaltsplan Haushaltsjahr 2024

Bund. Haushaltsplan 2024. Gesetzentwurf
Bund. Haushaltsplan 2024.Gesetzentwurf

01. Haushalt 2024: Höhere Zinsen, weniger Schulden
Haushalt/Gesetzentwurf

Berlin: (hib/BAL) Der Bund plant 2024 mit 36,78 Milliarden Euro an Ausgaben für seinen Schuldendienst. Das sind gut drei Milliarden Euro weniger als 2023, aber deutlich mehr als 2022. Damals lag der Betrag noch bei weniger als der Hälfte, nämlich bei 15,3 Milliarden Euro. Die Zahlen gehen aus dem Entwurf der Bundesregierung zum Bundeshaushalt (20/7800, Einzelplan 32, Kapitel 3205 (ACHTUNG 700 MB) ) hervor.

Größter Einzelposten sind dabei die Zinsen, die der Bund den Haltern von Bundesanleihen zahlen muss. Diese schlagen nach der Kalkulation der Bundesregierung mit 14,6 Milliarden Euro 2024 zu Buche. 2022 lag der Betrag noch bei 12,5 Milliarden Euro. Auch bei Bundesobligationen und Bundesschatzanweisungen zeigt sich ein deutliches Plus.
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