Verteilt im Rahmen der Transparenz2.0 von der FDP-Rödermark.
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Inhalt des letzten Newsletter.
Breitband
Bahnhof Ober-Roden
Bedarfsplanung KiTa
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Herr Andrießen vom IC-Rödermark berichtete über seine bisherigen Tätigkeiten im IC-Rödermark. Er stellt seine laufenden und geplanten Projekte vor. Besonders interessant dürfte das EcoStep Programm zur Optimierung der Betriebsführung sein.
EcoStep ist auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Betriebe (ALLER BRANCHEN, auch Behörden) zur Optimierung der Betriebsführung zugeschnitten. Da stellt sich schnell die Frage: Nahmen/Nehmen auch Mitarbeiter aus den führenden Positionen der Stadt Rödermark an einem solchen Programm teil?
Es wäre doch sicherlich, gerade für die älteren Führungskräfte (und den neu hinzukommenden) interessant zu erfahren, wie man die Betriebsführung optimieren kann. Evtl. gibt es für die alt eingefahrenen Wege Optimierungspotential.
Es wurden vom Stadtkämmerer die gestellten Fragen zu den geplanten Haushaltseinsparungen schriftlich/mündlich beantwortet.
Ein Antrag (Ö11) der Koalition wurde durchgewunken.
Zu dem Antrag der Opposition (Ö12.1), den scheidenden ersten Stadtrat (Kämmerer) nicht wieder hauptamtlich zu besetzen, fand, wie zu erwarten keine Zustimmung. Es gab auch keine hitzige Debatte.
Der Bürgermeister fand es nicht so prickelnd, sich darüber zu unterhalten, ob ein hauptamtlicher Stadtrat notwendig ist. Er sprach von der geleisteten Herkulesaufgabe, die erforderlich war, um die geleistete Arbeit zur Konsolidierung des Haushaltes zu bewerkstelligen. (War bestimmt auch eine Herkulesaufgabe die Stadt dort hinzuführen, wo sie jetzt steht). Und das sei erst der Anfang. Jetzt, wo wir unter den Rettungsschirm schlüpfen, müssen die getroffenen Maßnahmen auch umgesetzt werden. Und das ohne hauptamtlichen Stadtrat?
Er erwähnte auch Gespräche mit Amtskollegen und ersten Stadträten, die er in den letzten 2 Tagen geführt hat. Natürlich haben die einen Verzicht eines hauptamtlichen Stadtrates als absolut wirklichkeitsfremd (die kennen Taunusstein nicht) beschrieben. Ja, mein Gott, was sollen diese Wahlbeamte auch sagen? Sollen die sagen: „Es geht auch ohne uns!“
Der Bürgermeister hat vorsorglich darauf hingewiesen: „Sollte es dazu kommen, den Ersten Stadtrat NICHT hauptamtlich zu besetzen, wird er dagegen Einspruch einlegen, um Schaden für die Stadt Rödermark abzuwenden.“
Ob das geht? Mehr als fraglich.
Herr Sturm äußerte sich ebenfalls. Es braucht nicht schriftlich festgehalten zu werden, was dieser zu der Notwendigkeit einer Neubesetzung seines freiwerdenden Arbeitsplatzes zu sagen hatte.
Für die AL/Die Grünen berichtet Herr Gerl über seine Tätigkeit (ca. 1 Jahr) als ehrenamtlicher Stadtrat in Rödermark und der Belastung, der er dann letztendlich nicht mehr gewachsen war. Er wollte wohl zum Ausdruck bringen, wenn er dieses Arbeitsaufkommen nicht verkraften kann, kann das auch kein anderer. Also, wir brauchen einen hauptamtlichen Stadtrat.
Auch in etwa so der Tenor der CDU.
Wie schon in vorausgegangenen Artikeln erwähnt, ich habe sehr wenig Informationen über die Aufgaben des ersten Stadtrates. Ich weiß nur, zurzeit ist der jetzige Stadtrat für die Kämmerei und die KBR zuständig. Aber welche Aufgaben und welcher Aufwand dahinter steht.
Wenn aber die Opposition (die müssen den Arbeitsaufwand kennen) der Meinung ist, es geht OHNE, dann sollte man einmal darüber nachdenken. In Taunusstein, 29.000 Einwohner, geht es auch ohne hauptamtlichen Stadtrat.
Hauptsatzung der Stadt Taunusstein. 29.000 Einwohner
Der Magistrat arbeitet kollegial. Er besteht aus der hauptamtlichen Bürgermeisterin
oder dem hauptamtlichen Bürgermeister und den Stadträtinnen/Stadträten.
(2) Die Zahl der Stadträtinnen/Stadträte beträgt zehn.
Die Stelle der Ersten Stadträtin/des Ersten Stadtrates sowie die Stellen der weiteren
neun Stadträtinnen/Stadträte werden ehrenamtlich verwaltet.
Quelle: Taunusstein
Man könnte auch darüber nachdenken, ob man für einen Betrag x, der sicherlich wesentlich geringer ist als die anstehenden Kosten für den hauptamtlichen Stadtrat, ein Gutachten anfertigen lassen. Man könnte sich aber auch Gedanken machen; kann man vergessen. Die eine Seite will den Stadtrat die andere Seite will den nicht. Die Posten, es geht um Stadtrat UND Stadtverordnetenvorsteher(in), sind schon versprochen und aufgeteilt.
Ein Gutachten? Wir müssen sparen, wird der Tenor sein.
Ein wenig mehr Informationen und gezielteres Nachfragen hätte ich schon zu dem Thema » Kauf des Bahnhofsgeländes « erwartet. Die Antwort vom Bürgermeister war eigentlich genau dass was man erwarten konnte. Wir haben keinen Fehler gemacht. Es ist alles gut für der Stadt gelaufen.
Warum die Stadt aus den Verträgen den Passus » Kosten für zusätzliche Entsorgungsmaßnahmen « gestrichen hat, wurde damit begründet, die Bahn hat den Passus einer » Mehrerlösklausel verzichtet wird « gestrichen. Was uns das bringt sehen wir jetzt. Geschätzte Kosten von 225.000,00 Euro. Die müssen die Bürger aufbringen.
Warum kann ich den Worten des Bürgermeisters nicht mehr glauben.:-( Dieser sagte (so habe ich es gehört): „Sonst hätten wir das Doppelte bezahlt“.
Straßenbaumaßnahmen werden ein Thema sein, mit dem wir sicherlich bald konfrontiert werden. Geld ist keines mehr da. Selbst für Reparaturarbeiten fehlt das Geld. Teer muss her, fällt mir dazu ein. Damals belächelt. Heute in Rödermark angekommen. In Niederzimmern sind aber Kreative an der Macht.
Straßenbeitragssatzung oder wiederkehrende Beiträge (die bessere Wahl) wird bald in Rödermark Einzug halten. Mit welchen Belastungen können wir rechnen?
Da mir die genauen Zahlen fehlen, hier ein Beispiel:
500.000 Euro an Maßnahmen pro Jahr. Nehmen wir weiter an, 50% davon sind GRUNDERNEUERUNGEN. Nehmen wir weiter an, wir haben in Rödermark 12.000 Haushalte.
Das wäre jetzt an wiederkehrende Beiträge 250.000/12000 = 21,00 Euro pro Jahr/Haushalt. Damit können Sie jetzt hochrechnen.
Bei einer Straßenbeitragssatzung könnten es mal leicht 15.000,00 Euro für den Einzelnen werden.
Bei der Ordnungspolizei werden wir uns in Zukunft auch anders einrichten müssen. Die werden sich auf die einnahmeträchtigen Aufgaben konzentrieren.
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Solche Vereinbarungen der Stadt Rödermark kosten dem Bürger so RICHTIG VIEL GELD
Es macht Spaß, mit der Stadt Rödermark Verträge zu schließen. Ob Verkauf oder Kauf. Da passt wohl keiner so richtig auf und dem Bürger kostet das, in dem folgenden Fall, schlappe 225.000,00 Euro
Heute wird wohl der Beschluss für die Stadtverordnetenversammlung in trockene Tücher gepackt und der Bürger mal so auf die Schnelle um ZUNÄCHST (weil die Kosten eine Schätzung sind) 225.000,00 gebracht. Warum? Lesen Sie im Artikel weiter und machen Sie sich ein Bild von der Arbeitsweise des hauptamtlichen Magistrats (Bürgermeister und Erster Stadtrat (Kämmerer) und den ehrenamtlichen Magistratsmitgliedern sowie der Stadtverordneten. Ob die Stadtverordneten dem Antrag zugestimmt haben und mit welchen Mehrheiten, kann ich nicht ermitteln.
Es wurde von der Stadtverordnetenversammlung am 11.09.2007 folgender Beschluss gefasst:
[..]Die Stadtverordnetenversammlung akzeptiert das Kaufangebot der DB AG über das im Bereich des Bahnhofs Ober-Roden gelegenen Geländes, das nicht mehr für Bahnzwecke benötigt wird und beschließt dessen Erwerb.
Der Kaufpreis beträgt 400.000 € zuzüglich der Kosten für die Vertragsdurchführung und die Grunderwerbsteuer. Im Vertrag ist eine Mehrerlösklausel für den Fall einer höherwertigen Nutzung aufzunehmen.
Die Übernahme der Kosten durch die DB AG für zusätzliche Entsorgungsmaßnahmen ist zu vereinbaren.
Quelle: bgb.roedermark. Punkt Ö10.
[…]
Hervorhebungen durch den Autor.
Es gibt eine Beschlussvorlage für den Magistrat am 26.11.2007 und dann für die STAVO am 4.12.2007 Auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 4.12.2007 findet sich kein Hinweis auf eine Abstimmung 🙁 Siehe Niederschrift.
Nach vorangegangenen Verhandlung mit der DB AG hat die Stadtverordnetenversammlung am 12.09.2007 den Grunderwerb am Bahnhof Ober-Roden beschlossen.
„Die Stadtverordnetenversammlung akzeptiert das Kaufangebot der DB AG über das im Bereich des Bahnhofs Ober-Roden gelegenen Geländes, das nicht mehr für Bahnzwecke benötigt wird und beschließt dessen Erwerb.
Der Kaufpreis beträgt 400.000 € zuzüglich der Kosten für die Vertragsdurchführung und die Grunderwerbsteuer. Im Vertrag ist eine Mehrerlösklausel für den Fall einer höherwertigen Nutzung aufzunehmen.
Die Übernahme der Kosten durch die DB AG für zusätzliche Entsorgungsmaßnahmen ist zu vereinbaren.“
Im Rahmen der Vertragserstellung wird nunmehr die Zusage auf Übernahme der Kosten für die Beseitigung evtl. Altlasten ausgeschlossen, da die vorliegenden Untersuchungsergebnisse keinen Hinweis auf evtl. Verunreinigungen bzw. Belastungen beinhalten. Die im Rahmen der Verhandlungen erklärte Bereitschaft zur Übernahme evtl. Kosten wurde durch die Zentralverwaltung der DB AG zurückgezogen.
Dieser neue Sachverhalt wurde im Vertragsgespräch am 21. November 2007 mitgeteilt.
Seitens der DB AG wurde gleichzeitig erklärt, dass im Gegenzug dafür allerdings auf die Aufnahme einer Mehrerlösklausel verzichtet wird. Außerdem erklärte sich die DB AG bereit, die Fälligkeit der Zahlung des Kaupreises bis auf den 30.06.2007 zu verschieben.
Hervorhebungen durch den Autor.
Quelle bgb.roedermark.de (bzw. über Textrecherche)
[..]
Es ergeben sich in der Summe Mehrkosten von 225.000 €. Davon entfallen 75.000 € auf den Bahnhofsvorplatz und 150.000 € auf die P&R-Anlage mit Radweg zur Dieburger Straße.[..]
[..]Die Ursachen für die Mehrkosten liegen dort zum einen in der Bodenbeschaffenheit und den Bodenbelastungen. Erst nach Abbruch der Bahnhofsschuppen über dann durchgeführte vertiefende Bodenuntersuchungen konnte das Ausmaß erkundet werden.[..] Quelle: bgb.roedermark.de. Punkt Ö9 Siehe unter VO
Wenn der Magistrat von den Stadtverordneten hierauf angesprochen werden sollte, bin ich auf seine weitreichenden Erklärungen gespannt.
„Gänzlich unwahrscheinlich“ ist nicht GARANTIERT. Unwissenheit (Nachlässigkeit) kostet in diesem Fall Geld
[..]Inhaltlich kritisiert Kern, dass sich der Antrag der Kooperation auf einen Stadtverordnetenbeschluss beziehe, der drei Monate später einstimmig aufgehoben wurde. Im gültigen Beschluss vom 4. Dezember 2007 sei weder von einer Mehrerlösklausel zu Gunsten der Bahn noch von der Übernahme von Entsorgungskosten zu Gunsten der Stadt die Rede. Damals durchgeführte Untersuchungen hatten nämlich ergeben, dass das Vorhandensein von Altlasten gänzlich unwahrscheinlich sei.[..]Quelle: Frankfurter Rundschau
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Rödermark. Opposition will jährlich 130.000,00 Euro einsparen.
Die Offenbach-Post berichtet am 30.01.2012:
Die Hauptsatzung der Stadt Rödermark soll geändert werden. Ziel: Die Stelle des Ersten Stadtrat (so der Antrag der Opposition) soll nicht mehr HAUPTAMTLICH besetzt werden. Ein entsprechender Antrag soll am Donnerstag im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss eingebracht werden. (Am 30.01.2013, 9.00 h noch nicht auf der Tagesordnung). Soweit die Offenbach-Post.
Der Antrag zielt auf die finanzielle Lage der Stadt Rödermark und die geplanten Einsparmaßnahmen, auch an den Personalkosten. Der Antrag ist verständlich; nicht nur bei den Indianern muss gespart werden, auch bei den Häuptlingen.
Warum wird dieser Antrag keine Zustimmung finden?
Ganz einfach. Wenn es keinen HAUPTAMTLICHEN Stadtrat mehr geben sollte, wird die Koalition CDU AL/Die Grünen auf eine harte Probe gestellt. Der schön ausgehandelte Koalitionsvertrag, der meiner Meinung nach seinen Zusammenhalt in der Postenschieberei findet, kann dann aufgelöst werden. Ihr bekommt den ersten hauptamtlichen Stadtrat wir den Stadtverordnetenvorsteher; so der Gedanke:
Nachdenklich stimmt mich allerdings. Kommen wir ohne Ersten Stadtrat aus? Warum hat sich die Stadt Rödermark in der Vergangenheit den Luxus eines hauptamtlichen Stadtrates gegönnt? Wenn man den Zahlen aus der OP Glauben schenken kann, hat uns das knapp 1,6 Mio. Euro gekostet.
Ich kann zu der Arbeit des hauptamtlichen Stadtrates nichts schreiben. Dazu fehlen mir die Hintergrundinformationen. Diese werden aber bestimmt die Antragsteller (SPD, FDP und Freien Wähler) haben und daraus den Schluss gezogen haben; es geht auch OHNE.
Übrigens, wenn (wie zu erwarten) wir weiterhin einen hauptamtlichen Stadtrat haben werden, (Kosten in etwa 800.000,00 Euro lt. Offenbach-Post) ist nicht sichergestellt, welchen Posten dieser übernehmen wird. Siehe hierzu den ArTikel – Rödermark, Erster Stadtrat –
Es wird NICHT nach Qualifikation eingestellt. Der hauptamtliche Stadtrat wird vom Stadtparlament gewählt und der Bürgermeister (muss nehmen; was kommt) kann sich überlegen, welche Aufgabe er diesem Stadtrat nun übertragen kann.
Wird bestimmt die Kämmerei sein. Hat sich so eingebürgert.
Nachtrag. 30.01.2013. 11.30
Unter Punkt Ö12.1 ist der Antrag der Opposition nun in die Tagesordnung eingetragen.
Sachverhalt/Begründung:
Der amtierende Erste Stadtrat steht auf Grund einer persönlichen Entscheidung für eine weitere Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung. Die Notwendigkeit der hauptamtlichen Verwaltung der Stelle des Ersten Stadtrates der Stadt Rödermark ist daher grundlegend zu hinterfragen.
Die Stadt Rödermark muss, soll sie die Bedingungen des Rettungsschirmes erfüllen, weitere Konsolidierungsmaßnahmen ernsthaft in Erwägung ziehen. Ein weiteres Sparen muss daher die zwingende Maxime sein. Demzufolge ist in der aktuellen Situation die Einsparung der zweiten hauptamtlichen Stelle vor allem eine tatsächliche und nachvollziehbare Kostenreduzierung. Es erscheint daher gerade auch im Hinblick auf einen möglicherweise reduzierten Handlungsspielraum sinnvoll, die Verantwortung für einzelne Ressorts oder auch die Wahrnehmung repräsentativer Aufgaben auf ehrenamtliche Stadträte zu übertragen. Die jährliche Entlastung für den städtischen Haushalt dürfte sich nach ersten Schätzungen auf 130.000 € p.a. belaufen.
Es erscheint daher opportun und im Gesamtinteresse der Stadt diese Einsparmöglichkeit umzusetzen und ab Juli 2013 auf die Position des hauptamtlichen Ersten Stadtrates zu verzichten. Quelle: bgb.roedermark.de
An einer Einsparung des Klimamanager wird scheinbar nicht gedacht.
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Zurückstellung der Straßenbaumaßnahme „Am Schwimmbad“ zur Gegenfinanzierung der Mehrkosten bei der Baumaßnahme „Bahnhofsvorplatz und P&R Anlage Nord sowie Fuß- und Radweg zur Dieburger Straße“
[…]Die Entwurfsplanung und Kostenberechnung (Stand Entwurfsplan) liegt seit Ende des Jahres 2012 vor. Gegenüber der ursprünglichen Kostenschätzung, die auch Basis für den Förderantrag war, ist es zu Kostensteigerungen gekommen.
Es ergeben sich in der Summe Mehrkosten von 225.000 €. Davon entfallen 75.000 € auf den Bahnhofsvorplatz und 150.000 € auf die P&R-Anlage mit Radweg zur Dieburger Straße.
Zur Gegenfinanzierung der Mehrkosten kommen als einzige Alternative, die bisher für die grundhafte Erneuerung der Straße „Am Schwimmbad“ vorgesehenen Mittel in Frage. Der Magistrat ist daher nach mehrfacher Erörterung in seiner Sitzung am 28.01.2013 zu der Auffassung gelangt, dass die Maßnahme „Am Schwimmbad“ zunächst zurückgestellt werden sollte.[…]Lesen Sie den ganzen Antrag. ri.roedermark.de
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
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