Anträge für die Sitzungsrunden vor der Stadtverordnetenversammlung am 3.9.2019

Stadtverordnetenversammlung
Stadtverordnetenversammlung

Zurzeit (nach Antragsschluss) liegen mir folgende Anfragen/Anträge vor.

Koalition AL/Die Grünen und CDU
Keine Anfragen. Keine Anträge.

SPD Rödermark.
Keine Anfragen. Keine Anträge.

Freie Wähler Rödermark
Antrag: Bäume pflanzen
Antrag: Autoverkehr an den Grundschulen
 

FDP Rödermark
Antrag: Neues Wohngebiet „Nördlich der Rodaustraße“
Anfrage: Sachstand Straßensanierung
Anfrage: Schrankenschließzeiten am Bahnübergang in Ober-Roden
Zusätzlich soll ein bereits 2017 gestellter Antrag in der Neufassung zum Abschluss gebracht werden. Der Antrag wurde in der letzten Stavo verschoben.
Antrag: Räumliche Definition der „Grünen Mitte


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Samuel Diekmann und die „essbare Stadt“

Essbare Stadt
Essbare Stadt

In Rödermark abgelehnt in Obertshausen umgesetzt.

[..] Unserer Antrag zur „essbaren Stadt“ wurde leider abgelehnt. Die Idee war in aller Kürze: Grünflächen der Stadt zukünftig mit essbaren Pflanzen zu bepflanzen und Bürgern das „Naschen“ zu erlauben. Ein Projekt, das in einigen Städten bereits umgesetzt ist und von vielen Bürgern gut aufgenommen wurde. Außerdem sind wir der Meinung, dass dieses Idee sehr gut zu unserer Stadt passt.[..] LesenSie weiter bei Samuel Dieckmann

Der abgelehnte Antrag war die Lightversion des Ursprungsantrags. Siehe hier die erste Fassung.

23.07.2019 OP-Online.

[..]Nachdem sich in der Vergangenheit Obertshausens Parlamentarier für einen Beschluss zum Thema Essbare Stadt / Stadtgarten ausgesprochen hatten, heißt es nun „Wer hat einen grünen Daumen und Spaß am Gärtnern?“ Denn schließlich soll der Garten ja auch weiterhin schön anzusehen sein. [..] Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.

Siehe auch
» Eine Stadt zum Anbeißen – SPD Bürgermeisterkandidat Diekmann
» Park am Entenweiher
» Bebauung des Festplatzes nimmt letzte Hürde

Frage an die Fraktionen.

Anfragen / Anträge
Anfragen / Anträge

Frage an die Fraktionen.
Sind nun endlich vom Magistrat die Antworten (angeblich seit dem 4.06.2019 fertig) zu den gestellten Fragen: »Dem Erziehermangel vorausschauend und effektiv entgegenwirken« eingetroffen?

  • Termin war Stavo 14.05.2019
  • Verschoben auf FSIK (Ausschusssitzung) : 4.6.2019
    Termin nicht eingehalten. (Krankheit im FB.) Warum konnte der anscheinend fertige Bericht nicht vom anwesenden Dezernenten vorgetragen werden? Zusage der umgehenden Zustellung.
  • Stavo 18.06.2019. FERTIGER Bericht noch immer nicht zugestellt.

» Was sind Versprechungen vom Magistrat wert?
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Heute wird die Stadträtin gewählt.

Stavo 18.6.019
Stavo 18.6.019

Heute wird bei der Stadtverordnetenversammlung die Stadträtin (da lege ich mich einmal fest) gewählt. Ob die auf der Tagesordnung stehenden Tagesordnungspunkte alle aufgerufen werden, werden Sie dann erfahren, wenn Sie die Stadtverordnetenversammlung besuchen.

Ich persönlich bin sehr gespannt, ob die gestellten Fragen zu „Dem Erziehermangel vorausschauend und effektiv entgegenwirken.“ nun endlich mal beantwortet werden. Zusage für die Beantwortung war der 4.6.2019

Hier die Aktenmappe mit Einladung und Tagesordnung
 
Siehe auch
Frau Schülner ist zur Ersten Stadträtin gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Aktenmappe zur Stavo am 18.06.2019

Stavo 18.6.019
Stavo 18.6.019

Die letzte Stadtverordnetenversammlung mit Bürgermeister Roland Kern auf dem Podium.

Hier die Aktenmappe mit Einladung und Tagesordnung
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.