Neues Gewerbegebiet Hainchsbuckel

[..] Das Gewerbegebiet am „Hainchesbuckel“, das CDU und AL von vier auf zehn bis zwölf Hektar erweitern wollen, häuft mehr Probleme an, als es löst. Das sagt ein Unternehmer, dem die schwarz-grüne Koalition mit ihren Plänen eigenem Bekunden zufolge langfristig Sicherheit bieten will. Doch Jörg Rügemer, Geschäftsführer eines Bagger-, Fuhr- und Recyclingbetriebs, befürchtet genau das Gegenteil.[..] Quelle: OP-Online

Bei folgender Aussage muss ich Herrn Rügemer widersprechen:

[..]Doch Jörg Rügemer hält das für Augenwischerei: Die Mini-Ortsumgehung würde durch geschützte Landschaft verlaufen und dürfte politisch kaum durchsetzbar sein.[..]

Daran – politisch kaum durchsetzbar – glaube ich nicht. Nachdem die Grünen viele ihre Grundsätze über den Haufen geschmissen haben, dürfte politisch auch ein Hochhaus in einem Naturschutzgebiet möglich sein. Darf nur nicht die „Grüne Mitte“ sein.

» Dreieich Zeitung 14.06.2017. Aktionsprogramm CDU, AL/Die Grünen.
20 Hektar für neue Gewerbegebiete. AL verteidigt Baupolitik
 


Ein Bauwerk aus der Epoche des -Pragmatismus- wird abgerissen.

Schuppen im Feld.
Schuppen im Feld.

Ein Bauwerk aus der Epoche des -Pragmatismus- wird abgerissen,
Das schon fast historische Bauwerk in der Gemarkung von Ober-Roden wird in den nächste zwei Wochen abgerissen. Das Bauwerk steht für eine pragmatische Bauweise, die dem -Pragmatismus- zugeordnet wird. Der -Pragmatismus-, eine mehr oder weniger ortsbezogene Bezeichnung, bezeichnet die Epoche der in 2010 untergegangenen Ober-Röder Bauernkultur.

Von vorbeiwandernden Menschen wurde dieses Bauwerk je nach Standpunkt bewundert oder verteufelt. Das Bauwerk ist für mich das Yang von Yin. Mir wird es im Feld fehlen.

Die Müllsäcke für die sachgerechte Entsorgung der Eternitplatten liegen bereit. Der Termin für den Abriss ist terminiert.

Also, Fotoapparat in die Hand genommen und für das private Fotoalbum dieses Bauwerk dokumentieren. Wird in 50 Jahren sicherlich ein Teil des Jahreskalenders im Heimat- und Geschichtsvereins werden.

3.8.2017 Es war einmal. Schuppen nähe Kläranlage ist Geschichte

Anfrage. Wer kann helfen? Wo ist der beste Zugangspunkt.

Freies WAN schon in Rödermark?
 

Suchanfrage
Wo ist am Rathausplatz oder Marktplatz in Ober-Roden der ideale Zugangspunkt für das freie WLAN. Oder ist da noch immer nix passiert?

Hat der hauptamtliche Magistrat das WLAN-KABEL VERLEGT? Wenn ja, Antonius hilft beim Suchen.

Müsste unter normalen Umständen da sein. Schließlich ist der entsprechende Antrag der Stadtverordneten schon ein Jahr alt.

Der erste Antrag zum WLAN (HotSpot) hat die SPD im schon Januar 2015 gestellt.
 
Eppertshausen hat natürlich für seine Bürger einen kostenfreien WLAN Zugang geschaffen.

Schwimmen lernen wird in Rödermark teurer.

60 Prozent mehr fürs Schwimmtraining

Die Rödermärker Schwimmvereine sollen ab Oktober acht statt bisher fünf Euro pro Stunde und Bahn zahlen, wenn sie im Badehaus trainieren. Für den VFS bedeutet das jährliche Mehrkosten von fast 10.000 Euro, [..] Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online .

Mit dieser Maßnahme verringert sich das Defizit des Badehauses von ca. 1 Mio. um ca. 10.000,00 Euro.
 
Siehe auch
Presseerklärung von DLRG, VFS und MTV-Synchronschwimmerinnen
 
Der Antrag wird in der Stavo vom 5.12.1027 aufgerufen.
 

Straßenbeitragssatzung erst im Herbst

Rödermark. Straßensatzung erst im Herbst

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Da die Stadt mit ihrem geplatzten Doppelhaushalt 2017/2018, mit der jetzt neu zu beantragenden Haushaltsgenehmigung für 2018 bis Dezember 2017 Zeit hat, hat man auch Zeit sich zu den ?offenen? Fragen zum Straßenbeitrag Gedanken zu machen.

Ob die von der CDU (nicht vom Magistrat -Bürgermeister, Erster Stadtrat-) eingeforderte Bürgerversammlung den Ausschlag gegeben hat, oder die eingereichten Änderungsanträge (z.B. FDP*1) zum Straßenbeitrag; wer weiß?

Der Artikel bei OP-Online besagt, dass die Abstimmung zur Satzung zum Straßenbeitrag in den Oktober verschoben wurde. Der Hinweis, – die offenen Fragen haben den Magistrat zum Umdenken bewogen -, kann eigentlich nicht der wahre Grund gewesen sein. Man will wohl damit zeigen – wir haben auf die Bürger gehört und uns noch mal vertagt -. Umdenken bei den Abrechnungsgebieten? Das war schon Thema vor der Bürgerversammlung und bereits in einem Änderungsantrag formuliert. Man kann noch zwei weitere Parameter in der Mustersatzung anpassen. Den Gemeindeanteil und die Vorauszahlung. Damit hat es sich aber auch schon. Mehr gibt es meines Wissens nicht an der Satzung zu drehen. Und all diese Punkte waren VOR der Bürgerversammlung bekannt.

Schaun mer mal, ob letztendlich die Satzung dabei herauskommt, die die FDP Rödermark vorgeschlagen hat: – drei Abrechnungsgebiete, 40% Gemeindeanteil für ALLE, keine Vorauszahlung -.

Ein sehr geschickter Schachzug von Bürgermeister Kern, die Abstimmung zu verschieben: „wollen wir die Anregungen aus der Bürgerschaft ausführlich erörtern.“ (Quelle OP-Online). Der BM hat ja Zeit bis Ende 2017. Dann hat der Kämmerer (R.Kern) den zweiten Teil einen geplatzten Doppelhaushalt erneut zur Genehmigung vorzulegen. Voraussichtlich MIT einer Straßenbeitragssatzung.

Man kann es nicht oft genug wiederholen – Vor mehr als drei Jahren hat die Verwaltung mit der Ausarbeitung einer Straßenbeitragssatzung begonnen -. Zeit genug für eine wasserdichte Satzung (z.B. Abrechnungsgebiete, Gemeindeanteil) war vorhanden.

Schön wäre es gewesen, wenn man hätte lesen können, Bürgermeister Kern kämpft auf allen Ebenen dafür, dass es KEINEN Straßenbeitrag gibt und dafür eine Finanzierung über die Grundsteuer. – Kompensation ist keine gute Idee -.
Eine Grundsteuer B Erhöhung (geht zurzeit in Rödermark leider nicht. Oder?) von 100 Prozentpunkte wäre der Betrag, den wir für 1 Mio. grundhafter Sanierung benötigen. Ich denke, auch wenn wir den Schutzschirm verlassen haben, wird es ohne den scheiß Straßenbeitrag nicht gehen. Scheiß Straßenbeitrag deshalb, weil die Verwaltungskosten recht hoch sind, die bei einer Grundsteuer B Erhöhung nicht anfallen.
Eine Beitragssatzung über die Grundsteuer B, wurde im Blog für Rödermark mehrfach als – Königsweg – bezeichnet. Viel Geld hätte dann der Kämmerer zur Verfügung, um weiterhin wertvolle Scherben zu spülen.

» Artikel bei OP Online.
 
Siehe auch
Zusammenfassung Straßenbeitrag, wiederkehrende Beiträge
» 09.06.2017 Bürgerversammlung Straßenbeitrag, wiederkehrende Beiträge.
» 21.06.2017 Leserbrief in der Offenbach Post zur Bürgerversammlung Straßenbeitrag. Bürger Vermissten den „Roten FADEN“ bei der Bürgerversammlung. „Künftige Versammlungen sollte man besser vorbereiten.“

*1Erstellungsdatum ist nicht gleich Einreichdatum.