Jahreshauptversammlung SPD Rödermark

Jahreshauptversammlung SPD Rödermark – Führungstrio im Amt bestätigt
 

Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand neu gewählt. Alter und neuer Vorsitzender ist Hidir Karademir. Er wurde einstimmig im Amt bestätigt. Als Stellvertreter von Karademir fungieren Samuel Diekmann und Justyna Rulewicz. Den Vorstand in der Geschäftsführung komplettieren Johann Rudolf Christ als Kassierer und Yeliz Karademir als Schriftführerin.[..] Lesen Sie weiter bei der SPD Rödermark


Rödermark. Vereinsförderung.
Wunschdenken und Realität.

Rödermark. Vereinsföderung. Wunschdenken und Realität.10.04.2016 – ( KOD )
 
 
Wunschdenken und Realität.
CDU und AL/Die Grünen.

RÖDERMARK. Im Dialog mit den örtlichen Sportvereinen sei eine „tragfähige Lösung“ vereinbart worden. Eine Lösung, die zwar keinen Jubel, aber schließlich doch die allgemeine Erkenntnis „Das lässt sich im Alltag umsetzen“ zur Folge gehabt habe. Quelle : 7.4.2016 Dreieich Zeitung

Vereine. Hier MTV

Doch zugleich sei „auf der Negativseite“ eben auch „die starke Kürzung der städtischen Vereinsförderung“ zu beklagen, die Klubs mit eigenen Hallen (wie den MTV) „besonders hart“ treffe.
Die Absenkung des ­Zuschuss­niveaus und allgemeine Kostensteigerungen führten zu „Sparmaßnahmen und zur Verschiebung von notwendigen Reparaturen, Sanierungen und Investitionen“, erläutert die MTV-Führungsriege.
Quelle : 7.4.2016 Dreieich Zeitung

Siehe auch: CDU und AL/Die Grünen wollen den Magistrat wieder zur alten Stärke verhelfen. Die Aufstockung um zwei Magistratsmitglieder ist geplant.
 
CDU und AL/Die Grünen wollen am 19.04.2016 den Magistrat wieder auf die alte Stärke aufblasen. Die Kosten, die diese zwei zusätzlichen Magistratsmitglieder verursachen, decken nicht die eingesparten Zuschüsse für de Vereine. Die zusätzlichen Ausgaben wären bei den Vereinen wesentlich besser angelegt.
 
 

Stadtumbau Rödermark-Urberach. Was will uns der Bürgermeister sagen?

Stadtumbau Rödermark-Urberach. Was will uns der Bürgermeister sagen?

[..]Das kritisiert der FDP-Vorsitzende Tobias Kruger: „Der Verlust von 40 Parkplätzen entlang der Ortsdurchfahrt ist der Todesstoß für die letzten wackeren Einzelhändler.“ Diesen Vorwurf weist der Bürgermeister ähnlich scharf zurück. Bislang gebe es nur eine Planungsskizze, „mit der die FDP Ängste schürt“. [..] Quelle OP-Online

Stadtumbau Urberach
Stadtumbau Urberach

Um diese Aussage zu verstehen, braucht man schon einen kräftigen Schluck aus der Pulle.
Vor dem Schluck aus der Pulle!
„Was soll die Aufregung? Wir haben doch nur geplant. Ihr wisst doch alle, was wir in Rödermark planen kommt doch sowieso ganz anders oder auch nicht. Warum die Aufregung?“
 
Nach dem Schluck aus der Pulle!
„Was soll die Aufregung. Wir haben doch nur geplant. Ihr wisst doch alle, was wir in Rödermark planen kommt doch sowieso ganz anders oder auch nicht. Warum die Aufregung?“
 
 

Wenn man eine Möglichkeit sieht, an Geldzuweisungen für Vorhaben heranzukommen, ist die Verwaltung den Bürgern gegenüber verpflichtet, diese Möglichkeit auch zu nutzen. Die Kosten für eine Vorplanung sind auch gut angelegtes Geld. Könnte ja auch für spätere Vorhaben nützlich sein. Ich bin aber der Meinung, dass eine Planung schon sehr nahe an dem Endergebnis liegen muss. Genaue Planung ist aus Kostengründen unabdingbar. Eine nicht überdachte und damit schlechte Planung, die laut H. Kruger den Wegfall von 40 Parkplätenz bedeutet, sorgt für Irritationen.

Die „Planungsskizze“ wurde im entsprechenden Ausschuss am 3.2.2016 vorgelegt. Achten Sie auf die Ersteller der Planungsskizzen.

Magistrat wächst um zwei Sitze

Rödermark. Magistrat wächst um zwei Sitze

[..]Das hat Konsequenzen für den ehrenamtlichen Magistrat: Der soll von sechs auf acht Mitglieder vergrößert werden, damit sich die Mehrheitsverhältnisse auch in der Stadtregierung widerspiegeln. Die Stadtverordnetenversammlung soll in ihrer konstituierenden Sitzung am 19. und 20. April über die dazu nötige Änderung der Hauptsatzung entscheiden. Lesen Sie weiter bei OP-Online

 
Laufen so Koalitionsverhandlungen? Völlig ohne Anstand?

[..]Die Verhandlungen zwischen CDU und AL haben SPD, FDP und FWR verärgert. Auch sie hatten mit der CDU konstruktive Sondierungsgespräche geführt. Doch eine Rückmeldung „der beiden Wahlverlierer“ hätten sie nicht bekommen. [..] Quelle: Op-Online

Postenschacherei – nicht mit uns als SPD!

Artikel von der Facebook-Seite der SPD Rödermark.
SPD Rödermark. Postenschacherei – nicht mit uns als SPD!

„Postenschacherei – nicht mit uns als SPD!“
… wir haben es noch nicht vergessen. Andere offenbar wissentlich, denn es geht um Posten und Macht!

2010 hatte Bürgermeister Roland Kern Widerspruch gegen einen Parlamentsbeschluss zur Erweiterung des Magistrats eingelegt. Der Widerspruch des Bürgermeisters hatte damals aufschiebende Wirkung. Er argumentierte in diesen Zeiten entschieden als Jurist mit den Regelungen der hessischen Gemeindeordnung. Die Wogen schlugen damals hoch! Und heute?

Bereits 2013 war von diesen Zwist nichts mehr zu spüren. CDU/AL Die Grünen installierten einen hauptamtlichen Stadtrat, gegen den Willen der Opposition. Dieser Posten wird nach B2 besoldet – immerhin aktuell pro Monat rund 6.250 € (+ Zuschläge + Beihilfe + Pensionsrückstellungen + Spesen + Zulagen + Vergünstigungen + Büro + Sachkosten). Zusätzliche Belastungen für unsere Stadt, die SPD, FWR und FDP damals mit einem Bürgerbegehren versuchten zu verhindern und einzusparen. Auch damals wurden juristische Winkelzüge hervorgezaubert, die ein Bürgerbegehren verhinderten. CDU und AL/Die Grünen setzten ihr Vorhaben durch! Vergessen haben wir das als SPD nicht.

Und heute? Von Widerstand bei einer Magistratserweiterung ist nichts mehr zu spüren – im Gegenteil! Der ehrenamtliche Magistrat soll diesmal um zwei ehrenamtliche Mitglieder erweitert werden! Der Eindruck der Bürger, dass es in der Politik offenbar nur um Posten geht, kann man da nur all zu gut verstehen. „Die sind alle gleich“ – solche Aussagen verfestigen sich damit!

Eines ist sicher: Die SPD wird bei diesem Postengeschacherei nicht mitmachen! Alle Argumente für eine Erweiterung des ehrenamtlichen Magistrats sind schlichtweg Augenwischerei. Es gibt weder mehr Arbeit, noch stimmen andere ins Feld geführte Argumente.

Wir als SPD reden Klartext: HIER GEHT ES NUR UM MACHTERHALT UND/ODER MACHTAUSBAU UND DESSEN SICHERUNG AUF JAHRE!

Das wissen auch FWR und FDP. Es scheint sie im Eigeninteresse trotzdem nicht davon abzuhalten, bei dem Postengeschachere der alten und neuen Koalition aus CDU/AL Die Grünen mitzumachen.

Warum eigentlich? Man partizipiert selbst von dieser Erweiterung des ehrenamtlichen Magistrates. Statt einem Losentscheid zwischen FWR und FDP über ein Mitglied im Magistrat, erhält jeder der beiden Fraktionen ein Mandat nach der erfolgten Erweiterung.

Die SPD in Rödermark steht für Transparenz! Darauf können sich unsere Wähler verlassen! 2017 sind die nächsten Wahlen zum Bürgermeister. Solche machtpolitischen Spielchen kann der Wähler dann quittieren. Hoffentlich sind Sie bis dahin nicht schon wieder vergessen!

Quelle: SPD Rödermark Facebook

Siehe auch
» AL/Die Grünen werden weiterhin die Geschicke in Rödermark bestimmen
» Rödermark. Der Magistrat soll nach 5 Jahren wieder aufgestockt werden.