Stefan Junge weiterhin SPD-Chef.

Ruhige SPD-Vorstandswahl in turbulenten Zeiten: Stefan Junge als SPD-Chef wiedergewählt

Zwei Themen beherrschten die diesjährige Vorstandsneuwahl der Rödermark-SPD: Die rot-schwarze Zusammenarbeit im Stadtparlament und die kommende Kommunal- und Bürgermeisterdirektwahl 2011. In der Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag verschmolzen beide Themen zu einem: Stefan Junge wurde mit Rekordmehrheit im Amt bestätigt und scharte um sich die Vorstandsmannschaft, die ihn erfolgreich in ein entscheidendes Jahr begleiten soll….Lesen Sie hier weiter.

Quelle: spd-roedermark.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Anleinpflicht für Hunde ab 1.3.2010.

Vom 1. März bis zum 15. Juni gilt in großen Teilen der Rödermärker Gemarkung wieder Anleinpflicht für Hunde.

In Rödermark haben wir 1341 angemeldete Hunde. Das entspricht eine Einnahme für die Stadt von MINDESTENS 107.280,00 Euro. Die Gebiete, in denen dieser Leinenzwang gilt, können Sie auf der Web-Seite der Stadt Rödermark einsehen.
 
Lesen Sie auch den Artikel und Kommentare in der Offenbach-Post und die haarstäubende Geschichte vom Jagdpächter Winter.
 
Etwas über das Hobby eines Jagdpächters.
Was man so in 5 Tagen alles erlegen kann. ……[]…14 Sauen, 4 Rehe, 4 Füchse, 9 Hasen, 8 Kanin, 3 Nil-, 2 Kanada-, 1 Graugans, 18 Enten, 11 Tauben, 2 Gockel, 1 Schnepfe, 15 Krähen, 2 Elstern, 1 Häher, -ist das bunt oder ist das nicht bunt?
Niederwild ist schon was Schönes!


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ober-Rodener Spendung

Die Ober-Rodener Spendung wurde durch Reinhard von Hanau-Lichtenberg (1494 – 1537) mit seinem Testament errichtet. Reinhard war ein nachgeborener Sohn des Grafen Philipp II. von Hanau-Lichtenberg und der Anna von Isenburg. Er war Domherr in Straßburg und Köln sowie Pfarrer in Ober-Roden…Lesen Sie hier weiter

Quelle: de.wikipedia.org

Die acht „Historischen Blätter“ behandeln geschichtliche Schwerpunktthemen und kosten als Satz in einer repräsentativen Kassette 10 Euro (Einzelheft 1 Euro). Der Bildband „Rödermark einst und jetzt“ dokumentiert auf rund 80 Seiten anhand der Gegenüberstellung alter und neuer Stadtansichten die Veränderungen, die sich in den Stadtteilen im Laufe der Jahre vollzogen haben. Vergessene Straßenzüge und markante Gebäude werden so wieder in Erinnerung gebracht. Der Band kostet 10 Euro. Die „Geschichte Ober-Rodens und Urberachs im Dritten Reich“ wurde im Auftrag des Magistrats von Dr. Egon Schallmayer und Dr. Jörg Leuschner dokumentiert und aufgeschrieben. Das 540 Seiten starke Werk, das 1998 erschienen ist, ist zum Preis von 25 Euro erhältlich…[….]…Egon Schallmayer: Graf Reinhard von Hanau-Lichtenberg (1494-1537) – Begründer der „Ober-Rodener Spendung“ = Historische Blätter Rödermark 7. Rödermark 1988.Siehe

 
» Satzung Satzung der „Stiftung Rödermark. Ober-Rodener Spendung). In Kraft 17.10.2014.
» Historische Blätter Rödermark. Graf Reinhard von Haunau-Lichtenberg. Begründer der Ober-Rodener Spendung. Heimatpflege – Publikationen
 
 
09.03.2006
» 3. öffentlichen Sitzung des Ausländerbeirates (Sitzung Nr. 2/2006)
 
29.05.2013
» Wie hoch wird das Kapital der Ober-Rodener Spendung heute sein?
 
25.09.2014
[..] Gemäß der Satzung der „Stiftung Rödermark“ beträgt das Stiftungsvermögen 150.000,00 Euro. Auf den Konten der Finanzbuchhaltung befindet sich aber tatsächlich ein Betrag von 153.387,56 Euro. Quelle: bgb.roedermark.de
 
21.12.2017
» Unbürokratische Hilfe in finanziellen Notsituationen
 
06.05.2020
» Mit einer Spende an die Stiftung Rödermark…
 
» 03.06.2020 Was vor knapp 500 Jahren als „Ober-RodenerSpendung“ begann, zieht noch immer karitativ Kreise


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark. Freie Wähler wollen 2011 ins Parlament

Die Freien Wähler wollen bis Sommer eine Ortsgruppe in Rödermark gründen und bei der Kommunalwahl im Frühjahr 2011 antreten. Ob sie auch einen Bürgermeisterkandidaten aufstellen, haben die Freien Wähler (FW) zumindest andiskutiert, sagte Ingolf Heiß und ergänzte: „Eine Frau täte Rödermark gut…..[….]… . Bei einem Treffen am Donnerstag, 25. Februar, wollen Heiß und Schulz ab 18 Uhr im „Löwen“ weitere Mitstreiter werben. Bericht in der Offenbach-Post

Es wurde hierüber bereits am 21.02.2010 berichtet. Eine neue politische Kraft in Rödermark?

Jetzt wird zum 2. Mal innerhalb weniger Tage über die Freien Wähler und dem Termin am 25. berichtet. Aber was mir nicht klar ist: Ist zu diesem Termin der interessierte Bürger eingeladen? Ist das nur ein Hinweis, dass wir bald eine FWG in Rödermark haben werden?
 
Nachtrag 12.10.2010
Rödermark. Küren Freie Wähler Manfred Rädlein als Bürgermeisterkandidat?
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Magistratserweiterung. Da soll noch einer durchblicken!

Das Thema ist, wie sollte es auch anders sein, mal wieder die Magistraterweiterung in Rödermark und die Rüge des Bürgermeisters diesbezüglich. Es geht jetzt mal nicht darum, ob das für GUT oder SCHLECHT befunden wird, sondern um Fristen, die gewahrt werden müssen oder verstrichen sind.

In der Offenbach-Post vom 20.02.2010 berichtet die CDU:

Wegen des Widerspruchs müsse ein neuer Beschluss gefasst werden. Eine Änderung des Magistrates solle jedoch ein Jahr vor der nächsten Kommunalwahl geschehen. Die nächste Sitzung des Parlamentes sei nach dieser Frist.

Am 23.03.2010 in der Offenbach-Post unser Bürgermeister Roland Kern.

Die Hessische Gemeindeordnung spreche ausdrücklich vom „Ende der Wahlzeit“. Und dieser Termin sei der 31. März 2011. Sollte die CDU/SPD-Kooperation also eine Vergrößerung des Magistrats um nur einen Sitz wünschen, kann die Stadtverordnetenversammlung laut Kern in ihrer Sitzung am 23. März noch fristgerecht darüber abstimmen

Sie hierzu auch den Bericht: Rödermark. Kern weist „Zeitspiel“ zurück

Hier wird die Aussage der CDU vom Bürgermeister richtig gestellt. Jetzt hat man eine Auskunft aus berufenem Mund. Wäre da nicht der Artikel von AL/Die Grünen am selben Tag. Bei OP-Online kann man jetzt lesen:

Die AL bittet Stadtverordnetenvorsteherin Maria Becht, die für den 23. März geplante Parlamentssitzung um einen Tag nach vorne zu verschieben, damit der Antrag – sollte er die notwendige Mehrheit erhalten – fristgerecht ein Jahr vor dem Ende der Wahlzeit (31.März 2011) behandelt und das Ergebnis rechtzeitig offiziell bekannt gemacht werden kann. Quelle OP-Online

Ja was denn jetzt?. Hat da die CDU recht? Ist der 23. März doch zu spät? Oder hat der Bürgermeister recht mit: „Der 23. März langt noch?“
Die AL/Die Grünen sind auch der Meinung, eine Abstimmung am 23. März wäre zu spät. Aber am 22. März reicht es noch. Die AL/Die Grünen haben die Initiative ergriffen und frühzeitig um eine Vorverlegung der Parlamentssitzung um einen Tag beantragt.

Da das ja alles soooo klar ist, habe ich das mal als Frage formuliert und als Kommentar abgestellt. Ich habe dort um die Beantwortung dieser Frage gebeten. Eine recht einleuchtende Erklärung wurde von der FDP (Herr Kruger) abgeliefert.

Herr Kruger kommt zu dem Ergebnis: „Der 23. März ist zu spät. Der 22. März reicht.“

Lesen Sie hier die ausführliche Erläuterung.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.