[..]Brutaler Kahlschlag oder ganz normale Baumpflege? Unterschiedliche Meinungen gibt es zwischen Anwohnern des Fichtenwegs in Waldacker und Hessen Forst über den Rückschnitt am Waldrand[..] Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.
Gesellschaft, Politik, Stadtverordnetenversammlung (Stavo), Infrastruktur
[..]Brutaler Kahlschlag oder ganz normale Baumpflege? Unterschiedliche Meinungen gibt es zwischen Anwohnern des Fichtenwegs in Waldacker und Hessen Forst über den Rückschnitt am Waldrand[..] Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.
Rödermark. Zusammenfassung sozialer Wohnungsbau
Mehrheiten in der Stadtverordnetenversammlung
Seit 2005 Bürgermeister Roland Kern. AL/Die Grünen
» 2011 Koalition CDU/FDP
» 01.2010-04.2011 Kooperation CDU/SPD
» 17.06.2011 Unterzeichnung Koalitionsvertrag CDU/AL Die Grünen.
SPD sagt „Nein“ zum Einzelverkauf der städtischen Wohnungen
» 25.11.2010 46. öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses
SPD Rödermark
In den einschlägigen Veröffentlichungen wird davon ausgegangen, dass in der Rhein-Main-Region mittelfristig der Mangel an kleinen Wohnungen zunehmen wird. Als Gründe werden dabei im Wesentlichen die demografische Entwicklung (Einrentnerhaushalte, späte Familiengründungen) und die Zunahme von Alleinerziehenden-Haushalten genannt. Da eine ausreichende Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum zu den Grundaufgaben kommunaler Politik gehört, sollte die Stadt Rödermark im Rahmen eines oder mehrerer Projekte im sozialen Wohnungsbau das Angebot an kleineren Wohneinheiten in der Stadt fördern.
» 02.02.2011 41. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Sicherheit und Infrastrukturzurückgestellt
SPD Rödermark
Der Magistrat wurde mit Beschluss des Ausschusses HuF vom 30.09.2010 beauftragt zu prüfen, auf welchen stadteigenen Grundstücken ein Bauvorhaben im sozialen Wohnungsbau prinzipiell möglich ist, welche Wohnfläche dabei geschaffen werden kann und wie die Finanzierung über den Eigenbetrieb gesichert werden kann.
Im Ergebnis wurde zwischenzeitlich mitgeteilt, dass die Stadt über 39 unbebaute Grundstücke im Stadtteil Urberach und über 2 Grundstücke im Stadtteil Ober-Roden verfügt. Insgesamt 8 Gebiete wurden untersucht. Dabei wurde nachstehendes Ergebnis präsentiert:
» Die untersuchten Gebiete 1 sowie 3-7 im Stadtteil Urberach scheiden nach eingehender Prüfung aus.
»Das untersuchte Gebiet Nr. 2 (2.1 und 2.2) im Stadtteil Urberach ist wohl prinzipiell für einen Sozialen Wohnungsbau geeignet.
Ebenso ein im Stadtteil Ober-Roden gelegenes Grundstück im Bebauungsplan B 53, Gebiet Nr. 5
Herr Bürgermeister Kern berichtet hierzu und teilt mit, dass diese Vorlage in der nächsten Betriebskommissionssitzung diskutiert werden soll. Danach kommt sie wieder in den Fachausschuss mit dem Ergebnis aus der erfolgten Beratung.
Es ist eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durch die KBR zu erstellen, der Antrag ruht.
Dem Verlauf nach, ruht das Thema „Sozialer Wohnungsbau“ seit dem 2.2.2011. Die Aufgabe liegt bei den Kommunalen Betrieben Rödermark (KBR)
17.06.2011 Koalitionsvertrag CDU / AL/Die Grünen

Quelle: Unterzeichnung Koalitionsvertrag CDU/AL Die Grünen.
» 24.07.2014 Sozialwohnungen sind Mangelware
Wiederaufnahme „Sozialer Wohnungsbau
» 11.02.2015 32. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
SPD Rödermark
Politisch ist das Schaffen von finanzierbarem Wohnungsraum mittlerweile wohl fraktionsübergreifend im Rödermärker Stadtparlament unstrittig. Eine Nachfrage an finanzierbarem Wohnungsraum ist unzweifelhaft vorhanden und muss bedient werden. Das Thema verlangt aber nun klare politische Spielregeln und eine Definition von Zielhorizonten. Die SPD will deshalb ein Zeichen setzen. Vor 2010 konnten 82% der Anfragen im Bereich sozialer Wohnraumvermietung bedient werden. Diese Zahl wollen wir als neue Mindest-Ziellinie definiert sehen.
Ein beschlossenes Expertenhearing der Stadtverordnetensammlung hat bisher nicht stattgefunden. Hingegen steht der Haushalt an und bedarf zuvor gewisser Entscheidungen. Geeignete Grundstücke sollten verifiziert werden. Die Mit- und/oder Fremdfinanzierung von sozialem Wohnungsraum durch Wohlfahrtsverbände und/oder Privatinvestoren ist wünschenswert. Das Reden mit möglichen Investoren auf dem „freien MarkTplatz“ halten wir aber für völlig ungeeignet – ja sogar vielleicht kontraproduktiv.
Der Magistrat soll durch die Schaffung eines Fonds in dieser Frage daher handlungsfähig gemacht werden.
» 11.06.2015 öffentlichen gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie und des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses
SPD Rödermark
Die Stadt Rödermark hat in den letzten Jahrzehnten den Schwerpunkt der städtebaulichen Entwicklung auf die Bereitstellung von Baugrund für individuelles Bauen von Privaten gelegt. Dadurch hat sich die Anzahl der preiswerten Mietwohnungen in der Stadt gegenüber den eigengenutzten Immobilien und den privat vermarkteten Mietwohnungen stark verändert. Da der Zuzug ins Rhein-Main-Gebiet weiterhin anhält, gerät auch der heimische Mietwohnungsmarkt unter Druck. Gleichzeitig nimmt das Angebot an sozial geförderten Wohnungen rapide ab, sodass auch in diesem Segment der Wohnungsnachfrage ein Mangel entstanden ist.
Beides – Mietwohnungsbau in größeren Einheiten und Sozialer Wohnungsbau – bedarf der Förderung durch die Stadt. Im Rhein-Main-Gebiet agieren starke Wohnungsbaugesellschaften, die ihre Leistungsfähigkeit nicht mehr nachweisen müssen, und die bei der Lösung der Frage für die Stadt geeignete Partner sein können.
Eine frühzeitige Kontaktaufnahme schafft die Möglichkeit, in Rödermark schon bei den anstehenden städtebaulichen Planungen Flächennutzungen für diese Wohnungsbaugesellschaften mit zu bedenken und in die Planungen einfließen zu lassen.
» 25.11.2015 39. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
Diverse Anträge. Koalition, SPD FWR,
» 16.12.2015 CDU Rödermark. Schaffung von Wohnraum
» 17.12.2015 SPD Rödermark. Initiator sozialer Wohnungsbau
» 26.07.2016 Mehrverdiener müssen zahlen
» 02.08.2016 Fehlbelegung bei Sozialwohnungen.
» 06.12.2016 Rödermark. Stavo beginnend 6.12.2016
» 29.12.2016 SPD Rödermark. Motzenbruch könnt Ihr wohl vergessen.
» 02.05.2017 Motzenbruch. Sozialer Wohnungsbau.
» 05.10.2017 Sozialer Wohnungsbau. Sieg auf ganzer Linie für die SPD
» 25.11.2017 Immer mehr haben zu wenig. Sozialbericht OP Printausgabe.
» 20.03.2018 SPD. Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft
» Niederschrift Stavo 20.03.2018
» 08.01.2021 Wieviel Sozialwohnungen hat Rödermark?
» 20.03.2021 Wohnungen auf der Dieburger Str. Ehemals Autohaus Lieb.
Warum ist Vanillepudding gelb?
Das Vanillemark ist schwarz.
Heftige Debatte beherrscht Stadtverordnetenversammlung
Eigentlich hätte alles ruhig verlaufen können. Doch plötzlich war am Dienstagabend Dampf im Kessel der letzten Stadtverordnetenversammlung des Jahres 2014. Die SPD sieht hierfür jedoch andere Gruppierungen im Stadtparlament in der Verantwortung….Lesen Sie den ganzen Artikel bei der SPD-Rödermark
Die Offenbach-Post schreibt:
[..]„Sauerei!“, warf Bürgermeister Kern der SPD vor, Lauer rede ein „unglaublich positives Projekt schlecht“. An allen Plätzen, die Jugendlichen als Treffpunkte dienen, würden Joints geraucht. [..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online
Stimmt mich doch sehr, sehr nachdenklich. An allen Plätzen, die Jugendlichen als Treffpunkte dienen, würden Joints geraucht
Wer hat das gesagt? War es der Bürgermeister? War das einer von der SPD? Ist das eine Erkenntnis der Offenbach-Post? Hat derjenige, der diese Erkenntnis hat, den Vorfall gemeldet? Laut diesem Satz bedarf es allerdings alleine durch die Tatsache „hier gibt es einen Platz für Jugendliche“ keinerlei gezielten Hinweise mehr. Jeder hat ja davon Kenntnis. Man kann den Satz ja noch weiter ausbauen: „Da wo Joints geraucht werden, wird auch gedealt“
Da sich jeder Jugendliche irgendwann einmal an irgendwelchen Treffpunkten aufhält ……. Ich darf nicht daran denken.
Nachtrag
Aus sicherer Quelle. Der Satz “ An allen Plätzen, die Jugendlichen als Treffpunkte dienen, würden Joints geraucht.“ kam nicht von der SPD.
Bericht in der Dreieich Zeitung
20 Tage Kulturhalle = 100.000 Euro Thema „Skater-Anlage“ erhitzt Gemüter – Hinweis auf Drogenkonsum
Rödermark Stavo 10.12.2014. Mal sehen, was die Offenbach-Post schreibt.
Auf den Artikel der Offenbach-Post über die gestrige Stavo (Stadtverordnetenversammlung) bin ich sehr gespannt. Ich war nicht dabei. Deshalb verbietet es sich, über ein sehr hart (?grenzwertig?) geführtes Wortgefecht zu berichten.
Ich bin aber bereit, einen Gastartikel (anonym) zu veröffentlichen. Mir muss allerdings der Name des Verfassers bekannt sein.
Also, morgen die Offenbach-Post kaufen.
Nachtrag
» In der OP wenig aufregendes zu Stavo. Dafür einige Ungereimtheiten.
» Streit über Skatepark
Das meinte ich mit „Lassen wir es bei der Namensgebung“. Überschrift des OP-Artikels
„Urberacher Skatebahn lockt zwielichtige Gestalten an“
Über die Namensgebung des Skatepark Urberach habe ich etwas geschrieben und mich darüber geärgert. Der Skatepark Urberach an sich steht und stand bei mir nie in der Kritik.
Siehe auch
» Urberacher Skaterbahn lockt zwielichtige Gestalten an