Rödermark Waldacker

Aus dem Blog von Manfred Rädlein

Wenn man sich mit den Federn anderer schmückt……

Liebe Blogger,

Es geht um den Radweg Waldacker. Hier haben sich Bürger Waldackers mit besonderem Engagement ausgezeichnet. Der Lückenschluß des Radwegs auf der Ostseite der B459, vom Ortsausgang zur Waldackerkreuzung, sollte an sich erst in ca. 4 jahren in Angriff genommen werden. Dafür zeichnet das Land verantwortlich. Durch den unermüdlichen Einsatz einiger Bürger bei den zuständigen Behörden wird nun dieses wichtige Teilstück des Radwegs zusammen mit dem gesamten Projekt gebaut werden. Dafür möchte ich den Bürgerrechtlern ein großartiges Lob ausprechen. Unsere Verwaltungsspitze scheint das anders zu sehen…..Der ganze Artikel bei Manfred Rädlein



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Die Bürger werden gefragt

buergerbeteiligung.roedermark.de

Von der Webseite der Stadt Rödermark

[.]…Heute beginnt in Rödermark eine Aktion zur Bürgerbeteiligung. Dabei werden die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgefordert, sich aktiv an der Erstellung des Haushaltsplans für das kommende Jahr zu beteiligen. Der Grund dafür ist die defizitäre Haushaltslage der Stadt. Im Rahmen der diesjährigen Haushaltskonsolidierung sollen die Ideen der Bürgerinnen und Bürger zur Festlegung neuer Schwerpunkte beitragen.

In einem Zeitraum von zwei Wochen, der am 24. Oktober endet, wird den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Rödermark die Möglichkeit …
[..]Sowohl auf der Internetseite als auch in der Broschüre haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, über die städtischen Leistungen abzustimmen. Die Internetseite ist ab heute für jeden zugänglich (buergerbeteiligung.roedermark.de), die Broschüre wird in den kommenden Tagen an alle Haushalte der Stadt Rödermark verteilt.
Lesen Sie alles bei der Stadt Rödermark

Gehen Sie auf die Webseite buergerbeteiligung.roedermark.de

 
 
Lesen Sie den Artikel vom 5.10.2011: Hier der Entwurf Haushaltsplan 2012
 
Dieser Artikel von Dr.Rüdiger Werner ist Pflichtlektüre VOR dem Ausfüllen des Fragebogens.
 

Entwurf Haushaltsplan 2012

Konsolidierungsstrategie
• Zielorientiert am Leitbild
• Fraktionsübergreifend mit Bürgermeister und Magistrat
• Mit Bürgerbeteiligung

Konkret werden
1.Schritte und Zeitplan im HHKK beschließen
2.Fraktionsübergreifend mit Bürgermeister und Magistrat schon zum Haushalt 2012
3.Erste Bürgerbeteiligung auch schon zum Haushalt 2012

Hier geht es zu dem Folienbeitrag
 
Damit sich die Bürger schon einmal auf die Bürgerbeteiligung vorbereiten können, hier der Link zum Entwurf des Haushaltsplan 2012.
hier der Link zum Entwurf des Haushaltsplans:
 
Nachtrag 06.10.2011
Siehe: Rödermark. Die Bürger werden gefragt.
 
Pflichtlektüre
Die Pflichtlektüre zum Haushalt 2012 Rödermark: FDP Rödermark. Zum Haushalt 2012 Dr. Rüdiger Werner
 

Kanalüberprüfung. Dichtheitsüberprüfung bis 2025.

Nachtrag 20.06.2022 Neuer Passus im Gesetz.
ALT: 5. Zuleitungskanäle zu öffentlichen Kanälen. Siehe

NEU: 2. (2) Diese Verordnung gilt nicht für Zuleitungskanäle zu öffentlichen Kanälen, in denen ausschließlich häusliches Abwasser nach Anhang 1 Teil A Nr. 1 der Abwasserverordnung, Niederschlagswasser oder häusliches Abwasser gemeinsam mit Niederschlagswasser abgeleitet wird. Siehe



Bis wann muss der Hausbesitzer seinen Abwasserkanal auf Dichtigkeit überprüfen lassen?
Etwas verwirrend, wenn man eine Lösung sucht. Aber die Lösung hat die Stadt Rödermark bereits Anfang 2011 herausgegeben.

Vor mehr als 1 1/2 Jahren (Kanaluntersuchung in Rödermark. Schnelle Antwort von der FDP und SPD) habe ich über die Verpflichtung einer Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen berichtet.
?Diese muss laut einem EU-Gesetz bis 2015 erfolgt sein?

Da es für den Hausbesitzer sehr hohe Kosten bedeuten kann, hatte ich einmal vorsichtig nachgefragt, was und als Bürger der Stadt Rödermark bevorstehen kann.

Suchen Sie im Internet nach Informationen, stoßen Sie bei diversen Kanalreinigungsfirmen schon mal auf folgenden Text

» Wenn Sie bis 2015 keine Überprüfung durchgeführt haben, machen Sie sich strafbar «

Da kann man unsicher werden.

Beim Fraunhoferinstitut steht:
Stump,Dietmar:
Dichtheitsprüfung von privaten Schmutzwassergrundleitungen nach DIN EN 1610. Was man darüber wissen sollte.

[..]..Der aus dem Gesetz und den Normvorschriften abzuleitende Fertigstellungstermin ist der 31.12.2015. Aber NRW, Schleswig-Holstein und Hessen haben die Frist bereits auf 2023 bzw. 2025 verlängert…..Lesen Sie hier den ganzen Artikel.


Bei der Stadt Rödermark kann man die sichere Version/Lösung lesen.

Mit dem Abfallratgeber 2011.
Sonderinformation „Grundstücksentwässerung“
In der neuen Verordnung wurden folgende Änderungen vorgenommen:
Die Frist, in der die Zuleitungskanäle und Grundleitungen erstmals überprüft werden müssen, wurde von 2015 (bestehendes Recht) auf das Jahr 2025 erweitert.
Für entwässerungstechnische Anlagen..[]…Lesen Sie hier den ganzen Text.

 
Mit diesen Informationen sind Sie den evtl. an Ihrer Haustür klingelden Kanalhaien gewachsen.
 
Siehe Artikel vom 25.02.2012. Kanalhaie. Wasserschutzgebiete Rödermark. Kanaluntersuchung


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
#Kanaluntersuchung #Dichtigkeitsprüfung #Kanal

SPD Stadtbusintegrierter Schülerverkehr Rödermark

Presseinformation

Frei zur Veröffentlichung: sofort
Datum: 02.10.2011

Stadtbusintegrierter Schülerverkehr Rödermark
SPD fordert zügige Entscheidung zur Neukonzeption der Schülerverkehre

(Rödermark) Die SPD-Fraktion im Rödermarker Stadtparlament fordert ihrem Änderungsantrag zur Stadtverordnetenversammlung am kommenden Dienstag ein zielgerichtetes Vorgehen zur Neukonzeption der Schülerverkehre in Rödermark. Grund: Die Finanzierung der Schülerverkehre in Rödermark durch die Fa. Hain ist nach bisherigen Parametern nur noch vsl. bis Ende 2011 gesichert. Das Land Hessen hat bisher die Schülerverkehre durch Zuschüsse in Höhe von 170 T€ mitfanziert. Diese werden zukünftig entfallen. Die anschließende Finanzierung steht offen. Für die zweite Hälfte des Schuljahres 2011/2012 (ab Januar 2012) muss eine Übergangslösung entwickelt werden. Spätestens zu Beginn des Schuljahres 2012/2013 sind die Schülerverkehre in Rödermark jedoch neu zu konzipieren.

„Die SPD-Fraktion ist keinesfalls von der jetzigen Entwicklung überrascht“, so die SPD-Stadtverordnete Liane Burkard. Vielmehr habe ihre Fraktion bereits im letzten Jahr durch ihren Antrag zum Stadtbus versucht, dieser Entwicklung entgegen zu treten. Damals hätten sich alle Fraktionen dem Ansinnen der SPD verweigert. Nun sei man zum aktiven Handeln gezwungen.

Die Zuständigkeit für die Schülerbeförderung im Kreisgebiet, also auch für die Schulen des Kreises in Rödermark, obliegt dem Kreis Offenbach. Betroffen hiervon sind die Nell-Breuning-Schule (NBS) sowie die Trinkbornschule. Nach den der SPD vorliegenden Informationen ist zu erwarten, dass die seither geleisteten Ausgleichszahlungen nach § 45a PBefG an die Fa. Hain für die zur Schülerbeförderung durchgeführten Sonderverkehre nicht mehr erfolgen können, da diese nur für die Förderung des öffentlichen Verkehrs verwendet werden dürfen. Die Schülerbeförderung zu allgemeinbildenden Schulen soll daher in den ÖPNV überführt werden.

Bisher verkehrt an rund 190 Tagen im Jahr ein Schulbusverkehr. Nach Wegfall der Bezuschussung wäre damit zu rechnen, dass das bisher tätige Busunternehmen seinen Betrieb wegen Unwirtschaftlichkeit einstellt, mindestens jedoch vom Leistungsangebot her kürzen würde. „Dieses wäre aus Sicht der SPD jedoch weder Eltern noch Schülern zu vermitteln“, so Burkhard. Überdies wären massive Auswirkungen auf die Schulstandorte zu befürchten. Die alternative Nutzung des bestehenden öffentlichen Verkehrs der Linie OF-95 an der NBS wäre z.B. ohne Zusatzbestellungen kaum realisierbar. Deren Fahrplan passe im Übrigen nicht zu Schulbeginn- und Schulendzeiten. Zudem seien Kapazitätsüberlastungen während der morgendlichen Hauptverkehrszeit unausweichlich. Noch schlimmer an der Trinkbornschule. Eine öffentliche Anbindung an ein Liniennetz des RMV ist nicht vorhanden. Zusatzbestellungen im Linienverkehr seitens der Aufgabenträger RMV und Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach seien nicht vorgesehen und vom RMV aus regionaler Sicht für rein innerörtliche Verbindungen innerhalb der Stadt Rödermark auch nicht erwünscht. Daher müsse man sich nun aktiv anderen Lösungsmöglichkeiten zuwenden.

Entsprechende Alternativvorschläge (u.a. freigestellter Schülerverkehr, Fortführung des Status-quo als Linienverkehr, Stadtbusintegrierter Schülerverkehr) lägen auf dem Tisch und seien durch die Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach und der IG Dreieich Bahn präsentiert worden. „Die SPD spreche sich ganz klar für das Modell des Stadtbusintegrierten Schülerverkehrs aus“, so Burkhard. Dieses stelle die Fortführung des heutigen Angebots für Schüler, jedoch integriert in den RMV-Tarif, sicher. Die Nutzung aller Verkehrsmittel – also auch der Linie OF-95, Linie U sowie der Dreieichbahn im Geltungsbereich Stadtgebiet Rödermark wären möglich – während der Schulferien sogar verbundweit. Übrigen Fahrgäste stünde das Angebot ebenfalls offen. Darüber hinausgehend werde zudem ein attraktives Verkehrsangebot mit weiteren Fahrtangeboten für die innerörtlich Verkehrsnachfrage sowie ein Zu- und Abbringerverkehre zu bzw. von den Schienenverkehrsmitteln (S-Bahn und Dreieichbahn in Ober-Roden bzw. Urberach) eingerichtet.

„Bisher sei jedenfalls Fakt, dass die Rödermärker Schüler ihre Fahrkarten nicht für andere Fahrtzwecke (Sport, Kultur, Freizeit etc.) nutzen könnten, da diese keine Gültigkeit im RMV besitzen. Damit stehen sie Hessenweit nahezu alleine da. In den Ferien bestehe überdies auch kein Verkehrsangebot und somit keine Nutzungsmöglichkeit der ausgegebenen Zeitkarten – im Gegensatz zu den erweiterten Nutzungsmöglichkeiten die eine Clever Card des RMV mit sich bringen würde. Diese Argumenten könne man sich nicht verschließen“, so Burkhard weiter. Dass das Ganze Geld koste, sei auch klar. Unter weiterer Berücksichtigung der hier begründbaren Zuweisung von Mitteln beliefe sich der zu erwartende und von der Stadt Rödermark auszugleichende Betrag circa 100 T€ pro Jahr.

Bei Bejahung dieser Option biete es sich an, die Verkehrsleistung ab 2012 zunächst nur bis 2014 zu vergeben. Im Dezember 2014 laufe die derzeitige Konzession für die Buslinie OF-95 (derzeit Teil des Regionalen Ergänzungsnetzes des RMV) aus. Bis dato sei mit einer Neustrukturierung der Zuständigkeiten für den Busverkehr zu rechnen. Ab 2015 bestünde eine Option für einen neuen finanziellen, rechtlichen und verkehrlichen Zuschnitt eines integrierten und optimierten Angebots für den Linienbusverkehr im Raum Rödermark. „Dieses sei ein kalkulierbares Engagement“, so Burkhard. Sie verstehe daher nicht, warum der Magistrat beschlossen habe, keine Beförderungsleistung zu übernehmen und zunächst abzuwarten, wie der Kreis seiner Beförderungspflicht nachkommen will. Die abschließende Entscheidung soll nach Wunsch des Magistrates auf den Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss übertragen werden. Dieser soll bis zum 5.12.2011 entscheiden, falls dies auf Grund von Fristsetzungen erforderlich wäre.

„Hier werden wir nicht mitspielen und klar unsere Meinung kundtun. Unser Änderungsantrag wird daher darauf abgestellt sein, für Klarheit zu sorgen. Schlussendlich wolle man diese Klarheit auch für die anstehende Planungsrunde des Haushalts 2012“, so Burkhard abschließend

Bei Rückfragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Fraktionspressesprecher der SPD:

Armin Lauer
Mobil: 0173 – 3016161
lauer-armin — ätt — t-online.de

 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

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