Bei der Ausweisung von Gewerbegebieten. Ich bin nach wie vor der Auffassung, dass Rödermark weitere Gewerbegebiete braucht, um den Bürgern langfristig die Grundleistungen zur Verfügung stellen zu können.
2013 Stadtkämmerer Alexander Sturm CDU
Bei Facebook wird man immer wieder auf ältere Beiträge hingewiesen. Heute erschien ein Hinweis auf einen Artikel zum Hainchesbuckel aus dem Jahr 2017.
Seit Jahrzehnten wartet man darauf, dass sich dort Gewerbe ansiedeln kann.
Seit nun sieben Jahren steht der 2019 zusammengesetzte
schwarz-grüne Magistrat an der Spitze der Verwaltung. Verantwortlich auch für die finanzielle Entwicklung in Rödermark.
Für 2026 hat Stadträtin und Bürgermeister es fertiggebracht, den Stadtverordneten erst im September 2026 einen genehmigungsfähigen Haushaltsplan zur Abstimmung vorzulegen. Gab es jemals so ein Desaster? Gibt es anderswo im Kreis Offenbach Ähnliches? Das ist aus meiner Sicht alles andere als gute Arbeit.
Ein nicht genehmigungsfähiger HaushaltsplanENTWURF weist im Ergebnishaushalt ein Defizit von 13,8 Mio. Euro aus.
Wie schon 2013 Alexander Sturm festgestellt hat, und auch der Fraktionsvorsitzende der CDU, Herr Michael Gensert wiederholte „Zehn Jahre lang nichts gemacht [..] Flächen- und Baupolitik in Rödermark“ dürfte wohl ein großer Teil des Defizits nicht nur am Konnexitätsprinzip festzumachen sein, sondern an der Arbeitsweise des hauptamtlichen Magistrats.
Lesen Sie den Artikel und folgen sie dem Link zur Dreieich-Zeitung
Maßnahmen. Gewerbeentwicklung. Einnahmen möglich
Hier nur einige Punkte, die mir spontan einfallen:
Was ist mit dem Gelände Paramount?
Was ist mit dem Gelände Gaswerk?
Perlite scheint an die BA zu gehen.
Was ist mit dem urbanen Gebiet Odenwaldstraße?
Was ist mit Germania Nord?
Was ist mit dem Rechenzentrum bzw. Batteriespeicher?
Was gibt es überhaupt zu berichten?
Wie will man die Einnahmen steigern? Wo ist der Plan?
Für Pläne musste der Bürger in der Vergangenheit schon kräftig zahlen. Drei Einzelhandelskonzepte (?150.000,00?) wurden erstellt. Welche Erkenntnis hat der Magistrat daraus gewonnen? Mir nichts bekannt.
Verhandlungsgeschick und gute Managementfähigkeiten zur Lösung der Probleme sind erforderlich.
Dafür werden der Bürgermeister und seine Stadträtin bezahlt.
Oder sehe ich das falsch?
Der hauptamtliche Magistrat hat aus meiner Sicht zu wenig,
unternommen, um zu verhindern, dass das Defizit auf 13,8 Millionen Euro ansteigt. Die Erkenntnis über die schwierige finanzielle Situation war vorhanden. Die entscheidende Frage ist daher: Warum wurden notwendige Maßnahmen nicht umgesetzt?
Grundsteuerbescheid
Sparsamkeit zeigt sich nicht dadurch, dass man einem Grundsteuerbescheid ein farbiges Schreiben hinzufügt, mit dem man sich versucht zu „entschuldigen“, dass man den Hebesatz anheben muss, weil: weil wir…. was auch immer.
Siehe: Erklärung des Magistrats, warum die massive Grundsteuererhöhung erforderlich ist.
Wird es ein solches Schreiben, natürlich ohne den Grundsteuerbescheid, auch an die Mieter geben?
Lassen wir die Fa. Schmoll außen vor. Hier handelt es sich nicht um einen neuen Gewerbebetrieb, sondern um Bestand.