FDP will eine Neiddebatte entfachen. KiR Rödermark

Bei OP-Online war zu lesen:

[..]Die FDP entfacht nach Ansicht der KiR-Vorsitzenden Sylvia Baumer eine Neiddebatte und will die die Künstlergruppe gegen andere Vereine ausspielen.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Kruger hatte im Zusammenhang mit städtischen Risiko-Immobilien die in seinen Augen zu günstigen Nutzungsbedingungen für das so genannte „Seitz-Haus“ kritisiert.

„Hätte der sonst so belesene FDP-Vertreter ordentlich recherchiert, wüsste er längst, dass das Haus weder über intakte Zu- und Abwasserleitungen verfügt noch über eine Heizung und damit genau so ist, wie es im Bestand der Stadt beschrieben ist: ein Abrisshaus“, gibt Sylvia Baumer Contra.[..]..Lesen Sie den ganzen Artikel (auch die Kommentare) bei OP-Online.

 
Dazu hat Herr Dr. Rüdiger Werner im Blog der FDP einen Artikel verfasst.
Aus dem Blog der FDP

[..]Meine Meinung hierzu ist ganz eindeutig: Es war richtig von der Stadt, auf Anfrage von KiR dem Verein das Haus zur Nutzung zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, wie lange das Haus noch steht, ein Abriss innerhalb von 2 Jahren war wahrscheinlich.[..]

[..]Auch die kostenfreie Nutzung findet für die Anfangszeit meine Zustimmung. Es war eine Win-Win-Situation. KiR hat sich des Hauses angenommen, hat es belebt und verschönert, dieses doch markante Gebäude im Stadtzentrum ist nun von außen eher als Schmuckstück denn als Schandfleck zu bezeichnen. Dafür gebührt KiR höchste Anerkennung.[..]

[..]Kein Vorwurf an die Stadt, Anerkennung der bisherigen Leistung von KiR zur Verschönerung dieses Gebäudes, aber in Zukunft bitte keine kostenfreie Nutzung mehr, sondern Zahlung einer geringen Nutzungsgebühr, die dem Verein Luft zum Leben lässt und dem Vorwurf einer Ungleichbehandlung der Rödermärker Vereine die Grundlage entzieht.[..]
[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei der FDP-Rödermark



Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Kosten für die Straßenbeleuchtung

Was meinen Sie? Wie hoch sind die Kosten der Stadt Rödermark für die Straßenbeleuchtung?
 
Sehen Sie hier
 
 
Siehe auch Zusammenfassung Straßenbeleuchtung


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

SPD-Rödermark zu Privatschule Gymnasium

Von der Webseite der SPD-Rödermark

Forderung nach Privatschule schadet der Schullandschaft
Die Gestaltung der Rödermarker Bildungslandschaft ist zuerst städtisches Anliegen, auch wenn die Zuständigkeiten für die Schulen formal beim Land Hessen und dem Kreis Offenbach liegen. Daher kann es der Stadt nach Meinung des Rödermärker SPD-Vorsitzenden und Fraktionsmitglied Hidir Karademir nicht gleichgültig sein, ob in Rödermark ein Privat-Gymnasium entsteht, wie es die CDU zurzeit fordert.

Die Stadtverordneten sollen eindeutig Position beziehen, fordert Karademir, ob sie weiterhin die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule (NBS) partnerschaftlich unterstützen oder durch Gymnasiums-Experimente der Bildungslandschaft in Rödermark auf Dauer schaden wollen.[….]Lesen Sie den ganzen Artikel bei der SPD Rödermark


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Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Freie Wähler Rödermark zu Gymnasium in Rödermark und Sparen

Zwei Presseartikel der Feien-Wähler Rödermark
 
Bürgerbefragung: Rödermärker zum Sparen bereit

FREIE WÄHLER sehen sich in ihrem Kurs bestätigt
[…]Schon bei der Bürgerbefragung zum Haushalt 2012 hatten die Bürger zum Sparen aufgerufen, ohne wirklichen Erfolg bei der Koalition. Bei den Beratungen zum Haushalt 2012 hatten sich die FREIEN WÄHLER noch vergeblich bemüht, durch Anträge für Ausgabenreduzierungen, Einnahmeerhöhungen und Gewerbeansiedlung Weichen für eine Haushaltskonsolidierung zu stellen. Der „Erfolg“ der schwarz/grünen Koalition ist bekannt: das Plandefizit 2012 liegt um eine Million Euro höher als im Vorjahr.[..]Lesen Sie hier die ganze Presseerkärung

Gymnasium für Rödermark – FREIE WÄHLER werden aktiv

[…] Seit über zehn Jahren fordert die CDU ein Gymnasium für Rödermark, bisher ohne jedes Ergebnis. Auch im Koalitionsvertrag zwischen CDU und AL / Die Grünen sind Aktivitäten zur Einrichtung eines Gymnasiums vorgesehen. Jetzt sollte endlich im Sinne vieler Bürger Rödermarks konkret gehandelt werden[…]Lesen Sie hier die ganze Presseerkärung


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

So kann man die Kulturhalle zur Müllhalde machen.

Ich habe das schon einmal gehört. Ich habe das aber für einen ganz dummen Witz gehalten. Jetzt steht es aber auch in der Zeitung.
 
Aus OP-Online

[..]Nach dem Abriss des alten Feuerwehrhauses soll Ober-Rodens neuer zentraler Festplatz entstehen. Die Infrastruktur der Kulturhalle – Veranstaltungstechnik, Toiletten, Gastronomie – macht ihn weit besser nutzbar als seinen Vorgänger. [..] Ganzer Artikel bei OP-Online.
(Hervorhebung durch den Autor)

 
Können Sie sich die Kulturhalle nach einem Fest vorstellen, wenn zum Fest die Toiletten geöffnet waren?

Die können wir dann auch bald abreißen. Dann wird der Festplatz noch größer.
 
Siehe die älteren Artikel
Rödermark. Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
Rödermark. Altes Feuerwehrhaus.
Rödermark Festplatz Wann war die letzte Veranstaltung?


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.