Ein Leserbrief. Freie Wähler Rödermark

Hallo liebe Freunde,

am Dienstag und Donnerstag war ich bei den Ausschusssitzungen FSI und HFW „lauschender Gast“. Die Abläufe haben mich stark an meinen Leserbrief an die Offenbach Post erinnert, der am 05.01.2012 sogar ungekürzt veröffentlicht wurde und den ich hier zur Kenntnisnahme mal anhänge (An. der Red. Den Artikel aus der OP kann/darf ich hier nicht veröffentlichen) . Es ist wirklich so, dass es kaum Sinn macht, dass eine Oppositionspartei sich über Sachverhalte intensiv Gedanken macht und daraus resultierend Anträge formuliert und einbringt. Mit einer teilweisen unerträglichen Arroganz bügelt die KOA alles ab, was von der Opposition kommt und sei es noch so hilfreich. Da werden Argumente aufgetischt die früher Gesagtem diametral entgegenstehen, da werden während der Sitzung von der KOA Änderungsanträge zu Oppositionsanträgen aus dem Hut gezaubert, um so erst gar nicht über die dadurch obsolet gewordenen Oppositionsanträge abstimmen zu müssen, und manches Mal wird nicht einmal argumentiert sondern ohne jede Stellungnahme abgelehnt – so geschehen bei dem Antrag auf Reduzierung der Mittel für Fraktionsarbeit bzw. Deckelung der abrechenbaren Fraktionssitzungen, durch den die FWR/FDP den Bürgern zeigen wollte, dass die Politik nicht Wasser predigt und Wein trinkt – das aber wird von der KOA weiterhin mit Vehemenz betrieben.
 
Der CDU-Sprecher hat gebetsmühlenartig wiederholt, dass Anträge und Beschlüsse gut vorbereitet sein müssen und daran fehle es vor allem bei den FDP Anträgen. Die KOA selber hat aber bisher nicht einen einzigen durchdachten und gut vorbereiteten Antrag eingebracht sondern beschränkt sich auf Prüfungsaufträge an den Magistrat (so spart man eigene Gehirnzellen und kann bei Gegenwind aus der Bevölkerung immer darauf verweisen, dass ja andere die Bösen sind!). Die AL wirft der FDP u.a. vor, trotz des immensen Defizits Geld für die Einführung einer papierlosen STAVO ausgeben zu wollen (was in Folgejahren aber höhere Einsparungen bringen könnte), vergisst aber offenbar dieses immense Defizit wenn sie Anträge auf Streichung/Reduzierung freiwilliger Leistungen ablehnt. Dafür wurden mit Brachialgewalt Erhöhungen der bereits in den zurückliegenden Jahren mehrfach erhöhten Eintrittspreise in der Kulturhalle um € 27.000 /p.a. (! )durchgesetzt, trotz der Hinweise von Frau Blien (FB5), dass Rödermark bereits am oberen Rand des Preisspektrums im kommunalen Vergleich liegt und dass befürchtete auch nur geringe Abwanderungen von Besuchern das Resultat ins Gegenteil verkehren wird und dadurch das Ergebnis eher verschlechtert wird. Aber für Sachargumente ist AL offenbar nicht zu haben. Kommentar war: es wird teurer und dann sehen wir mal was wird (ein vergraulter Besucher kommt aber nie wieder zurück). Beim Badehaus dagegen wird jede Forderung auf Ergebnisverbesserung auch von der Verwaltung einfach zurückgewiesen und bei dem defizitärsten Bereich Kinderbetreuung denken manche zwar an eine sehr moderate höhere Kostenbeteiligung (die seit 10 Jahren eingefroren war!!), aber da werden erst mal Ausschüsse gebildet die Konzepte erarbeiten sollen (hätte das nicht schon sehr lange passieren müssen??) und mit den Eltern wird diskutiert, ob sie denn mehr zahlen wollen und wie viel. D.h. es wird wieder auf eine sehr lange Bank geschoben ungeachtet des jetzt und heute vorhandenen immensen Defizits!!

Ich habe einiges Mitgefühl mit den oppositionellen Mandatsträger, die das alles so mitmachen müssen aber ich habe noch mehr Mitgefühl mit den Gästen, die sich so viel unausgegorenen Schrott anhören müssen ohne etwas kommentieren zu dürfen.

Ich gehe davon aus, dass die FWR in der kommenden Woche eine Presseerklärung zu dem Komplex Haushaltsdefizit und Sparwille herausgeben wird.

Mit besten Grüßen
Siegfried Kupczok

Freie Wähler Rödermark
Fraktionsgeschäftsführer
Tel. 06074-3047862
 
 
Lesen Sie auch: Sparen in Rödermark Haushalt 2012
 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Wer sagt es den Rödermärkern?

Ich bin ja mal gespannt, welche Fraktion den Rödermärkern endlich (über die Presse) die Wahrheit sagt.
 
Das Land Hessen hat es bereits getan.
 
„Rödermark gehört zu den hilfsbedürftigen Kommunen“
 
Mal Butter bei die Fische.
Die Rödermarker Haushalte müssen realistisch mit einer Kostensteigerung bei den Abgaben/Steuern an die Stadt Rödermark mit ca. 25,00 Euro pro Monat rechnen.
 
Haushalte mit Kindern im Kindergarten sollen sich schon mal auf 6,00 € bis 10,00 € pro Kind zusätzliche Abgaben einrichten.
Es könnte aber noch eine weitere Erhöhung der Kindergartengebühr folgen.
 
Bei der Stadt müssen Kosten in Millionenhöhe eingespart werden. Obwohl Rödermark hilfsbedürftig ist, haben wir einen Personalstand der einen Spitzenplatz in Hessen belegt.
 
Wenn sich daran nichts ändert, muss die Stadt bald die Abgaben und Gebühren weiter erhöhen, um das Personal überhaupt noch bezahlen zu können.
 
Rödermark ist nicht besser als Griechenland!
Rödermark ist bedürftig!


Lesen Sie auch die folgenden Artikel:
 
» 22.01.2012 Sparen in Rödermark Haushalt 2012 
 
» 08.02.2012 Rödermark. Einfach jämmerlich.
 
» 10.02.2012 Rödermark. Leitfaden zur Stavo
 
» 11.02.2012 Rödermark. Haushalt wird beschlossen.

Ringmaster Rödermark. Update

Eine Warnsystem OHNE Kosten. Einsparungen von etwas mehr als 10.000,00 6.000,00 Euro möglich.
 
Ringmaster. Eine wirklich sinnvolle Einrichtung.
 
Der folgende Artikel hätte nicht geschrieben werden müssen, wenn es nicht Probleme bei der Finanzierung des Ringmasters gibt. Es geht um insgesamt etwas mehr als 10.000,00 Euro, wenn Dietzenbach (Siehe Antrag 14.1) aussteigt.
 
Ich will das bewährte System der Nachrichtenverteilung über Telefon NICHT kritisieren. Ich war bisher dankbar für jede Information vom Ringmaster.
 
Durch die Diskussion, den Ringmaster aus Kostengründen abzuschaffen, sollte man über andere Möglichkeiten der Nachrichtenverteilung nachdenken. Eine solch wertvolle Einrichtung darf nicht ersatzlos verschwinden.
 

Pro Nachrichtenverteilung per Telefon.
» Da jeder ein Telefon hat, kann sich jeder an Ringmaster beteiligen.
(Ringmaster kann aber auch per eMail die Info versenden)

» Ein Telefon klingelt, wenn eine Meldung kommt. Ein ausgeschalteter Computer (für eMail nicht)
 
Contra Nachrichtenverteilung per Telefon bzw. Status quo

» Kosten. (Sind aber sinnvoll)

» Verständnisprobleme

» Es können keine Meldungen dem Ringmaster ab Freitagnachmittag zur Verteilung gemeldet werden.
(jedenfalls ist mir das nicht gelungen)

» Meldungen können nur dann von den Bürgern gemacht werden wenn auf der Gegenseite Herr Ringmaster Dienst hat und die Nachricht entgegennehmen kann.

» Meldungen können/sollten nicht in der NACHT abgesetzt werden.

» Wenn man nicht zu Hause ist, wird man die Nachricht evtl. auch nicht erhalten.

» Schnellschüsse am Wochenende nicht machbar.

Wie man es anders und völlig OHNE KOSTEN machen könnte.
Verteilung der Meldungen/Nachrichten per eMail. Das neue, als Prototyp fertige Bürger-Frühwarn-System (eingestellt 2018)
 
Man muss sich den heutigen Gegebenheiten stellen. Immer mehr Menschen (auch ältere) haben eine eMailadresse. Immer mehr Menschen tragen ein SmartPhone (auch ältere Bürger) mit sich herum.
 
Die Verteilung der Meldung kann einfach und kostenlos über einen eMailverteiler erfolgen. Meldung kann JEDER Bürger der Stadt in das System einstellen.
 
Das Freischalten für den eMailversand wiederum, kann von jedem Ort über internetfähige Geräte (PC, SmartPhone, Tabletcomputer) durch die autorisierte Person / Administrator erfolgen.
 
Auf den internetfähigen Geräten der Administratoren werden KEINERLEI Programme installiert.
 
Der gesamte Ablauf wird über den Browser abgewickelt. Aus Sicherheitsgründen ist JavaScript nicht zwingend erforderlich.
 
Das notwendige Programm, zugeschnitten auf die Bedürfnisse Bürger-Frühwarn-System Rödermark (wenn gewünscht auch den erforderlichen Internetserver) würde ich kostenfrei erstellen und kostenlos innerhalb einer Woche voll funktionsfähig zur Verfügung stellen. Das Bürger-Frühwarn-System für Rödermark ist fertig. Warte nur darauf, ob die Stadt Interesse zeigt. Das Bürger-Frühwarnsystem wurde 2018 eingestellt.
 
Vorteil

» Schnelle Nachrichtenverteilung RUND UM DIE UHR möglich.

» Extrem schnelle Nachrichtenverteilung an diejenigen, die ein SmartPhone haben.

» Man hat die Nachricht schriftlich vorliegen.

» Absolut KEINE KOSTEN für die Kommune und Teilnehmer.

» Vom Bürger eingestellte Meldungen können zeitnah verteilt werden.

» Eingabesperren verhindern permanentes Abstellen von Meldungen (SPAM)

» Die Bürger melden sich nur mit Ihrer eMailadresse beim Ringmaster an. KEINERLE Verwaltungsaufwand.

» Durch Double-Opt-In bei der Anmeldung wird Missbrauch ausgeschlossen.

» Man kann sich alte Meldungen erneut ansehen.

» Man kann in Meldungen recherchieren.

» Man könnte durch eingeschaltete Werbung sogar einen kleinen Gewinn erzielen.
 

 
Nachricht einstellen
Was sich nicht vermeiden lässt, ist die Tatsache, dass nach einer gewissen Zeit irgendwelche Typen die Möglichkeit nutzen und keine wertvollen Informationen abstellen, sondern blödsinnige Werbung. Durch umfangreiche Filter wird versucht solche FALSCH-Meldungen automatisch abzuweisen, um dadurch die Administratoren zu entlasten. Eine weitere Absicherung (Bestätigen eines CAPTCHA) wird nicht notwendig sein.
 
Meldungen aus anderen Quellen einfügen
Da Frankfurt dem KATWARN (Katastrophenwarnsystem) angeschlossen ist, können diese Meldungen bei Bedarf problemlos in das Bürger-Frühwarn-System eingepflegt werden.
 
Meldungen (insbesondere die Fahndungen) können vom Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach abgestellt werden.
 
Datensicherheit / Datenschutz
Es werden vom Teilnehmer am Ringmaster KEINE persönlichen Daten, bis auf die eMailadresse und evtl. Ortsteil benötigt.
Die eMailadresse wird VERSCHLÜSSELT abgelegt. Schlüssel ist nur dem Supervisor bekannt. Nur der Supervisor kann den Schlüssel bei Bedarf ändern und auch neue Administratoren anlegen.
 
 
Nachteil
Man benötigt eine eMailadresse.
 
Vorteile und Nachteile abwiegen.
Zunächst stellt sich die Frage: – wie viel der bisher gemeldeten Teilnehmer am System Ringmaster haben keine eMailadresse?
Haben diejenigen, die KEINE eMailadresse angegeben haben, auch wirklich keine eMailadresse?
Es muss die Frage gestellt werden: – Stellt man wegen wenigen Leuten, also die keine eMailadresse haben, das gesamte Bürger-Frühwarn-System in Frage?
 
Bürger, die keine eMailadresse haben, könnten doch durch Ihre Kinder oder Enkel per Telefon informiert werden.
Wenn keine eMailadresse, kein Kind oder Enkel da ist, sollten sich in den Quartieren Mitbürger finden (Patenschaft), die dann den verbleibenden Rest informiert.
 
 
Lesen Sie auch: Rödermark. Trend zum Schutzschirm
 
Nachtrag 09.09.2013
Stadverordnetenversammlung 10.09.2013 Ringmaster


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Trend zum Schutzschirm

Es zeichnet sich ein Trend ab. Rödermark wird wohl die Entscheidung treffen, sich unter den Schutzschirm zu stellen.
 
Was sollen dann eigentlich noch die laufenden Sitzungen zum Haushalt 2012?
 
Macht es noch Sinn, diese weiterzuführen, ohne die genauen Bedingungen für den Schutzschirm / Rettungsschirm zu kennen?
 
Die Sitzungen brauchen doch eigentlich in der jetzigen Form nicht weitergeführt zu werden. Weil ein echter Sparwille (der für den Schutzschirm unbedingt benötigt wird) ist noch nicht bei allen Fraktionen zu erkennen.
 
Wenn dann die Entscheidung vom Stadtparlament gefordert wird:

3.6. Um die Inanspruchnahme des Schutzschirms auf eine möglichst breite Mehrheit in der Vertretungskörperschaft zu stellen, appellieren alle Unterzeichner dieser Rahmenvereinbarung an die Vertretungskörperschaften der Konsolidierung bedürftigen Kommunen, dass eine solch weitreichende Entscheidung mit zwei Dritteln der gesetzlichen Zahl ihrer Mitglieder getroffen wird, zwingend aber zumindest mit der Mehrheit der gesetzlichen Zahl ihrer Mitglieder erfolgt. Quelle: hmdf.hessen.de Rahmenvereibarung

 
muss man evtl. vorher abgelehnte Sparmaßnahmen doch einführen und man fängt von vorne an.
 
Die Reihenfolge müsste ja wohl so aussehen:

» Abstimmung für/gegen den Rettungsschirm.

» Kämmerer. Konditionen beim Land aushandeln oder zumindest genau abfragen.

» Haushalt unter diesen Konditionen beschließen.

 
Was hilft es, in stundenlangen Sitzungen einen Haushalt zu beschließen, der dann das Papier nicht wert ist, auf dem dieser gedruckt wurde?
 
Momentan sieht es nämlich so aus – die Stadtverordneten werden Einsparungen abliefern, die niedriger sind als das Sitzungsgeld für die Beratungen.
Und mit dem daraus resultierenden Haushalt braucht keiner in die Verhandlungen zum Rettungsschirm einzusteigen.
 
Sinnvoll weiterarbeiten kann man doch nur mit klaren Vorgaben vom Kämmerer. Dieser sagt, wie viel und wann gespart werden muss, um die Bedingungen für den Rettungsschirm zu erfüllen. Und dann handeln.
 

Stellt die Sitzungen zu Haushalt ein. Herr Sturm soll die Bedingungen für den Rettungsschirm vorlegen. Dann geht es weiter.

 
 
Heute, 26.01.2012
10. öffentlichen Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses um 19.30 in Urberach, Raum Tramin.
 
 
Siehe auch
» Rödermark. Beratung zum Haushalt 2012
» SPD Rödermark zum Rettungsschirm
» Sparen in Rödermark Haushalt 2012


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

SPD Rödermark zum Rettungsschirm /Schutzschirm

Artikel wurde nicht fertiggestellt. Noch in Bearbeitung
 
Der Bezug zu diesem Artikel wurde in der Navigation der SPD Webseite entfernt. (Hier gibt es den aber noch. Fragt sich nur noch bis wann?)
26.01.2012. Artikel steht wieder zur Verfügung
 
Von dem Ursprungsartikel (wenn eine neue Version kommen sollte) habe ich natürlich eine Kopie.
 
 
Liebe SPD Rödermark,
 
was wollt ihr eigentlich mit dem Artikel zum Rettungsschirm erreichen? Ist es nur die standardmäßige Ablehnung von CDU-Beschlüssen?
Hat die SPD in Rödermark nicht ernsthaft vor, so wie es von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde, bis 2016/2020 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen?
 
Die SPD zum Rettungsschirm
 
Da schreibt die SPD:

„Innerhalb von maximal 6 Jahren müsste das derzeit vorhandene Defizit in Rödermark von knapp 10 Mio. € auf null heruntergefahren „

Wo steht das mit den 6 Jahren? Und wenn ja, das haben doch die Stadtverordneten der Stadt Rödermark auch so beschlossen.

Da schreibt die SPD:

„praktisch zur Aufgabe der kommunalen Selbstverwaltung.“

Wenn weiterhin so wie bisher in der Stadt Rödermark gehaushaltet wird, sind wir die Selbstverwaltung sowieso in Kürze los. Bald ist der Punkt erreicht, wo Rödermark seinen desolaten Haushalt nicht mehr genehmigt bekommt. Und was das bedeutet, ist ja wohl klar. Tschüss Selbstverwaltung.

Da schreibt die SPD:

„Auch das bisherige Tabuthema, nämlich das Drehen an der Personalschraube“

Natürlich muss an der Personalschraube gedreht werden. Bei der Ausstattung der Stadtverwaltung mit Mitarbeitern belegen wir Hessen einen Spitzenplatz. Und es wird weiter eingestellt, als wenn wir das Geld im Überfluss haben. Auch wenn ein Mitarbeiter von Bund teilweise gesponsert wird (Klimabeauftragter) ist das zu teuer.
 

Da schreibt die SPD:

„Zudem werde der eingerichtete Schutzschirm von den Kommunen eigentlich selbst üppig bezahlt. „

Es zahlen also ALLE Kommunen. Nur die so klug sind und unter den Rettungsschirm schlüpfen profitieren davon. Laut SPD soll/muss die Stadt Rödermark zahlen, aber nicht profitieren. Warum sind wir in Rödermark nicht mal ganz egoistisch?
 
Da schreibt die SPD:

„[..]die Einstellung der Vereinsförderung[..]

Dazu -Der Hessische Städtetag-.

[..]Um es ganz konkret zu sagen: Wir wollen erreichen, dass Kommunen auch künftig noch z. B. Spielplätze, Sportanlagen und Schwimmbäder bauen und unterhalten können.
Quelle: hess-staedtetag.de

 
SPD bei OP-Online:

[..]Rödermark soll sich seiner Meinung nach juristisch gegen den Schutzschirm wehren – so wie es andere Kommunen und Kreise schon tun. Junge kündigte eine entsprechende Initiative im Stadtparlament an.[..] Quelle OP-Online.

 
Kann die SPD die Kommunen nennen, die sich juristisch gegen den Schutzschirm wehren wollen?
Lassen aber den Genossen außen vor, dessen Stadt NICHT in den Genuss des Schutzschirm/Rettungsschirm gestellt wird (Eschwege)
 
 
Was schreibt die SPD Wertvolles für/gegen den Rettungsschirm?
 
Martin Müller. Pressesprecher Ortsvorstand SPD Rödermark

Juso zu sein bedeutet nicht nur der Parteilinie zu folgen. Behalte deinen eigenen Kopf und versuche durchzusetzen was du für richtig hältst, aber denk auch immer über die Position des anderen nach. Kein Mensch ist allwissend, aber zusammen kommen wir dem schon näher.

 
Lesen Sie den Artikel: Rödermark. Trend zum Schutzschirm
Lesen Sie den Artikel: Rödermark. Beratung zum Haushalt 2012
Lesen Sie den Artikel: Sparen in Rödermark. Haushalt 2012
 
Lesen Sie bei OP-Online. SPD will gegen Schutzschirm klagen.
 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.