SPD-Rödermark
Nahversorgung, Schillerhaus und Mietwohnungsbau

SPD-Rödermark. Nahversorgung, Schillerhaus und Mietwohnungsbau06.06.2015 – ( KOD )
 
 
Anträge zur Nahversorgung, Schillerhaus und Mietwohnungsbau
 
Zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 23. Juni 2015 und den vorgelagerten Ausschüssen hat die SPD ihre Anträge eingereicht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Nahversorgung im Breidert, das Kosten- und Nutzenverhältnis des Schillerhauses und der Wunsch nach Aufnahme von Verhandlungen mit regionalen Wohnungsbaugesellschaften zur Förderung eines Mietwohnungsbau.
 
„Die SPD begrüßt die derzeitigen Initiativen im Breidert ausdrücklich“, so Fraktionschef Lauer. Die Verbesserungen im City-Center sind bereits augenscheinlich erkennbar. Offen ist aber die Vermarktung der dortigen Ladenfläche. Auch die ehemalige Verkaufsfläche des Nahkauf in unmittelbarer Nähe ist derzeit nicht vermietet und leerstehend. Genau hierzu wollen die Antragsteller Antworten seitens des Magistrates bzw. der Wirtschaftsförderung in einem Berichtsantrag. „Der SPD geht es mit dem Berichtsantrag darum, einzuschätzen zu können, ob die Nahversorgung im Breidert verbessert werden kann“, so Lauer.
 
Auskunft möchte die SPD in einem weiteren Berichtsantrag auch zur Frage des Kosten-Nutzenverhältnisses des Schillerhauses im Seewaldgebiet im Stadtteil Urberach. weiterlesen


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Nahversorgung, Schillerhaus und Mietwohnungsbau


Rödermark.
Bürgermeisterkandidaten im Schillerhaus.

Rödermark. Bürgermeisterkandidaten der CDU, SPD, FDP AL/Die Grünen und Freien Wähler im Schillerhaus.12.03.2011 – ( KOD ) Ich war der letzten Veranstaltung bei der unsere 5 Bürgermeisterkandidaten gemeinsam aufgetreten sind im Schillerhaus.
 
Es gab kaum großartige neue Erkenntnisse. Interessant allerdings war die Reaktion eines Bürgermeisterkandidaten auf den Vorwurf der Plakatierwut der Partei für den er den als Bürgermeisterkandiat spielt auftritt. Er wollte den berechtigten Einwand nicht akzeptieren und versuchte den Fragesteller ein wenig ins Lächerliche zu ziehen. Bemerkenswert deshalb, weil sich 2004 alle Parteien dazu verpflichtet haben z.B. nicht an Bäumen Plakate aufzuhängen. Davon wollte die CDU allerdings nichts mehr wissen. Gesetze zählen nur für die Anderen.

Lesen Sie einfach einmal den §9 Plakatieren, Beschriften, Bemalen…
Bauzäunen, Bäumen und dergleichen, wenn sie von der Straße oder Anlage eingesehen werden können, soweit dieses nicht Ausfluss der tatsächlichen Nutzung des Grundstücks ist.
 
Die Ordnungswidrigkeit kann nach § 77 Abs. 2 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) mit einer Geldbuße bis zu 5.000,00 Euro geahndet werden.

 
Da kann ja unser Stadtkämmerer oder Ordnungsamt so richtig Geld machen. Also nicht immer nur lamentieren es fehlt Geld in der Stadtkasse. Hier braucht man es nur einzusammeln. Egal woher das Geld kommt. Vor mir aus auch aus Berlin.
 
Zum Defizit Badehaus sprach unser amtierenden Bürgermeister Roland Kern. So wie ich das verstanden habe, hat sich auch dieser von den Zahlen des Herrn Baron von Münchhausen täuschen lassen. Anders kann ich dessen (Kern) angefressene Reaktion nicht verstehen.
 
Bürger von Rödermark. Das Badehaus ist ein tiefer Sumpf der ausgetrocknet werden muss. Es müssen richtige Zahlen auf den Tisch. Die Taktfrequenz der unterschiedlichsten und widersprüchlichen Aussage hat sich dramatisch verkürzt. Die Kooperation (CDU und SPD) hat evtl. erkannt, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht und hat den mühsam erarbeiteten Antrag, die Öffnungszeiten des Schwimmbades um 1/3 zu streichen, zurückgezogen. Die Zahlen (Defizit) sind ja die Gleichen geblieben. Woher also der Sinneswandel? Wahlgeplänker oder auch Zweifel an den Zahlen?
 
Dass der zweite Badehauschef innerhalb kurzer Zeit geht spricht Bände. Das ist eigentlich nur im Oberhaus der Bundesliga normal.