Eltern sorgen sich um Verkehrssicherheit ihrer Kinder

Sind unsere Kinder nach der Umgestaltung des Ober-Röder Ortskerns auf der Hauptstraße noch sicher? Der Elternbeirat des St. Nazarius-Kindergartens hegt Zweifel. Von Michael Löw

Wir sehen im Wegfall der Fußgängerampel am Marktplatz und des Zebrastreifens gegenüber der Kirche ein sehr großes Sicherheitsrisiko“, sagt Thorsten Hunkel. Skeptisch steht der Elternbeirat auch dem Konzept des „Shared Space“, des zwischen Autos, Radfahrern und Fußgängern gleich aufgeteilten Verkehrsraums, gegenüber. Gibt es keinen Höhenunterschied mehr zwischen Bürgersteig und Fahrbahn, landen Kinder schnell auf der Straße…..Lesen Sie den ganzen Artikel in der Offenbach-Post
Quelle op-online.de


Der Elternbeirat des St. Nazarius-Kindergartens hegt Zweifel
Die Zweifel des Elternbeirates bezüglich Verkehrssicherheit unserer Kinder sind berechtigt.
Seit dem 27.09.2009 steht der Artikel, » Der sichere Schulweg in Rödermark «, in diesem Blog. Da ich nicht so vermessen bin und glaube, dass die dafür Verantwortlichen meinen Blog lesen, habe ich alle Parteien in Rödermark und der Stadtverwaltung eine Mail mit dem Link auf diese Seite zugestellt.

Reaktion keine. Der Schulweg an dieser Stelle ist weiterhin wie aufgezeigt.

Ich habe das Ordnungsamt in Rödermark ein zweites Mal angeschrieben.

Reaktion keine. Der Schulweg an dieser Stelle ist weiterhin wie aufgezeigt.

Ich habe einen Ausdruck der Webseite den Fraktionsvorsitzenden bei der letzten Stadtverordnetenversammlung übergeben.

Reaktion keine. Der Schulweg an dieser Stelle ist weiterhin wie aufgezeigt.


Über die Suchfunktion des Internetangebots der Stadt werden Sie fündig. Geben Sie im Suchfeld -Schulwegepläne- ein. Der in 2019 gültige Link zeigt dann auf: https://roedermark.de/localstorage/bildung-familie-soziales/kinderbetreuung-bildung/schulen/schulwegeplaene/?L=0

Sie können auch einen der folgenden Links anklicken. Zu beachten ist, dass die Pläne aus 2017 sind.
Schulwegplan 2017 Ober-Roden
Schulwegplan 2017 Urberach




Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
 

Gensert oder Kruger. Bürgermeisterkandidat für Rödermark.

Das sind wir doch einmal auf den morgigen Tag gespannt. Wird die FDP einen eigenen Kandidaten in das Rennen zur Wahl des Bürgermeisters in Rödermark ins Rennen schicken. Wenn ja, wen?

Den Ortsvorsitzenden Hans Gensert?

Hans Gensert. FDP-Vorsitzender Ortsverband Rödermark

Oder den Neuen in der FDP. Tobias Kruger?

Tobias Kruger. Der Neue in der FDP.

Nachtrag 22.01.2009
Nun ist es amtlich. Hans Gensert stellt sich als FDP-Kandidat zur Wahl.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

CDU und SPD bilden Kooperation. Keine Koalition!

CDU und SPD arbeiten – zunächst einmal – bis zur Kommunalwahl 2011 zusammen, um wichtige Entscheidungen in der Stadtverordnetenversammlung mit einer tragfähigen Mehrheit treffen zu können. Die CDU-Parteivorsitzende Patricia Lips und der SPD-Fraktionsvorsitzende Armin Lauer betonten gestern Nachmittag ausdrücklich, dass sich das neue Bündnis nicht als Koalition, sondern als „enge Kooperation“ verstehe. Es hat im Parlament eine solide Mehrheit von 29 Sitzen (21 CDU, 8 SPD)…..Lesen Sie den ganzen Bericht
Quelle OP-Online.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bundesbehörde warnt vor Internet Explorer

Immer wieder der gleiche Mist. Ob Java-Script oder Active Scripting. Schuld für Sicherheitslücken und Grund für erfolgreiche Hacker-Angriffen sind in vielen Fällen diese Komponenten. Das ist kein neues Problem. Als Beispiel ist hier ein Bericht von 2003 aufgeführt.

19. Dezember 2003 Internet Explorer: Active Scripting deaktivieren [Update] Eine neue Sicherheitslücke des Internet Explorer 6, gegen die es derzeit noch keinen Patch gibt, wurde vor einigen Tagen entdeckt. Dies ist ein Anlass, sich über die Sicherheitseinstellungen des Internet Explorer 6 grundsätzliche Gedanken zu machen.
Ein reiner html-Quelltext birgt üblicherweise kaum Gefahren für die Sicherheit eines Browsers, da er keinen ausführbaren Code enthält. Sogenannte „aktive Inhalte“ hingegen sind Programme, die über das Internet geladen werden und auf dem Zielrechner ausgeführt werden. Welche Programmbefehle dies im Einzelnen sind, ist hängt von der Programmierung der besuchten Webseite ab und ist für den Nutzer vor dem Herunterladen nicht erkennbar. Daher begrenzen die Browser in ihrer Implementierung die Wirkungsweise des heruntergeladenen Codes, etwa durch Abschottung zum Betriebssystem. Dies ist aber in Abhängigkeit von der fraglichen Programmiersprache nicht immer sinnvoll, denn manchmal sind solche Zugriffe auch gewollt. Eine Entscheidung im Einzelfall ist aber nicht möglich: So ist es unklar, ob der Zugriff des Browsers auf eine Datei der Festplatte gewünscht ist (etwa beim Versand von Attachments) oder ob dies einen Angriff darstellt. Daher erlauben Browser auch, das Herunterladen
oder die…………hier der ganze Artikel.

Quelle https://www.datenschutzzentrum.de/


Wann hören die Webseitenbetreiber endlich mit dem Blödsinn auf, mit Java-Script, ActiveX, Active Scripting…….. auf Ihren Seiten zu hantieren, um diese optisch aufzupeppen. Vielfach sind allerdings die Web-Editoren schuld. Die basteln einfach Java-Script in die Seite ein. Der Webseitenersteller hat keinen Dunst, dass auf seiner Seite so etwas eingebaut wurde.

Nicht dass ich grundsätzlich gegen den Einsatz solcher aktiven Komponenten bin. Bestimmt nicht. Ein sinnvoller Einsatz ist z.B. Bankanwendungen oder Internet-Shops zu sehen. Anwendungen wie z.B.Google-Apps werden ohne solche Komponenten nicht vernünftig bedienbar sein. Also die Seiten, bei denen der Nutzer im Netz arbeitet. Aber sicherlich nicht bei Seiten, die nur Informationen bereitstellen.

Schwierig ist es auch nicht, sich im Netz einmal mit den aktivierten und in anderen Fall mit deaktivierten Komponenten zu bewegen. Arbeiten Sie einfach mit 2 Browsern. Für Ihre Bestellungen im Internet oder Online-Banking z.B. mit Firefox. Für das normale Surfen mit den Internet Explorer.

Jetzt die neue Warnung zu diesem Thema
15.01.2010 . Das Bundesamt für Datensicherheit (BSI) rät Internetnutzern ab, weiterhin den Browser Internet Explorer zu benutzen. Der Grund: Die neueren Versionen der Software von Microsoft weisen eine Sicherheitslücke auf. Über diese Lücke können Hacker leicht in private Computer eindringen, heißt es beim BSI.

Der Browser Internet Explorer des US-Softwarekonzerns Microsoft weist nach Angaben des Bundesamts für Datensicherheit (bsi.bund.de) eine bisher nicht mit Updates zu behebende Sicherheitslücke auf. „Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten“, teilte das BSI mit…….Hier der ganze Artikel bei Welt.de

Quelle welt.de

Nachtrag 16.01.2010
Microsoft empfiehlt als Sofortmaßnahme ……Ebenfalls hilfreich sei die Deaktivierung von JavaScript, da die Exploits dieses verwenden. Mein Reden seit Jahr und Tag. Schaltet Sie beim normalen Surfen diesen Dreck ab.

In Redmond hat man die Lücke bereits bestätigt und arbeitet an einem Patch, der das Loch abdichtet. Man denkt sogar darüber nach, den Unternehmen einen Emergency-Patch außerhalb des üblichen Patchzyklus zu übergeben. Die Lücke soll in den Versionen 6-8 vorhanden sein, aber die Hacker sollen lediglich Version 6 angegriffen haben. Hier kam die Frage über die Software-Pflege in Firmen auf. Microsoft empfiehlt als Sofortmaßnahme die Sicherheitseinstellungen für Internet und Intranet auf hoch zu setzen. Ebenfalls hilfreich sei die Deaktivierung von JavaScript, da die Exploits dieses verwenden. Für umfassende Sicherheit wäre noch die Aktivierung der DEP (Datenausführungsverhinderung) zu empfehlen. Unter Windows Vista und Internet Explorer 7/8 sei die Lücke weniger gefährlich, da der Browser hier im geschützten Modus läuft….zum Artikel
Quelle http://www.pcgameshardware.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Anregung von Tobias Kruger wird jetzt umgesetzt.

Hier erfahren Sie mehr über Herrn Kruger und eine von ihm angeregte Änderung im Sitzungssaal der Stadtverordnetenversammlung.

Offenbach-Post 14.08.2009.
„Ich kritisiere die Diskussionskultur hier im Haus schon seit ich Stadtverordneter wurde“, berichtet Kruger. Ginge es nach ihm, würde das Rednerpult aus seiner Ecke geholt und in die Mitte des Sitzungssaales gerückt. Jeder Stadtverordnete, der mehr als zwei Sätze sagt, gehört seiner Ansicht nach ans Mikrofon….Den ganzen Artikel lesen
Quelle OP-Online.de


Die Umsetzung dieser Anregung (Rednerpult ) wird jetzt umgesetzt.

………………Das Rednerpult steht unscheinbar in einer Ecke. Sowohl manche Abgeordnete als auch Redner am Pult sind nicht von allen Plätzen im Saal aus zu sehen. Dieser unglückliche Zustand soll sich ändern. Nach dem Umbau werden die Stadtverordnetenvorsteherin und der Magistrat an der sanierten Fensterfront des Saals sitzen. Davor wird mittig das Rednerpult platziert…………………..Ganzer Bericht in der Offenbach-Post vom 07.01.2010

Quelle op-online.de

PfeilGif02 in <hr />Rödermark wählt schon jetzt den <br />neuen Bürgermeister.
Hier geht es zur Bürgermeisterwahl. 🙂
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Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.