Der Schildawald zu Ober-Roden. Babenhäuser Straße

Rödermark. Der Schilderwald zu Ober-Roden

[..]Die Anwohner könnten aufatmen, sagt Rödermarks Bürgermeister Roland Kern (AL / Grüne): Die Babenhäuser Straße bleibt nach seinen Angaben Tempo 30-Zone. Darauf haben sich die Stadt und das Land Hessen geeinigt. Daran, dass dort Tempo 30 herrscht, werden demnächst Schilder erinnern. Viele Schilder. Um die 50, die genaue Anzahl steht noch nicht fest.[..] Lesen Sie den ganzen Artikel vom 8.10.2015 bei fr-online.de

..[]..Der Landesrechnungshof hatte im Frühjahr die Zuschüsse für Babenhäuser-, Odenwald- und Freiherr-vom-Stein-Straße beanstandet: ….bis 30. Juni entweder ihre Verkehrsregeln der Rechtsauffassung des Landes anpassen oder eine Millionen Euro Zuschuss plus 300?000 Euro Zinsen zurückzahlen…..Lesen Sie den ganzen Artikel vom 6.7.2011 bei OP-Online.de

3.7.5.4 Unvereinbarkeit von Tempo 30 – Zonen, Verkehrsberuhigte Bereiche
Der Einrichtung von Tempo-30-Zonen liegt ein flächenhafter Ansatz nach der Straßenverkehrsordnung zugrunde, der in Wohngebieten die Erhöhung der Verkehrssicherheit bewirken soll. In Gewerbe- und Industriegebieten ist die Einrichtung nicht zugelassen. Die Anordnung soll auf Grundlage einer flächenhaften Verkehrsplanung der Gemeinde erfolgen, in deren Rahmen zugleich das innerörtliche Vorfahrtstraßennetz festgelegt wird. Die Zonen-Anordnung darf sich weder auf Straßen des überörtlichen Verkehrs (Bundes-, Landes- und Kreisstraßen), noch auf weitere Vorfahrtstraßen erstrecken.
Die Einbindung einer Straße in eine Tempo-30-Zone führt zwingend dazu, dass es sich nicht um eine verkehrswichtige innerörtliche Straße handeln kann. Folglich darf eine Verkehrsinfrastrukturförderung nicht erfolgen bzw. müssen bereit gestellte Fördermittel im Rahmen der Zweckbindung zurückgefordert werden, wenn diese Ausschilderung nachträglich eingerichtet wird. Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Ob da noch was zur Odenwaldstraße, Freiherr-vom-Stein-Straße kommen wird?

Wäre es besser?
Diejenigen, die den Schilderwald nicht haben wollen (dafür eine 30-Zone), müssen sich darüber im Klaren sein, dass die Stadt Rödermark geleistete Fördermittel dann zurückzahlen muss. Man könnte natürlich ganz auf die 30 km/h verzichten. Ohne auf die Fördermittel verzichten zu müssen, könnte man auch  vor und nach dem  Kindergarten (der in 2 Jahren auch weg sein dürfte) die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzen.

Zum Zeitpunkt der Zuschussgewährung war noch nicht einmal DURCHGEHEND 30 km/h (also das, was jetzt durchgeführt wird) oder eine Tempo 30-Zone erlaubt.

Artikel in der Offenbach Post
Stadt muss Schilderwald aufforsten
Dem Artikel kann ich nicht ganz folgen. 🙁

Siehe auch
» Verwaltungsgericht. Klage
 
 
Älterer Artikel
🙁 Rödermark. Bürger werden von einigen Stadtverordneten bei der Stavo ausgelacht.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Robert-Bloch-Straße. BM Kern wird es schon richten.

Robert-Bloch-Straße und Bahnhofsstraße gibt es Bewegung. Konrad Adenauer Straße Stillstand.

„Wir wollen nochmal einen Anlauf nehmen für eine durchgängige Anordnung von Tempo 30 auf der Robert-Bloch-Straße.“ […] Quelle: OP-Online

Im Februar 2015 gab es noch eine klare Absage.
 
Siehe auch
Rödermark. Robert-Bloch-Straße
 
 

Auch Hessen Mobil schult.

Hallo K.
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Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Werden hier Steuergelder verbrannt?

Ortstermin, 29.04.2015, in Messenhausen
Über die schlechte Information der Stadt Rödermark zu dem in Messenhausen stattgefundenen Ortstermin kann ein interessierter Bürger sehr verärgert sein. Nach meinen Informationen stand lediglich am Tag des Ortstermins, am Mittwoch, dem 29.04.2014, ein Terminhinweis in der Presse. Ich muss zugeben, ich habe den Hinweis übersehen. Aber selbst wenn ich an diesem Tag von der Veranstaltung gelesen hätte, wäre es mir nicht möglich gewesen, noch am selben Abend daran teilzunehmen.

Man kann jetzt fragen, was interessiert sich ein Bürger aus dem Breidert für die Verkehrsführung in Messenhausen. Ganz einfach. Ich bin der Meinung, in Messenhausen werden jede Menge Steuergelder verbrannt. Und das geht mich schon etwas an. Ich habe die Steuer zu zahlen und muss zähneknirschend die Erhöhung der Grundsteuer B ertragen, damit Geld für solch ein Projekt vorhanden ist. Ich will zumindest wissen, wenn ich mit meiner Meinung falsch liegen sollte, warum ich falsch liege.

Sicherheit für die Kinder. Ein immer wieder gern genutztes Instrument. Natürlich muss man den Kindern einen sicheren Schulweg bieten. Natürlich ist jeder Unfall ein Unfall zu viel. Dafür wird ja ein Schulbus angeboten. Wie oft hält dieser an der Gefahrenstelle? Kann ohne die „Messenhäuser Installation“ an einem haltenden Schulbus ein Auto vorbeifahren? Wie viele Unfälle sind (abgesehen von einem Selbstmord) genau an dieser Stelle passiert, seit es Messenhausen gibt? Ist diese Maßnahme eine Blaupause für weitere Maßnahmen in Rödermark? Haben bereits Eltern anderer Ortsteile ebenfalls solche Sicherungsmaßnahmen eingefordert? Ist das Sicherheitsrisiko der LKW-Verkehr oder die eigenen autofahrenden Anwohner? Sind es Anwohner der Rennwiesen die verstärkt den Weg über Messenhausen nutzen und schnell (RENNwiesen) Heim wollen? Ist der Straßenaufbau bis zur Kompostierungsanlage anders (für höhere Belastung) gestaltet als der weitere Verlauf Richtung Messenhausen? Sind in der Vergangenheit regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt worden und wenn ja, wie hoch waren die Einnahmen? Das alles hätte ich gern erfahren, um meine Meinung zur Steuerverschwendung zu überdenken. So bleibt die „Messenhäuser Installation“ für mich eine Steuerverschwendung.

Ich habe mich natürlich bei einigen Stadtverordneten der Opposition erkundigt, ob jemand den Termin wahrgenommen hat und wenn nicht, warum nicht. Nicht alle hatten von diesem Termin eine Information. Diejenigen, die über den Ortstermin informiert waren, hatten erst am Tag der Veranstaltung davon erfahren. Aus beruflichen und privaten Gründen war nach einer so kurzfristigen Ankündigung eine Teilnahme nicht mehr möglich. Ob die Fraktionsvorsitzenden, so wie es sich gehören würde, frühzeitig informiert wurden, ist mir zweifelsfrei von ALLEN nicht bekannt.

Ob die anwesende Presse auch aus der Presse von diesem Ortstermin erfahren hat? Haben die in der Stadtverwaltung sitzenden Fraktionen keine Mail über den bevorstehenden Termin erhalten? Eigentlich kann ich mir das schlecht vorstellen (keine Mail). Andererseits ist Politik ein dreckiges Geschäft. Da kann es sein, dass der Anstand auf der Strecke bleibt.

Die Koalition brauchte nicht danach zu fragen, ob diese informiert waren. Einem Artikel auf der Webseite der AL/Die Grünen kann man Folgendes entnehmen:

Etliche Mandatsträger von AL/Die Grünen folgten neben etwa 30 Bürgern der Einladung des 1. Stadtrats Jörg Rotter zum Ortstermin an der neu geschaffenen Verkehrsberuhigung am Messenhäuser Kapellchen. Quelle: Webseite AL/Die Grünen PM 01.05.2015

Darin unterscheiden sich die Fraktionen. Die einen können „Etliche Mandatsträger“ zu einem kurzfristig bekanntgegebenen Ortstermin aktivieren und die anderen Fraktionen haben damit ein Problem. Also, kurzfristig ankündigen und man ist unter sich.

Das Einladungsschreiben an die Bürger in Messenhausen trägt das Datum 21.04.2015.

Auf der Webseite der Stadt Rödermark findet man u.a. Termine zu:
» Quartiersgruppe Waldacker
» Grundlagenseminar für Existenzgründer
» Perspektivabend an der Berufsakademie
» Wumborlauf
» Leitbild-Projektgruppe „Ortskern Ober-Roden“
u.v.a.m

Nur nicht zum Ortstermin in Messenhausen.

» Hier die Einladung zu dem Ortstermin. Messenhäuser Installation.

Siehe auch
[..]„Kinder können auch mal 50 Meter laufen“, grantelt Preuß. Was auch sein oberster Chef, Bürgermeister Roland Kern, immer wieder fordert. Regelmäßig wirbt er fürs „zur Schule gehen“.[..] Quelle: OP-Online. 01.09.2011

» Autos fahren immer noch zu schnell
— Man sollte interessanten Kommentare, wenn man sie sieht, sofort sichern. Entweder sind die, bedingt durch das Kommentarsystem Disqus, nicht lesbar oder evtl. von der OP entfernt worden —

» Rödermark. Auch wir wollen unsere Kinder geschützt wissen.
» Breidertring umgestaltet werden.
» Verkehrsberuhigung wegen Unfallschwerpunkt?

BTW
Zu Steuerverschwendung.
Man sollte sich einmal vorrechnen lassen, was es kosten kann, wenn die Verwaltung Gewerkschaft spielt. Kostet das dem Steuerzahler 100.000,00 €, 200.000,00 € oder sogar noch mehr?

Schellbuschweg
Auch hier gibt es aus der Bevölkerung kritische Stimmen zu viel Geld ausgegeben zu haben.
» 29.04.2014 Debatte um Kosten für Rödermark. Schellbuschweg
» Leserbrief 5.5.2015 Printausgabe Offenbach Post. 50.000,00 € reichen nicht.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

AL/Die Grünen zur Verkehrsberuhigung Messenhausen

AL nimmt Bürgermeinungen zur Verkehrsberuhigung Messenhausen positiv zur Kenntnis

Etliche Mandatsträger von AL/Die Grünen folgten neben etwa 30 Bürgern der Einladung des 1. Stadtrates Jörg Rotter zum Ortstermin an der neu geschaffenen Verkehrsberuhigung am Messenhäuser Kapellchen. Wichtigstes Anliegen ist hierbei, den Schulweg für die Messenhäuser Kinder sicherer zu gestalten. Nach einer kompetenten Schilderung der Entwicklung und dem rechtlichen sowie fachlichen Sachstand durch Rotter und Verwaltungsmitarbeiter, folgte eine rege Diskussion durch Anwohner und interessierte Bürger. Dabei wurde der nun durchgesetzten Geschwindigkeitsreduzierung zustimmend applaudiert. „Endlich höre ich nachts keine quietschenden Reifen mehr“, kommentierte ein Anwohner. Die Gestaltung ist zwar keine Augenweide, doch die anwesenden Bürger zeigten großes Verständnis, dass bei der momentanen Haushaltslage keine aufwendige Umgestaltung durchzusetzen ist. Für die Ankündigung, ein Durchfahrverbot für LKWs zu prüfen, erntete Rotter erneut den Applaus der Bürger. Dem können wir uns nur anschließen und unseren Schulkindern einen guten und sicheren Weg zur Schule […] Quelle: Pressemeldung (19.04.2015)  AL/Die Grünen


Siehe auch
» 01.01.2016 Rödermark. Das gab es in 2015. Mehr peinliches als Fortschritt
» 01.05.2015 AL/Die Grünen zur Verkehrsberuhigung Messenhausen
» 10.04.2015 Vom Breidert zur „Messenhäuser Installation“
» 21.03.2015 Messenhausen. Jetzt ist alles klar.
» 05.03.2015 „Die Messenhäuser Installation“ Hier „Das Tor zum Industriegebiet“
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Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.