Könnte später evtl. mal von Interesse sein.

quelle: brandenburg.de

quelle: geotechnisches-buero.de

quelle: geotechnisches-buero.de
Weiterführende Links
» Länderarbeitsgemeinschaft Abfall
Siehe auch
Rödermark. Bahnhof Ober-Roden Bodenbelastung. Antwort des Fachbereich
FDP-Rödermark zu Breitband
Webseite der FDP-Rödermark
FDP: „Wo bleibt das schnelle Internet für Rödermark? 3 1/2 Jahre und nichts ist passiert!“
Liberale sorgen sich um Breitbandausbau – Rödermark verschläft Zukunft
In Rödermark gibt es bezüglich der schnellen Internetverbindungen nach wie vor viele weiße Flecken. Die FDP fordert daher seit Jahren schon den dringenden Breitbandausbau in Rödermark. Immer noch müssen sich sehr viele Einwohner wie z.B. im Breidert, in Waldacker, im Bienengarten, usw. mit mageren Übertragungsraten von maximal 3.000 MBit, zum merklichen Teil aber auch gar nur steinzeitlichen 1.500 MBit, zufrieden geben. „Besonders kritisch ist dies für viele Gewerbetreibenden, die auf hohen Datenaustausch via Netz angewiesen sind und die dadurch einen entscheidenden Standortnachteil haben“, so FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger. „Für viele Gewerbetreibende und im Kommunikationszeitalter auch normale Bürger ist das ein existenzieller Grund nicht nach Rödermark zu kommen, einige etablierte Unternehmen haben aufgrund der schlechten Versorgung in diesem Bereich Abwanderungsgedanken. Dies muss sich schnellstens ändern; es ist eine schlichte Katastrophe, dass seit dem ersten Beschluss zum Breitbandausbau im Dezember 2009 soviel Zeit ergebnislos vom Magistrat vertan wurde.“
[…]Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Breitband. Anfrage der FDP-Rödermark. Antwort vom Magistrat
OP-Online zu Glasfaser/Breitband
17.05.2013 Schnelleres Internet ab 2014?
25.05.2013 Glasfasernetz: IT-Experte zweifelt an Notwendigkeit
Nachtrag 1.6.2013
Anfrage der SPD-Rödermark
SPD Rödermark zum Stadtrat und Stadtverordnetenvorsteherin
Webseite der SPD-Rödermark
Die Würfel sind gefallen – Koalition stellt personelle Weichen!
Was die Spatzen schon lange vom Dach pfiffen, wurde nun Wirklichkeit. Jörg Rotter (CDU) wurde in der letzten Stadtverordnetenversammlung zum Ersten Stadtrat gewählt. Was aber die Rödermärker mehrheitlich entschieden hätten, wenn ihnen – wie von der SPD gefordert – die Möglichkeit eines Bürgerentscheides gegeben worden wäre? Diese Frage bleibt leider unbeantwortet. Als Nachfolgerin von Rotter als Stadtverordneten-Vorsteherin haben AL/Die Grünen Brigitte Beldermann benannt.[..]Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark.
Artikel zu Kosten „Erster Stadtrat Rödermark“
Artikel bei OBEN SPAREN (Erster Stadtrat)
Breitband. Anfrage der FDP-Rödermark. Antwort vom Magistrat
Im Rahmen der kommunalpolitischen
Initiative „Transparenz2.0“ der FDP-Rödermark.
Breitbandausbau in Rödermark
Sachverhalt:
Am 02.12.2009 beauftragte die Stadtverordnetenversammlung auf Basis eines Antrages der FDP und CDU Fraktion mehrheitlich mit dem Stimmen von FDP, CDU und SPD gegen die Stimmen von AL/Grüne den Magistrat, beim lokal zuständigen Netzbetreiber/?bereitsteller mit allem nötigen Nachdruck darauf hinzuwirken, dass im gesamten Rödermärker Stadtgebiet die aktuell höchstmögliche Breitband?Internet?Datenübertragungsrate, speziell auch für Privat? und Endkunden, technisch und faktisch verfügbar wird.
Nach verlorenen Jahren des Nichtstuns hat der Magistrat für die Gründung einer GmbH zum Bau und Betrieb eines flächendeckenden Breitbandnetzes in Rödermark 2012 haushaltsrechtliche Vorsorge getroffen.[…]Lesen Sie hier die Ganze Anfrage und die Antwort vom Magistrat.
OP-Online zu Glasfaser/Breitband
17.05.2013 Schnelleres Internet ab 2014?
25.05.2013 Glasfasernetz: IT-Experte zweifelt an Notwendigkeit
Nachtrag 1.6.2013
Anfrage der SPD-Rödermark
Zur Bürgerbeteiligung. Friesland führte LiquidFeedback ein
Auf einer Veranstaltung der VHS Offenbach (Willensbildung übers Internet?) wurden gestern der Einsatz von LiquidFeedback demonstriert.
Hier ein kurzer Artikel und ein Video zum praktischen Einsatz im Landkreis Friesland.
LiquidFriesland
[…]Der Landkreis Friesland versucht einen neuen Weg, um Bürger an der lokalen Politik zu beteiligen. Am heutigen Freitagabend startet Liquid Friesland, das klingt nicht nur wie die Abstimmungssoftware der Piratenpartei, sie ist es auch. Die Entwickler von Liquid Feedback haben das Programm an die Bedürfnisse der Kommune angepasst.
„Eigentlich“, sagt Andreas Nitsche, „haben wir anfangs gar nicht an Bürgerbeteiligung gedacht, als wir Liquid Feedback entwarfen.“ Es sei als […] Quelle: zeit.de Lesen Sie hier weiter. Dort auch das Video.
Für eine Meinungsfindung waren die 3 Stunden etwas kurz.
Meine erste Reaktion „Sehr theoretisch nur so Politik innerhalb einer Partei betreiben zu wollen.“ Für eine Bürgerbeteiligung schon ein betrachtenswertes Instrument.
Sehen Sie sich einmal LiquidFriesland an. Sie können sich mit dem Gastzugang einloggen.
Weiterführende Links
» Liquid Democracy
» LiquidFeedback
» LiquidFriesland
» Alle Friesen an die Laptops!