DTF Rödermark veranstaltet Berufswahl- und Bewerbungstraining für Jugendliche

Pressemitteilung
DTF Rödermark veranstaltet Berufswahl- und Bewerbungstraining für Jugendliche

Rödermark, April 2025 – Rund 30 Jugendliche und junge Erwachsene aus Rödermark und Umgebung nahmen am Samstag, den 26. April, an einem Berufswahl- und Bewerbungstraining des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins (DTF) Rödermark teil. Die Veranstaltung fand im Rothaha-Saal der Stadtbücherei Ober-Roden statt.

Melinda Karademir, Jobcoach für unter 25-Jährige beim Jobcenter Frankfurt, gab zunächst praxisnahe Tipps zur Berufswahl. In ihrem interaktiven Vortrag erarbeiteten die Teilnehmer Antworten auf Fragen wie: „Wie finde ich heraus, was zu mir passt?“ und „Welcher Beruf entspricht meinen Interessen und Fähigkeiten?“.

Anschließend sprach Ali Erdem, Projektmanager bei einem internationalen Konzern und ehrenamtlicher Bewerbungstrainer der IHK Kreis Offenbach, über erfolgreiche Bewerbungsstrategien. Auch er bezog die jungen Gäste aktiv in Gruppenarbeiten und Diskussionen ein und gab wertvolle Hinweise zu Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen.

Die Teilnehmer, darunter Schüler, Studierende, Absolventen und Berufstätige, konnten wichtige Impulse für ihre weitere berufliche Orientierung gewinnen. Viele äußerten den Wunsch nach einer Folgeveranstaltung.

Der DTF Rödermark engagiert sich seit über 30 Jahren für die Förderung des interkulturellen Austauschs und die Unterstützung junger Menschen in der Region. Mit Veranstaltungen wie dem Berufswahl- und Bewerbungstraining möchte der Verein Jugendlichen praktische Hilfestellungen auf ihrem Weg in die Berufswelt bieten.

Rentner dürfen sich über eine Rentenerhöhung freuen. 3,74% gibt es mehr. Was bleibt über, wenn die Grundsteuer in Rödermark erneut angehoben würde?

NACHTRAG:
Über eine Grundsteuererhöhung auf 1.250 wird abgestimmt. RÜCKWIRKEND


Wann könnte noch eine Grundsteuer B Erhöhung rückwirkend beschlossen werden?

A) Bei der Stadtverordnetenversammlung am 20.05.2025
B) Bei der Stadtverordnetenversammlung am 17.06.2025


Denn nach langem Rätselraten um die Rentenerhöhung 2025 gibt es seit dem 6. März Gewissheit: Demnach werden die Renten ab Juli 2025 um 3,74 Prozent steigen. Dies verkündete Arbeitsminister Hubertus Heil. Rentnerinnen und Rentner können sich somit auf eine spürbare Erhöhung ihrer Bezüge freuen.
Quelle: t.online.de


In Rödermark hört man bisher nichts darüber, ob im Jahr 2025 noch mit einer weiteren Grundsteuererhöhung zu rechnen ist. Man kann nur spekulieren. Wer aber Realist ist, muss davon ausgehen, dass die Erhöhung kommen wird – wenn nicht mehr 2025, dann mit voller Wucht 2026.

Was die Rentner – und dazu gehöre ich – bekommen werden, ist eine Steigerung der Rente um 3,74 %. Doch was wird davon übrig bleiben, wenn der Magistrat der Stadt Rödermark die Grundsteuer tatsächlich noch anhebt? Zwei Termine bleiben dem Magistrat noch.

Die Steigerung der Rente auf das Jahr gesehen wäre:
Bei montlicher Rente 1.000,00 wären das jährlich 448,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 1.500,00 wären das Jährlich 673,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 2.000,00 wären das Jährlich 897,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 2.500,00 wären das Jährlich 1.122,00 Euro mehr
Bei montlicher Rente 3.000,00 wären das Jährlich 1.346,00 Euro mehr
In 2025 wird es allerdings nur die Hälfte sein.

Aktuell zu zahlende Grundsteuer B


Quelle: Wann verlässt der Magistrat den Modus -Keine Informationen zum Haushalt-?

Beispiel:
Sie zahlen jetzt 600 Euro jährliche Grundsteuer B
Nehmen wir einmal an, der Magistart erhöht den Hebesatz von 800 auf 1100 Prozentpunkte. Ihre monatliche Rente beträgt 1.500,00 Euro.
Die Grundsteuer wird dann 825,00 Euro betragen. Also ein Mehraufwand von 225,00 €

Das Rentenplus
Von der Rentenerhöhung würden Ihnen nach einer evtl. Grundsteuererhöhung auf 1100 Prozentpunkte immerhin noch 448,00 überbleiben.

 

 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Wie sieht es in Rödermark mit dem Grundwasser aus? Messstelle Birkenweg.

Grundwasserstand 26.04.2025

Kategorie wie 2023 und 2024: Sehr niedrig.
Ab welchem Grundwasserstand sollte die Verwaltung in Rödermark selbst dazu aufrufen, mit Wasser sparsam umzugehen? Oder sollte sie warten, bis der Kreis einen Aufruf startet, um sich diesem dann anzuschließen? Bei einer Kreisweiten Wassersparkampagne würde man auch keinen Fehler machen.

Am 31.3.2023 gab es hier zum Grundwasserspiegel den Artikl:
Viel Regen im März. Da meint man doch, jetzt haben wir genug Grundwasser.

Grundwasserstand 30.03.2023
Grundwasserstand 30.03.2023

Siehe
 
Siehe auch
» Grundwasser. Messstelle Birkenweg.


 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

 
#Grundwassermessstelle

BUSE Sondersitzung 31.03.2025

BATTERIESPEICHER UND RECHENZENTREN

» NETZAUSBAU ASCHAFFENBURG – URBERACH
» Entwicklungsoptionen „rund um das Umspannwerk
»
Regionaler Flächennutzungsplan Urberach
 


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Offener Brief von mehreren Anwohner der Hanauer, Frankfurter und Mainzer Straße an AL/Die Grünen

Liebe AL/Grüne Rödermark,

Selbstkritik scheint Frau Schülner fremd zu sein. Alle unsere E-Mails wurden juristisch geprüft – in keiner einzigen finden sich rechtlich relevante Beleidigungen. Um volle Transparenz zu schaffen, werden wir alle unsere versendeten Mails zeitnah veröffentlichen. So kann sich die Öffentlichkeit in Rödermark selbst ein Bild machen – ungeschönt und neutral.

Wenn Rufe nach HILFE an die Politik, als Angriff gewertet werden, dann tut uns das Leid !!!

Weiterhin werden Menschen in Rödermark „alleine gelassen“ und gefährdet, weil notwendige Maßnahmen zur Verkehrssicherung seit Jahren verschleppt werden. Es ist doch bemerkenswert, dass die HSG 5 (Polizei) in Wiesbaden nahezu alle beantragten Standorte für stationäre Blitzer genehmigen würde – vorausgesetzt, die Anträge werden fachlich korrekt formuliert.

Doch in Rödermark prüft man angeblich seit sechs Jahren potenzielle Standorte? Das glaubt Ihnen niemand mehr.

Wie unser BI Vorsitzender schreibt: „Keine Stadt im Kreis hat hier weniger zu bieten.“

Weiterhin werden die Kleinsten und alle Bürger auch, die sich nach mehr Schutz im Straßenverkehr sehnen, aufgrund schriftlich belegbarer persönlicher Vorbehalte gegen uns, in Sippenhaft genommen.

Und das Schlimmste: Statt uns Anwohner als konstruktiven Partner zu sehen – immerhin kämpfen wir für viele Themen, die eigentlich in Eurem ureigenen Interesse liegen – betrachten Sie uns offenbar als Feinde und so hat vor Allem Frau Schülner in den letzten sechs Jahren statt gegen Raser, Rotlichtsünder und Verkehrsrowdys nachweislich gegen uns gekämpft – WARUM?

Ein Blick auf Eure Homepage oder Social-Media-Kanäle zeigt: Es geht fast ausschließlich um Demos gegen Rechts, den Kampf für Demokratie und um Lobeshymnen auf Frau Schülner. Wo bleiben die konkreten Themen für Rödermark? Für die Menschen hier vor Ort?

Herr BGM Rotter sprach im Wahlkampf selbst von “Nachholbedarf” bei Verkehrssicherheit. Und Sie, liebe AL/Grüne Rödermark, sprechen von „beeindruckender Arbeit“ durch Frau Schülner – obwohl der Fachbereich mit eben jenem Nachholbedarf unter ihrer Leitung steht.

So treibt man Menschen in die Arme jener, die tatsächlich eine Gefahr für die Demokratie darstellen – aus Frust, aus Enttäuschung, aus dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Viele Grüße
Mehrere Anwohner der Hanauer, Frankfurter und Mainzer Straße

Viele Grüße
Christian Hirsch